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Aus politisch-operativen Gründen hatte es keinen Nachschlag gegeben !?

Honecker fuhr nach Belgrad... man wagte sich nicht mich zu bestrafen !??

 

 

http://adamlauks.wordpress.com/2011/05/06/nister-schoneburg-treten-sie-zuruck-jetzt-im-namen-des-rechts-und-der-gerechtigkeit/

Gefesselt - in Ketten gelegt... dem Feinde bis auifs Skalpell ausgeliefert

Ìch kann seine Qualen nachvollziehen... wage ich mich fast zu behaupten

Haus 3 Absonderung für Ausländer " Verbotene zone " 25.8.84

Abschrift des Drohbriefes an den Armeegeneral Erich Mielke

Ermordung von 7 Diplomaten wurde aus der Isolierung angedroht

Eins der drei Abschriften - Kassieber wurden angefertigt

Adam, they beat me and hit me,called me Nigger, I was under torture,  I promissed to take revange, I have seen Your trouble and remember I wil take revange for You too, and You will get the sign  here in jail of Berlin-Rummelsburg. E§r kannte den Inhalt des Briefes an den Doppelmörder Mielke. Ich bat ihn in die Jugoslawische Botschaft in Maputo zu gehen und über den Verrat des jugoslawischen Konsul Zivaljevic zu berichten. Anfang oder Mitte November wurde er als Kurzstrafer – 6 Monate nach Mosambique ausgewiesen. Er kam nach  Zschopau um bei MZ-Motorräder  ein Handwerk zu erlernen… er kam aus dem Norden… Der Tod von den 7 Agrariahelfer, die eigentlich STASI oder Armeeausbilder waren geht auf Konto meiner Folterer im Zuchthaus Rummelsburg Haus 6   Deckung durch die Unterschrift von Oberstleutnant Neidhard t hatten… Die Gegend stimmte, die Zahl stimmte, ob es das versprochene Zeichen war das mich erreichen sollte in Rummelsburg,  fragte ich den IM NAGEL – den Oberstleutnant Zels als ich ihm jenen Zettel  auf den Tisch warf den ich später auf mein Schreiben anheftete.- siehe weiter unten, das man dann auch aus dem Sand des Hof 1 rausgeharkt haben muss. Neues Deutschland – das Zeichen erreichte mich in der tiefsten Isolation im Haus 3

E.Honecker - persönlich 11.02.1987

Beide MLADINA verklebt und abgeschickt . in die DDR

Die Handschrift der STAZISchergen am Unterkiefer - am 27.9.85 waren es 15 Kilo weniger

Als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Hohenschönhausen erfasst

Ich hatte den STASIschweinen den Krieg erklärt in aller Form, bis zum bitteren Ende oder bis zum Sieg !!Die WAHRHEIT ist eine andere.  Die Drohung an Mielke vom 25.8.  übergeben am 26.8.84 kostete mich beinahe das Leben.  Nach viertägiger Kreuzigung 2 im Tiegerkäfig des Hauses 6 und 2 Tage auf dem Ada´s Bett, am 30.8.84 dann ohnmächtig gedroschen und auf dem Weg zum Rettungswagen beinahe erwürgt und gerade aus dem Jenseits zurückgeschickt, erreichte ich nach rasanter Fahrt Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und wurde gleich im Dachgeschoß in einer Zelle abgeschirmt.. isoliert. Auf einmal galten die Dienstanweisungen dass keiner alleine  sein darf in der Psychiatrie vom Oberstleutnant Dr. Rogge  - IM GEORG HUSFELD – der auf Befehl von Oberstleutnant Dr. Janata Peter – IM PIT  und meinen Vollstrecker IM NAGEL – Oberstleutnant Dr.Zels fungierte als IM Arzt, bereit jedes Befehl bedingungslos auszuführen.  Als man mich entkleidete sah er meinen zerdroschenen Körper an. ” Was muss jemand gemacht zu haben um so auszusehen, Rogge !??” Es gab KEINE Untersuchungen, es gab keine Freistunden für SG. Lauks…. wir befanden uns im Krieg.  Ich wurde zum Staatsfeind gemacht und entpuppte mich als würdiger Kriegsgegner…es lief alles so wie ich es mir wünschte. Verbale Anmache und Herabwürdigung war für den Rogge wie für alle anderen die größt mögliche Beleidigung und Widerstand. Was da geschrieben steht musste sich jeder gefallen lassen der gegen das verbrecherische Regime war und sich der Umerziehung nicht bedingungslos unterwarf. Es durfte keinen Widerstand gegen die Staatsgewalt geben. Wenn man unter Selbstaufgabe innerlich aufstand hinter den Gefängnismauern hatte den Befund des Gutachter Rogges und IM NAGEL – DR Zels sein Bericht mit dem er die”lückenlose medizinische Behandlung” nachvollziehbar machen konnte. Wem wollte er die presentieren. Den Jugoslawen bei der Überführung meines Leichnams!? Was ich im Gespräch beim ersten Aufenthalt in seinem Kickucksnest nicht beantwortet bekam war die Frage über die Gewaltsame Recktoskopie und  die Gewaltnotoperation am 27.7.1983 in Berlin Buch. ” So was gibt es nicht !?” “Wenn Sie mir das nicht glauben haben wir keine Gesprächsgrundlage, sagte ich ihm damals. Einer der Übelsten Mensachenwesen die ich  im Vollzug getroffen hatte. Nebst Zels ist er der zweite der in jedem Nazifilm die Rolle von Dr. Mengele auf anhieb spielen könnte, ohne in die Masge gehen zu müssen. NAZI-Arzt wie er im Buche steht, Killer im weißen Mantel war der jetzt schreibender Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg. Ansonsten hatte er sich die Zeit vertrieben mit der Bespitzelung von seinen Arbeitskollegen im damaligen Haftkrankenhaus Meusdorf. Er und Dr. Zels wissen es ganz genau dass :” Es ist nicht vorbei ” auch sie bald erreichen könte. In meiner “lückenlosen medizinischen Betreuung” ist nicht nur sporadischer Einsatz eines IM Arztes zwecks Aufstellung von Falschdiagnose,  oder falsche medizinische Behandlung; da drin steckt eine  beweisbare medizinische Folter für die man erst  die beide Worte zusammenschmieden muss. Ich wusste  längst das ich keine Chance hatte den Strafvollzug zu überleben. Ich wusste über die Tauschgeschäfte des neuen Consuls genauestens Bescheid und Ilija und Karlo auch. Dadurch war er erpressbar durch MfS. Die Gelegenheit ließ sich STASI nicht entgehen. Würden Informationen über seine Verwicklung in die Schmuggel und Tauschgeschäfte bis nach Belgrad durchdringen, würde das für ihn 5 Jahre Gefängnis bedeuten, deswegen mussten wir dran glauben, juristisch und auch sonst wurden wir niedergemetzelt, nach der Verbüßung von Langstrafen würde sich kaum jemand daran erinnern und die Tat von Consul Zivaljevic dem Verräter wäre längst verjährt.

Nach viertägigen Kreuzigung, beinahe erwürgt und zerschlagen kam ich am 30.8.1984 an

Es war KIriegl.... statt Respekt zum Gegner... Verleumdung.. IM Arzt im Einsatz !

Ideee vom Großbalkan war dem Stalin suspekt..

Allianz der Nichtpaktgebundenen, war allen ein Dorn im Auge

Ich kündigte meinen zweiten Hungerstreik an und begründete ihn

Ich habe das Zeichen erhalten ... über Neues Deutschland

Dioe Abschrift fand ich in meiner versteckten und verleumdeten Gefangenenpersonalakte

erst am 28.4.2010 löste der Staatsschutz die Dienstnaweisungen der STASI im HK Meusdorf

Wie ich die Folterungen der STASIschergen überleben konnte !? Was gab mir Kraft ??? - KEINE SCHWÄCHE ZU ZEIGEN IM FENDESLAND !!! Hier findest Du die Antwort: http://www.youtube.com/watch?v=wRYGv3kljkA&feature=related Am 8.1.2010 erst nach dem tätig werden des Sachsischen Staatsschutz – Datenschutzbeauftragten, konnte ich in meine Gefangenenpersonalakte 19.5.82 -28.10.1985 einen oberflächlichen Einblick nehmen.Als eins der stärksten Dokumente ist das Führungsbericht(siehe Abschrift) des STASIvollstreckers Oberstleutnant Dr. Stöbers, Chef der Speziallstrafvollzugsabteilung des Zuchthauses von Waldheim- jetzt ehrbaren Bürger von Waldheim !? Für alle die über Knast in die BRD freigekauft wurden muss es von ihm ein Führungsbericht an die STASI geben, wo es eindeutig stehen muss : ob die Ziele der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung erreicht wurden zum Zeitpunkt des Freikaufs oder Entlassung in die DDR, meistens mit PM 12 und § 48 – staatsliche Kontrollmaßnahmen, die dem heutigen Sicherheitsverwahrraum nahe kamen. Vielleicht würde man dann auch auf die Zahl der Umgedrehten kommen, die treue Spitzeldienste den Erziehern und ihren Verbindungsoffizieren in der Haft geleistet haben, wenn wie am Beispiel der StVE Berlin Rummelsburg ALLE, bis auf 150+1 Gefangenenpersonalakte, nicht geschreddert worden wären. Meinen Krieg hatte ich gewonnen, auch wenn ich kaputtgemacht wurde. Eins steht fest, aus humanitären Gründen bin ich nicht vorzeitig des Landes verwiesen. Es bleibt noch zu ergründen, in wie weit hat sich mein damaliges Land für meine Freilassung eingesetzt – oder habe ich die Schweine mit dem Hungerstreik 20.12.84-30.9.85 auf die Knie geworfen!? Die Lüge in diesem Führungsbericht wird auf meiner Seite www.zersetzungsopfer.de Zeile für Zeile auseinandergenommen, zerpflückt, aufgearbeitet. Gott gib mir Kraft und Stärke bis zur letzten Zeile durchzuhalten. Unter den 5/fünf Bänden/ zurückgehaltene Post leuchtete der von der vierjährigen Julchen gemalter Schneemann, den mir die Zuträger und Spitzel aus der Zelle auf Befehl von Oberleutnant Meyer gestohlen hatten… ich bat den aufpassenden Bediensteten das Bildchen mitnehmen zu dürfen … NEIN hieß die Antwort, und Diebstahl am Strafgefangenen von damals wurde heute, nach fast 28 Jahren in unserem Rechtsstaat für rechtens befunden. Danke Deutschland !!! A B S C H R I F T Aus der Gesundheitsakte 45 Spezielle Strafvopllzugsabtlg. Der Leiter Generalstaatsanvalt von Berlin 1026 B e r l i n Littenstr. 16/17 MR Dr.Stö/Rei/4 4.9.1985 699/85 Führungsbericht über SG L A U K S, Adam, geb. 28. 7. 1950 Der Obengenannte befindet sich seit dem 29. 3. 1985 in unserer Spezialeinrichtung, da er unter den Bedingungen des normalen Strafvollzuges nicht mehr führbar war.(Zum gleichen Zeitpunkt lag die Entscheidung der Politik ” den Lauks aus politisch-operativen Gründen mit der erstren besten Gelegenheit nach Jugoslawien auszuweisen “) Bis 1982 hat Sich L. in der Haft relativ unauffällig verhalten. Zu dieser Zeit klagte er über Hämorrhoidalbeschwerden, die eine Operation im September 1982 im Haftkrankenhaus Notwendig machten. Seit diesem Zeitpunkt ist L auf diese Analbeschwerden fixiert. In der Folgezeit klagte er über Beschwerden im gesamten Magen- Darmbereich, die zu umfangreichen fachärztlichen Untersuchungen Anlass gaben, jedoch ohne ein krankhaftes Ergebnis in diesem Bereich zu bringen. Auf Grund einer vermeindlich vorgekommenen Äußerung eines Arztes in der Charite begann sich bei L. die Auffassung zu verfestigen, an einem unheilbarem Krebsleiden erkrankt zu sein. Im März 1983 klagte er über eine mechanische Behinderung beim Stuhlgang sowie über diffuse Kreislaufbeschwerden, die jedoch trotz umfangreicher Untersuchungen nicht objektiviert werden konnten. In der Folgezeit wurden die Beschwerden so erheblich von L. angegeben, dass eine Einweisung in die Psychiatrisch-Neurologische Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig für Notwendig erachtet wurde, unter der Diagnose Karzinophobie(Krebsfurcht). Diagnostisch wurde das BILD eines Zweckverhaltens beobachtet und eine beginnende querulatorische Entwicklung angenommen. Einlieferung zur “dringenden Operation” in das 1.Chirutrgische Klinikum Buch nach der Diagnose am 20.4.83 und die lebensrettende Gewaltnotoperation im selben Klinkium vom 27.7.1983 wurde auch hier ausgeblendet auf Befehl des Oberstleutnant Dr. Zels – IM NAGEL der die Operativen Vorgang der medizinischen Zersetzung führte und lenkte als lückenlose medizinische Betreuung, dessen Bestandteil ab 1.2.1984 auch Folter in Urform wurde.Am 18.6.84 erfolgte erneute Einweisung in das Haftkrankenhaus Leipzig unter der Diagnose: Paranoide Entwicklung. L. Klagte jetzt über Nerven-, Muskel- und Nierenschmerzen, die es unumgänglich machten, zu arbeiten. Ferner habe er ganze „Perlenketten kleiner Bläschen>“ beobachtet, die nicht objektivierbar waren. Erneut lautete die Abschlussdiagnose des Haftkrankenhauses: Zweckverhalten. Wie aus Schreiben des L. hervorgeht, war er zu dieser Zeit überzeugt, an einer Entzündung des kompletten Nervensystems zu leiden, er fühlte sich aufgedunsen und aufgeschwemmt und insgesamt schwer krank. Es verfestigte sich in ihm die Überzeugung, dass bei Nichtbehandlung seines Leidens, er bald sterben würde. Eine geheimdienstliche Aktivität seinerseits wurde angedeutet. Alle Geschehnisse aus seiner Umwelt brachte er in Beziehung zu seiner Person. Die Strafvollzugseinrichtung Rummels- Burg bezeichnete er als KZ, sprach von Meuchelmord und Heilexperimenten, die an ihm Vollzogen wurden, aber er habe davor keine Angst. Am 6.5.84 vertrat der Leiter der Medizinische Dienste der StVE Berlin( IM PIT – Oberstleutnant Peter Janata) die Auffassung, dass die paranoid- querulatorische Entwicklung bei L. bereits Krankheitswert besitzt und sinn- gemäß der Zustand dem § 15 Abs. 1 StGB entspreche. Am 30.8.1984 wurde L. erneut in die psychiatrische Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig verlegt. Lauks sprach zu dieser Zeit von Drüsenkrebs, der sich in seinem gesamten Körper ausbreite und von einer ausgeprägten Hitzeentwicklung und verkündete, daß er nach Meusdorf gekommen sei, um zu sterben. Nunmehr wurde von einer paranoid-querulatorischen Entwicklung gesprochen, in deren Rahmen L. sich in eine kämpferische Haltung hineinsteigere. Die Symptomatik sei von der Primärpersönlichkeit überschattet und bekomme damit ein hysterisches Gepräge. Prognostisch wurde eingeschätzt, dass sich die Symptomatologie bei L. weiter steigere solange er sich noch im Strafvollzug befände. Anfang 1985 wurde L. wiederholt in das Haftkrankenhaus Leipzig wegen Verweigerung der Nahrung eingewiesen.( Am 16.12.1984 angekündigter Hungerstreik wurde vom 20.12.-30.9.1985 durchgezogen bis zum Gewicht 49,7 Kilo am 27.9.1985- Am 30.9.1985 kam das Schreiben des Obersten Gerichtes über die vorzeitige Ausweisung nach Jugoslawien-Ich hatte einen beantworteten Endstrafeantrag gehabt-kein Antrag auf vorzeitige Entlassung meinerseits lag vor!) Sein Verhalten war durch Demonstrativhandlungen unterschiedlichster Art gekennzeichnet, wie Nahrungsverweigerung, verunstalten und verwüsten des Verwahrraumes und Selbstbeschädigung. So kratzte er sich einen Stern auf die Hand sowie Losungen auf die Unterschenkel. Da L. in der StVE Berlin nicht mehr führbar war, erfolgte die Verlegung in unsere Einrichtung. Über den gesamten Zeitraum seines Aufenthaltes hier verhielt er sich gegenüber dem SV-Personal distanzlos, provokatorisch, herausfordernd. Die Wände seines Verwahrraumes beklebte er mit den Buchstaben aus Toilettenpapier geschnitten, die er zu verleumderischen und faschistischen Losungen zusammenfügte. Auch Marmelade und Zahnpasta benutzte er ebenfalls zu derartigen Schmirereien. Er war keinerlei Beeinflussung Zugänglich, seinen Verwahrraum nicht derart zu verunstalten, und beschimpfte bei Ermahnungen das SV-Personal auf das gröbste. Weder mit erzieherischen noch medizinischen Mitteln wurde eine Beeinflussung in irgendeiner Form gesehen. Der Hauptinhalt seiner Querulanz war, dass ihm erhebliches Unrecht geschehe, dass er an einem unheilbaren Leiden erkrankt sei und man ihm bewusst nicht helfe, um ihn zu vernichten. Er wisse genau, er werde seine Heimat Jugoslawien nicht wieder sehen, man wolle ihn umbringen und das gehe von Sicherheitsorganen der DDR aus, von bestimmten Kreisen, die wüssten, dass er ein Geheimnis besitze, das, wenn er das preisgebe, erhebliche Folgen für die Betreffenden hätte. Gegen die Menschen der DDR und der SU würde ein gewaltiges Verbrechen geplant werden und er, Lauks, könne das verhindern. Er wisse, dass man ihn langsam zugrunde richten wolle, aber er stehe in diesem Kampf aufrecht und zeige keinerlei Schwäche, da seine „Feinde“ nur darauf warten würden. Hinter jeder freundlichen Geste des medizinischen Personals witterte er eine Heimtücke und reagierte ausgesprochen provokatorisch, gehässig, verbal aggressiv, ja bespuckte sogar das Personal. Hinter den Strafgefangenen seiner unmittelbaren Umgebung witterte er Mitarbeiter des MfS, beschmierte jedes Stück Papier, dessen er habhaft werden konnte mit Losungen verleumderischen Inhalts, deren Kern jedoch sein Kampf um das Recht bildete. Jegliche Medizinische Maßnahmen lehnte er ab und betrachtete selbst das Wiegen seines Körpergewichtes als Zwangsmaßnahme. Zu einer Arbeitstherapie oder sinnvollen Freizeitbeschäftigung war er nicht zu bewegen. Auch die Teilnahme am Fernsehen lehnte er ab. Er witterte hinter jeder Aufforderung eine Falle. Am 23. 6. 1985 zog er sich bei einer tätlichen Auseinandersetzung mit einem Mitgefangenen, den er im erheblichen Maße beschimpfte, eine Unterkieferfraktur zu, die eine sofortige Einweisung in das Haftkrankenhaus notwendig machte. Hier war lediglich eine Notligatur des Unterkiefers möglich, da L. jegliche weitere Therapie ablehnte. Auch gegen eine Nachbehandlung wandte er sich und demolierte schließlich im Haftkrankenhaus Leipzig den gesamten Verwahrraum. Auch in unserer Einrichtung zurückgekehrt, war es nicht möglich, ihn zu einer Nachbehandlung seiner Kieferfraktur zu bewegen. Ein normaler Heilungsprozess war aus diesen Gründen nicht erfolgt. L. verstieg sich jedoch in der Behauptung, man habe ihm im Haftkrankenhaus Leipzig keinerlei Behandlung zugeführt. Der Strafgefangene, welcher ihm die Unterkieferfraktur in der Auseinandersetzung zuführte, sei kein Strafgefangener, sondern ein SV-Angehöriger gewesen. Man habe das gezielt gemacht, um ihm allmählich zu töten. Er sprach wiederum von Mord und Terror, Folterungen, Misshandlungen, von Drosselungen, Fußtritten, Schlägen, Würgen, Ätzen, Knebeln, das man ihn zugefügt hätte. Er sei überzeugt, er habe Lymphknotenkrebs und wird sterben. In der Folgezeit nahm L. nur in geringen Mengen Nahrung zu sich. Die ihm angebotenen Lebensmittel in Form von weicher Kost entsprechend seiner Kaumöglichkeiten vernichtete er häufig, schüttete sie vor den Augen des Personals auf den Fußboden und warf sie an die Wand. Wegen einer Gewichtsabnahme von 23 Kilo im Laufe seiner gesamten Haftzeit erfolgte im Juli die erneute Einweisung in das Haftkrankenhaus Leipzig zur Internistischen Untersuchung und Besserung des körperlichen Zustandbildes. Die fachinternistischen Untersuchungen ergaben wiederum keinerlei krankhaften Befund. Die Gewichtabnahme wurde mit der Nahrungsverweigerung erklärt. Psychotherapeutische Bemühungen auch seitens des Psychologen, scheiterten stets an der grundsätzlich ablehnenden Haltung des L. , da er all die Überzeugung äußerte „Ärzte und Psychologen wie das gesamte medizinische Personal steckte unter einer Decke und habe Nur ein Ziel, ihn zu vernichten“ Entsprechend verhielt er sich, auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch. Er musste selbst zur Körperpflege mit Nachdruck angehalten werden, da er auch dies grob vernachlässigt wie die Ordnung und Sauberkeit in seinem Verwahrraum. Durch sein Verhalten stieß er bald auf Ablehnung der anderen Mitgefangenen, brachte alle sämtlich gegen sich auf, so dass nur noch eine Einzelunterbringung für L. möglich war. Nach unseren Untersuchungen handelt es sich bei L. zweifelsfrei um eine paranoid-querulatorische Entwicklung bei einer primär-demonstrativen Persönlichkeit. Eine derartig krankhafte Entwicklung entsteht schleichend, häufig über Jahre und erscheint zunächst als eine noch verständliche Reaktionsform dazu Disponierter auf innere oder äußere Konflikte. Die Grenzen dieser Erkrankung sind anfänglich gegenüber Gesunden durchaus fließend. Die auslösenden Ursachen sind zumeist ein einmal erlittenes tatsächliches oder vermeindliches Unrecht.

Verfügung über Folter sauber unterschrieben durch die Täter

Auf der Rückseite fehlt der Name des Arztes Oberstleutnant Dr.Zels - IM NAGEL

Im Keller, Zelle 039 installierte man ein Schlichtbett - ich hatte  es eingeweiht mit 20 Tagen und Nächten

Der gläubige Pole Namens Jatzek war der zweite - 55 Tage und Nächte

Sie folterten mich mit Säure ich konnte nicht mehr sehen und kaum noch Atmen

Die unleserliche i.A. stammt vom Oberstleutnant Neidhardt- Anstiiftung zur Folter… in wessen Auftrag ER gehandelt hatte wäre noch zu ermitteln !??

Daraus entwickelte sich eine zunächst noch nachvollziehbare kämpferische Haltung mit fer tiefen Überzeugung der persönlichen Beeinträchtigung, bald aber zeigt sich die unerschütterliche Überzeugung, im Recht zu sein und diesem Recht um jeden Preis zum Siege zu verhelfen. Damit gerät der Betriffene unvermeindlich in Streit und schließlich Verfeindung mit der Umwelt, was ihn nur wieder in der Richtigkeit seines Kampfes bestätigt. Resignieren bwird völlig fremd. Eigene Fehler werden nicht gesehen, jeder Fehlschlag wird der Umwelt zur Last gelegt. Der Kampf um das Recht wird schließlich Mit Verbissenheit fortgeführt, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen und Leben, und wird zum einzigen Lebensinhalt. Derartige Personen sind völlig überzeugt, man will sie schädigen, vernichten, alle schmieden ein Komplott gegen sie, und so steigern sie sich hemmungslos in Beschimpfungen, Verleumdungen gegen all jene, von denen sie glauben, dass sie gegen sie sind. Es entsteht sozusagen eine „ Verrückung des Standpunktes“, der mit zäher und hartnäckiger Verbissenheit und Unbelehrbarkeit vertreten wird, unter Aussetzung Der Gefahr an Leib und Seele Schaden zu erleiden, Selbst unter der Gefahr der erneuten Inhaftierung. Alle Maßnahmen gegen sie empfinden sie nur als Bestätigung der Rechtmäßigkeit ihres Kampfes. Sie kommen ihnen sogar entgegen, da die „Mertyrerrpolle“ Dadurch nur unterstrichen wird. Nicht selten findet man auch, wie auch bei L., neben den Ideen der Vernichtung, Verfolgung wahnartige Gedanken, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Es ist damit ein psychisches Krankheitsbild entstanden, dass therapeutischen Möglichkeiten, noch dazu unter Haftbedingungen, kaum Raum lässt, da die Betreffenden in den weitaus meisten Fällen jegliche therapeutische Einflußnahme energisch ablehnen. Mitunter ist ein Erfolg noch zu erreichen durch einen Milieuwechsel, das wäre bei dem Betreffenden die Rückkehr in seine Heimat, doch ist damit zu rechnen, dass auch ein solcher keine Veränderung bringt und eine Weiterbehandlung in einer psychiatrischen Einrichtung notwendig wird. Die Prognose der paranoid- querulatorischen Entwicklung ist im allgemeinen als ungünstig einzuschätzen. Zusammenfassend bliebe zu sagen, dass aus den aufgezeigten Gründen, ein weiterer Verbleib in einer Einrichtung des Strafvollzuges im Falle L. nicht mehr angezeigt ist, zumal die Zielstellung des Strafvollzuges bei L. nicht mehr zu verwirklichen ist. ChA MR Dr. med. G. Stöber Facharzt für Neurologie Und Psyciatrie Oberstltn. d. SV i. Med. Dienst

Sehr geehrter Professor Dr. Fuchs !

Aus der Erfahrung mit der Ärztekammer Berlin  mit Dr.Wimberg fand ich
das Sprichwort” Eine Krähe hackt der Anderen Krähe nicht das Auge aus”
bestätigt, was mich dazu ermutigt hatte, Sie persönlich anzuschreiben, um nicht dumm zu sterben:

1. Ist es den möglich.. und es scheint tatsächlich passiert zu sein- das:
Dr.Gunthar Schmidt war ein bekannter Radiologe in einem Klinikum am Rande Ostberlins. 1982 begegnete ich ihm im MED-Punkt des Gefängnisses Berlin-Rummelsburg, wo er als Strafgefangener Arzt, verurteilt wegen sexuellen Mißbrauch an eigener geistig behinderter Tochter (!!?)einsaß,
und als willfähriger IM für den genauso als IM enttarnten Oberstleutnant Dr.Zels… jetzt Niederlassener Internist, Plauener Strasse 28,  Spitzeldienste leistete und Sprechstunden abhielt.
Er hatte DAFÜR vorzeitige Entlassung und Rückkehr in sein Arztberufsleben als Gegenleistung in Aussicht gestellt  bekommen!- und er ist tatsächlich vorzeitig entlassen worden  und soll tatsächlich als Arzt jetzt  tätig sein!??
Als Mithäftling und somit auch als sein  Zellenkammerad im Haus 8 war Dr. Dietmar Mai, aus der ehemaligen Stomatologie der Charite Berlin, der nach gescheitertem Fluchtversuch (mit seiner Frau) verurteilt wurde, und auf den Freikauf wartete, von seinem Zellenkammeraden Dr. Gunthar Schmidt in
unzähligen IM Berichten an die STASI verraten.
Aus dem Gespräch mit Dr. Dietmar Mai, der in den Westen entlassen wurde und jetzt eine ansehnliche Praxis betreibt, erfuhr ich, dass die IM Tätigkeit in Richtung Dr.Schmidt weiter fortgesetzt wurde auch nach der Entlassung.
Arbeitet Dr. Gunthar Schmidt tatsächlich als Arzt in unserem Deutschland weiter!??

2. Bis vor 8 Wochen scheine ich von einem Arzt: Nervenarzt und Neuropsychiater und zugelassener Gerichtgutachter
Dr. Horst Bürke bis ins tiefste meiner Seele ausgespäht, ausspioniert worden zu sein, wie nicht mal von der STASI. Er wurde mir anempfohlen von Dr.Weinberger Vorstand der GEP Geselschaft für Ethik und Neuropsychiatrie e.V.aus Garmischpartenkirchen. Er wurde zum Arzt meines Vertrauens und begleitete mich sogar treu bei den Montagsdemonstrationen in Potsdam.
Er gewan den tiefstdenkbaren Einblick in meine Seele, in meinen Zustand, erfuhr über alle Einzelheiten der Zeit nach der Folter,über meine Aktivitäten, hinsichtlich meiner Internetagentur www.adriaapartments.eu und alle meine geplanten Bestrebungen in Richtung Aufarbeitung der vorhandenen Akte und Rehabilitierungsanträge. Er begleitete mich sogar am 28.4.2010 in
das ehemalige Haftkrankenhaus Meusdorf und wohnte der Aktenübergabe bei, die unter der Aufsicht und Bestreben des Staatschutzes-Reffereat Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsens, stattfand…und brach jeglichen Kontakt zu mir ab, reagierte auch nicht auf meine Nachrichten mehr ! Er weiss über mich mehr als mein bester Freund, mehr als meine Frau.
Dieser Kontaktabbruch hatte ich hingenommen und hat mich nicht weiter beschäftigt bis vor drei Tagen.
Bei einer Veranstaltung der Historikerin Francesca Weil : im Frankfurt an der Oder – Ärzte als IM im Dienste des MfS aprach mich Frau Dr.Claudia Kochta s an und teilte mir mit, Dr. Horst Bürke zu kennen und vor allem ihn zu Rede
gestellt zu haben, als sie in meinem Manuskript www.zersetzungsopfer.de auf den Namen von Dr.Bürke stieß. “Warum Sie Dr.Bürke
am Adam Lauks kleben !??” danach scheint er den Kontakt zu mir abgebrochen zu haben. Womöglich weil er vermutete dass die Frau Kochta, die ich nicht kannte sich über ihn mit mir ausgetauscht hatte !?
Bitte helfen Sie mir wenn es in Ihrer Macht steht: Was wollte Dr. B. eigentlich von mir !?? Ob er mich und an wen verraten hatte ist mir bis jetzt nicht bekannt. Wenn es die STASI ist wäre es womöglich schlimm, wenn es der BND ist wäre mir recht.
In Erwartung Ihrer Antwort
Adam Lauks

Wenn Sie den Artikel von Wolfgang Holzapfel gelesen haben und besonders den Innhalt des eingefügten Links durchgegangen sind, werden Sie begreifen wie sinnlos es war und gewesen ist sich in der Hoffnung auf Gerechtigkeit an unseren Rechtsstaat zu wenden…An der Aufarbeitung war oder durfte nach der Wende keiner wahrhaftig interessiert sein!`? Wie weit die rechtliche Aufarbeitung gehen sollte-durfte muss im geheimen Zusatz zum Einigungsvertrag verankert,durch die MfS Generalitet erpresst worden sein !??
Wenn man den Artikel gelesen hat, wird einem erstmalig klar warum es um die Opfer so steht wie es steht, warum die STASIschergen auf offener Strasse, mitten in Berlin wieder auf damals geknechteten und gefolterten eindreschen und einprügeln darf…
Ich redete und schrieb immer von Unterwanderung durch MfS und IMs… jetzt erst weiß ich das die Unterwanderung viel früher, noch vor dem BHeginn des für beide Seiten so einträglichen Menschenhandels.

Guten Morgen, Deutschland: Sind wir längst unterwandert?
17. Januar 2011 in 2011, Kommentare| Tags:Anne Will, Heinrich-Böll-Stiftung, Oskar Lafontaine, Ralf Fücks, Reinhard Bütikofer, Renate Schmidt (Bearbeiten)
Berlin, 18.01.2011/cw – Anne Will lächelte spöttisch in die Kamera, als sie in ihrer Sendung den Kommunismus hinterfragen wollte. „Ein Gespenst geht um!“ wollte sie wohl signalisieren. Flankiert wurde sie von einem dialektisch auf der Höhe argumentierenden Oskar Lafontaine, dem es mühelos gelang, die grinsenden Signale aufzunehmen und stereotyp Fragen  nach dem verbrecherischen Hintergrund des Kommunismus aus dem Weg zu gehen. Eine blonde Regisseurin, die großen Wert darauf legte, ihre Kenntnisse über den Kommunismus durch ihre DDR-Biografie erworben zu haben, stellte die DDR als Kuschelkiste der Träumer von einem besseren Morgen und die heutige Bundesrepublik als ein marodes, dem Untergang geweihtes Gebilde dar. In die selbe Kerbe hieb ein Professor, der sich bei einem sicherlich guten Gehalt über die Armut in unserem Staat auslassen durfte. Überhaupt wäre es auch für die Zuschauer interessant gewesen, wie denn diese Vorzeige-Linken im Alltag leben. Wahrscheinlich nach dem Motto: Links reden und rechts leben, denn nicht nur Oskar ist als Feinschmecker und Bewohner einer Toskana-Stil-Villa bekannt. Auch der zitierten Regisseurin sagen Medien Bekanntheit in einschlägigen  Feinschmecker-Lokalitäten nach.
Nicht, das man neidisch wäre. Aber unseren Staat permanent auf die Stufe einer verarmten ehemaligen  sowjetischen Teilrepublik herunterzureden und das herrschende Elend zu bejammern und selbst in den Sphären der oberen Zehntausend zu flanieren, das erinnert doch an die in der Tat irritierenden Wahlkampf-Slogans der LINKEn: „Reichtum für alle“ und „Reichtum besteuern!“
Insoweit haben solche katastrophalen Sendungen  ja auch ihr Gutes: Man merkt die Absicht (der absoluten Volksverdummung) und ist verstimmt. Wer aber denkt, Anne Will ist eine nett anzusehende Frau und hat doch mit ihrem unwissenden Lächeln zu den Verbrechen des Kommunismus zwanzig Jahre nach dessen Zusammenbruch Recht, kann sich gründlich via Blick in das Internet eines Besseren belehren lassen: Unter dem LINK

http://www.artikel20.com/index.php?option=com_content&view=article&id=72&Itemid=131

kann Mann/Frau einige sehr interessante Informationen über die politische und gesellschaftliche Creme unserer (neuen) deutschen demokratischen Republik  abrufen. Da sind nicht nur ehemalige KBW-Mitglieder (Kommunistischer Bund Westdeutschland) aufzufinden, wie z.B. Joscha Schmierer oder Ralf Fücks, seines Zeichens Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); oder Willfried Maier oder ihre ehemaligen Sponti-Widersacher Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit. Auch weitere ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen wie Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg) oder Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen), die später ihre politische Heimat im Realo-Flügel der GRÜNEN fanden, sind auf der informativen Liste zu finden.
Ulla Schmidt, einstige SPD-Ministerin, kandidierte danach noch 1976 für den KBW; Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, ehemalige Senatorin und stellvertretende Bürgermeisterin in Hamburg werden ebenso gelistet wie weitere Glanzlichter unserer Demokratischen Republik.
Hat sich da Jemand über die „Integration“  von Alt-Nazis in der ehemaligen  Bundesrepublik Deutschland (1949 – 1990) beklagt? Ach ja, mit diesen dankenswerten Klagen melden sich ja die Wächter unserer (neuen) Freiheit. Sie haben offensichtlich nur einen  Fehler: Sie sind auf dem linken Auge blind. Wäre nicht schlecht, wenn unsere Augenärzte sich in einer Augen-auf-Partei zusammenfinden könnten, um dieser Krankheit den Kampf anzusagen. Aber das ist natürlich ebenso eine Illusion wie die immer erfolgreicher verbreitete Mär vom Kommunismus, dessen Verbrechen nur so nebenbei passiert sind, abseits der wirklichen und hehren Ziele.
Weimar lässt (in grausiger Erinnerung an die braunen und roten Totengräber der ersten deutschen Republik) grüßen. Da kann es nur ein schwacher Trost sein, dass sich gegen kleine Rechts-außen-Parteien Hunderte oder Tausende LINKS-Kämpfer formieren, während sich gegen Zusammenkünfte LINKEr K-Gruppen auf der Suche nach neuen Wegen zum Kommunismus gerade einmal 50 versprengte Gegner neuerlich zu erwartender Verbrechen formieren und in bester Kampfmanier der frühen dreißiger Jahre von linken Extremisten ausgesucht zusammengeschlagen werden.
Eigentlich weht ein frühlingshafter Hauch mitten im Januar anno 2011 durch unser Land. Aber mich friert, als zögen eiskalte Winde aus Sibirien heran.

* Verantwortlich für alle Namen und Hinweise auf deren kommunistische Vita ausschließlich die Betreiber der unter vorbezeichnetem LINK bezeichneten Seite.

Die "Ausländersuite"  war eins der Schlachtfelder in meinem Krieg gegen die STASI

An der Wänden war alles geschrieben was ich denen STASZIS zu sagen hatte...

Dieses Remake ist am 7.Juli 2010 in der Zelle von Erich Mielke in HSH ausgebreitet

Es konnte kein Neues Deutschland entstehen solange dieser Doppelmörder es anführte

Vollstrecker machte sich im Hohneck verdient

MdI: Verwaltung Medizinische Dienste

zu den aussagen der tabletten,was sehr gern vergessen wird zu erzählen man konnte mit faustan ls und wie sie alle hießen sehr viel geld auch in solchen einrichtungen machen,oder klartext gesprochen wer solche medikamente hatte hatte auch das sagen. Gast schrieb am 18.11.2008 20:11 Zensur bei Sendung Kontraste? Das dazugehörende Video und der Link der Sendung waren bereits 24 Stunden nach Ausstrahlung verschwunden. Aufarbeitung des SED-Unrechts fägt mit Zensur an, wenn Verbrechen der Täter genannt werden! Ärzte im Dienste der Stasi – Verletzung der Schweigepflicht? Sendung vom 13. November 2008, Autor: Katrin Aue Video http://www.rbb-online.de/_/includes/mul … 17861.html[/b] Gut fünf Prozent der Mediziner in der DDR haben bereitwillig als Inoffizielle Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet. Ihre Aufgabe: Verrat von Patientengeheimnissen. Das bedeutet sie brachen ganz bewusst die ärztliche Schweigepflicht. Doch bis heute wurde kein Arzt zur Rechenschaft gezogen. Katrin Aue hat einen praktizierenden Arzt besucht, der von seiner Vergangenheit nichts wissen will. Eine äußerst unbehagliche Vorstellung: Sie sitzen in der Sprechstunde. Erzählen Ihrem Arzt, welche Beschwerden Sie haben, vielleicht auch von Ihren persönlichen Problemen – und dieser Mediziner hält sich anschließend nicht an seine Schweigepflicht. Verrät intime Details von Ihnen. Ein Spitzel im weißen Kittel. Davon gab es in der DDR Hunderte. Sie spionierten für die Staatssicherheit, die ärztliche Schweigepflicht war ihnen egal. Nach der Wiedervereinigung praktizierten viele von ihnen weiter. Unbehelligt, bis heute. Katrin Aue über einen Arzt, der im Verdacht steht, Stasi-Spitzel gewesen zu sein. Dies ist die Geschichte der Rentnerin Tatjana Sterneberg, der die Vergangenheit keine Ruhe lässt. Und es ist die Geschichte des Arztes Peter Janata, den die Vergangenheit jetzt einholt. Es war in der DDR der 70er Jahre, im Erzgebirge. Damals war Schloss Hoheneck ein Gefängnis, auch für politische Gefangene. Die Haftbedingungen waren miserabel. Auch die Ost-Berlinerin Tatjana Sterneberg verbrachte 2 Jahre in einer Zelle mit bis zu 24 Frauen, wegen versuchter Republikflucht. Tatjana Sterneberg „Diese Enge, dieser Dreck, dieser Druck. Und auch die Hoffnungslosigkeit, in der ich damals gesteckt habe. Komme ich überhaupt irgendwann frei?“ Nach dem Ende der DDR musste sie einfach wissen, was in der Haft mit ihr passierte. Sie recherchiert in ihren Haftunterlagen. Darunter sind auch Reste ihrer Krankenakte. Sie erinnert sich: Verantwortlich für die Versorgung der Kranken in Hoheneck war damals der Arzt Peter Janata. Tatjana Sterneberg findet heraus: Fast die gesamte Haftzeit über bekam sie zum Teil starke Beruhigungsmittel. Prothazin, Faustan, Rudotel, Radepur. Mittel, die abhängig machen können. Alles ohne ihr Wissen, sagt sie. Tatjana Sterneberg „Ich hatte das Gefühl, zwischen mir und meinen Mitgefangenen war so eine Art Glaswand. Ich habe zwar alles miterlebt, aber habe gar nicht mehr darauf reagiert.“ In ihrer Krankenakte sind hin und wieder Schlafstörungen und zwei Panikattacken erwähnt. Doch eins macht sie stutzig: Sie findet einen Hinweis auf eine Arreststrafe wegen „undisziplinierten Verhaltens“. Und am gleichen Tag wird ihr Radepur verordnet, ein Beruhigungsmittel wie Valium. Psychopharmaka wurden in Hoheneck in großen Mengen gegeben. In einem internen Bericht der Volkspolizei wird festgestellt: politische Gefangene haben über deutlich längere Zeiträume Beruhigungsmittel bekommen als andere Häftlinge. Doch das Problem: Ob die Ärzte Psychopharmaka verordnet haben, um Gefangenen in einer psychischen Krise zu helfen, oder um schwierige Häftlinge ruhig zu stellen, ist kaum nachzuweisen. Ein schmaler Grad. Frau Sterneberg stößt in ihrer Akte immer wieder auf eine Unterschrift. Ihr Verdacht: sie stamme von Peter Janata, dem medizinischen Leiter. Aus Akten der Stasi-Unterlagenbehörde erfährt sie: Peter Janata war von 1972 bis 1982 als IM „Pit“ beim Ministerium für Staatssicherheit registriert. „Pit“ berichtete über Kollegen und Patienten, auch aus Arztgesprächen. Das bedeutet: „Pit“ hat gegen die Grundsätze der ärztlichen Ethik verstoßen. KONTRASTE „Ist es zutreffend, dass Sie während Ihrer Zeit als medizinischer Leiter in Hoheneck als IM „Pit“ für das MfS tätig waren?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist mir nicht bekannt.“ Peter Janata praktiziert heute als niedergelassener Arzt in Brandenburg. Wir wollten mit ihm über seine Zeit in Hoheneck sprechen. Tatsächlich hat er zugesagt. Wir zeigen ihm die handschriftliche Verpflichtungserklärung. KONTRASTE „Ist denn das Ihre Handschrift?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Ich hab `ne ähnliche Handschrift.“ KONTRASTE „Sind Sie sicher, dass Sie nicht IM Pit waren?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Ich denke ja.“ Doch die Akte, die unter dem Namen „Peter Janata“ geführt wird, legt andere Schlüsse nah. 10 Jahre lang berichtete „Pit“ über Vorgänge in Hoheneck. Gleich zu Beginn, schreibt der Führungsoffizier, Zitat: „… erklärte der J., dass er dem MfS über alle Fragen, auch solche, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen, berichten wird, sofern ihm zugesichert wird, dass daraus für ihn keine gerichtlichen Folgen erwachsen.“ Wir legen einem Experten für Stasi-Unterlagen die Akte zur Einschätzung vor. Sein Verdacht: Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund „Die ärztliche Schweigepflicht wurde gebrochen. Darauf ist das MfS, der Führungsoffizier stolz, der das betont, dass er diesen Schritt geht. Und es ist deutlich, aus verschiedenen Dokumenten, das Signifikanteste ist, dass ein Gespräch mit einer strafgefangenen Patientin mitgeschnitten wurde, eine halbe Stunde lang, ohne deren Wissen, und an das MfS ausgeliefert wurde.“ Dr. Peter Janata, Arzt „Sowas ist mir nicht bekannt.“ KONTRASTE „Erinnern Sie sich nicht daran, dass Sie in Ihrer Zeit als medizinischer Leiter Patientengespräche mitgeschnitten zu haben?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Nein.“ KONTRASTE „Wie erklären Sie sich denn dann, dass so was in eine Akte kommt?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Kann ich mir nicht erklären.“ In der IM-Akte „Pit“ finden sich Berichte über Kollegen und Patienten. Z.B nach denen „Pit“ eine eigentlich kranke Patientin „tauglich für alle Arbeitskommandos“ geschrieben hat. – Auf Anweisung des MfS. Er berichtet auch über „Suicidabsichten“ einer Patientin. Diese Berichte will Herr Janata zwar nicht kennen. Doch dann gibt er zu: Er habe Gespräche mit dem Verbindungsoffizier vor Ort geführt. Dr. Peter Janata, Arzt „Ich hab mir da Hilfe geholt, wenn es notwendig war im Interesse der entsprechenden Patienten.“ KONTRASTE „Aber das konnten sie doch nicht wissen, wie die Informationen, die Sie weitergeben, vom Ministerium für Staatssicherheit verwendet werden.“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist richtig, aber manchmal hat es geklappt, und ich habe damit das Ziel für die betreffenden Patienten erreicht.“ Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund „Jede Information, die dort hingegeben wurde, ist potentiell für die Betroffenen eine Gefährdung. Derjenige, der sie gegeben hat, konnte weder damals noch heute überschauen, was mit diesen Informationen gemacht worden ist.“ IM „PIT“ berichtet auch über den Plan einer Patientin „rüber“ zu kommen, also in die Bundesrepublik auszureisen. Janata bestreitet, den Vorgang zu kennen. Doch zur Schweigepflicht sagt er: Dr. Peter Janata, Arzt „Wenn jemand ausreisen will, oder sich einen Reisepass holt, oder ins Ausland fahren will, das unterliegt doch nicht der ärztlichen Schweigepflicht. Das hat doch mit der Gesundheit des Betreffenden überhaupt nichts zu tun.“ KONTRASTE „Aber es könnte sein, dass sie damit, dass sie das weitergegeben haben, an das MfS, der Patientin geschadet haben, oder dem Ehemann der Patientin?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist sehr weit herbeigeholt, was Sie da sagen.“ Nach dem Ende der DDR konnte Peter Janata unbehelligt eine Praxis eröffnen. Ob und in welchem Maß er als IM in Hoheneck gegen die ärztliche Ethik verstoßen hat, ist nie geprüft worden. Kein Wunder, denn systematisch gesucht hat niemand nach niedergelassenen Ärzten im Dienst der Stasi. Durch unsere Recherchen ist die zuständige Landesärztekammer auf den Fall jetzt aufmerksam geworden. Dort prüft man, ob es Möglichkeiten gibt, den Arzt zur Verantwortung zu ziehen http://www.rbb-online.de/_/kontraste/be … 17858.htm

Oberstleutnant Internst Dr.Zels - Mielkes  und Honeckers Leibarzt

Ärzte und IM des MfS als Tandem an Operativen Vorgang Adam Lauks

Die Zeilen dieses eiskalten Killers im weißen Arztmantel zu lesen stellt für mich auch nach fast 30 Jahren eine Retraumatisierung.  Der Oberstleutnant Peter Janata , war im Hohneck ein blanker Vollstrecker des MfS.  Leider wird er und seine Tätigkeit  und sein Spritzen auf die Linie lediglich  und ausschließlich  auf seinen Einsatz als IM ARZT -IM PIT am Operativen Zersetzungsvorgang  von Tatjana Sterneberg reduziert  was  hinsichtlich des Ausmaßes und hinsichtlich der Intensität  seines Einsatzes ziemlich und unerlaubt verharmlosend und verschleiernd ist. In den Medien wird seine wahre Rolle und seine wahre Wirkung eigentlich  durch diesen einen einzigen Einsatz an der Tatjana Sterneberg, eigentlich vertuscht. Natürlich war die Tatjana Sterneberg nicht die einzige  die durch den eiskalten Mengele Jünger auf die Linie oder in die Hausordnung gespritzt wurde.  Dieses überbetonen der Verletzung seiner ärztlichen Schweigepflicht und Verrat des Patienten an die STASI war eine Selbstverständlichkeit. Eigentlich waren die Gesundheitsakte jedem Arzt und jedem, Sanitäter oder Strafgefangenem Arzt zugängig und von allen die den”Knochen” hatten einsehbar.  Sein Werdegang als willfähriger Killer on Order  ist nicht nur auf Hoheneck zu begreänzen.  Dort hatte er sich persönlich die Hände dreckig gemacht und Schuld auf sich geladen. Der Außmaß seiner Schuld wäre eigentlich an den Lieferscheinen  von Protazin, Rudotel,Radepur und Faustan in der Zeit seines dortigen Einsatzes erst zu erforschen, falls solche Listen oder Berichte  mit Medikamenten auffindbar wären. Jedenfalls dank seiner hohen Einsatzbereitschaft und Führbarkeit und Willfährigkeit bei der Aufstellung falscher ärztlichen Diagnosen und Verordnung oder Durchführung von falschen medizinischen Behandlungen avancierte er  zum Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI und wurde zum Stiefellecker und Schergen des Generalmajor Lustik jederzeit bereit bedingungslos im Interesse des entsprechenden Operativen Vorgang die ärztliche Ethik und Hippokrates Eid zu verletzen. ER war der Mann der als Vollstrecker des MfS über  die Art der zu verwendenden” ärztlichen”  Mißbehandlung oder Falschbehandlung, ja über das Leben und Tod erschien. Die unerforschte Schuld dieses Ungeheuers,  verglichen mit der die er sich in Hoheneck aufgeladen hatte, nimmt unvorstellbare Ausmaße an, seit dem Augenblick wo er nach Berlin kommt und zum Chef von einer Armee der Anstaltsärzte wird die wie er damals in Hoheneck allen seinen Befehlen anstandslos Folge zu leisten hatten.

Alles was in medizinischer Hinsich fortan geschah- geschah gegen meinen willen

Mein passiver Widerstand war mit brachialer Gewalt der Schergen nutzlos.

Einen von seinen besten Männer hatte er im Oberstleutnent Dr.Zels, der im Strafvollzug Berlin Rummelsburg als Anstaltsarzt mit meiner” lückenlosen medizinischen Betreuung”  seit November 1982 zuerst vom Generalstaatsanwalt Joseph Streit und  von seinem Führungsoffizier, wenn er nicht direkt der Generalität der STASI unterstellt war, betraut. Dabei ist mit “lückenlos” mehr  auf die Abgeschirmtheit und Geheimhaltung über die laufende Zersetzungsmaßnahme bezog um eigentlich eine systematisch angesetzte  und durchgeführte medizinische Folter abzuschirmen war, die zweifelsohne mit dem  Einsatz des MfS Schergen im Haftkrankenhaus, Stationsarzt Hauptmann  Hoffmanns, unmittelbar nach der ohnehin zu spätet durchgeführten Hemmo OP im September 1982 startet, und im Nichtverabreichen des  durch den Chirurgen verordneten Laxans Weichmachers ihren Niederschlag findet. Nicht am 5 Tag sondern am neunten Tag erhielt ich die Medizin was verheerenden Folgen hatte.

Worin die Genossen IM Ärzte unschlagbar waren ist die Verleumdung, Verzerrung und Vertuschung ihrer verbrecherischen IM Tätigkeit am Mann oder am operativen Vorgang. Pervers und unfassbar ist dass  sich der Vollstrecker Oberstleutnant Dr Zels sogar der bestellten oder befohlenen Falschdiagnose  des Chef der Endoskopie  des Knrankenhauses Charite, Dr. Schulz bedient. der willfährig den Befund des Dr.Doz.Wendt  aus dem 1 Chirurgischen Klinikum Buch vom 20.4.1983 einfach niederschlägt und für nichtig erklärt und übersieht dabei  die zwei durchtrennten Blutgefäße und die Stenose  im Dickdarm im Bereich des Sigma und auch denm Magengeschwür im Befund unerwähnt lässt. War der Chefarztdes Oskar Ziethen Krankenhauses in Lichtenberg ein IM Arzt !? Die Antwort auf diese Frage  würde ich von der Ärztekammer Berlin niemals erhalten und  sich um die Antwort auf diese Frage zu bemühen lehnte am 30.8.2011 auch Roland Jahn strikt ab. Einen Forschungsauftrag in dieser Richtung zu starten war er auch nicht bereit !??

Papier ist geduldig und wenn man die Menge  des Geschriebenen sieht, nur in meinem Fall und all diese Korrespondenz die zirkuliert hatte, während ich innerlich, unter der Aufsicht des Hauptamtlichen Offizier als Insaßen in meiner Zelle in der U-Haft Haus I in Rummelsburg Manfred Heinze, täglich zunehmend Blut verlor und mir die Finger wund schrieb um Hilfe flehend. Wenn ich die Gewißheit hätte zu welchem Zweck  Manfred Heinze und womöglich auch Felix Tschogalla an mich als Mitinsaßen angesetzt wurden, und dass Heinze  über die Zunahme der Beimenge des Teerkots im Stuhlgang an Anstaltsarzt Dr. Zels  berichtet hatte, wäre tatsächlich der Beweis über eine Lückenlosigkeit des Operativen Vorgangs Merkur unter Beweis gestellt. Allerdings  wohin sollte  dieses Bluten hinführen hätte ich allzugerne dem Späteren Mielkes Leibarzt öffentlich gestellt. Denn sein letztes Bericht vom 18.4.83 sprach  über den Gesündesten U-Haftling der Republik und zwei Tage später bei der Vorstellung im Buch im Haus 115 wollte mich ChA Dr.Wendt am liebsten sofort da behalten um zu Operieren. Nicht weil eine später in seinem kurzen Untersuchungsbericht vorkommende Analfissur vorlag saondern weil er die zwei offene Venen gesehen hatte und  die Notwendigkeit einer Notoperation und den wahren Grund mir verschwieg an jenem 20.4.1983. Strafe ging der Gesundheit des U-Häftling vor. Erst musste die Verhandlung mit der Rechtsbeugung durchgezogen werden, den mit der Erlangung des Statuses eines Strafgefangenen ist ihr menschlicheWert einem Tier gleich zu setzen, man gilt als nicht gewschäftsfähig und wird auch auf Befehl eines Anstaltsarztes  auch in einem Zivilenkrankenhaus  verunstaltet durch einen zusätzlichen NICHT indizierten Eingriff, wie es in Buch am 27.7.1983 auf Befehl von IM NAGEL dann auch geschah. Bei der  ersten Begegnung sprach er schon  dass man anstatt Revision-erneuten OP Eingriff das Ganze durch eine Sphinkterdehnung lösen kann! Dabei lagen Gründe für meine Deffekationsprobleme gar nicht im Bereich des Sphinkters. Zels  riss mir am 28.2.1983 eigenhändig den Arsch auf und bei der Gewaltnotoperation ließ er den Wendt und OA Ricker den Sphinkter zusätzlich einkerben, man legte Skalpell an, Genosse Oberstleutnant Dr. Zels IM NAGEL und ich würde so gerne wissen ob es aufs Befehl von Janata IM PIT geschah oder trägt ausschlißlich IM Zels dafür die Verantwortung, aber hinsichtlich der ZTatsache dass ich aus einem Freundesland kam und die HVAA über mein Schicksal entschied muss es  in der Generalität um dem Mischa Wolf und Arnd Augustin einen medizinischenm Berater gegeben haben der alles  bei dieser medizinischen Folter errechnet hatte. Dass ich mit offenen Blutgefäßen an zahlreichen Blutvergiftungsmöglichkeiten nur vom Gott vorbeigeführt wurde bin ich es mir fast sicher. Den hatten die STAZIkiller nicht einkalkuliert, somst wäre ich längst verreckt und alöles wäre als Selbstmord erklärt, die Vorbereitungen in dieser Richtung hatte  Manfred Heinze , während ich im Krankenrevier weilte, bei meiner jetzigen Frau im Hotel Stadt Berlin schon getroffen, in dem er ihr erklärt hatte dass er mei mir in der Zelle ist um  mich, Suicidgefährdeten vor Selbstmord zu schützen !? Wie genau STAZIS wußten in welchem Zustand ich mich befand. Wieder war das eine Fehleinschätzung mehr, den der Zeitpunkt als ich an den Selbstmord einmal oder zweimal gedacht hatte lag  hinter mir … im Oktober 82  in der Verschleppung der Dresdner Svchießgasse und danach NIE Wieder… Den Ausgang des zweiten Hungerstreikes der mit Exirtus geendet wäre sehe ich nicht als Selbstmord.

Alles was die Unterschrift eines IM´s trägt wie IM NAGEL oder IM PIT oder IM GEORG HUSFELD ist eine blanke Lüge die darauf ausgerichtet war diese beispiellose medizinische Folter abzuschirmen. Als  die nicht so endete wie sich die STASI ausgerechnet hatte, warf man mich in diesem Zustand nach der Gewalktnotoperation der Folterschergen vor… die medizinische Behandlung endete mit dem erwähnten Eingriff im Buch.

Eid des Hippokrates : “.In wie viele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten … Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheim halten.” Der Schwur endet mit den Worten: “Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehenDiesen Eid legten auch die Mediziner in der DDR ab, auch jene, die für Ministerium für Staatssicherheit (MfS) anheuerten. Gewissenskonflikte hatten dabei offenbar die wenigsten, denn sie hatten gegenüber dem MfS einen Eid abzulegen und Tätigkeiten auszuüben, die in krassem Widerspruch zum hippokratischen Eid standen: Sie schworen, dass sie alle Feinde der DDR unnachgiebig verfolgen, ihr Leben zum Schutz des Sozialismus einsetzen und dem MfS in allen Fragen streng gehorchen würden.

Befehl des Generals wurde verweigert.. Zersetzung hatte längst begonnen

Statt in die Charite- 5.11.82 Heinrich Rau Betriebspoliklinik Wildau !

Oberst Dr.Schneider Chef des Haftkrankenhauses lügt wie gedruckt

Laut Lüge OP am 16.9.- Laxan am 21.9.82(LÜGE)

Im November 82 befahl der Leiter der Verwaltung Medizinische Dienste des Ministerium des Inneren  ObermMedizinalRat, Prof.Dr.dc.met General Major Kelch bei seinem Besuch in Königswusterhausen, nach dem blutigen Abtasten durch den mitgebrachten IM Schergen und Vollstrecker MUD IM PIT alias,  ins erwähnte Ministerium nach Berlin  zum Leiter der VSW-Med Dienste des MdI, MUD Oberstleutnant Peter Janata, heute niedergelassener Arzt in Ahrensfelde am Rande Berlins: “Einlieferung in die Charite mit allen Konsequänzen!” war ein Befehl des Generals …IM NAGEL-Oberstleutnant Zels, den ich bis dahin nicht kannte,  bzw. jemand anders leitete die ärztliche Zersetzung hinter Generals Rücken ein. Heute wage ich zu behaupten die Medizinische Folter setzte bereits bei der Hinauszögerung der bereits am 26.5.82 fälligen Operation auf den 16.9.82, mit Sicherheit aber mit absichtlicher Vorenthaltung des Chertolax weichmachers bis 21.9.89 es war dann aber der 24. oder 25.9.82 Tag an dem ich so wichtigen Weichmacher erhielt. Wie unten ersichtlich ist,  am 28.12.82 legt die Generalstaatsanwaltschaft  von Berlin mein Leben in die Hände des Satans, des blanken NAZI im Arztkittel Oberstleutnant Dr.Zels, ehemaligen Sportarzt des EAW Treptow(!?) Ich bitte Sie, den dargestellten Sachverhalt – sowohl hinsichtlich der Verhaltensweise des dortigen Personals als auch in bezug auf die Gründe der Rückverlegung (ins Haus 1 durch Major Radtke)- zu überprüfen und mich vom Ergebnis zu benachhrichtigen. Neben der bereits mündlich zur Person des Lauks gegebenen Information bitte ich zu berücksichtigen, daß nach Überprüfungen des MdI die Behandlung des L a u k s in Meusdorf nicht voll den Erfordernisen entsprach, so das Veranlassung besteht, nunmehr gewissenhaft vorzugehen Mit sozialistischem Grußim Auftrag Rosenbaum Staatsanwalt Den guten Willen kann man der Generalstaatsanwaltschaft nach der verpfuschten Operation wahrlich nicht absprechen; Sie war  der STASI ausgeliefert, anfangs der Informationen und Vorgehweise und erfordernisen der Zollfahndung, ermittlungsverfahren hatte Vorrang, und die Akute  Erkrankung bot dem Vernehmer die Gelegenheit, unter tierischen Schmerzen eine Selbstbezichtigung regelrecht zu erpressen, da keine konkrete Beweise oder Vorhaltungen vorgelegt werden konnten, außer einigen  Denuntiationen auf “Hören-Sagen” Basis. Nach der Rückkehr nach Königswusterhausen und Verlegung die U-Haft 1 der StVE Berlin Rummelsburg kam ich in die medizinische Obhut von Dr.Mengeles Verehrers OSL Dr.Zels und seines Helfershelfers, nicht weniger NAZI Major Radtke, Ehemann der ehemaligen DDR Fernsehsorecherin H.Radtke – sagte man. Beide Typen konnten als übelste KZ Ärzte eingesetzt werden, ohne vorger in die Maske  gehen zu müssen. Lediglich müsste auf der Mütze das DDR-Zeichen mit der SS-Runnen ausgetauscht werden. Die Ähnlichkeit war für mich bei den beiden vom Anfang an so verblüffend das ich meine Probleme hatte und oft das Gefühl verdrängen musste, im Falschen Film zu sein, beim Anblick von OSL Zels und Major Rogge, wobei noch mehr das Gehabe und Getue der beiden als die Ähnlichkeit der Uniform dazu beitrug. Es war die Souverenität und gewisse gruselige Kälte in den beiden, die ich bei vorherigem Aufenthal im Haftkrankenhaus Meusdorf beim Stationsarzt Hauptmann Hoffmann gestpührt hatte. Aus den dreien strahlte ein gefährlicher für mich unerklärliche macht oder Überlegenheitsbewußtsein, ich fühlte regelrecht das die Menschen über Leben und Tod entscheiden konnten ohne das sie in einer fordernden lebensrettenden Notoperation eingebunden waren. Ich glaube das gespuhrt zu haben dieses” wir könnten wen wir wollten, nein wir würden wenn ein Befehk käme!” Dr.Zels hat sich seit unserem ersten Tag so benommen und  auch so, nach eingehenden planmäßig erteilten Befehlen gehandelt. Mei persönlicher Pech oder Tragödie war das in diesem Zersetzungsvorgang ich der zu Zersetzende war und aus der Rolle nicht weichen konnte.

Die Zersetzung hatte bereits begonnen als die Staatsanwältin übergab

Befehl des Generals Kelch lautete. Einlieferung in die Charite, mit allen Konsequenzen

Lebensgefährlich verletzt mich lebensgefährlich am 28.2.1983 im Hau 8

Für "lückenlose medizinische Betreuung" durch MfS-Killer On Order

Hier wurde ich am 28.8.1983 durch IM Nagel -Chef des Medpunktes "aufgepfahlt" zm ersten Mal

Für eine Recktoskopie war ich nicht vorbereitet - es geschah mit Gewalt,brutal, zwei Vennen wurden durchgerissen

Im Lazarett – Haus 8 des Zuchthauses Berlin Rummelsburg begegnete ich meinem DDR – Dr. Mengele – IM Nagel – Oberstleutnant Dr.Zels, der über mein Leben und Tod entschied und mich nach der verpfuschten Operation im HK Leipzig Meusdorf am 28.2.1983 brutal aufpfahlte – und mich lebenslang zum Krüppel machte…Di Aupfahlung 2 befahl er dann am 27.7.1983 im Klinikum Buch !!? Es sind fast 30 Jahre  dazwischen. Um mich liegen Papiere Dokumente, Beweise der Täter,Gesundheitsakte des Verhafteten und Strafgefangenen Adam Lauks, BStU Akte, Gefangenenpersonalakte,Akte aus dem Bundesarchiv, eine enorme Sammlung an Beweisen für eine beispiellose lang geplanze Zersetzung in ihrer Vollendung, beweise über eine lückenlose “ärztliche” Behandlung, die eigentlich  als Beispiel  und BEweis dafür dienen sollte, das die zweithöchste und höchste Stufe der Operativen Zersetzung in den Uhaften und Strafvollzugseinrichtungen zum täglichen Geschäft und zu den geprobten Mitteln die dank der Willfährigkeit der Ärzteschaft nur möglich war und angewandt wurde. Es gab eine Reportage, die gibt es immer noch: “Alltag in einer Behörde” oder ähnlich. Zu einer späten Nachtstunde geriet ich zufällig drauf und sah den General Neibert- er möge nicht in dem ewigen Feuer schmoren, sonder soll mit Mielke,Honecker und GroSSmann in alle Ewigkeit um den Höllenschlund rumlaufen und bei jedem Versuch die drei abzusetzen vom Satan mit dem Dreizack in den Arsch gepickt zu werden- den Man der meinen Existenziellen,Beruflichen und gesundlichen Disaster eingeleitet und größten Teil auch zu verantworten  hatte. Als er dem  unsichtbaren Reporter  von den Methoden und Bestandteilen oder Phasen eines Operativen Vorgang der Zersetzung erklärte, führte er viele Maßnahmen auf die dazu gehören. Und wenn das angewandte Repertoire keine Wirkung zeigte, bevor man zum Wegsperren oder Mord überging  bediente sich der willfährigen IMs in der Ärzteschaft in zivilen Krankenhäusern, wie  Charite und Klinikum Buch nun mal waren, und anderer Gesundheitseinrichtungen die kadavergehorsam und ihrer abgegebener Selbstverpflichtung oder dem an den Doppelmörder geleistetem Eid gebunden, anstandslos Falsche (bestellte oder befohlene)Diagnosen ausstellten und als Höchststufe der Zersetrzung außerhalb der Zuchthausmauern ihre Wirkungsbereiche wissentlich mißbraucht hatten in dem sie den Operativen Vorgängen, den Bürgern der DDR, die der Partei oder der STASI nicht passten, Falsche medizinische Behandlung angedeihen liissen, wobei die auch  nicht zögerten den Skalpell zum lebensgefährlichen Schnitt anzulegen. Da ich aus bis her unerklärnichen Gründen aus den Klauen der Schergen in Waldheim und Leipzig-Meusdorf von dem Sterbebet  in letzter Minute entrissen wurde während eines sich seinem Ende nähernden zehnmonatigen Hungerstreik, oder Nahrungsverweigerung, kann ich davon berichten, als einer der überlebt hatte. Ich muss es tun, nicht nur weil im dritten Punkt, des am 16.12.84 der DDR Regierung und dem Erich Mielke schriftlich angekündigten, zweiten, angekündigten Hungerstreikes gegen die unzureichende medizinische Behandlung von Verhafteten und Strafgefangenen und psychische und physische  Folterungen protestiert wurde, sondern um auf die  hinzuweisen, die die Zersetzungsmaßnahmen der beschriebenen Phasen nicht überlebt hatten, damit die Forschung die unheimliche Zahl der Selbstmorde in Strafvollzugseinrichtungen der DDR aus richtigem Winkel durchleichten mag, sollte sich einer mal dran wagen. Abermals will ich hervorheben, das der Leser dieser Zeilen es verinnerlicht dass ich zu jener Zeit ein Bürger eines freien und unabhängigen Jugoslawien war, und das die DDR im Falle meines Ablebens mein Leichnam hätte unverbrant  nach Jugoslawien überführen müssen(worauf Frau Lauks,geb.Rummel, Wolffs “Julia” nachweislich gewartet hatte) mit oder ohne Gesundheitsakte im Sack. Die DDR wußte das sie einem Freundesland Rechenschaft über die Todesursache hätte abgeben müssen. Für die DDR Bürger, die, schon wegen ihrer anderen Meinung, oder Ablehnung einer Mitarbeit für die STASI,oder ihrem Wunsch auszureisen zu den Steaatsfeinden erklärt wurden, und die im Genuss dieser Zersetzungsmaaßnahmen  außerhalb oder abschließend in der Haft, gekommen sind und dadurch elendig, bar jeglicher  fachlichen medizinischen Hilfe regelrecht in den Zuchthäusern verreckten, hatte MfS KEINEM Rechenschaft ablegen müssen. Einfach verscharrt, verbrannt, manchen Familien wurden die Grabstätten nicht gezeigt und nicht mal die Urnme ausgehändigt. Diese Zeilen sollen mahnen, zum Denken anregen, nicht zulassen das die Geschichte der DDR von IM´s oder Hauptamtlichen der DDR, von SED Mitgliedern erforscht, geklittert und die zwer verjährten ungesühnten Verbrechen des MfS und der willfährigen Ärzte  nicht verharmlost und vergessen und unaufgearbeitet bleiben. Die begonnene Aufklärung in der Charite und Buch scheint zum Erliegen gekommen zu sein!? Für mich bleibt es fraglich ob die Wahrheit auch dank der Personen an der Spitze der BStU Behörde jemals im wahren Licht der dunkler Vergangenheit aufgearbeitet wird. Einige Ärzte die mein Blut an ihren Händen haben, Oberstleutnant Dr.Peter Janata, Oberstleutnant Dr.Zels, Team des Prof.Dr.Wendt, Hauptm,an Dr.Hofmann und Major Schill sowie Oberstleutnant Dr.Stöber und Göttlich führten nur ihre Befehle aus, so wie  das die Offiziere im zweiten Weltkrieg es  blind,gehorsam,ergeben getan haben. Denen ich  vorgeworfen , bzw in Handschellen oder Knebelketten  oder einmal sogar in Hand und Fußfesseln vorgeführt wurde hatten einscheinend ausgeblendet gehabt das Krieg am 9.Mai 1945 zu ende ging.Die ärzte dienten aber weiter in der Tradition des Dr.Mengele, dieses Monster in Menschengestalt. Es war bekannt das die DDR die größte  Selbstmordrate in Europa, wenn nicht in der Welt hatte. Dies damals  nur laut zu sagen oder niederzuschreiben war Grund genug eingesperrt zu werden. Es wäre geschichtlich wichtig zu erforschen, ob auch die Zahl der in Haft verübten Selbstmorde in dieser Statistik erfasst war!? Denn es existiert ein dickes Buch noch unbearbeitet und unveröffentlicht die alle Selbstmorde un den Untersuchungshaftanstalten und Strafvollzugseinrichtungen der DDR erfasst beinhaltet haben soll. Die Zahl ist enorm gewesen, hoffentlich arbeitet ein Historiker daran? Es wäre interessant auch in dieser Statistik wenn auch im Nachhineim den Platz den die DDR einnahm zu erfahren, presentiert zu bekommen. Schilderung meiner Zersetzung und systhematischer ärztlicher Folter soll zum Denken bewegen, zu den Überlegungen und Vorschungen anstoßen, eine Frage zu stellen oder Antwort zu finden, die uns wissenschaftlich dokumentieren würde wieviele Selbstmorde, waren echtes Schlußmachen, Aufgeben und wieviele Ergebnisse der Zersetzungsmaßnahmen in Haft durch absichtlich falsche medizinische Betreuung, Medikamentation, operative Eingriffe oder Vorenhaltung der notwendigen Maßnahmen als Tod endeten und  wieviele solche wurden mit Todesursache : Suicid abgetan, erledigt für immer vertuscht !?? Dahinter sind die Verbrechen des MfS, des Mielke und Konsorten versteckt. Er sehnte sich bei der Liquidierung der Feinde der DDR nach “”einem kurzen Prozess” wie  der in der brüderlichen SU praktiziert wurde, litt regelrecht der Doppelmörder danach, na dann hatte diueser Prozess eben ein wenig länger gedauert und dadurch aber für Ewigkeit wegen seiner Monstruosität und Unfassbarkeit der Charaktere der willfährigen Ärzte in der Dunkelheit für immer verborgen bleiben. Deshalb hatte ich das Gefühl auch mit Professor Wendt und dem Chefarzt des jetztigen Oskar-Ziethen Krankenhauses dass die Leichen in den Kellern versteckt hatten mit dem Mantel der ärztlichen Schweigepflicht und unterschriebenen Geheimhaltungsverpflichtung eingehüllt. Auch darin liegt der Grund warum wenn es um Überführung oder Einholung der Informationen über diese Täter bei den zuständigen Ärztekammern  nach dem Motto verfahren wird: Eine Krähe hackt der Anderen Krähe nicht das Auge aus. Aufpfählung zum ersten… die Aufpfählung Nr. 1 fand am 28.2.1983 statt!!! Ein Blatt, eine Kopie mit der Nr.98 aus der Gesundheitsakte die ein Beweis darstellt über einen Mordanschlag in dem Med-Punkt oder Krankenrevier des Zuchthauses Berlin Rummelsburg am 28.2.1983 durch IM des MfS, geführt unter Decknamen Nagel, Dr. Oberstleutnant Zels Eberhard, Chef des Med-Punktes unter der Assistenz seines Sanitäterobermeister im Range eines Obermeisters.  Ici war für diese Recktoskopie nicht vorbereitet, abgeführt,  heisst das im Arztejargon. Auch bin ich mir nicht mehr sicher, ob Strafgefangener Arzt, bekannter Radiologe aus einem Klinikum am Rande Berlins, Dr. Gunthar Schmidt, der heute in einer Germeinschtpraxis in Marzahn wieder praktiziert, dabei war. ” wir werden mit einem Kinderrecktoskoop “vorbohren” war das Wort das er benutzt hatte. Mir war sehr daran gelegen dass endlich abgeklärt wird und ich zu gewünschten, längst fälligen und geforderten Revision des ersten OP Eingriffes im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf vom 16.9.82 wo ich nach der Operation im erbärmlicherem Zustand als vor der Einliferung, über Nacht, mitten drin in der vereitelten Nachbehandlung entlassen wurde, bzw nach Dresden verschleppt wurde wo es zur größten Zerreissprobe kam und großer Fehleinschätzung der STASI, ich hätte dort den Strick nehmen wussen. Er hatte kein Kinderrecktoskop gehabt im Koffer mit dem OLYMPUS Recktoskoop – hatte er den das teuere Gerät damals vom Leiter der Endoskopi Charite, OA Schulz ausgeborgt bleibt im Dunkeln) Ich kniete mich hin auf dem Behandlungstisch als er von hinten  an mich herantrat. Durch die Beine konnte ich ihn sehen wie er die Aparatur ansetzte, ganz vorsichtig. Ich zuckte zusammen unter dem Schmerz als er den Schleimhauteinriss berührte. Der SANI fasste mich fest um die Hüfte um ud Oberstleutnant penetrierte  mit einem gewaltigem Ruck das Recktoskopgerät tief rein bios es nicht weiter ging. Ich biss die Zähne zusammen um den Schmerz zu meistern, und die Sekunden der Untersuchung dauerten eine Ewigkeit. Ich war am Rande der Ohnmacht. Nur mein tägliches Rausholen der Excramente mit eigenem Zeigefinger und damit gewonnene Übung verschonte mich des Abgangs. Als der Scherge, damals war er für mich noch Arzt, das Geret langsam rauszog sah ich am cca 15 cm blutbeschmiertem Ende wie weit er drin gewesen sein muss. Er griff  zum Flies oder was ähnlichem und noch kniend  reinigte er den Recktoskop ab, mit dem zweiten Stück reinigte er sich die Hände von meinen Blutresten. Sani stand wie angenagelt da, wohl schwer beeindruckt von dem soeben Gesehenen. Sein Blick und Blick des Schergen begegneten sich.Dr.Zels wich aus. Er hatte eine Qualgrimasse als ob ich ihm den Recktoskop reingehämmert hätte und nicht umgekehrt. Es ist denkbar das der Sanitäter SOLCHER  durch Zels durchgeführten Untersuchungen noch nie assistiert hatte, aus einfachem Grunde weil die  hätte in der Charite durchgeführt werden sollen müssen, laut Befehl des obersten Mediziner den MdI hatte General OMR Kelch. Ein Termin für eine Recktoskopie “bei einem Professor” war offensichtlich anberaumt gewesen, wie der Major Radtke mir sagte, ja der Eheman der berühten Fernsehsprecherin Helga Radtke. Jedenfalls war  ich ein oder 2 Tage  zuvor durch den IM Guntar Schmidt, SG Arzt unter Assistenz von Dr. Dietmar Mai klistiert, abgeführt, Darm war gereinigt und Termin beim Professor platzte. Jemand wollte endlich Klärung und  ein Befund über die verpfuste Stelle, und Scherge Zels “beförderte” sich zum “Professor” führte  selbst diesen Anschlag durch in dem er mich lebensgefährlich verletzte. Er teilte mir mit, während er das Geret verstaute:”Es ist alles in Ordnung, alles Bestens” Ich glaube dem Befund keinen großen Wert beigemessen zu haben und wartete auf Zelle zu kommen, weil nach jedem Stuhlgang setzten die Spasmen ein die mit unbeschreiblichen Schmerzen begleitet wurden, Linderung gab es keine. Auch das dabei zwei Blutgefäße in der Wand der Analöffnung durchtrennt wurden und womöglich schon damals sogar der Sphinkter angerissen wurde,ist  des  Oberstleutnant Dr Zels, des Internisten aus der Plauener Strasse, sein Geheimnis das er ins Grab mitnehmen wird.Bei der Klistierung  wollte ich mich mit IM Guntar Schmidt und seinen Zellenkumpel Dr. Mai unterhalten, wollte wissen warum der Termin von vor zwei Tagen geplatzt war. ” Was läuft mit mir hier eigentlich ab!?” Im G.Schmidt war verschwiegen, abwartend ob und was Dr.Mai für eine Stellung dazu einnehmenn wird und ob er sich dazu äußert. Erging uns voraus und in einem Augenblick wandte sich Dr.Mai zu mir und sagte: ” Adam ich verstehe auch nicht was hier mit Dir läuft, aber sprich mich bitte nicht vor Guntar darüber an. Du weißt meine Frau und sitzt dürfen uns nichts zu schulden kommen lassen, und warten auf den Freikauf ” Erst in der Freiheit sollte sich rausstellen, das der Strafgefangener Guntar Schmidt vom Oberstleutnant Dr. Zels -IM Nagel als IM angeworben wurde und auch an Dr. Mai angesetzt wurde. Dadurch werden due vielen Berichte des Dr.Schmidt, des Strafgefangenenarztes erklärlich die in meiner Gesundheitsakte  zu hauf vorkommen. Es wird über Untersuchungen berichtet die nachweislich nicht stattgefunden haben konnten weil ich zu dem Zeitpunkt der als Datum ausgewiesen ist, gar nicht mehr im Stravollzug Berlin war, sonder in einer der Verschleppungen außerhalb Berlins. Damit wurde nach meiner Verlegung in die U-Haft 1  der StVE Berlin anfang Dezember 1982 für” lückenlose” “medizinische Behandlung” gesorgt. Diese zwei Dokumente aus meiner Gesundheitsakte, deren Herausgabe aus der jetzigen, JVA mit Krankenhaus Leipzig Meusdorf bis zur Intervention des Staatsschutzes -des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen, durch (übernommene) Leitende Ärztin Dr.Frischmann (ich hätte gerne ihren Mädchennamen erfahren) verweigert wurde sind die stärksten, bei weitem nicht die einzigsten Beweise für die Verschwöhrung und Existenz eines Befehls aus höchsten MfS Kreisen zur Operativen Zersetzung am Verhafteten und später Strafgefangenen Lauks.                                                                                Nach dem obigen Gesundheitsbericht der eigentlich mehr als Nachweis einer lückenlosen medizinischen Behandlung war, bei der, wie durch Generalstaatsanwaltschaft gefordert “nunmehr gewissenhaft vorzugehen” Folge geleisatet wurde. Die Staatsanwältin Rosenbaum konnte auch nicht ahnen das im Befehl zur Zersetzung diese besondere Gewissenhaftigkeit und abschirmende und perfekte perfidität eines perfekt geplanten und durchgeführten Mordanschlag beinhaltet war. Den Vorwurf der Paranoja in meiner Beweisführung lasse ich zuerst gelten und fordere unabhängiges Gutachten einer Ärztekammer die Aussage über diese zwei Berichte oder Diagnosen gegenüberhgestellt abgeben. Ich wurde systhematisch zersetzt und für die Hauptverhandlung  am 21.;22. und 26.4.1982 unter hohem täglichem Blutverslust und Einwirkung der heimlich verabreichten Psychopharmaka prepariert und  in nicht verhandlungfähigem Zustand vor´s Gericht gezerrt mit der Tag zuvor  ateroffenen oder erstellten Diagnose: Dringend zu Operation ainzuweisen! des Chefarztes der 1.Chirrurgiuschen Klinik im Haus 115 des Klinikum Buch bei Berlin. Absichtlich werde ich die Schmerzen und Lebensweise in den Tagen vor der Operation und bis zum 28.2.1982 als die zu eng zusammengewachsene Analöffnung brutal zurechtgerissen wurde durch den IM Nagel, wenn es auch zum Preis der Durchtrennung von zwei Blutgefäsen gescha, die Dr.Wendt  sah und unverzüglich operieren wollte. Und es kam anders.     Nur zwei Tage später stand  die Diagnose fest: Dringende Operation anempfohlen… Dr. Wendt zog  nur leicht die A-Backen auseinander (und sah die offenen Blutgefäße), er tastete mich nicht mal ab: “Der Mann bleibt da, er mus SOFORT operiert werden!!!” In diesem Zustand, von Hauptamtlichen des MfS, Zelleninsaßen Manfred Heinze , Felix Tschogalla und Heinz Hönig (!??) wurde ich für den 21. und 22.8.1983 mit Psychopharmaka  für die Hauptverhandlung “präpariert”. RECHTSBEUGUNG: In diesem Zustand  mich vor´s Gericht zu stellen war… nicht fair.  Mit dem Bericht – vom 18.4.1983 war mein Schicksal durch Eberhard Zela, heute Internist in der Plauener Stradde 28 in Hohenschönhausen besiegelt: “Langsam verbluten lassen…!”   Es kam dann doch anders…

Beim Anmick hieß es schon: Der Mann bleibt hier er muss sofort operiert werden !

ChA Wendt: Junger Mann wo ist das gemacht worden!?? - In Meusdorf !

Heute nach so vielen Jahren schreibe ich das hier mit unzähligen schriftlichen Beweisen für Chronologie einer  Zersetzung dutch den Einsatz der Ärzte die mit einer solchen kalten und brutalen Kälte seitens des IM Nagels durchgeführt  wurde, dass ich schon beim Tippen dieser Zeilen erschauere,dermaßen retraumatisiert werde dass immer wieder Herpes rezidivans und Herpes Genitalis durchschlagen, seit der viel später durchgeführten Gewaltnotoperation im Berlin Buch. Was  Die STASI mit ihrem Vorgehen  seit der Bearbeitung meines Hilferufes aus der Verschleppung in der U-Haft Dresden wollte bleibt für mich ein Rätsel. Wollte man eigentlich den Fehler oder die absichtliche Medikamentation ,die  entzogene oder verhinderte Nachbechandlung durch den Stationsarzt Dr.Hofmann vertuschen! Ich denke eher nein, weil die”medizinisch unzureichende Behandlung in Leipzig Meusdorf” bis zum Generalstaatsanwalt durchgedrungen war, auch in Form meiner Schilderung der Geschehnisse inm HK Meusdorf und in der Verschleppung der Schießgasse wo ich einem Arzt im Range eines Oberstleutnants gar nicht makl vorgestellt wurde, in den drei Wochen wo meine Entscheidung zum Selbstmord die erwartete Reaktion gewesen wäre, und womöglich deshalb eine Eintragung in Gesundheitsakte mit der Anzeige der Beschwerden nicht erwünscht war, und  man das Med-Personal in der Schießgasse nicht zum Mitwisser machen wollte. Einerseits war die Staatsanwaltschaft durch meine erpresste Selbstbezichtigung und Ehrlichkeit  die so selbstmörderisch war das man der Story kaum glauben konnte. Da hatte ein Verbrecher, ein Schmuggler, nein ein Kurier sich die Schlinge selbst um den Hals gelegt, sich sozusagen selbst für den juristischen Massaker freuiwillig zur Verfügung gestell, sich an Henkers Messer geliefert hatte. Man suchte erfolglos krankhaft an Beweisen. Und egal was ich in Puncto meiner Gesundheit vorgetragen hatte wurde aufgefasst;” VH Laukst fährt sein Programm, er will aus der HJaft entlassen werden” Durch Den STASI-schergen Zels hat man aber an der Durchführung eines  anderen Programms gearbeitet, der im Einklang mit Interessen der HVAA des Mischa Wolff gewesen ist. Das ich  nach der Einnahme der Normalkost in der U-Haft Dresden erst den Mißerfolg der entzogenen bzw. unerlaubt  zu späten Verabreichung des vom Chirurgen angeordneten Chertolax- Weichmacher zu spüren bekam, war eigentlich vom MfS minutiös ausgerechnet und erwartet, wage ich mich zu behaupten zum Preis das ich der Paranoja bezichtigt werde, die später zur Lieblingsdiagnose wurde und nebst “Zwecksverhalten” in fast allen spöteren  bestellten ärztlichen Falschdiagnosen zu finden war. Ich grif zu, bzw. kehrte  zur Hilfe zur Selbsthilfe zurück und musste mir , auch bei verabreichtem Rizzinusöl, den Kot rausfingern, ihn an dem Darmschleimhauteinris der zu eng zusammengewachsenen Wunde oder Offnung vorbeiführen. Alle Versuche  des Zels und des Janata waren darauf ausgerichtet mich der befohlenen Einlieferung in die Berliner Charite zu entziehen, was auch gelang, zumindest wurde die “Untersuchung in der Charite – mit allen Konsequänzen hinausgezögert und vorerst für Monate abgewendet, was auch gelang, bis zum Zeitpunkt als ich die Operation im Buch nach der Abbruch der klärenden Diagnostik im 1.Klinikum Brerlin Buch bei Dz.Wendt die am 4.5.1983 stattfinden sollte abgelehnt hatte. Die lückenlose medizinische Betreuung bis zum Zeitpunkt der beschriebenen Aufpfählung ging weiter. Der womöglich ehemalige Sportarzt des EAW Treptow, in Zusammenwirkung des STASImann Oberstleutnant Janata, wollte die spätestens Anfang Januar angezeigte, durch den Arzt Dr.Shanaan Mabub in der Leipziger STASI-U-haft Beethovenstrasse diagnostizierte mechanische Behinderung wegen der zu eng zusammener Wunde im Analbereich, mit Sitzbädern (!?) sannieren. Ich folgte der Empfehlung des verhafteten Arztes und lehnte jegliche weitere Einnahme von Laxans  mit denen ich seit  dem Akutwerden des Hämmo. regelrecht durchgefüttert werde über eine unerlaubt lange Zeit wobei nebst kontraindikatorischer Wirkung derer Verabreichung auch Leberwerte  merklich sich verschlechtert hatten, und laut  Gesundheitsbericht vom 18.4.83 natürlich vom IM Nagel, ” Bei der stationären Durchuntersuchung im Dez. 1982 wurden bei L. Pathologische Leberwerte festgestellt, die möglicherweise auf einen erhöten Alkoholkonsum vor der Inhaftierung zurückzuführen sind. Kontrolluntersuchungen im Jan. und Februar. 1983 ergaben normale Werte” was nicht womöglich, sondern mit Sicherheit auf den Abbruch der Einnahme von täglich nicht indiozierten Laxans zurückzuführen war. Natürlich wurde ich davon niemalks unterrichtet. Das mag auch eins der Mommente sein die Dr.Mai nicht verstand und abgelehnt hatte zu kommentieren und Stellung zu nehmen, nicht verstand. Um mich nicht aus den Augen zu lassen, empfing mich im Dezember 82 hauptamtlicher des MfS Manfred -Manne Heinze mit Felix Tschogalla und Heinz Honig oder Hönig in der Zelle der U-Haft 1. Ob einer der beiden anderen auch ein IM gewesen war wäre zu prüfen. Mit Sicherheit war der Offizier des MfS nicht zu Zwecke der Abschirmung reingesetzt worden sondern zur Beobachtung und Einschätzung ob Verhafteter Lauks einen Programm fährt oder ernsthaft  gesundheitliche Probleme hat, oder  auf mich beruhigend zu wirken, womöglich meine zu erwartende Rebellion einzudämmen, vielleicht auch weitere deliktbezogenen neue Informationen abzuschöpfen. Die Überwachung  war dadurch 100% gewährleistet und die Zersetzungsmaßnahmen  wurden planmäßig fortgesetzt. Man dachte offensichtlich nicht an eine operative Revision des erstzen Eingriffs in Leipzig Meusdorf. Die durch Zels verordneten täglichen Sitzbäder brachten zwar Linderung aber das Problem ist nicht elimminiert worden. Ich schrieb, bat und bettelte, ich schrieb um meinen Leben. Ob Oberstleutnant Dr Zels – IM Nagel für die durchführung einer Recktoskopie fachlich ausgebildet war, wäre im nachhinein zu recherchieren, aber für die stattgefundene Aufpfählung bedarf es einer solchen nicht, der Mangel war mit dem Befehl von Oben aus den höchsten Kreisen der STASI abgedeckt. Dr. Zels sprach auch von Dehnung, fals die Sitzbäder nicht helfen sollten, die sein stellvertreter Major Radtke abbestellt hatte ohne das dr.Zels davon was wusste. Was am 28.2.1983 im Haus 8 passierte war keine Recktoskopie und keine Dehnung, das war eine  regelrechte Aufpfählung nur das der Recktoskoop mir nicht auf der Schulter heraustrat, sondern nach dem Zurechtreissen der offenen Wunde blutig rausgezogen wurde.Ob dabei Dr.Zels tatsächlich auch den Sphinkter bei seinem Dehnungseingriff schon damals verletzte ist Spekulation. Jedenfalls wird von dem operierenden Oberarzt Dr.Riecker am 27.7.1983 bei jener lebensrettenden Notoperation lediglich von einer Sphinkterdehnung zu lesen sein. Eine Sphinktereinkerbung, ein langgeplanter Eingriff ist im Berticht von Rodehau zu lesen, was eventuell die Narbe am Sphinkter erklären würde, die aber auch beim ersten Stuhlgang nach der erfolgreichen OP in Leipzig, und entstandenem Dammriss entstand. Wenn man den Kotklumpen  von Größe meiner Haust bedenkt- Kalf ist mein Zeuge dieser Geburt gewesen- könnte die durch Dr.Zels diagnostizierte Narbe  von daher herstammen. MFS Hauptamtlicher Manfred Heinze kontroliert als Zelleninsaße(!?) den täglichen Blutverlust,  geht die Schilderung der Zersetzum im Endstadium weiter. Ich muß es hier einfach abbrechen wegen der eingetretenen Retraumatisierung. Bin selbst von der Lebendigkeit der Abläufe der Zersetzung von damals immer wieder erschrocken.

Tucholsky kannte die Deutschen besser als ich - der half mir sehr im Angriff

Verbaler - poetischer Angriff auf das Böse im Osten, gegen die unsichtnare STASI

Man lese und denke nach. Wie muss es um den Verfasser dieser Zeilen bestellt gewesen sein an jenem fernen 18.5.1985 !? Jeder Versuch es nachzuvolziehen oder zu verstehen is zum Scheitern verurteilt.

Nach der lebensrettenden Gewaltnotoperation in der 1. Chirurgischen Klinik in Buch bei Berlin am 27.7.1983, der zweiten Aufpfählung- zuzüglich zu Lebensrettung durch Abklemmen zwei offenen, seit 28.2.1983 durch den Oberstleutnant Zels bei Aupfählung 1 durchgerissenen oder Perforierten Venen, wurde eine NICHT INDIZIERTE Sphinktereinkerbung auf das Befehl des Oberstleutnant Dr.Zels  seitens des Teams von Chefarzt Wend durchgeführt- wußte ich wie es um mein Leben stand. So etwas kann man einem Menschen nicht antun, denn man irgendwann mal nach Jugoslawien zu schicken gedänkt, auch wenn es am ET 19.5.1989  passieren sollte. Kann man schon und man tat es auch. Befehl ist Befehl. Ich dachte,  während eine unbeschreibliche Diagnostik spirale einsetzte und ich sie zuerst nur  noch ruhig ansagte, oft an meinen Vater und an meine Kindheit. Als Sattler hatte er ein scharfes gekrümmtes Messer zum Lederschneiden. Er verfügte über genügend Brutalität den kleinen Ferkelchen bei uns, aber auch bei der Nachbarschaften die Männlichkeit zu nehmen. Kniend auf dem kleinen Kerl schnitt er ihm das Säckchen auf, holte die Kügelchen raus, schnitt sie ab und warf sie vor den Hund oder vor die Katze, nahm ein wenig Staub und bepuderte die Schnittwunde damit, und lies es laufen, griff zum nächsten. Das Messer habe ich noch als Erinnerung an das Böse in meinem Nazi-SS Prinz Eugen – Vater. So entwürdigt und entehrt fühlte ich mich als ich am nächsten Tag  mit knieabwärts  Beinen vollen Wasser vor dem Oberstleutnant trat – IM Nagel- auf dessen Befehl, ohne jegliche Vorbereitung und ohne Unterlagen losoperiert wurde an jenem 27.7.83 wo mein Leben endgültig aus den Fugen gehoben wurde um nie wieder der zu sein,der ich einmal als Mensch und als Mann gewesen bin. Die Grimasse an seinem qualvoll verzerrtem Gesicht als er die Beine sah :” Seit wann haben Sie das !??” .. “Seit gestern !” sagte ich nur. Dies geschah an meinem 33 Geburtstag. Als Geschenk war der CD Sprecher mit dem Verräter Konsul Zivaljevic.

Wann genau ich den Krieg danach erklärt hatte ist mir nicht mehr genau erinnerlich, ich muß die Akte wälzen und das bringt immer wieder Retraumatisierung und einen häftigen Herpes in der Hüftgegend oder weiter tiefer.

Leiter u.Ärztlicher Direktor zeigt Tucholsky und Lauks an

Original und Abschrift des An die Mörder und nervenärztliche Stellungnahme

Dem Oberstleutnant Dr.Rogge bekräftigte ich den Innhalt des Schreibens ausdrücklich und sollte verurteilt werden, mit oder ohne Tucholsky. Das dies schon Reaktion war auf Kriegshandlungen meinerseits war, bzw. das die angekommen war, wusste ich nicht.

Behandlungskarte Lauks Adam

Weihnachten und Silvester 1983/1984 Bescherung brachte 21 Tage Arrest

FSK heisst Fremdkörperschlucker. Ich traf einen im Haftkrankenhaus Meusdorf im September 1982, als ich zu ersten OP eingeliefert wurde. Ich warf einen Blick durch die Tür des Zimmers -Intensivstation und sah einen Menschen in Seilen und Schläuchen am Bette reglos liegen. Er war allein, keine Krankenschwester und kein Pfleger um ihn. Nur krank darfst Du njicht werden… galt hier auch. Es gruselte mich vor dem Anblick und der erfassten Situation. Da kämpfte jemand um sein Leben, allein. Als ich ihn später traf, erzählte er mir das er ein FKS sei und erfuhr, dass er zum 12ten, mag sein schon zum 13.Mal im HK Meusdorf sich aufhielt. Ihm wurde wieder ein Alu-Löffel aus dem Magen entfernt. Das macht er so in bestimmten Abständen. Wenn er sich mit dem Schließer oder Trainer nicht versteht schluckt er den Löffel runter und ist dan für nächste Vier Wochen in Meusdorf, “im Sanatorium”, wie zur Kur kam er immer wieder.

Der Magen war schon 12 Mal aufgeschnitten und diesmal wollte die Wunde nicht so einfach verheilen wie man sich es erhofft hatte. Man spülte sie mit Wasserstofperoxid oder so was. Er machte sich überhaupt nichts aus seiner Lage und war sich nicht sicher dass er nicht bald wieder kommt, denn noch einige Jährchen hätte er noch vor sich.

Als ich im Arrest an die Glocke ging und der Obermeister kam zeigte ich ihm den Stiehl… denn er als verschluckt meldete, …er fragte wo dender abgebrochene löffel den sei. “Einmal darfst Du raten !” Er rannte  aus der zelle, riegelte und schloß heftig und entfernte sich im Laufschritt. Natürlich lehnte ich die Vorstellung beim Major Radtke, eine der viesesten Personen die mir auf dem Weg durch Honeckers Verließe und Kassematten begegenete. Wie die nette Fernsehansagerin mit ihm leben konnte… Er hätte in jedem KZ einen TOP-Lagerkommandanten abgeben können.

Normalerweise hätte ich mit Rettungswagen oder Sankra wie es hieß SOFORT nach Meusdorf zu OP verlegt werden müssen, was ich nicht erwartete und auch nicht geschah. An jenem 3.1.84 wußte ich dass es mir an den Kragen geht, das ich aus dem Strafvollzug der DDR nicht lebendig rauskommen werde. Hier entschieden nicht Ärzte über meine “medizinische” Behandlung sondern Feinde Jugoslawiens. Den Lenker meines Untergangs würde ich gerne kennenlernen nach fast 30 Jahren und den Befehlsgeber.

 

ChA Rogge IM des MfS lenkt mein Schicksal - meinen Abgang im Hungerstreik

deliktbezogen voll zurechnungsfähig

Na da hat der Vollstrecker des MfS  eigentlich im letzten Absatz alles gesagt was mit Lauks gewesen ist: ” War paranoid und hat Selbstmord begangen.” Nach dem Tode wird man sich auf vorheerige Einäscherung einigen wie das im Falle der Liquidierung von eigenen Soionen-Verrätern war. Da wird man auch nie erfahren das Lauks am 27.9.85 als er den Brief für das KGB an Chefarzt IM und OSL Rogge ausgehändigt hatte noch 49,8 Kilo wog.

Bis heute bin ich mir nicht sicher das der Psychiater von Perleberg und Pritzwalk je Tucholsky gelesen hatte und ob er sich rangesetzt hatte um das Schreiben An die Mörder auseinander zu dividieren- was von Tucholsky – was von Lauks drin war.

Wert der Poetik hatte er jetzt entdeckt und wurde zum “schreibenden Psychiater” an den die gebrochenen seelen der beiden Städten so stolz sein können, und die Bürgermeister auch.

die gefertigte Schrift objektiv die Tatbestände der §§ 220 und 139(3) StGB

Die ATASI und die DDR kneift - Tucholsky und Lauks machten es ungültig

Darin liegt die Erklärung warum ich vor Honecker nicht schon im März 1985 nach Hause geschickt werden sollte und konnte. Sie wissen dass selbst der hohe Besuch den Bericht von Adam Lauks nicht hätte verleumden können. Einen Gefolterten, Adam Lauks nach Hause zu schicken und danach nach Belgrad zu kommen, Honnecker hätte eine Schmach erlebt wie damals vom Tito mitten im Berlin.
Wenn man die Dokumente und Akte sieht und was alles anhand der Akte gelaufen sein muß ist es ein Wahnsinn. Jedenfalls Tucholski und ich waren außer Gesetz gesetzt. Er war schon tot und ich Folterfrei, zu Folter freigegeben. Und ich war ja da alles in Empfang zu nehmen, was sie für mich parat hatten; genau so ist es gekommen wie ich es in meinem letzten Woprt angekündigt hatte, die miese und verbrecherische STASI-Bande von Nichtsnützen.

gegen die Bedienstete der StVE Berlin Rummelsburg und Dr.Zels - IM NAGEL

wegen Folter, Körperferletzung,Mißhandlungen und Zersetzung in Vollendung

Einleitung: Stand der Dinge am 8.4.2011
Danke an den Staatsanwalt Lorke – von Staatsanwaöltschaft II Berlin 30 Js 1792/93 !!?

Danke an Staatsanwalt Zimmer – Staatsanwaltschaft Dresden 810 Js 49404/95 le !!?

STASI hat mich in der DDR Geschichte unsterblich gemacht, und ihr beide, in der Geschichte des Neuen Deutschland – in dem Ihr – meine Folter bis jetzt ungesühnt und meine Folterer unbestraft, ja gedeckt habt !!?

Ich wollte Gerechtigkeit und bekam vom Rechtsstaat,- Euch beide. Beim Ossi Zimmer wunderte es mich nicht, bei Ihnen Herr Staatsanwalt Lorke desto mehr !

Wäre es nicht jetzt endlich an der Zeit, nach 14 Jahren, Ihre groben Fehler beim Ermittlungsverfahren einzugestehen?, sich beim Folteropfer zu entschuldigen !???

Stand der Dinge am 26.4.2011 es gibt für die Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter und Körperverletzung eine Geschäftsnummer bei der Staatsanwaltschaft : 272 Js 2215/11… Ich kann nur sagen dass mich im negativen Sinne auf meinem vergeblichen Weg und Suche nach Gerechtigkeit NICHTS mehr überraschen kann. Mag sein dass die STASI versucht mich zu entmündigen… Wir alle harren der Dinge. Um zu wissen dass ich nicht mehr so allein bin wie in den letzten 20 Jahren in diesem Kampf gegen die Flügel unserer Justitzmühlen mich gefühlt hatte. Noch vor zwei Woche im Jobcenter Marzahn stand ich einem aus der Truppe gegenüber mit meinem Widerspruch gegen die Einstellung der Leistung…

nach dem 11.4.2011 nun schon am 26.4.11 eine Geschäftsnummer

wegen: Folter, Körperverletzung und aus allen rechtlichen Gründen...

Nimand darf in Deutschland einer Folter unterzogen werden

Deutschland hat die DDR übernommen und muss zu der Altlast stehen

Oberstleutnant Dr. Zels, heute Internist in der Plauener Strasse 26, 13055 Berlin, Tel. 030 98117881 – IM des MfS – Deckname Nagel, war Chef des MED-Punktes in der StVE Rummelsburg. Sein Haus 8 war vom Haus 6 ca 100m Luftlinie entfernt. Zwischen seinem Arbeitsplatz und der Schlichtzelle 068 im Keller des Haus 6, meiner Folterstätte, waren zwei Außenmauer in 80-100cm Stärke und die Mauer des Freistundenhofes. WIE und WAS KONNTE er Entlastendes denn bezeugen !?

Dies zu entkräften, ihn der Lüge zu überführen hätte gereicht nur ein Luftbild der StVE Rummelsburg sich anzusehen. Das haben Sie offensichtlich nicht getan.. das war der erste Fehler in Ihrem Ermittlungsverfahren.

IM NAGEL -OSL Dr.Zels aus dem Haus 8(blaue Markierung) sieht das ich NICHT gefoltert wurde

IM NAGEL-OSL Dr.Zels- behindert die Justiz - Strafvereitelung

Haus 6 - war hiltonmäßige unterbringung von Wessis und Ausländern

Im Haus 3 waren die Ossis- im Keller "Die Verbotene Zone" ISO und EH für Ausländer

Wozu brauchten Sie denn 5 Jahre!? Die Verjährung abzuwarten !?? Der zweite grobe Ermittlungsfehler ist, MIR das Bild der Bediensteten aus dem Haus Sechs zwecks Iddentiffizierung nicht vorgelegt zu haben. Baby Arsch oder Blondi wR ein so markanter junger aufsztrebender Schließer gewesen: Die Vernommenen, Vorgesetzten, Schergen und Schließer haben ihn natürlich gedeckt.

Sie haben KEINEN von den benannten Schergen einer Überprüfung auf ihre Zusammenarbeit mit MfS unterzoigen, Sie hatten MEINE Gefangenenpersonalakte NICHT angefordert, Sie haben meine Gesundheitsakte NICHT angefordert, Sie hatten meine BStU Akte NICHT angefordert, Sie haben meine Gerichtsakte NICHT angefordert !? Auch als ich die viel später dem Richter Rosenthal vom Landgericht benannt, und teilweise im erneuten Antrag reingeschickt hatte, hatte er die Frechheit und Unverfrorenheit, mich um 18.30 anzurufen zu Hause, um mir mitzuteilen das die Anzeige abgelehnt wird, obwohl die drei Richter erst zwei Wochen später tagend es erst beschlossen hatten.

Ich fordere Sie hiermit auf ! : Ihre Verfahrensfehler und Oberflächlichkeit der Ermittlungen hier schriftlich einzugestehenhen und zu bestätigen. Das wäre das erste Mal, das es ein Staatsanwalt einem Folteropfer gegenüber tut, aber damit würden Sie direkt die Wiederaufnahme der Ermittlungen möglich machen, damit mir die Gerechtigkeit wiederfährt, damit im Fall Folter in der DDR am Adam Lauks, Recht gesprochen wird und die Folter geahndet und gesühnt wird. Denn was da ablief war auch im Bezug auf das DDR Gesetz Illegall!

Eine Entschuldigung erwarte ich von Ihnen nicht- eine Entschuldigung erwarte ich von meiner Wahlheimat, einzig und allein, wodurch sie sich von der Folter des MfS distanzieren würde und gleichzeitig die Folter und Gewaltanwendung als geschichtliche Kategorien der DDR Exekutive bestätigen würde als Bestandteil der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung.

JEDER muss sich für das was er getan hat im Leben, Gutes oder Falsches, vor seinem eigenen Gewissen bekennen. Sie als Oberstaatsanwalt stellen das Gewissen eines ganzen Landes dar, dessen waren Sie bewußt als Sie ihr Eid ablegten und sich verpflichteten die unantastbare Würde der Menschen in Deutschland zu schützen ! Hier stehe ich nun als Deutscher Staatsbürger und fordere Sie auf, meine Würde wieder herzustellen, meine mit Füßen und Knüppeln zertretene Ehre wiederherzustellen, in dem Sie es ermöglichen das die Folter geahndet wird.

Übrigens Dr.Zels – IM Nagel, Mielkes letzter Leibarzt wurde in jener Nacht geholt als ich mir die Hand zerschnitt an der Fensterscheibe und behandelte die Wunde von Adam Lauks in Hand- und Fußfesseln liegend. Seine Unterschrift fehlt jedoch in der Rubrik auf der Rückseite jener Verfügung.

Nicht das er sie belogen hatte als er die Folterer entlastete, er hatte gelogen und Sie belogen als er behauptete von der Folter und Gewaltanwendung nichts gewußt oder mitbekommen zu haben. Sie haben sich von seinem Dr. Titel und Dienstgrad eines Oberstleutnants beeindrucken lassen!? Oder mussten auf Weisung handeln in den Sie das Ermittlungsverfahren niederschlugen !??

Ich bin JETZT nach so vielen Jahren gespannt, ob SIE und meine Wahlheimat Mut habt, der Wahrheit und einem verbrecherischen System in sein Anlitz zu schauen, es zu echten oder sich schützend mit Untaten und Verbrechen des MfS zu iddentiffizieren in dem IHR und Justiz dieses Landes diese Folter ungeahndet läßt!???

Esist NICHT zu spät !!! weil:

„JEDE RICHTERLICHE HANDLUNG UNTERBRICHT DEN LAUF DER VERJÄHRUNG. DANACH TRITT EINE VÖLLIG NEUE VERJÄHRUNG EIN.

Das ist EUER und aber auch UNSR GESETZ, Gesetz unseres Rechtsstaates.

Verschaffen Sie ihm Geltung im Fall Folterung und Gewaltanwendung an Adam Lauks iM Zuchthaus Rummelsburg 1984 !? Oder lassen Sie es sein !?

Die Zeit dazu ist JETZT gekommen!!?

Mein Kammerad und Gustav Rust, der Hüter der Mahnkreuze für die Mauertten am Reichstag war derjenige, der mich auf das Ereignis überhaupt aufmerksam gemacht hatte. Am 6.4.2011 um 19.00 Uhr im Abgeordnetenhaus – Parlament von Berlin lud Her Momper ein zur Aufführung von STAATSSICHERHEITEN einem Stück der neueren Deutschen Geschichte das man zum Theaterstück gestaltete oder woraus man ein Theater gemacht hatte.
Ich hatte das Stück in Potsdamm gesehen mit Stefan Heckmann und da ich sehr enttäuscht war, hatte ich gar nicht vor hinzugehen. Ich ließ mich von Justav daran erinnern und er tat es auch. So entschloss ich mich hinzugehen, fertigte mein kleines
Papschild zum Umhängen an, machte Kopien von der VERFÜGUNG vom 25.01.1984 – jenem BEWEIS für die Folter in Urform, für die unser Deutschland KEINEN Paragraphen in ihrem Gesetzbuch hat. STASIFOLTER – NICHT STRAFBAR ! und DIES IST MEIN FOLTERBEWEIS und www.stasi-folteropfer.de hatte ich raufgeschrieben.

Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person

Beginn: 25.1.84 22.15 - Ende: 09.02.84

Beweise für meine Folter aus 1984 hatte ich 160-fach dabei

Ich wurde vor dem Abgeordneten haus vor dem Türsteher verjagt...

Der 6.April war einmerkwürdiger Tag. Ich weiß nicht warum ich mehrmals ungewollt an den 6.April 1941 denken musste, das war ein Sonntag. Eine Legende, nein, ein Geschitsunterricht drängte aus meiner Schulzeit nach vorne, ein Fakt aus der Geschichte meiner Heimat. Ich erfuhr damals nicht nur dass es ein Sonntag war und die meisten noch in Betten lagen als der Bombenangriff kam, ohne Kriegserklärung, auf Belgrad die Hauptstadt Jugoslawiens die zu einer unverteidigten Stadt erklärt wurde. Am 27.3.41 waren die Belgrader in Generalstreik getreten und sich gegen den Pakt mit Hitler ausgesprochen haben: “Besser Krieg als Pakt !” -” Besser Grab als Sklave !” war an den Transparenten zu lesen… und am 10.Tag danach hatten sie den Krieg in seiner ganzen Herrlichkeit und Brutalität. Als kleiner Knabe schon nach der Nationalität vom Lehrer Saletic Milos gefragt kriegte ich mehr in die Holzbank rausgepresst : “Nemac” = “Deutscher”. Lehrer hatte es nicht gehört, obwohl er es wußte mußte ich es laut wiederholen damit die ganze Klasse es hört. Ich trug die Schuld von der ich gar keine Vorstellung hatte. Damals wußte ich auch nicht daß mein Vater als Angehöriger der SS Prinzeugen-Division aus der russischen Gefangenschaft zurückkehrte bevor er mich machte.Er wollte mir nicht mal ein Wort von seiner Muttersprache beibringen, geschweige den von seinen Taten oder Untaten und heute ahne ich auch Verbrechen
erzehlen die er seit seiner Zwangsrekrutierung im September 1944 irgendwo in Pommern begangen hjatte. Seine Angst um sein Leben war groß nach seiner Rückkehr und in der Erinnerung des Knaben ist nebst einem dicken Wälzer mit komischen Buchstaben- es war
Mein Kampf gewesen das ich irgendwo am Dachboden fand- auch ein Parabelum geblieben dass man bei der Brunnensäuberung auf Tageslicht gefordert hatte…
Justav breites Lächeln und unüberhörbares Organ grüßten mich von Weitem. Er stand vor der ehemaliger Gestapozentrale und war in angeregter Unterhaltung mit Siegmar Faust. Trotz seiner dicken Beene und Bandfscheiben dazu kam er angeradelt. Siegmar Faust begrüßte mich auch, wußte nicht wer ich bin obwohl ich einiges auf seine Pinnwand im FB gepostet habe. Dann wußte er doch.

Selbst dass ich da stehe am sechsten April ist eines V- Victory wert

V für VICTORY von Churchill - und Adam Lauks über STASI

Justav musste das sofort verewigen, erst mit seiner aber dann auch mit meiner Kammera.

Ich wollte meine Folterbeweise - Flugblätter verteilen an die Gäste

Man wollte mich verhaften, wenn es nach dem Türsteher gegangen wäre

Das zweite Bild wo ich nach recht schaue ist wa für Kieferchirurgen. Genug vergrößert sieht man das der Kiefer nahe am Gelenk gebrochen wurde. Am 23.6.85 “war er bei einer Schlägerei gebrochen worden” – in der Einzelzelle von Waldheim “4″ hinter zwei Atahltüren und vierfacher Fenstervergitterung..im sebenten Monat des Hungerstreiks..1?? Im unterschied zum Victoryzeichen war dieser Blick nach rechts nicht gewollt. Der offene Kieferbruch nach innen mit durchtrenntem Nerv wurde nochmal mit Fäusten nachgearbeitet und daraus entstandene entzündung führte dazu das sich die Wunde nach außen öffnete die im beim 8. oder 9. Besuch im Haftkrankenhaus Meusdorf mit starkem Antibiotikum förmlich gewaltsam zugespritzt, zugezogen wurde.
Ich wurde auf den Bürgersteig verbannt und begrüßte die ankommenden Gäste und bot unaufdringlich meinen Flugblat an als ” Folterbeweise der Täter aus dem Jahre 1984 !”
“verwertbar vor jedem Gericht !” ” nicht aus dem BStU -Bestand “! Fast jeder, oder die meisten nahmen ein Blatt an sich,- ich bedankte mich höflich dafür. Herr Müller-Enbergs begrüßte mich fast überschwenglich, stellte mir seine Gattin und seine süße Tochter vor .. ich erwischte mich wie ein Gedanke zu meiner Juliane flog… den Professor Schröder begrüßte ich mit Gattin drückte ihm ein Flugblatt in die Hand: ” Meine Folter ist in Deutschland nicht strafbar” , ihm war es fast peinlich, ” Deutschland hat KEINEN Paragraphen für Folter in seiner Urform – meine bleibt ungesühnt !” Natürlich haben die Herumstehenden davon was gehört. Ich beklagte mich daß man mich vor dem Parlament weggescheucht hatte unter Androhung eines Platzverweises was zu einer Verhaftung geführt hätte. Dann hat her Schröder gesagt: ” Stellen Sie sich da hin ich übernehme die Verantwortung !” Ich ging auch näher an den Türsteher und vier Security Leute standen “bereit”. Der eine ging zum polizisten im Grün der neben dem Eingang stand wollte ihn ranhohlen, der polizist den ich bei der Ankunft schon begrüßt hatte und der sich auf den nahen Feierabend freute, war nicht dazu zu bewegen.” Ich habe für dieses Deutschland gekämpft” hörte ich mich sagen. Nun waren inzwischen auch zu viele Gäste angekommen und Verhaftung eines Folteropfers wäre ein Skandall gewesen. ” Wenn der Herr Momper es wünscht werde ich den Vorplatz verlassen !!?”
Ich ging dann die Reihe der Ankömmlinge ab und überreichte jedem Ehepaar eins. Kurz vor sieben fragte ich den Türsteher der so auf mich scharf war wie spät es sei.. freundlich kam es zurück : “5 vor sieben” Ich hatte noch 4-5 (von 150) Flugblätter in der Hand. Der Kammerad Justav harrte aus.Er stand als Zeuge Schmiere und gab schon manches hartes Kommentar ab in die Richtung der jetzigen demokratischen Staatsmacht, bzw ihrer Hüter um nicht zu sagen Bediensteten. Eigentlich wollte ich gar nicht in die Vorstellung, aber Justav gab mir sogar zwei Einladungen die ich in der Tasche hatte. Nunn da die Arbeit erledigt wurde, ging ich auf den Eingang zu, “aber nicht mit den Flugblättern und Schild “… “Wenn Du sie mir wiedergibst kannst die haben” Hoc erat in votis !
Es geschah alles wie ich es wollte. Im Foye sah ich dass man den Personalausweis vorzeigen musste, ich merkte erst da das ich meins nicht hatte. Und plötzlich war das bei mir unerheblich, man hatte sich offenbar schlau gemacht wer da draußen Beweise verteilte und ließ mich fast ohne Kontrolle passieren, nett!

Nach der Vorstellung verzichtete auf die Podiumsdiskussion und begab nich ni das Foaye wo Herr Momper einen Empfang gab. Ich stand in seine Nähe und wartete bis Jürgen-Kurt Wenzel sein Anliegen an Herrn Momper weitergab und ihm abschließend sein Lebenslauf übergab. Ich stellte mich vor: ” Herr Momper mein Name ist Adam Lauks, ich bin Folteropfer der STASI und bitte um ein Autogramm!” war ich nicht deutlich genug . Das Wort Folteropfer war Herrn Momper unbekannt er schrieb seinen Namen auf die Rückseite der Justavs Einladung. Ich drückte ihm darauf die Hands und bedankte mich in aller Form für den schönen Abend den ich in seinem Haus verbracht hatte und suchte das freie. Wenn er mit dem Folteropfer nichts anfangen konnte wie sollte es den der Türsteher und all die anderen die sich so ins Zeug legten mich vom Platz zu verjagen.
Diese Menschen sind in dieser Geschichte nicht wichtig und einer Beschwerde an Herrn Momper , die ich denen in Aussicht gestellt hatte, fast versprochen hatte, nicht wert.
Ein Dankschreiben in schriftlicher Form werde ich ihm trotzdem zukommen lassen mit dem BILD des Schildes und des Flyers der so ein Aufsehen erregt hatte, das ich an einer Verhaftung vorbeigeschrammt bin.
Ja Berlin und Deutschland wickeln sich über die ungesühnte Folter an Adam Lauks förmlich ins Schweigen. Und dieses Schweigen ist nach 21 Jahrend für mich retraumatisierend. Ich bin kein Außerirdischer – ich wurde NUR von der STASI gefoltert…
Ach ja, ich habe keinen Journalisten gesehen !?? Das ein solches Event für die Presse unbegleitet bleibt, devalviert diese Einladung von Herrn Momper und stuft die ein als Stadtereignis von Unwichtigkeit. Macht das ganze zu einer Pflichtübung den STASIOpfern gegenüber und nichts weiter.
Ich empfand es doch als eine kleine und späthe Genugtuung weil es eben im Abgeordnetenhaus geschah und einen wesentlichen Beitrag im Kampf gegen das Vergessen darstellt wofür ich mich beim Hausherrn aus tiefstem Herzen hiermit als Folteropfer der STASI – wenn auch ungesühnt,bedanke.

Mein Rehabilitierungsantrag wurde abgelehnt und schnell - zu schnell vernichtet

Spuren wurden beseitigt !?

Den Blondi "konnte" der Staatsanwalt nicht ermitteln

"Die Arbeitskollegen" schützten den Babyarsch-Blondi...

Was gemacht wurde sah ich erst in den Akten viele Jahre später

Die Folgen des Eingriffes wurden vertuscht - ich isoliert

ZitiertGesundheitsbericht vom IM NAGEL vom 18.4.1983

Staatsanwalt Lorke wirft mir "unruhiges Verhalten" während mir zwei Venen durch IM NAGEL durchgerissen werden

Hier wurde ich am 28.8.1983 durch IM Nagel -Chef des Medpunktes "aufgepfahlt" zm ersten Mal

Für eine Recktoskopie war ich nicht vorbereitet - es geschah mit Gewalt,brutal, zwei Vennen wurden durchgerissen

Staatsanwalt Lorke hatte die Folterer nach ihrer Mitarbeit für MfS nicht mal überprüfen lassen

Das Wort Zersetzung und IM Arzt war für Saatsanwalt Lorke nicht existent

"Lückenlose medizinische Behandlung " des IM Nagel OSL Dr.Zels

Dieses Dokument verwendet Staatsanwalt 1997 zur Niederschlagung des Ermittlungsverfahrens

Wer kann das Schmerzensgeld bis zum 18.2.1993 errechnen !?

So ein Darmschleimhautaeinriss tut fürchterlich weh - ChA Dr.Doz.Wendt

Nach dem Arztbericht des IM NAGELS vom 18.4.1983

Zwei Tage später wird festgestellt das ich seit 27.9.83 dringend zu Operation eingewiesen werden sollte

Und bevor die zweite Aufpfählung befohlen hatte schnell noch mal CHA Wendt unmündig machen und die Charite OA Schulz in den Dreck zu ziehen:

OA H.-J Schulz hat den Wunschbefund geliefert-Befehl von IM Nagel aiusgeführt

Analfissur durch Dr. Wendt am 20.4. und Dr. Grimm am 23.6.83 wurden weggefegt-niedergeschlagen

IM NAGEL lügt und vertuscht weiter seinen Missgriff vom 28.2.83 und die offenen Blutgefäße

Am.3.7.83 erfolgte Kontrolle im Haus 8(durch IM Zels)

Und trotz ALLER Befunde und Arztberichte des Vollstreckers des MfS – IM NAGEL -OSL.Dr. Zels, Erich Mielkes letzten Leibarzt, der ihn durch falsches ärztliches Gutachten aus dem Haftkrankenhaus der STASI-U-Haft Hohenschönhausen rausholt, wird NUN doch operiert, gegen meinen Willen, mit anwendung von Gewalt !??
Man braucht hier KEIN Arzt und KEIN Staatsanwalt der ZERV zu sein umd das zu erahnen was hier gelaufen war. IM NAGEL -Dr.Zels, Plauenert Strasse 28 und IM PIT- Dr. Peter Janata aus Ahrensfelde sind die Vollstrecker des MfS und unterliegen Arnd Augustin, der am rechten Oberschenkel von Mischa Wolff das Ganze leitet und befehligt und Verantwortung trägt da der berüchtigter und größter Verbrecher nach dem Mielke das Zeitige gesegnet hatte.. ich scheiße Markus Mischa Wolf auf den Grab, weil er feige war die Zersetzung, die Liquidierung von Adam Lauks zu Ende zu führen. WAS oder WER kam ihm zu vor am 30.9.1985. Seine “Julia” lebt als Sozialfall in Ljubljana und grämt sich
zu Tode dass IHJRE DDR kläglich untergegangen war,… und erzieht meine Enkelin mit !!? Dies ist meine größte Niederlage im Krieg mit dem MfS.

Die ZERV und mein Deutschland hatt NICHT alles getan den Fall Adam Lauks zu klären;
Deutschland und unser Rechtsstaat hat alles getan meine erlittene Folter weder aufzuklären noch zu ahnden!
Genauso Deutschland und Rechtsstaat haben ALLES getan, mir, meine durch Axel-Springer Verlag/ BILD und die Tochter eines Parteibonzen der DDR gestohlene Ehre und mit Füßen zertretene Würde wiederzugeben ! Danke meine Wahlheimat, Land meiner Urahnen, Danke landgericht Berlin, Danke Rechtsstaat.
Durch das Vorgehen des Gerichtes in der Vergangenheit und näheren Vergangenheit(Amtsgericht Hohenschönhausen) sind bei mir als Folzteropfer die Grenzen des Rechts in unserem Rechtsstaat BRD und dem Recht des Unrechtsstaat DDR völlig verwischt…Ich sehnte mich nach Gerechtigkeit – zwe Mal und bekam den Rechtsstaat !
Wie viele Juristen, Staatsanwälte und Richter waren in der ZERW und wieviele in das Landgericht Berlin übernommen worden!?? Wie viele saßen und sitzen in den Rehabilitierungskammern der Deutschen Landgerichten !??
Diese Fragen bleiben unbeantwortet und geheim wie der Innhalt des geheimen ZUSATZES zum Einigungsvertrag zwischen Dr. Schäuble,Dr.Werthebach und der STASI-Generalität; Dr. Werthebach erzählte uns bei einer Podiumdisskussion selber davon… es ist noch gar nicht so lange her!

eion Kommentar aus FB:
Detlef Kerkau
Habe ein lange Weile gebraucht um zu verstehen, bei all dem Material. Lieber Adam, du hast mein Mitgefühl, gerade auch, weil auch ich Freunde habe, die hier im Gefängnis sitzen oder sassen und auch in den Gefängnissen der BRD sitzen viele U…nschuldige – auch wenn sie nicht gefoltert werden. Obwohl ich denke unschuldig eingesperrt zu sein ist in sich selbst eine schlimme Folter. Davon abgesehen ist die traurige Realität, dass heute in der BRD mehr Menschen im Knast sitzen, als zu Hitlers Zeiten – zieht man die KZ’s ab. Der Irrtum ist, dass die Stasiopfer leider glauben, in diesem System gäbe es so etwas wie Gerechtigkeit. Ich habe mal mehrere Semester Jura studiert und die Leitlinie ist folgende: “Justizia ist ein Hure – willfährig den Reichen und Mächtigen. Vor Gericht bekommt man weder Recht noch Gerechtigkeit, sondern nur ein Urteil. Und das wird von irgendjemanden bezahlt. Somit ist das Urteil selbst eine korrupte Sache.” Bitte verstehe mich nicht falsch wenn ich Dir als Freund sage, Du hast so viel Lebenszeit gelitten, bitte, verplempere nicht den Rest deiner Zeit in einem Kampf gegen Windmühlen – den du nicht gewinnen kannst, weil die Politik dich nicht gewinnen lassen will. Es gab schon einmal eine Generation von Opfern, die nach dem Krieg Gerechtigkeit für die Naziurteile wollten. Als sie vor Gericht auftauchten, sassen die gleichen Richter im Amtszimmer und waren plötzlich Mitglieder in der christlichen CDU. Auch die Naziopfer wurden von der Justiz verarscht und verhöhnt – genau so wie es heute mit den Opfern der Stasi geschieht. Das ist leider die traurige Wahrheit.

Und die Einstellung des Ermittlungsverfahrens – Lanmd Sachsen betreffend sah so aus:

Staatsanwalt Zimmer hatte meine Anzeige nicht mal richtig gelesen

Major Schill-nicht OSL Hohlfeld- schlug auf den bereits gebrochenen Unterkiefer

Staatsanwalt Zimmer  stellt das E-Verfahren  ein anhand der Akte der Täter !!!

KEINER der Bediensteten des Haftkrankenhauses wurde auf seine IM Tätigkeit nach der Wende überprüft !

Der Staatsanwalt verläßt sich bei der Begründung der Einstellung auf die Dokummente des STASI-Schergen ,damals Hauptmann Hoffman-Stationsarzt, JETZT noch in der JVA Leipzig mit Krankenhaus tätig, der an einem anderen Häftling Experimente mit der durch ihn entwickelten künstlichen Haut experimentierte und darüber eine Doktorarbeit schrieb!?)
Der Strafgefangener kam aus der U-Haft Frankfurt an der Oder September 1982 mit offenem Unterellenbogenbeinbruch und schulterabwärts war KEIN fetzen Haut mehr zu sehen. Nach dem Bruch beim Gang zum Freistundenhof an einem Freitag wurde er vom Sanitäter-Schließen NAZI “versorgt” der aus dem”Giftschrank” eine Flüssigkeit holte und den Verband damit volltränkte… erst am Dienstag wurde er dem Vertragsarzt vorgestellt, der ihm den Verband samt Haut abnahm. Hierüber müsste Henschke -”Ich bin das STASIschwein ” genauestens berichten können aus seiner NUR Schließertätigkeit in der U-Haft Frankfurt an der Oder !?? Er musste auch darüber Auskunft geben können wie der NAZI schon vorher zwei SG Medizin verabreicht hatte, sie auf eigene Faust so
versorgt hatte dass man alle beide am nächsten Morgen steif – tot in ihren Betten fand !?? Hierüber hatte ich im Juni vorigen Jahres den Justitzminister bei der Veranstaltung DDR-Ein Unrechtsstaat oder was angesprochen, er versprach eine Klärung herbeizuführen.
Der Hauptmann Hoffmann lügt in seinem Berichz eindeutig aber zweckmäßig über den Anfang der ärztlichen Folter bzw Zersetzung zu vertuschen, die er mit dem NICHTVERABREICHEN von Chertolax wissentlich eingeleitet hatte. Ich bekam den Weichmacher nicht am 21.9.1982(was auch schon zu spät gewesen wäre) sondern am 26.9.1982 !!! was zu einer Geburt mit Dammriss, zwangsläufig zu führen hatte, dies rechnet einem JEDER Kaproktologe oder Gastroeterologe voraus.
Auf der Seite 2 beruft sich Zimmer, Staatsanwalt auf die Akte der Täter,”daß es am 23.6.1985 zwischen dem Geschädigten und dem Mithäftling Ralf Hunholz zu einer Schlägerei ( in der “4″ Einzelzelle mit doppelter Stahltür und vierfachen Vergitterung vor dem Fenster!??) gekommen sein soll, wobei dem Geschädigten der Kiefer gebrochen worden sein soll.( Der Täter wird mit Namen benannt, der Geschädigte NICHT und : der Kiefer gebrochen worden sein soll – NICHT gebrochen worden war!??)
Warum das Ermittlungverfahren so lange gedauert hatte 3.9.1992 bis 18.8.1996 erklärt sich mit dem Satz : “Eine mögliche Körperverletzung(mögliche !?? – Herr Staatsanwalt Zimmer, waren SIE auf IM Tätigkeit überprüft !??) wäre somit sowohl nach DDR-Strafrecht als auch nach bundesdeutschem Strafrecht verjährt und IM Hunholz war raus und Hauptmann Hoffmann und Major Schill auch, weil sie alle, wie die anderen Täter auch unter dem Schutz des geheimen ZUSATZES zum Einigungsverztrages stehen wo es laut meinem Freund und Juristen Werner Krüger aus Pankow zu stehen vermag: KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN !!! Bis jetzt konnte ich in meinem Falle nicht feststellen dass BDR anders gehandelt hatte, sowohl bei der Rehabilitierung der offensichtlicher und zum Himmel schreienden Rechtsbeugung beim Juristischen Massaker am Stadtgericht Berlin, wo vor ich mit Psychopharmaka preäpariert und in nicht vernähmungsfähigen Zustand gezerrt wurde, mit der Diagnose vom Tag zuvor: “Dringend zu OP eiunliefern!” Wenn es nach dem ChA deer 1.Chirurgischen Klinik gegangen wäre wäre ich am 21.4.1983 operiert worden…
Ich überlasse jedem Leser dieser Zeilen sich die Gedanken darüber zu machen auch, dem Chefinspektor des MdI Dieter Winderlich, sich auszumahlen wie es den anderen DDR Strafgefangenen ergangen sein muss die im Rahmen der Operativen Zersetzungsmaßnahmen des MfS durch die Schergen und vor allem durch IM -Ärzte ergangen sein muß, wofür MfS und die willfährigen IM Ärzte und Scherge von NIEMANDEM zur Rechenschaft gezogen zu werden, nicht zu befürchten hatten !??

Es hat sich ein Mensch in Deutschland gefunden der die Folter beim Namen nennt

Wenn dieser Wissenschaftler es nicht weiß wer soll es den sonst wissen !??

Am 15.7.2011 erhält die Staatsanwaltschaft unser Begründung durch meinen Rechtsanwaltper Fax und folgendem Inhalt:

„Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt,

ich beziehe mich auf Ihr Scheiben vom 31.5.2011 an Herrn Lauks und teile Ihnen zunächst mit, dass Herr Lauks einen schweren Unfall hatte, so dass die Frist des 15.6.2011 nicht eingehalten werden konnte.

Bevollmächtigt durch den Beschwerdeführer beantrage ich zu prüfen, ob es sich bei dem zur Anzeige gebrachten Sachverhalt um Folter handelt, die damit wegen des Grundsatzes von ius cogens über die in Betracht kommenden Straftatbestände des StGB der DDR hinausgeht und daher möglicherweise nach Völkerstrafrecht unverjährbar ist. Wäre dies der Fall, durfte das Ermittlungsverfahren nicht eingestellt werden.

Hochachtungsvoll

Ich fand die “Schlichtzelle” bei meinen Wanderungen durch Berlins Osten im Gefängnis Museum von Luckau. Berim Rundgang war auf einmal die Zelle mit Schrifttafel SCHLICHTZELLE. Ich begriff nach so vielen Jahren, ich wurde nicht gefoltert – ich wurde geschlichtet. Das Ding in der Schlichtzelle 038 vom Haus 6 in Rummelsburg war “Im Osten nichts Neues”.Es zog mich hin in dier Vergangenheit. Ich ließ mich nieder und Vergleiche mit diesem Bett und Adams Bet drängten sich auf. Dieses war höher und breiter. Um 20 Zentimeter breiter war das Bett und urinrdicht,gepollstert. Ich vermisste
auf einmal die spartanische Version von Rummelsburg. Warum !?? Bei der Toilettenfolter die man in meiner Verfügung über Hand-und Fußfesselung steht natürlich nichts von der Toilettenfolter,Lärmfolter, Kältefolter und Säurefolter, die alle zusammen so lebensmuteinflößende wirkung haben sollten.Toilettenfolter heißt, man wurde zur verrichtung seiner Bedürfnisse, das Essen ausgenommen, nicht abgeschnallt.Auf diesem
Schlichtbett wäre ich über drei Wochen in eigenem Kot und im Urin liegen geblieben, und Urin konnte durch die Mittelritze größtenteils auf den Boden sickern, den Kot konnte ich “in die hohle Hand geschissen” neben das Folterbettbefördern – Mein Rummelsburg lobe ich mir. Diese Folter in Lucka war um Einiges, Wesentliches inhumaner, wenn man von einer humanen Folter sprechen kann, ohne die Länge der verhängte Sicherungsmaßnahme zu kennen.

Hier wurde ich am 28.8.1983 durch IM Nagel -Chef des Medpunktes "aufgepfahlt" zm ersten Mal

Für eine Recktoskopie war ich nicht vorbereitet - es geschah mit Gewalt,brutal, zwei Vennen wurden durchgerissen

Im Verwahrraum - Schlichtzelle  des Haussechs lief die Folter ab

Zur Hand und Fußfesselung über drei Wochen kam Lärmfolter,Kältefpolter, Säurefolter und Toilettenfolter und dan droschen Sie drauf los..

Gewaltnotoperation wurde auf Befehl des OSL DR.Zels -IM Nagel durchgeführt

Seit 28.2.1983 offenen Venen abgeklemmt und NICHTINDIZIERTE Sphinktereinkerbung vorgenommen...

OP Team für besondere Einsätze !?? ChA  Dr.Wendt, OA Dr.Riecker, Dr.Klebs,Dr.Brandt,Dr.Pastrik

Dr;:Wend: "Keine Operation, wir schauen es uns nur an !"..

Im Krieg gegen den Unrechtsstaat DDR galt nur: KEINE SCHWÄCHE ZEIGEN IM FEINDESLAND ! Ich stand den Rudimenten des Nazismus und Nazis die ich in der DDR hinter den dicken Zuchthausmauern so lebendig gegenüber stand, wie in mach einem NAZIFilm. Hier sind die Beweise für MEIN Kampf; mag es Frecheit,Renitenz,Widerstand oder sonstwie heißen.
Ich habe dieses unbegründete Vorgehen der STASI gegen mich, mit allem was da lief, erst Ende 1983 begriffen als Demonstration der Macht seitens dieses Möchtegern-vierten Deutschen Reiches, den die Siegermächte eigentlich als Hundescheißhaufen zwischen Ost und West hingeworfen hatten um damit sich gegenseitig abzuschirmen, damit die Einflüsse nicht gegenseitig rüberschwappen können. Dabei hatte man völlig vergessen, diesen Auswurf zu denaziffizieren, und die DDR erwies sich als ideahle Bruhtstätte für Fortpflanzung des Nazismus in seiner militärischen Tradition und Hierarchie auf der ein Doppelmörder der bei den Sowjets in die Lehre ging, SEINE Staatssicherheit gebildet hatte. Als der Hundescheißehaufen am Austrocknen war, fing man mit dem Menschenhandel an oder edel ausgedruckt mit dem Freikauf wodurch letzt-endlich im Prinzip das MfS direkt finanziert wurde, es wuchs eine Krake des Bösen die vor der Endunterwanderung und Übernahme des Westens über 90 Tausend Hauptamtliche gezählt hatte und hunderte Tausende von IM Heer zur Verfügung hatte. Dieses eitrige und ansteckende sich korruptionsartig ausbreitende Geschwür oder die Pest hatte Westdeutschland, wissentlich von Russen für wenig Geld gekauft, um wenigstens mit diesem einmaligen Einkauf die Bereicherung, der am Frei-Ein und Verkauf Beteiligten auf beiden Seiten zu unterbinden, bzw. dadurch die Obristen beider Staatsen beim Absahnen noch einmal ordentlich abzukassieren. Der Abriss der Mauer war die teuerste Schuttbeseitigung der Geschichte Deutschlands und der Welt gewesen.
In diesem lukrativen Geschäft dieses Menschenhandels liegt der Grund dafür warum sich manche so nach dem Wiederaufbau der Mauer sehnen.
In diesen Zeilen ist NUR meine persönliche Meinung dargelegt, geäußert auf Prinzipien der Meinungsfreiheit unserer Demokratie. Die darin vorkommenden und begangenen Taten haben mein früheres Leben aus der Angel gehoben, mich gesundheitlich dahingemeuchelt. Ich habe mich gegen das Böse im Osten Deutschlands seit 1983 bewußt angelehnt, habe seiner Macht im Bezug auf mich sowie seinen Gesetzen den Schneid abgekauft und zur Bedeutungslosigkeit abgewertet. Und es teuer bezahlt, worauf ich auch bereit war, als ich in den MEIN Kampf zog.
Viel später, nach der Entlassung fand ich in der Akte des MfS, dass die am Schmuggel an Quarzuhren,Jeans,Elektronik zu liquidieren sind… Im Fall von Adam Lauks,Ilija Jovanovski und Budimir Karlo hatte mal durch Rechtsbeugung angefangen und Strafen von 7; 10 und 13 Jahren ausgeschüttet.
Mielke hätte lieber kurzen Prozess gemacht; diese Art und Weise sollte Spuren für eine Zeit verwischen und die Beweise für die Beteiligung am Schmuggel eines großen Teils der Botschaft und Wirtschaftsvertretungen Jugoslawiens verwischen, aber und vor allem durch MfS-Angehörigen, die auf der Ladefläche eines BARKAS Uhren Nach Leipzig transportierten noch lange nach der Verurteilung der benannten die NIE zu einer Gruppe gehört hatten.
Wie alles hier Beschriebene steht ausser Zweifell dass alle am Schmuggelbeteiligten durch den angerichteten und hochgerechneten Zollschaden unbewußt,unwissend, dadurch dem Missgebilde DDR die Existenz mindestens um einen Tag verkürzt hatten, das MfS dadurch um paar Millionen erleichtert und geschwächt hatten. Gleichzeitig wurde zig Tausenden Menschen der DDR ermöglicht die Uhren”aus dem Westen” zum Statussymbol hochstylisiert, gerade wegen der kaufkraftabschöpfenden Wucherpreisen die in den DDR Läden verlangt wurden, 600 M DDR für eine Herrenuhr und 550 M DDR für eine Damenuhr, um mindestens die Hälfte billiger bei den Schwarzhändlern zu erwerben. Die Schmuggler waren dadurch in den Finanzsystem und in das Außenhandel- und Binnenhandelmonoipol des MfS eingedrungen und Kapitalschaden angerichtet. Die selben Billiguhren lies die DDR im Honkong und Singapur mit dem DDR Zieferblatt überziehen und den naiven und nichtwissenden, nach Westgüter lechszenden Menschen in der DDR schamlos für horrende Preise zu verkaufen, wobei der Staat DDR für eine DM 60 M DDR bekam Kurs 1 : 60, und so manche Krankenschwester arbeitete drei Schichten schiebend für 500-550 M DDR und sollte sich freuen für ihren Monatslohn eine Digitaluhr mit 50 Pfennig Chipp aus der Produktion von Ruhla kaufen dürfen zu können !??
Dasselbe hatten die Menschenhändler getan, Schleuser, oder wie man die heute auch nennt. Sie hatten dabei auch den beiden Nachbarstaaten dem Rechtsstaat BRD und Unrechtsstaat DDR ins Geschäft gepfuscht, beim staatlich gelenkten Menschenhandel mit dem Unterschied, dass sie bei dem Freikauf erwischt, aus dem Gefängnis als Politische gefangene gegolten hatten, und für Steuergelder noch freigekauft wurden. Dass die in 99% Fällen aus einzig und allein finanziellen Gründen gehandelt hatten, spielt heute keine Rolle. Die, in ihrer Tat reininterpretierte Humanität
macht den Tatbestand des Menschenschmuggels oder Menschenhandels oder Wilddieberei nicht ungeschehen. Die Wertung der Tat ist in beiden Fällen politisch bzw. aus der Sicht der Politik zu sehen. Ein Beweis dafür ist, dass sowohl Menschenhandel oder Menschelschmuggel aber auch der Quarzuhrenschmuggel politische Delikte sind, auf die Schwächung der DDR bezogen waren, und dass an beiden Delikten oder Komplexen das MfS seitens der Justiz eingesetzt wurde, zum Zwecke des Schutzes der Staatssicherheit der DDR ? nein, zum Zwecke der eigenen Bereicherung und Beruflichen Aufstiegs.
Im Unterschied zu den Erfolgen auf dem Gebiet der Ausschaltung der Konkurenz beim Menschenschmuggel, die im ND immer oder fast immer gefeiert wurden, hat man die “Erfolge” der Zollfahndung, der man die zerkauten Fälle, an sich gezogen um sich mit dem Ruhm zu bekleckern,die Misserfolge, wie im Falle Adam Lauks, und Ilija Jovanovski hochzustiliesieren und sich an dem Fang wie im Falle des Karlo Budimir richtig gesundzustoßen.
Den eigenen Mißerfolg und Unfähigkeit MUSSTE MfS vertuschen und kaschieren und dies tut sie mittels Rechtsbeugung – statt die “Kapitalverbrechen” unter Paragraph Wirtschaftsdiversion rutschen zu lassen und die mit bis zur Todesstrafe zu bestrafen, läßt man die Erfolge nicht öffentlich in der Zeitung feiern, nicht mal auf der Wandzeitung auf dem Flur des Ministers dürfen die Erfolge angezeigt werden, sonst müsste man Zweifel an eigener Effektivitet, Untauglichkeit,Korruptheit schöpfen. Da könnte ZK oder Politbüro fragen können, wie ist das den möglich das eine Gruppe von Jugoslawen der STASI vor der Nase 100.000 Tausende von Quarzuhren verschiebt den schließlich das was man bei der Verhaftung von Karlo Budimir hochgezogen hatte, an Uhren, war nicht mal ein Tausendstel von dem was über den Markt ging.
Den wahren Erfolg bei diesaer Verhaftung hat man schon auch ohne offiziellen Stellen geteilt; ohne Urkunden und Prämien und Beförderungen abzuwarten, hatte man aus dem
Kachelofen voll M DDR aus einer Wohnung im Prenzlauer Berg nur etwas Unwesentliches auf dem Beschlagnahmeprotokoll bei Budimir Karlo erscheinen lassen… es waren da an die 2 Millionen M DDR, zur Debatte standen vor dem Gericht 120.000.M DDR. Und da hatte Frau Rosenbaum, Lieblingsstattanwältin vom Ausländeranwalt Vogt und Jpseph Streit, auch nicht an sich halten können. Sie filzte Budimirs Frau und entnahm ihr 6.000 DM gegen Quittung auf einfachem Papier.. das Geld erschein niemals im Beschlagnahmeprotokoll; Budimirs Frau hat immer noch den Beleg in ihrem Besitz. Eine Bande von Dieben und Verbrechern war MfS das einTeil des deutschen Volkes vierzig Jahre lang und weit darüberhinaus hielt und immer noch hält, und nichts weiter! Wozu und für welche Machenschaften die DDR diente und nützlich war, werden die Menschen NIE erfahren, weil einer vom Teggernsee das Geheimnis mit in den Sarg nehmen wird in seinem genialen Verbrecher/Geschäftsmanngehirn und die Kopien wird MfS weiterhin in der Hand behalten auch weitere 30 Jahren bis die Beteiligten und Täter ausgestorben sind, die Zeugen biologisch beseitigt, wir Opfer kaum noch erwähnung finden.
Bis dahin werden die Strukturen der STASI und schon erkennbare Nachwuchsgeneration nur dafür sorgen, dass der GeheimeZUSATZ ZUM EINIGUNGVERTRAG. bzw. sein Vollzug überwacht wird, und weiter so bleibt wie bis jetzt: das KENER ROTEN SOCKE EIN HAAR GEKRÜMMT wird. Das erklärt den Zuspruch im Osten der der Linken entgegengebracht wird. Man will sich an die MfS anschmiegen, an ihre so wahrnehmbare Macht im Osten, die mit den Prozenten die während der Wahlen erscheinen nicht reel ausgedruckt wird, wenigstens was es den Osten anbetrifft.

Dieses Remake ist am 7.Juli 2010 in der Zelle von Erich Mielke in HSH ausgebreitet

Es konnte kein Neues Deutschland entstehen solange dieser Doppelmörder es anführte

Auf den Anschlag der STASI-Mediziner 16.9.82 Hauptmann Hoffmann im Haftkranmkenhaus Leipzig Meusdorf über Gewaltsame Recktoskopie am 28.2.1992 mit schwerer Körperverletzung als Folge – zwei Venen durchtrennt- durch IM NAGEL – letzten Leibarzt von Mielke und Gewaltnotoperation im Zivilkrankenhaus Berlin-Buch http://adamlauks.wordpress.com/2011/05/14/mein-kampf-adam-lauks-gegen-den-urechtsstaat-ddrmfs-und-seine-schargen-und-killer-in-weis-im-arzte/ befehligt durch den MfS-Mann IM Arzt, OSL Dr.Zels, jetzt Intetrnist in der Plauener Str.28 am.27.7.1983 und dem Juristischen Massaker am 21;22. und 26. April 1983, überstellte mich die STASI ihren Schergen und Schlägern, vogelfrei zur “Einleitung von weiteren Maßnahmen”. Seit dem Test mit dem abgebrochenen Löffel wußte ich dass es für mich keine Zukunft mehr gibt.
Beim Verschlucken eines Löffels wird man umgehend ins HK Meusdorf zur dringenden Magenresektion überstellt. Das erfuhr ich von einem Häftling der im September zum 12 oder zum 13 Mal aufgeschnitten wurde. Nach der Folter anfang des Jahres erklärte ich den Schergen und Bütteln, der DDR den Krieg.
Die Maßnahmen des SV habe ich als Angriffe des Feindes aufgefasst uund versucht die ohne Schwäche zu zeigen durchzustehen.
Vor 29.12.1983 hatte ich um mein Leben geschrieben, gefleht. Wenn man die vollzogene Maßnahmen des Strafvollzuges vom Dezember 1983 bis September 1985 zusammenaddiert wird man feststellen müssen dass es sich von meiner Sicht aus um einen erklärten Krieg gehandelt hatte, den ich da geführt hatte voll dessen bewußt das irgendwo am Ende ein Zinnsarg steht in dem ich in die Heimaterde überführt werde. Nur dies war für mich eine Gewissheit.
Obwohl die Bundesrepublik Deutschland alles getan hatte unter dem Druck der immer noch herrschenden MfS-Hauptamtlichen die Folter und Mißhandlungen meiner Folterer und Ihrer Befehlsgeber NICHT zu bestrafen, wird die Wahrheit über MEIN KAMPF fortbestehen, bis in alle Ewigkeit, solange es Deutschland gibt.
Wenn die Menschen in der DDR früher ihre rotüberstrahlte Gehirne eingeschaltet hätten, hätten Sie erfahren müssen dass die STASII ein Haufen feige Fieslinge war der NUR auf eigene Bereicherung aus war. Das die Herkunft ihres Vermögens vor und in den Wirren der Wende nicht überprüft und angetastet werden darf ist dioe größte Schande die Deutschland auf sich genommen hatte.
Wäre es anders gewesen hätten die die nicht gleich erschossen gewesen wären in schon vorbestimmten KZ-Lagern ihr Dasein tristen müssen. Mit diesem Pack zusammen zuleben kann kein Aussenstehender nachvollziehen, sowie keiner der die Republik hinter den Stacheldrahtzäunen und hohen Zuchthausgefängnissen jemals und nicht annähernd nachvollziehen können wird, was da an Folter und Gewalt an Menschen abgegangen war.
Oberst Schmitt-bock Leiter des Hauses hatte mir deutlich ins Gesicht gesacht: “… den man nach belieben zertreten kan ohne jemandem dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Er hatte recht gehabt.Sie sind kein Mensch, Sie sind nur ein Strafgefangener, weniger als ein Wurm !”

29.12.1983 Arbeutsverweigerung - 21 Tage Arrest

Arbeit im Strafvollzug war auf freiwilliger Basis... !??


Zu jeder Begründung, die meistens von Lügen überquillt muß es geben:

Audiatur et altera pars ! - Die Wahrheit ist MEINS

Willkommen in Waldheim - ENDSTATION

27.02.-21.3.1985

Deutschland, Deutschland über alles, ...zum Wecken und zu Nachtruhe

Doppelmörder und Menschenhasser Erich Mielke mußte sein Etablissement kennenlernen

Er beschwerte sich über die Haftbedingungen - IM Nagel -OSL Zels gab wieder ein Falsches Gutachten ab

Sehr geehrter Herr Kauder und sehr geehrte Mitglieder des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages !

Für die, die es wissen, und vor allem für die, die es nicht wissen, und vor allem für die, die es nicht wissenm wollen: In einem Rechtsstaat darf die Folter so wie der Mord nicht verjähren:
Als ius cogens bezeichnet man im Völkerrecht Rechtssätze, die zwingendes Völkerrecht darstellen und die weder durch völkerrechtlichen Vertrag noch durch Völkergewohnheitsrecht beseitigt werden können. Theoretische Grundlage dieser Normkategorie ist zum einen das Naturrecht, zum anderen die Überzeugung aller Staaten, dass diese Rechtssätze ein unabdingbares Fundament auch einer Koordinationsordnung darstellen.

Die Existenz des ius cogens wird von manchen Autoren noch bestritten. Eine der wichtigsten Kodifikationen des Völkerrechts, das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, setzt jedoch in den Art. 53 und Art. 64 diese Existenz voraus und ordnet die Nichtigkeit von Vertragsbestimmungen an, die im Widerspruch zum ius cogens stehen. Welche Normen zum ius cogens gehören, ist im einzelnen umstritten, jedoch zählen in jedem Fall der Kern des allgemeinen Gewaltverbotes, das Verbot des Völkermordes und elementare Menschenrechte zum zwingenden Bestand des Völkerrechts.

Es hat sich ein Mensch in Deutschland gefunden der die Folter beim Namen nennt

Wenn dieser Wissenschaftler es nicht weiß wer soll es den sonst wissen !??

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: rechtsausschuss@bundestag.de
Sent: Wednesday, May 18, 2011 5:26 PM

An den
Deutschen Bundestag
Rechtsausschuss

OFFENE EMAILNACHRICHT


Sehr geehrter Herr Vorsitzender Siegfried Kauder !
Sehr geehrte Mitglieder des Rechtsausschusses !

“Nach Ansicht des Rechtsausschussvorsitzenden im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU),
ist das Verfahren ein Prüfstein für das weltweite Ansehen Deutschlands. „Die ganze Welt wird auf
diesen Prozess ein Augenmerk richten und wird genau kontrollieren, wie Deutschland mit solchen
Thematiken umgeht.”

Es bot sich an diesen Zitat zu übernehmen und auf die bis jetzt ungesühnte Folter der Bediensteten
des Strafvollzugs Berlin Rummelsburg 1984/1985 des Hauses 6 unter Mitwisserschaft und Duldung
des Leiters der MED-Stelle im Haus 8 Oberstleutnant Dr. Zels – IM Nagel – letzter Leibarzt von Erich Mielke
und Haftarzt von Erich Honecker.
Im Anhang sind die Beweise für die Folter und Gewaltanwendung- es gibt noch weitere Beweise- die erst,
dank dem Sächsischen Staatsschutz- Refferat Datenschutzbeauftragter sich erst seit 28.4.2010 in meinem
Besitz befinden. Bis dahin wurden die in der JVA Leipzig von der Leitenden Ärztin verleumdet und versteckt
gehalten.
Meine Erste Strafanzeige diesbezüglich reichte ich bei der ZERV am 30.4.1992 ein in schriftlicher Form-
ohne jäglichen Beweis in der Hand zu haben.
Am 5,5 Jahren am 3.9.1997 erreichte mich die Einstellung des Verfahrens durch den Staatsanwalt Lorke.
Selbstverständlich wiesen die Beschuldigten den Vorwurf von sich(Aussage gegen Aussage) Verfahren
wurde erst nach der Bezeugung des Dr.Zels… sein Haus 8(Medstelle) ist von dem Haus 6 100m Luftlinie
entfernt wo in der Zelle 038 gefoltert wurde. Obwohl nach der massiven Gewaltanwendung und Dr. Zels
geholt wurde diue Schnittwunde zu versorgen, fehlt auf der Rückseite seine Genehmigung für die Durchführung
dieser, auch laut dem Strafvollzughsgesetz der DDR, illegalen Sicherungsmaßnahme.
Ich erstattete am 11.4.2011 am Amtsgericht erneute Strafanzeige und stellte einen Strafantrag wegen Folter
Köroerverletzung und allen rechtlichen Gründen, erhielt am 26.4.2011 eine Geschäftsnummer und zwei
Tage später am 28.4.2011 Einstellung des Ermittlungsverfahrens unter 272 Js 2215/11.

Mehr als die Begründung der Einstellung des Ermittlungsverfahren durch Verjährung verletzte mich und
retraumatisierte mich sehr die Bagatelisierung und Vertuschung, Klitterung und Verharmlosung der unwiderlegbar
bewiesenen Folter : ” Wegen Körperverletzung u.a. ” durch den Staatsanwalt Zieper.
Mir ist das Problem das die Justitz mit dieser Folter in Urform hat sehr wohl bekannt, nämlich das im Strafgesetzbuch
unseres Rechtsstaates kein Paragraph diese Folter(Lärmfolter,Kältefolter,Toilettefolter und Säurefolter waren
inbegriffen) ahnden würde, da es sich weder um eine Körperverletzung aus einer Folter hervorgegangen noch um
Androhung einer Folter zwecks Erpressung eines Geständnisses handelt – die strafbar sind.
Es verletzt mich zutiefst und enttäuscht unermäßlich das Land meiner Urahnen und meine Wahlheimat die
NUN ENDLICH gebotene Chance nicht nutzt um ein Urteil zu sprechen, damit den Ewiggestrigen, Feinden unseres
Systems die Folter in der StVE der DDR als bewiesene Kategorie in die Geschichte der DDR Exekutive, die Geschichte
des MfS und letztendlich der SED-Diktatur aufgenommen werden kann, ohne das künftig die Ewiggestrigen und
Hauptamtlichen Generäle a.D. den Rechtsstaat auslachend, und triumphierend nach einem Urteil für Folter rufen.
Mit dieser Offenen Email lege ich die Angelegenheit der erlittenen Folter in Euere Hände, überlasse es Euerem
Gewissen.
Mein Prozess in der DDR ist eine Rechtsbeugung gewesen, und wurde auf keiner rechtsstaatlicher Grundlage geführt.
Meine drakonische Strafe wurde aus dem benannten Grunde NICHT in das Zentralregister der Bundesrepublik übernommen,
trotzdem hat sich die Justitz allen meinen Anträgen auf Rehabilitierung oder Teilrehabilitierung verschlossen und alle meine
erneuten Anträge auch mit neuen Erkenntnissen und Beweisen abgelehnt ohne die zitierten oder beigelegte Akten
auch sich angeschaut zu haben. So Richter Rosenthal bei seinem unortodoxen Anruf bei mir zu Hause um 18.30…

“Nach Ansicht des Rechtsausschussvorsitzenden im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU),
ist das Verfahren ein Prüfstein für das weltweite Ansehen Deutschlands. „Die ganze Welt wird auf
diesen Prozess ein Augenmerk richten und wird genau kontrollieren, wie Deutschland mit solchen
Thematiken umgeht.” Vielleicht wird mein Prozess auch eine Wertung bekommen, welche es sein wird
ist dem Bundestag und seinem Rechtsausschuß überlassen.

Mit freundlichen Grüßen
mit kein Deut Hoffnung in die Gerechtigkeit

Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV/BILD

Bürger der Bundesrepublik Deutschland
Adam Lauks

“Krepiere Esel, bis der Grass gewachsen ist” ist eine Sprichwort aus meiner ehemaligen Heimat. Das Sprichwort trifft in diesem Falle offenbar zu.
Nicht Herr Kauder, aber auch K E I N S der Mitglieder des Rechtsausschusses haben für nötig gehalten den Empfang zu bestätigen!?? Eigentlich sind das große Worte für ein Gerechtigkeitsuchendes Folteropfer, sogar ein kleines Flimmer Hoffnung hätte ich beinahe vernommen. Umsonst… werden noch viele STASI Opfer bis auf ihr Lebensende auf die Gerechtigkeit warten, weil es die nicht gibt, für Folteropfer schon gar nicht.
Berlin,13.7.2011

Ehrenelärkrung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft
des Deutschen Bundestages 17.06.1992

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal
der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Um die Folter zu ahnden und Folterer zu bestrafen und der Folter vorzubeugeng muss eine Androhung her! Ein § für FOLTER muss endlich die Lücke im StGB schließen.
Erst dann kann für Folteropfer in einem Rechtsstaat Gerechtigkeit wiederhergestellt werden. Das Volkerrecht und unterschriebene Antifolterkonwention sieht das
bei den Unterzeichnen vor. Wann wird das endlich in unserem Rechtsstaat ein § für Folter installiert !??
Dies wäre der bis jetzt allergrößte Beweis für Respekt von Unantastbarkeit der Menschenwürde, Bekenntnis zu Menschenrechten und Unversehrtheit des menschlichen Lebens
um damit alle Straftaten gegen das Leben ahnden zu können.
§ Androhung von Folter und § Anstiftungf zur Folter existiert aber NICHT § FOLTER… Eine Petition ist wiederholt eingebracht worden in letzten Tagen im Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss.

Jura novit curia – Das Gericht kennt die Rechtsätze
- auch in UNSEREM RECHTSSTAAT – müsste das gelten! – Gilt das wirklic!??
In mir sind auf der Suche nach Gerechtigkeit seit 1985 Zweifel aufgekommen!
Seit 20.11.2011 liegt dem Kammergericht mein Antrag auf eine Klageerzwingung gegen meine Folterer ! – Wir harren der Entscheidung für Gerechtigkeit für Gefolterten uns seine Folterer oder für den Schutz der STAZI-Folterknechte – was einer Verletzung des Völkerrechts bedeuten würde !!!

Ich schickte am 5.8.2011 an jedes einzelne Mitglied des Rechtsausschußes und des Ausschußes für Menschenrechte eine Email und legte diese 25 Jahre rumgetragene Bürde auf meiner Suche nach Gerechtigkeit für erlittene Folter im Zuchthaus Rummelsburg/Haftkrankenhaus Meusdorf, Speziallstrafvollzugsabteilung Waldheim und 1.Chirurgischen Klinik in Buch Haus 115 durch IM Nagel Alias Oberstleutnant Dr Zels befehligt als damaliger Chef des Krankenrevier des Zuchthauses Berlin Rummelsburg in
enger Zusammenwirkung mit IM PIT – DR Peter Janata und Chef der psychitrischen Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf Oberstleutnant Dr. Rogge aus Pritzvalk Alias IM Georg Husfeld, in die Händen dieser ehrbaren Bürger von Deutschland

Am 03.08.2011 15:01, schrieb Adam Lauks:
Sehr geehrter Professor Dr.Arnold !
Ich hoffe diese Email können Sie noch vor ihrem Klinikaufenthalt beantworten.
Mich interessiert nur, ob Sie es der Staatsanwaltschaft und in welcher Form mitgeteilt haben das ich ohne Ihren Rechtsbeistand gelassen wurde.
Man sagte dass Sie meinen Fehler eigentlich geschickt ausnützen hätten können…Von Ihrer ehrlichen Absicht werde ich weiterhin überzeugt bleiben wohl wissend,das Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben und die Rechtslage richtig begutachtet haben. Sie werden sehen, wie Ihnen der Staatsanwalt eine Abfuhr erteilen wird, die Sie,wenn auch nicht rechtens, hätten schlucken müssen, wovor Sie sich durch die Niederlegung
des Mandats geschickt geschützt haben.
Es wird keine Gerechtigkeit geben im Falle Adam Lauks und es wird auch keine strafrecht liche Rehabilitierung geben im Falle Adam Lauks.
Ihre Worte am Hauptbahnhof: “Herr Lauks, über meinen Tisch sind so viele Rehabilitierungssachen durchforscht worden, die, mit Ihren verglichen regerlecht Kindergartengeschichten waren;ich verstehe nicht warum sich Deutschland so wehrt Ihren Fall zu lösen!?”
Ich glaube dass man es Ihnen beigebracht hat das zu verstehen.

In Erwartung Ihrer Antwort
verbleibe ich

Hochachtungsvoll
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV/BILD
und
Zeitzeuge in HSH-Gedänkstätte

und es kam auch die Abschiedsantwort des Hochschulprofessor und Strafrechtwissenschaftler, eines der führenden den Deutschland hat,
der mit Sicherheit der kompetenteste Mann ist und wohl weiß, wo die Gerechtigkeit für Adam Lauks und folglich für ALLE Folteropfer der DDR Exekutive ist, und für ihre Täter und Peiniger,aber unerreichbar bleiben muss.

“Sehr geehrter Herr Lauks,

ich habe der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass ich das Mandat mit dem
gestrigen Tag niedergelegt habe. Damit ist mein Schreiben zu der Begründung des Widerspruchs nicht gegenstandslos, sondern die Staatsanwaltschaft ist in der Pflicht, auf das Schreiben Ihnen gegenüber zu antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Arnold “

Hierüber durften meine Folterer sich tierisch gefreut haben. Das Schutzschild des Zusatzes zum Einigungsvertrag mit der STASI-Generalität unter Hochdruck und Druck ausgehandelt und beschlossen, nach der Wende, zeigt auch und besonders hier seinen Zweck und volle Wirkung. Der schützt nicht nur den Rest der 80 übernommenen Hauptamtlichen in der Jahnbehörde, sondern auch meine Folterer aus den Jahren 1982-1985.
Der Jahn, aber auch der Rechtsstaat ist machtlos gegenüber dem STASI-Pack, ist meine persönliche Meinung und Überzeugung, nach der feigen Niederlegung des Mandates eines der höchsten und kompetentesten Strafrechtswissenschaftlers Deutschlands, kann mich keiner von was Anderem überzeugen. Die Niederlegung des Mandats kam nicht überraschend.Der Professor hatte schon angekündigt dass er nach der Begründung des Widerspruchs bzw der Strafanzeige und Strafantrages nicht weiter in der Sache mir beistehen wird, aus gesundheitlichen oder anderen Gründen, aber dass er das jetzt macht und mit dieser Begründung hatte ich wirklich nicht gerechnet.

—– Original Message —–
From: “ra.prof.arnold”
To: “‘Adam Lauks’”
Sent: Tuesday, August 02, 2011 6:02 PM
Subject: AW: Ich habe, wie ich sehe Fehler gemacht !?

Sehr geehrter Herr Lauks,

von Ihrem Schicksal bin ich sehr betroffen. Das bezieht sich sowohl auf die
Vergangenheit wie auch auf Ihren derzeitigen Gesundheitszustand. Die Bilder
sind schlimm. Ich kann nur aufrichtig hoffen und wünschen, dass sich doch
bald alles zum Guten wendet!

Für Ihre Schritte in die Öffentlichkeit habe ich aufgrund Ihrer bisherigen
Erfahrungen mit der Justiz durchaus menschlich Verständnis, aber ich kann
Sie nicht mittragen, da ich als Anwalt ja gerade die juristische Seite im
Auge haben muss und die Begründung des Widerspruches in diesem Sinne mit
Bedacht und nicht ganz ohne Aussicht auf Erfolg formuliert worden war. Durch
die Öffentlichkeitswirksamkeit ist dies aber nun wenn ich so sagen darf
kontraproduktiv geworden.

Unter diesen Umständen ist es mir beim besten Willen nicht möglich, das
Mandat aufrechtzuerhalten. Es fällt mir sehr schwer, dies Ihnen mitzuteilen,
aber ich habe leider keine andere Wahl.

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute!

Meinerseits werde ich ab 6.8. für längere Zeit in einer Klinik weilen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jörg Arnold
Rechtsanwalt

Die Veröffentlichung dieses Schreibens des Professors Dr. Rechtsanwalt Arnold an die , war der Grund für die sofortige Niederlegung seines Mandats !?? Will jemand noch über die Unabhängigkeit der Rechtsanwälte in unserem Rechtsstaat sprechen !??
Von wem wurde der Leiter der Forschungsgruppe Internationales- und Ausländisches Strafrecht am Max-Planck-Institut Freiburg denn angezählt oder eingeschüchtert oder mit beruflichen Konsequänzen womöglich bedroht, zur Mandatsniederlegung gezwungen oder bewegt wurde ist unerheblich und zeigt die Brisanz und Aktualität der Folterungen aus dem Jahre 1984/1985, die laut Völkerrecht und ius cogens UNVERJÄHRBAR ist… wie das der Hochschulprofessor dem Oberstaatsanwalt schön diplomatisch erklärt hatte. Das Einzige was der Staatsanwalt oder Generalstaatsanwalt nicht zu prüfen braucht ist die bewiesene Folter.

Es hat sich ein Mensch in Deutschland gefunden der die Folter beim Namen nennt

Wenn dieser Wissenschaftler es nicht weiß wer soll es den sonst wissen !??

Am 11.4. 11 Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter ünd Körperverletzung

a.. am 26.4.11 kam das Aktenzeichen - 2 Tage die Einstellung... wegen Verjährung !??

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Adam Lauks [mailto:info@]
Gesendet: Montag, 1. August 2011 17:45
An: ra.prof.arnold@gmx.net
Betreff: Ich habe, wie ich sehe Fehler gemacht !?

Sehr geehrter Prof.Dr.Arnold !

Bei der Anfrage wegen der Gesundheit: Am 16.6.2011 wurde ich operiert.
Am 17.6.11 hätten die Kiefer verschnürt werden müssen, es geschah erst am
19.6.11. Am 24.6.11 war erste Kontrolle an in der Ambulanz anberaumt..dann
wurde Termin auf den 26. verschoben. Das dünnere Draht war gerissen und
ich erschien dann doch am 25.6.11 in der Ambulanz damit die Verschnürung
befestigt wird. Der Arzt in der Ambulanz statt die Verschnürung zu
erneuern,
rupfte buchstäblich die noch bestehende auseinander, dadurch lockerten sich
paar Schrauben, entzündung kam … und es musste eine postoperative revision
am 10.7.11 gemacht werden. Nach der dritten Woche mit den verschnürten
Unterkiefer
bin ich was die Heilung des einfachen Bruches rechts nicht so
zuversichtlich wie der Prof.
Hoffmeister.. am 4.8.11 wissen wir mehr.
Die Erfahrung aus Waldheim sagt mir dass noch eine IOperation folgen
wird und das
wird nicht die sein wo die Schrauben entfernt werden.
Wie geht es eigentlich Ihnen, trug ich die Frage die ganzen Tage schon
mit mir.
Die Schuld trifft mich natürlich für die Veröffentlichung Ihres
Schreibens an die Staatsanwaltschaft,
und ich werde Ihnen nicht böse sein wenn Sie die Verteidigung niederlegen.
Nebst Junge Welt, hatte ich dem Rechtsausschuß des Bundestages und dem
Bundestagspräsi
denten eine Email geschickt, weil ich von der durch STASI-unterwanderten
Staatsanwaltschaft
nichts positives erwarte.
Letzter Eintrag von einem Ewiggestrigen auf meinem Blog ist seit heute
Morgen, Professor das
hört nicht auf. Deswegen nehme ich ves Ihnen nicht übel, wenn Sie nach
diesem Fehler die Flinte
ins Korn werfen.
Abschließend möchte ich Ihnen meinen tiefsten Dank und besten Wünsche zu
Ihrem Wohlergehen
zum Ausdruck bringen, denn Sie waren der erste und einzige Mensch der
das Kind beim Namen
nannte und den Sachverhalt der erlittenen Folter und Mißhandlungen
nrichtig platziert hatten, denn
für Folter reicht auch das Strafgesetzbuch unseres Rechtsstaates nicht
aus, weil es einfach keinen
Paragraphen dafür gibt, weil man in einem Rechtsstaat seiner
Überflüssigkeizt sicher sein kann.
Nehmen Sie es mir bitte, bitte nicht üblich, diesen Fehler begangen zu
haben.
Mit freundlichen Grüßen
Statt Blumenstrauß die Blumen im Anhang die für Sie persönlich gedacht
sind:
Degenia Velebitica wächst nur einmalig in der Welt im unwegsamen
Velebitgebierge wo sie
den BURA Windböhen bis 170-180 Kmh wiedersteht und wie Sie sehen aus dem
blanken Stein wächst
So schön und einzigartig wie Sie sich durch Ihre Menschlichkeit und
Ehrlichkeit von anderen Rechtsanwälten
abhoben
Ihr Mandant
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV/BILD

Ich habe sofort mich bedankt und mich vom Professor.Dr. Jörg Arnold
verabschiedet, für immer aber auch von der Gerechtigkeit für ein Folteropfer in Deutschland.

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Arnold !

Als ich Ihre Begründung zu meiner Strafanzeige und gestelltem Strafantrag ,
wegen Folter und körperlichen Mißhandlung und Gewaltanwendung, die nach dem
bereits wegen Verjährung bereits nach 2 Tagen nach der Zuteilung eines
Aktenzeichens,
eingestelltem Ermittlungsverfahren, ins Internet stellte,an den
Rechtsausschuß des Bundestages
schickte und sich damit auch an den Bundesrichter Thomas Fischer wandte,
habe ich nicht
ahnen können das ich etwas Illegales und für Sie Rufschädigendes tue.
Ihr Bedauern und ihre aufrichtigen Hoffnungen und Wünschee wegen meines
jetztigen
Gesundheitszustandes klingt nicht mehr glaubwürdig,und Sie hätten darauf
besser
verzichten sollen.
Trotzdem vielen Dank für Ihr Verständnis für meine Schritte in die
Öffentlichkeit, für
die Sie hier Ihr Verständnis bekundeten um mich im Verlauf des selben
Absatzes, wie
eine heiße Krtoffel, wie einen Aussätzigen fallen lassen und damit bin ich
wieder dort
wo ich auf meiner Suche nach Gerechtigkeit war, als Folteropfer wurde ich
überall als
Aussätziger behandelt.
Sie haben agiert in einem Fall wo ALLES auf der Hand lag und keine
Verdunkelungsgefahr
vorlag und keine juristischen Spielchen mit der Staatsanwaltschaft
auszufechten gewesen wären.
Sie sind der erste Mensch in 23 Jahren der sich, wie es jetzt aussieht,
gewagt hatte die Rechtslage
klaar und deutlich zu formulieren. Natürlich hatten Sie dem
Oberstaatsanwalt, der Staatsanwaltschaft
die Möglichkeit gegeben den Sachverhalt nur zu bestätigen und dadurch unter
Beweis zu stellen
dass der Oberstaatsanwalt seine Hochschullektionen damals gelernt hatte.
Wovor hatten Sie Angst?
Vor der Wahrheit die in den Beweismitteln steckt !?
Diese Begründung des Widerspruchs müsste zum Erfolg führen, denn wer soll es
besser wissen als
ein Hochschulpßrofessor Dr. Jörg Arnold worum es eigentlich geht !?
Ich sehe in meinem Schritt KEINEN Grund für die feige Niederlegung Ihres
Mandats, es ging bei
Ihrer Begründung um keine Geheimniskrämereien, nur um die Feststellung der
Rechtslage in Sache
Lauks Adam gegen die DDR, was Sie treffend formuliert hatten.
Da weder StGB der DDR, aber auch Gesetz der Bundesrepublik keinen
Paragraphen, der die Folter
in Urform, der ich über drei Wochen und länger unterzogen wurde, ausreichend
ahnden würde ist
die Anwendung des Grundsatzes ius cogens die einzige richtige
Konsequenz…diese Tatsache und Fehlen
Folterparagraphen wurde unsrem Rechtsstaat bereits moniert.
Wegen der Öffentlichkeitwirksamkeit hat die STASI mich aus einer
Verschleppung in die andere gesteckt
und musste von einem Prozess abgehen, darauf verzichten, wo ich hätte
ordentlich Strafnachschlag, bekommen
müssen. Ich hatte das Gesetz der DDR im Zuchthaus 1984 ausgehoben, die Akte
hirfür ligen in der Gedänkstätte
Hohenschönhausen. Wegen Öffentlichkeitswirksamkeit lassen Sie Ihren
Mandanten einfach fallen; ich fühle
mich von Ihnen allein gelassen, ich fühle mich genauso wie nach dem Verrat
am Mandanten und Vernachlässigung
seiner rechtsanwältlichen Pflichten vom später Honeckers Verteidiger IM
Jura, Dr.Friedrich Wolff.
Wie ich sehe, Sie muss von irgendwo eine Weisung erreicht haben und um mir
nicht sagen zu müssen woher,
legen Sie Ihr Mandat nieder, aus Feigheit vor der Wahrheit !? oder aus
Feigheit vor dem Feind der Wahrheit.
Sehr geehrter Professor Dr. Arnold, es sind keine Vorwürfe poder Kritik die
Sie persönlich treffen soll, Ihre
menschliche Größe haben Sie bewiesen als Sie , nach dem Sie mich erhört
hatten und die Akte gesichtet hatten
antschieden hatten die Verteidigung, die eigentlich gar keine zu sein
brauchte, auch ohne Honorrar zu übernehmen.
Dass mir, auf meiner Suche nach Gerechtigkeit in vergangenen 23 Jahren,
KEINER den richtigen Rat und den
richtigen Weg gewiesen hatte, weder von Rechtsanwälten noch Staatsanwälten,
noch von Opferverbänden
oder Gedänkstätten noch von Gauckbehörde, ist das was alle Opfer
nachdenklich machen müsste.
Das die Lage so ist muss auch der STASIjäger der ZERV Oberstaatsanwalt Dr.
Grasemann gewußt haben,
dass es infolge des Mangels des Paragraphen und Verjährung den ius cogens
gibt und die Sache unter
Völkerrecht fällt, dass er mir das nicht sagen durfte ist nachvollziehbar,
denn er wird vom Staat bezahlt,
Weswegen Sie abspringen wird für mich für immer ein Geheimnis bleiben.
Herr Selih war seinerzeit Kultusminister Sloveniens, später der
renomierteste Anwalt von Ljubljana. Während
meiner Haftzeit half er meiner EX die aus der DDR nach Jugoslawien
übersiedelte und nach meiner Verhaftung
als Mitwisserin in einem”Kapitalverbrechen”, trotzdem im Auftrag der HVAA
von Markus Wolff ausreisen durfte.-
Als er mich kennengelernt hatte meinte er während einer gemeinsamen
Autofahrt: “Mensch Adam Du bist ja gar kein
schlechter Kerl, nehme es mir nicht üblich das ich bei der anstehenden
Scheidung meine Mandantin Frau Lauks vertreten werde!?”
“Ach Herr Selih, ich bedanke mich für alles was Du für meine Töchter getan
hatten, im Scheidungsprozess werden Sie
auf der falschen Seite stehen !”..RA Selkih war niemals ernsthaft erkrankt
sechs Monate danach ist er gestorben…
Ich kann mich nicht überwinden Ihnen für Ihren Krankenhausaufenthalt alles
Gute und Gute Besserung zu wünschen,
den seit heute Nachmittag stehen Sie auf falschen Seite.
Mit vorzüglicher Hochachtung, bitte ich um Ausstellung einer Rechnung für
Ihren gewollten und nichtgedurften RA-Einsatz.
In die Geschichte der Berliner Justitz gehen wir beide ein… wie ? geht aus
den obigen Zeilen eindeutig hervor.
ICh habe Ihre Angst verstanden, – nichts ist schlimmer als Angst zu haben um
eigene berufliche Existenz nur weil
Sie sich gewagt hatten einem Folteropfer der STASI zu helfen!? Haben Sie
jetzt begriffen welche Auswirkung der Geheime
Zusatz zum Einigungsverztrag auf das Leben in unserem Rechtsstaat hat!?
Deutlicher kann man es nicht erklären.
“KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN ” ..Professor Arnold-
nichts für Ungut
HOC ERAT IN VOTIS !!! Gerechtigkeit für Folteropfer Adam Lauks und seine
Folterer wird es in Deutschland nicht geben!!!

Adam Lauks
Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV
und
Zeitzeuge von HSH

JURA NOVIT CURIA – Das Gericht kennt die Rechtsätze !
Oberstaatsanwalt Reichelt und Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann auch !??


Aoche Akte  findet man NICHT in der BStU Akte, weil es strafrechtlich relevante Beweise für Verbrechen sind

Ich wurde zum Staatsfeind und Systemgegner gemacht, wie Tausende andere

das (x4 heißt nicht vier Schläge sondern vier Schärgen..

Sie steigerten sich in eine Dreschsucht und bebten vor Erregung

Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

"Wir kehren zurück - Geld is schon in Arbeit !" war Begleittext dazu

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Am 06.08.2011 07:52, schrieb Adam Lauks:
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin von Marzahn Hellersdorf !
Liebe Genössin(der SED) Frau Pohle !

Vor fast 20 Jahren strandeten wir als Flüchtlinge vor den JNA-Raketen in Hellersdorf und wir fühlten uns bis zu Ihrem gestrigen Kommentareintrag auf meinem Blog www.adamlauks.wordpress.com, mehr oder weniger wohl in Ihrem und unserem Stadtbezierk. Unsere beiden Töchter gingen hier zur Schule und sind zur Zeit unter 4-5 besten Studentinen in Jena und Potsdam.
Ich bin mir nicht sicher dass Sie bewußt jene Worte an ein verkrüppeltes Folteropfer gerichtet hatten, um IHRE DDR, die in Eueren Herzen und Köpfen MIR zu loben!? Hätten Sie den abruppt angebotenen weiteren Gedankenaustausch fortgeführt, hätte ich beinahe bei den kommenden Wahlen meine Stimme Ihnen und der SED gegeben…
So mit Wahrheit konfrontiert hüllten Sie sich, wie die STAZIS das so drauf haben in der Öffentlichkeit, gleich ins Schweigen, weil Sie nicht sich im Entfernsten vorstellen konnten wieviel Wahrheit noch von einem Gefolterten ihnen entgegenströmen könnte. Das Sie die DDR durch rote Brille sehen mussten, ist nachvollziehbar, so wie das Ihr beruflicher und parteilicher Werdegang, erst mit dem Eintritt in die SED, begann, und deutlich zu verstehen gibt, wie sehr Sie an der Vergangenheit noch nach 23 Jahren schwelgen.
Wer und wo Sie von Krankenschwester zu Philosophin umgeschult oder weitergebildet wurden, hätte ich allzugerne gewusst, womöglich auch ihre jungen Wähler, was uns, wie Ihre Aktivitäten und Verdienste vor dem Eintritt in die SED, verborgen bleiben wird.

Mit Ihrem Eintrag in meinem Blog, Blog eines Folteropfers, mit PTBS und mehr

” Begreifen Sie es endlich. Ihnen wird es nicht gelingen, unsere DDR als Unrechtsstaat darzustellen. “

haben Sie ein Maaß voll Taktlosigkeit,Inhumanität und Gefühllosigkeit und Unfairness auf den Tag gelegt, die an Vrhöhnung,Beleidigung eines Folteropfers grenzt und zeigt, das sich das Gesicht und Charakter der Ehemaligen, auch SED Mitglieder, nicht geändert hatte.
Sich zu entschuldigen für die verursachte Retraumatisierung, haben Sie, als altes SED Mitglied, auch früher nicht draufhaben müssen. Ihr wart die Partei – und jetzt seid IHR das Volk im Osten – und die Partei ist immer unfehlbar. Ihr seid gewählt… auch die von 1933 waren es !
Wenn ich das Schreiben aus dem Büro des Bundestagspresidenten Ihrem Kommentar gegenüberstelle, frage ich mich ob wir drei in einem und demselben Land leben. Dabei müssten wir beide Heimatlosen eigenlich solidarisch sein !? Nein, Frau Pohle ich habe nach der Gewaltnotoperation im Klinikum Buch am 27.7.1983 der DDR den Krieg, meinen persönlichen Krieg erklärt. Oberstleutnant Dr. Zels – IM Arzt Nagel - letzter Leibarzt von ihrem geliebten Genossen Mielke, ist mein Zeuge sowie der Major Psychologe des MDI der mir geschickt wurde, durch das autogene Training, mir die Folgen einer NICHT- indizierten, zusätzlich zur Verschließung der beiden, seit 28.2.1983 durch Dr.Zels durchtrenten, blutenden Venen, auf das telephonische Befehl des IM NAGEL -OSL Zels im Klinikum Buch (!), durchgeführte Sphinktereinkerbung, wegzubehandeln !?? Als er mich zu “behandeln” kam fand er den Krankgeschriebenen SG Lauks im Keller des Hauses 6 in der Stehzelle !??

Birgitt Henschel
Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation / Referat 3
11011 Berlin

Herr Prof. Dr. Lammert möchte Ihnen zunächst seine aufrichtige Anteilnahme für das Ihnen widerfahrene Unrecht und Leid aussprechen. Er hat jedoch keinerlei Möglichkeit, auf Personalentscheidungen des Deutschen Roten Kreuzes Einfluss zu nehmen. Es ist ihm allerdings ein persönliches Anliegen, dass DDR-Verbrechen weiterhin unter konsequent
rechtsstaatlichen Prinzipien zügig aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur muss ebenso fest im öffentlichen Bewusstsein verankert und staatlich gefördert werden wie die der nationalsozialistischen Diktatur auch.

Dafür dass Sie an IHREM Staat so festhalten, bewundere ich Sie und zolle meinen Respekt; wenn ich an Jugoslawien und Tito damals nicht gehangen hätte, hätte ich spätestens nach drei Wochen auf Adam`s Bett in der Zelle 038 an Händen und Füßen gefesselt, mir das Leben gewonnen, was diese illegale Sicherungsmaßnahme auch bezwecken sollte.
Der feine Unterschied ist dass Sie eben an einem verbrecherischem und zutiefst freiheit-und menschenfeindlichen Regime gehangen und ihm treu gedient haben.

Ob Sie sich entschuldigen werden, sei dahingestellt, ich jedenfalls schenke Ihnen die Medaille im Anhang für Ihre treue und Ergebenheit und Ihre unerschütterliche Liebe Ihrem Staate gegenüber das offenbar immer noch die DDR ist.
Abschließend würde ich gerne von Ihnen wissen ob Sie IM des MfS gewesen sind,als Schüler,FDJ-lerin oder Kandidatin oder Parteigenössin? und ob Ihrer dezenter Eintrag ein Zeichen dafür ist das wir in Berlin-Marzahn-Hellersdorf wegziehen sollen!??.. und wo Sie ihren Diplomphilosophen gemacht haben mit welchenm Thema !? Potsdam Golm !??
Dass Sie mich, als Wehrlosesten, provozieren mit Ihrer Belehrung, stellt Sie in eindeutig erkennbare Ecke des Bösen, Frau Bürgermeisterin Dagmar Pohle, liebe Philosophin, Krankenschwester sind ausgebildet den Kranken und Hilfsbedürftigen zu helfen, und nicht in den tiefen und unverheilten Wunden eines Folteropfers zu rühren und zu wühlen, die ich nun mal bis aufs Lebensende mit mir tragen muss, aber nicht mit Gedanken an die DDR, es gibt wahrlich viel, viel schönere Flecken auf dieser Erde und in diesem Land.
Sie, mit Ihrer Auffassung und dieser Tat sind Schuld, nicht nur für die Kluft Ost West, sondern auch für die Kluft Ost – Ost über die man sich vehement ausschweigt, wie lange noch, bis jemand wieder aufsteht und euch sagt” Wir sind das Volk !” Dann würde ich gerne sehen wollen, wo ihr euch hinwendet und versteckt, wieder zum gehassten Fand um Asyl zu suchen oder baut ihr schnell wieder eine Mauer, damit sich alle solche die Ihre Auffasung teilen schützen können !?? Als erstes wird dann kein Geheimer Zusatz zum Einigungsvertrag mehr gelten mit seinem Hauptgrundsatz : Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden
Ein schönes Wochenende Frau Bürgermeisterin von Marzahn – Hellersdorf
und philosophierende Krankenschwester
Genössin Dagmar Pohle

Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV/BILD
und
Zeitzeuge von HSH
Adam Lauks *

Und hier ist die geltende Rechtslage und Widerspruch gegen die Einstellung des Zweiten Ermittlungsverfahrens Professor Dr. Arnold ist der Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Strafdrecht am Max Planck Institut Freiburg in Breisgau, von der Humboldt Universität kommend. Findet mir einen Strafrechtler der es besser weiß in Deutschland !??

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Alle Mitglieder des Rechzsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte

Am 11.4. 11 Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter ünd Körperverletzung

a.. am 26.4.11 kam das Aktenzeichen - 2 Tage die Einstellung... wegen Verjährung !??

NACHGESANG für meine Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, bitte Ihren Protest an den Bundesverfassungsrichter richten. Falls Sich in der Abkvaliffizierung ändern sollte nehme ich mir als Folteropfer der STAZI( STASI& NAZI) und IHRER DDR die Freiheit Ihnen die Nachricht zukommen zu lassen !??
Wenn Ihr Kommentar als Bestandteil des Neuen Weges in den Kommunismus ist, sei es drum; bei der nächsten “Friedlichen Revolution” könnte dann eventuel das ” Friedliche ” wegfallen und nach dem russischen oder vom Mielke am liebsten erträumtel Prinzip des “kurzen Prozess” vorgehen… und im Osten Deutschland Denaziffizierung und EntSEDisierung und ENTSATZIFFIZIERUNG durchführen…. liebe philosophierende Krankenschwester mit lückenhaftem Lebenslauf bzw. Bildungsweg.

»Die DDR wird nicht als Unrechtsstaat “dargestellt”. Sie war es.
Begreifen SIE das endlich.«

Dr. Wolfgang Welsch,
Soziologe, Politikwissenschaftler, Autor,
Opfer Stasi-gelenkter DDR-Justiz, 7 Jahre politische Haft,
rehabilitiert 1993 (Az.551Rh/4Js754/92), “Unrechtsurteile
eines Unrechtsstaates”, Überlebender dreier Mordanschläge
des MfS in Deutschland, England und Israel. Mord war auch nach
DDR-Gesetz strafbar (DDR-StGB § 112 Abs. 3), Täter wurde
wg. dieses eklatanten DDR-Unrechts vom LG Berlin beweiskräftig
verurteilt (Az29/Js34/94). Richter: DDR war ein Unrechtsstaat.

»Die DDR war nach allen denkbaren Definitionen kein Rechtsstaat,
sondern ein Unrechtsstaat.«

Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier,
Jurist, Staatsrechtswissenschaftler,
Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 2002-2010
am 24. April 2009

»Es gab eine politische Strafjustiz deren Aufgabe die SED 1952
unmissverständlich festlegte: Die Genossen im Justizapparat sollten
“Anweisungen, Maßnahmen, Beschlüsse der Partei” ausführen – sonst nichts.
Hier war eine Inquisition am Werk, der es um Gesinnungsverfolgung ging.
Die ‘charakterliche Minderwertigkeit des Angeklagten’, eine dem
NS-Wortschatz entlehnte Stereotype, war Standard in allen politischen Verfahren.
Die DDR-Juristen orientierten sich an Stalins berüchtigtem Chefankläger
Andrej Wyschinski. ‘Geständnisse’ wurden abgepresst. Das war großes
Unrecht.«

Rudi Beckert,
Oberrichter am Obersten Gericht der DDR, glücklicher Sklave
(in seinem gleichnamigen Buch 2011)

Man nehme drei falsche eidesstattliche Erklärungen und Kanzlei mit 60 Anwälten

Nach dem Vorschlag zum Vergleich :Beschluß auf Gegendarstellung und Einstweilige Verfügung auf Unterlassung

Ich habe beim Interview der Claudia Weingärtner gegenüber NIEMALS ausgesagt oder behauptete Im Spezialstrafvollzug mehrmals vergewaltigt worden zu sein und hatte bei ihrem späteren Telefonanruf DAS niemals autorisiert.

Um den Beschluss des Pressegerichtes über das Drucken Gegendarstellung
und die erlassene Einstweilige Verfügungg auf Unterlassung zu kippen, nach dem ich ein Vergleichsvorschlag des Axel-Springer-Verlages ausgeschlagen hatte, presentierte ASP am letzten Tag der Einspruchsfrist die Falsche Eidesstattliche Erklärungen der BILD-Journalistin Weingärtner, des Photpographen Kirsch und der Mitinterviewten Tochter eines ehemaligen hohen Parteifunktionärs Angela Kowalczyk.
Daraufhin hatte ich gegen die Drei strafanzeige und Strafantrag erstattet wegen falscher Eidesstattlichen Erklärung, nach der Zeugenvernehmung anderer drei Opfer wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt !!???
Ich klagte daraufhin Angela Kowalczyk gesondert an wegen Abgabe falscher Eidesstattlichen Erklärung unter Einfluss von Psychopharmaka.. auch da wurden die drei interviewten STASI-Opfer nicht gehört, weder wurde eine Eidesstattliche Erklärung abgefordert.

Hier kommt die Wirkung des ZUSATZES zum Einigungsvertrag zur Geltung wo es, laut Werner Krüger, stehen müsste: KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN !!! – Mich braucht er davoin nicht zu überzeugen, ich habe es auf meiner Suche nach Gerechtigkeit für die Folterung erfahren.
Jetzt zahle ich vom AXEL-SPRINGER-VERLAG und Angela Kowalczyk durch Hauptamtliche Kumpels beraten und geführt 6000 Euro Gerichts und Rechtsanwaltskosten ab.

Schande auf die die das Recht so auslegen wie in diesen zwei-einhalb Prozessen und Strafe Gottes für die die nicht gehandelt oder nicht geurteilt hatten nach der greifbaren Wahrheit und Sachverhalt !!!
Ich erklärte nach der Gewaltnotoperation der STASI und der Exekutive den Krieg, wurde gefoltert, zum Kruppel gemacht, ABER ich wurde NIEMALS vergewaltigt.
Traurig und zu tiefst enttäuschend dass den Sachverhalt der gesamte Vorstand und Aufsichtsrat des AXEL SPRINGER VERLAGES wissen und… FEIGE schweigen !??
PÜressefreiheit in Deutschland scheit zu seuin !? Freiheit für Axel-Springer-Verlages JEDEN nach belieben zu demontieren und vor der Öffentlichkeit auseinander zu nehmen; In der DDR bezeichnete man das Operativer Vorgang der Zersetzung.
Wer ist in Deutschland der jenige der mich vom Gegenteil überzeugen möchte !??

dasss es sich hierbei um eine Gliederung in einem dateverarbeitungsverfahren handelt,

das keine konkrete Unterteilung für jeden Einzellfall zuläßt.

An Geduld wird mir nach nun fast 27 Jahren nicht mangeln dürfen… ich wähne die Angelegenmheit in guten Händen. Urteil wegen Morde in Italien ist heute gefallen zu Ungunst der ermordeten und Folteropfer…

Nach dem ich vom Professor Dr. Lammert eine Antwort erhielt schrieb ich wieder

Ich suchte nach Gerechtigkeit für Gefolterten und meine Folterer seit 20 Jahren - vergebli

Der Bundestagspresident leitete mein Schreiben  in den Bundestag um !

Hier ist die Eingangsbestätigung - seitens einer SED-PdS - Linken als Vorsitzende des Petitionsausschusses !!?

Ich bedankte mich beim Professor Dr. Lammert für sein Mitgefühl und Verwendung

Ehrenerklärung aus 1992 - als Versprechen vorgespannt

NUN beginnt das Warten darauf das der Rechtsstaat zur Gerechtigkeit für Gefolterten und seine Folterer findet. Am 10.11.2011 wurde der Antrag des auf gerichtliche Entscheidung gemäß § 172 Abs. 2 STPO gegen den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft vom 07.10.2011, Aktenzeichen 1 Zs 2589/11 eingereicht.

Seit 07.11.2011 um 11.11. weiß ich dass ich in diesem Kampf um Menschenrechte und Würde des Menschen nicht allein bin:

Für das RA Honorar meldeten sich FB Freunde die gegen FOLTER in Urform sind.. und die es mit Menschenwürde und Menschenrechte in Deutschland ernst meinen.

Berliner Bank AG
Zu Gunsten : Adam Lauks
Kontonummer:6608897 BLZ 10070848
Zweckangabe: Klageerzwingung zu AZ: 1 Zs 25/89

Oder aus Ausland : IBAN : DE82100708480660889700  BIC : DEUTDEDB110


Danke für den Edelmut den Spendern ! Gott sieht und Gott zahlt zurück.

Gespendet haben schon :

1. Andre Sepeur 20,00 Euro

2. Branko Martinovic 30,00 Euro 

3. Marco Rese 20,00 Euro

4. Fuchs Irmgard   10,00 Euro


A K T U E L L Dies ist kein Kampf-dies ist (m)eine Suche nach Gerechtigkeit für Gefolterten und seine Folterer aus der Zeit 1982-1985 DDR-Haft

Am 03.011.2011 ist der Antrag auf die Akteneinsicht vorab per Fax: 90152727 von einem Rechtsanwalt einer der renomiertesten Rechtsanwaltskanzlei abgegangen:

EILT, bitte sofort vorlegen !

Aktenzeichen: 1 Zs 2589/11
-Adam Lauks – (weiteres AZ: 272 Js 2215/11)

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich an,dasss Herr Adam Lauks mich mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt hat. Eine auf mich lautende Vollmacht füge ich bei.
Ich beantrage, mir zur Vorbereitung eines etwaigen Klageerzwingungsverfahrens
A k t e n e i n s i c h t

zu gewähren.Diesbezüglich bitte ich wegen des baldigen Fristablaufs am 10.11.2011 um rasche Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen
RA S.N.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.10.2011 blieb bis jetzt unbeantwortet.

Oberstaatsanwalt Reichelt verfehlte das Thema Absichtlich...

In Deutschland kann und darf keine Folter gegeben haben !??

Weil der Oberstaatsanwalt Reichelt, den ich am 2.11.2011 wieder angerufen hatte um ihn nach Deutung des Schreibens der Generalstaatsanwaltschaft mir erklären zu lassen, den Inhalt meiner Strafanzeige und meines Strafantrags und eingereichten Beweises “falsch” verstanden , sage ich mal wollte, hier doch mal kurze Klärung. Aus dem Gespräch wurde mir klar, dass das Verfahren NUR gegen den Oberleutnant Wilk eingestellt wurde, gegen den mein Strafantrag wegen Folter und Körperverletzung gar nicht lautete !? Schon hier bezichtige ich das zwei tägige Ermittlungsverfahren des Oberstaatsanwalts, der sich nicht mal bemühte, den Namen des Vorgesetzten Oberstleutnants zu enträtseln, der dem Wilk das Befehl für die Ausstellung der Verfügung über diuese illegale Sicherungsmaßnahme auszustellen. Das würde auf Oberflächlichkeit deuten, wie auch die “Einstellung des Ermittliungsverfahrens wegen Körperverletzung und u.a. woraus die Absicht eindeutig erkennbar sei das Wort und den Strafbestand der Folter aus der Sichtweite zu bringen, die ungeschehen zu machen. Es ist Fakt und sicher dass die Staatsanwaltschaft noch nie die Strafanzeige wegen Folter zur juristischen Aufarbeitung vorgelegt bekommen hatte, insbesondere nicht nach der Erweiterung dier Anzeige auf die Anzeige vom 30.4.1992 die nach vielen Ermittlungsfehlern, nach 5,5 Jahren eingestellt wurde wegen einer Falschbezeugung eines der Mitwisser/Täter und Lenkers der “lückenlosen medizinischen Betreuung” die an sich auch eine systematische medizinische Folter darstellt dioe mit der Nachbehandlung einer Operation im Haftkrankenhaus 16.9.82 Leipzig Meusdorf beginnt und bis zur Ausweisung andauert 29.10.1985.
Fehlentscheidung des Oberstaatsanwalt Reichelt, meiner tiefsten Überzeugung nach, ist dass er sich mit der Einstellung des Verfahrens gegen Wilk begnügt, obwohl er nur wegen Anstiftung zur Folter (maximal bis 10 Jahre Freiheitsentzug) belangt werden konnte, ist nur mit der Absicht die Folter der Fesselung an Händen und Füßen über drei Wochen aus der
Welt zu schaffen, samt Lärmfolter, Kältefolter und Säurefolter für die sich er selbst als “dünn” bekannte, vom Tisch zu bekommen. Denn es darf und ergo kann nicht sein das auf deutschem Boden noch 1984/1985 so brutal gefoltert wurde. Es ging um keine Beruhigung, eines Selbstmordgefährdeten oder Randalirer, sondern um das Brechen mit dem Ziel Adam Lauks in den Selbstmord zu treiben. Seit der Verlegung aus Königswusterhausen in die U-Haft I Rummelsburg, saß in meiner Zelle Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS, nicht nur um ab 28.2.83 das Voranschreiten der inneren Blutungen zu verfolgen sondern auch mich vor dem Selbstmord zu schützen !? Während eine meiner Aufenthalte im Krankenrevier besuchte der”U-Häftling” meine damalige Freundin- jetzige Frau im Hotel Stadt um ermittelnd oder vorbereitend ihr angebliche Suizidgefährdung mitzuteilen, um späteres Staunen über einen Selbstmord zu schmälern, auf meine mentale und seelische Instabilität hinweisend !?
Nein Herr Oberstaatsanwalt Reichelt und Staatsanwalt Heitmann vom Generalstaatsanwalt , auch wenn Sie die Beschwerde des Professors Dr. Jörg Arnold, eines der führenden Strafrechtswissenschaftlern am Max Planck Institut missachtend links liegen lässt, ist die bewiesene Folter NICHT vom Tisch gefegt. Im ersten Gespräch mit mir hatten Sie mir vorgeschlagen, die Strafanzeige aus dem Jahre 1992 zum Bestandteil dieser Anzeige zu erklären, die Sie damals schon vorzuliegen hatten, und daher ist es mir nicht erklärbar wieso SIE die ungeprüft zum Generalstaatsanwalt mit der Empfehlung das Ermittlungsverfahren einzustellen, geschickt habt !?? Diese Handlung ist nicht schlüssig mit Ihrer vorgestriger Erklärung, dass mit der Prüfung der ersten Strafanzeige ein Kollege von Ihnen beauftragt wird, sobald die Aktenkopie zurück sein sollte !?? Das lässt zu hoffen, denn es durfte kein
Problem sein zu ersehen dass zu jenem Zeitpunkt zumindest die Gefangenenpersonalakte nicht angefordert,hinzugezogen wurde, in der sich die Beweise für die Folterungen und Mißhandlungen befanden. Dies ist mit Sicherheit nicht geschehen, weil man im Haftkrankenheit Leipzig Meusdorf und jetzige JVA Leipzig mit Krankenhaus bis zum 28.4.2010 die Akte durch die leitende Ärztin und Leitung des Krankenhauses versteckt, als nichtexistent erklärt, gehalten hatte, die durch den Einsatz des Staatsschutzes erst zu Herausgabe der Akte laut Strafvollzugsgesetz der BRD gezwungen wurde. Die Strafanzeige und der Strafantrag wegen Folter… vom 11.4.2011 ist durch das Auftreten neuer Beweise möglich gewesen, die eigentlich die erste Strafanzeige vom 30.4.1992 unter Beweis stellen, die damals vernommenen Folterer als unglaubwürdig überführen, aber auch den wahren Grund für damalige Einstellung: Falschbezeugung des Oberstleutnants Dr. Zels -IM NAGEL z. Zt. Internist in der Plauener Str.26 in Hohenschönhausen, der als Chef des MED-Punktes im Haus 8 von Rummelsburg residierte und von der Zelle 038 im Keller des Hauses 6 wo die Folter exerziert wurde, 100 m Luftlinie entfernt und durch die hohe Mauer des Freistundenhofes getrennt war. Da er nach der Handverletzung hinzugezogen wurde ist er Mitwisser und Zeuge der Folter gewesen und ist. Dass er bei der Vernehmung die Folterer deckt entspricht seiner Funktion vor allem als IM NAGEL des MfS.
Selbstverständlich wird ein Klageerzwingungsverfahren eingeleitet obwohle Ihre Einstellung des ermittlungsverfahrens gegen Wilk ablenkend ist und zur Formfehlern im Klageerzwingungsverfahren führen sollte.
Wir klagen an oder Wegen Folter in Urform in der DDR-Haft 1984/1985… ob Sie Anstiftung zur Folter des Oberleutnant Wilk einstellen oder nicht, das hat mit meinem Strafbestand der Folter nur indirekt zu tun. Ihre Ablehnung oder Nichteingehen auf die Begründung des Prof.Dr.Arnold deutet daraufhin dass Sie ius cogens, bzw das Völkerrecht missachten und zu umgehen versuchen, wonach eine Folter unverjährbar sei und das Ermittlungsverfahren nicht einzustellen gewesen wäre…entgegen dem JURA NOVIT CURIA bekunde ich hiermit, Sie darüber belerend mein Vertrauen in das Wissen des Strafrechtswissenschaftlers des Max-Planck-Onstituts. Wenn ER es nicht weiß – wer soll es den sonst wissen !??

EILT ! Bitte Sofort vorlegen !
Dienstaufsichtsbeschwerde
Artikel 13 der UN Antifolterkonvention
1 Zs 2589/11

Adam Lauks
Zossener Strasse 66
12629
272 Js 2215/11
1 Zs 2589/11

Generalstaatsanwaltschaft
Elßholzstraße 30-33
10781 , 18.10.2011

Eilt! Bitte sofort vorlegen!

1 Zs 2589/11
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen die Beschwerdeentscheidung der Generalstaatsanwaltschaft vom 7.10.2011 erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde. Der zur Anzeige gebrachte Tatvorwurf der Folter wurde wegen Verjährung eingestellt. Mit der in der beigefügten Begründung der Beschwerde enthaltene Prüfung des völkerrechtlichen Grundsatzes von ius cogens hat sich die Generalstaatsanwaltschaft in keiner Weise befasst, diese nicht einmal erwähnt. Darin besteht sowohl Rechtsverweigerung wie auch Rechtswegverweigerung, da ich solange nicht von der Möglichkeit des Klageerzwingungsantrages Gebrauch machen kann, bis die Frage der Verjährung hinreichend geprüft worden ist. Denn würde ich bei dem jetzigen Stand des Verfahrens Klageerzwingungungsantrag stellen, riskierte ich von vornherein dessen  Zurückweisung durch das Gericht unter Berufung auf die Verjährung des Verfahrens, obwohl diese von der Staatsanwaltschaft bisher nicht unter den völkerrechtlichen respektive völkerstrafrechtlichen Aspekten geprüft worden ist. Ich bitte Sie deshalb um eine umgehende Bearbeitung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde, damit ich gegebenenfalls noch innerhalb der gesetzlichen Frist die gerichtliche Entscheidung beantragen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks

Folteropfer der und Presseopfer des ASV AG/BILD

nachrichtlich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
nachrichtlich an die Bundesjustizministerin
nachrichttlich an die Genberalbundesanwältin
nachrichtlich an den Gerichtspräsidenten
nachrichtendienstlich an den Senator für Justiz von
nachrichtendienstlich an Rechtsausschuss des Bundestages
nachrichtlich dienstlich an den Menschenrechtsausschuss des Bundestages

Der Oberstaatsanwalt war auf dem Gebiet Folter "dünn"

Es gibt keine Gerechtigkeit für Gefolterten Adam Lauks

10.10.2011 Sprach ich mit Oberstaatsanwalt Reichelt. Er teilte mir mit dass er bereits am 9.9.2011 seine Entscheidung/Empfehlung an die Generalstaatsanwaltschaft geschickt hatte
die dort als 1Zs 2589/11 erfasst und durch den dortigen Staatsanwalt Heitmann beschieden wurde. Er war verwundert dass ich den Bescheid noch nicht hatte.
Ich rief in der Geschäftsstelle an und erkundigte mich nach dem Bescheid, das am Freitag in die Post gegeben worden sei. Die Entscheidung betrifft beide Strafanzeigen. Er stellte fest dass in der ersten Strafanzeige der Oberleutnant Wilk, den man nicht finden kann (?) nicht erwähnt wurde.Für Oberleutnant Wilk gibt es im Deutschen Recht für Anstiftung zur Folter Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren.Meine Anzeige und Strafantrag lautete Wegen Folter,körperliche Mißhandlungen und andere Delikte; Über den Oberstleutnant in dessem Auftrag die Verfügung für Folter Wilk unterschrieb. Wir warten die Post der Generalstaatsanwaltschaft ab, die ich selbstverständlich hier reinstellen werde. Ich teilte dem Oberstaatsanwalt mit, dass mich seine Entscheidung keinesfalls überrascht ha,t weil davor ein Kanzlerwort abgegeben an seinen Freund Gorbatschow vermutlich(für mich sicher) stehen muss, die Zusage auf Sowjetische Forderung/Erpressung, dass nach der Wende keine Entkommunisierung, keine Hexenjagd,geben darf, worauf Gorbatschow den Kohl in seinem Schreiben deutlich erinnerte. ” Wo ein Mensch ist findet sich auch ein Paragraph. Und wenn man an die Archive rangehen sollte, bedenken Sie dass es verschiedene Archive gibt, auch Bundesarchiv..” Ich teilte ihm deutlich mit, dass ich nur bedauere Dokumente aus Gorbatschew Archiv nicht vor 20 Jahren eingesehen zu haben. Mit sicherheit hätte ich meine Suche nach Gerechtigkeit weder wegen der Rechtsbeugung im strafrechtlichen Prozess, noch wegen der Folterungen und ärztlichen Misshandlungen und Verstümmelungen, die von der gesteuert wurden in einem sondersgleichen Operativen Zersetzungsvorgang, nicht zu Anzeige gebracht, weil alle Untaten un Verbrechen der Staatsorgane seitens der Sowjetunion als Erfüllung der Bündnispflicht gegenüber dem großen Bruder zu betrachten sind und als solche nicht zu ahnden sind. Die war in einer Revolution des XXVIII Kongresses der KPdSU beschlossen und die Russen waren die die eine Vereinigung als erste abzusegnen hätten. Dafür hat kohlsche Regierung bereit gewesen alles zu tun und die tat es auch wie Gorbatschow es gewümscht hatte.
Für mich als Leie steht eins fest: Entweder Professor Dr. Jörg Arnold mein RA, Leiter der Forschungsgruppe Internationales Strafrecht am Max-Planck Institut in Freiburg im Breisgau oder
Oberstaatsanwalt Reichelt u8nd der Sztaatsanwalt Heitmann haben keine Ahnung auf dem Gebiet wo die ihr Geld verdienen. Denn ich glaube an Fachkompetenz meines ehemaligenm Anwaltes u8nd teilte dass Herrn Oberstaatsanwalt Reichelt deutlich mit: “Wenn Professor Dr. Jörg Arnold es nicht weiß, dann weiß es keiner in Deutschland !” In seiner Deutung der Rechtslage hatte er prezise die Sachlage fixiert. Oberstaatsanwalt bestätigte dass es weder (hierfür in Frage kommendem) StGB der DDR aber auch in unserem StGB, kein Paragrahp gibt um Folter in der Form die hier vorliegt gesetzlich aufzuarbeiten… Meine Bemerkung und Verweis auf das Schreiben meines RA das dadurch eine gesetzliche Zwangslage entsteht, und das Ganze unter Völkerrecht fällt, was er abstritt. Ich teilte ihm mit dass ich den Bescheid Brauche um es dem Petitionsausschuss des Bundestages vorzulegen. Ich teilte auch ihm abermals mit dass mich der Umgang mit diesem unantastbaren Strafbestand der Folter letztendlich nicht interssiert und dass ich nur einen Status eines Folteropfers von einer dafür zuständigen Stelle schriftlich bestätigt und abgestempelt haben will – nichts mehr. Er verwies mich diesbezüglich an das Bundesministerium für Justiz. Siehe das Schreiben des selbigen Ministerium vom 20.9.11 wo ich an die Staatsanwaltschaft verwiesen werde, zuständigkeitshalber. Die Aussage des Oberstaatsanwalts Reichelt dass er auf dem Gebiet der Folter “dünn” sei schlug sich als solche im Bescheid nieder, oder kam Weisung die dem ZUSATZ zum Einigungsvertrag konform sein musste. Was ich bedauerlicherweise verpasst hatte war, ihn zu fragen, warum unter wahren Opfern des MfS er als STASIfreundlicher Staatsanwalt galt !??

AKTUELL 20. September 2011

Mit stiller Freude empfing ich das Antwortschreiben aus dem Bundesministerium der Justiz, das mehr oder weniger eine Eingangsbestätigung darstellt, womit die gewünschte
Zurkenntnisnahme der Ministerin für Justiz als erfolgt betrachtet werden kann, obwohl es um ein n och offenes Ermittlungsverfahren sich handelt.Ich bin gespannt ob ein ähnliches Schreiben auch von der Generalbundesanwaltschaft eingeht.
Natürlich ist darin der äußerst belehrender Hinweis wo das GANZE zuständigkeitshalber hingehört, was mir schon hinreichend bekannt war.
Wir wollen nur hoffen dass die endgültige Entscheidung der Staatsanwaltschaft / Oberstaatsanwalt Reichelt, nicht wieder fünfeinhalb Jahren auf sein Bescheid über Einstellung des
Verfahrens warten müssen !?
Auf das letzte Schreiben an den erwähnten Oberstaatsanwalt, worin das erste Ermittlungsverfahren aus dem Jahre 1992 (30. Js 1792/93)zum Bestandteil der aktuellen Strafanzeige vom 11.4.2011 (272 Js 2215/11)hinzugefügt und erklärt wurde gab es noch keine schriftliche Eingangsbestätigung.

JURA NOVIT CURIADas gericht kennt die Rechtssätze könnte genauso heißen Die Mühlen der Justiz mahlen langsam… bis sich so manche Angelegenheiten von alleine biologisch lösen. Der Weg vom Recht zur Gerechtigkeit für die Opfer des MfS ist oft unüberwindbar und unbewältigbar gewesen, dank dem ZUSATZ zum Einigungsvertrag und Freundschaftdienstes von Bundeskanzler Kohl an seinen KGB-Freund M. Gorbatschow…!??

Aufgefordert zur Kenntnisnahme am Tag der offenen Tür  - kam die Antwort

Vielmehr beschränkt sich seine Zuständigkeit im Wesentlichen auf die Gesetzgebung...

Wo die Wahrheit nichts gilt, da gibt es keine Gerechtigkeit. Ohne Gerechtigkeit aber gibt es keinen Frieden.

Aoche Akte findet man NICHT in der BStU Akte, weil es strafrechtlich relevante Beweise für Verbrechen sind

Ich wurde zum Staatsfeind und Systemgegner gemacht, wie Tausende andere

das (x4 heißt nicht vier Schläge sondern vier Schärgen..

Sie steigerten sich in eine Dreschsucht und bebten vor Erregung

Der  Wilkür überlassen- "Einfacher Obermeister" konnte mich in Errest stecken

In diesem Falle geschah es ohne ärztliche Genähmigung.. deshalb der Abbruch

ius cogens - Völkerrecht ist zuständig für die Folter in der DDR 1984

Rechtslage von Strafrechtwissenschaftler Prof. Dr. Jörg Arnold dargelegt

Was nicht sein darf-kann nicht sein, auch in der DDR nicht

Auf deutschem Boden wird nicht gefoltert... in der DDR... wenn ja -ist verjährt !

Adam Lauks
.66
12629

Staatsanwaltschaft Berlin Berlin, 24.08.2011
10548 Berlin
272 Js 2215/11
&
76 Js 452/92
&
30 Js 1792/93
An den Oberstaatsanwalt Reichelt

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt,
Werter Herr Reichelt ,

nach dem gestrigen, fast halbstündigen Telefongespräch mit Ihnen erfuhr ich von Ihnen das
Sie sich mit dem Professor Dr. Jörg Arnold in Verbindung setzen wollten, was wegen seines Klinikaufenthaltes nicht möglich war!?
Unter Verweis auf das Schreiben des RA Professor Dr. Arnold vom 15.07.2011 und darin enthaltenen Erleuterungen der Rechtslage im Bezug auf die erstattete Anzeige und gestellten Strafantrag wegenFolterungen,körperliche Misshandlungen und anderer Delikte, worin letztendlich auf die Unverjährbarkeit der Folter hingewiesen wurde, was die Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahren, wegen Folter und Körperverletzung und ärztliche Mißhandlungen und anderer Delikte mit sich ziehen müsste, verweise ich auf meine erste Strafanzeige 76 Js 452/92 sowie 30 Js 1792/93, die hiermit zu meiner letzten Anzeige 272 Js 2215/11 zusammenzulegen wären.
Nach 1992 und nach 1993 bekam ich die Einsicht in umfangreiche BstU-Akte. Durch den Staatsschutz des Landes Sachsen wurde meine Gesundheitsakte aus dem ehemaligen Haftkrankenhaus Meusdorf Leipzig von der Verwalterin – Leitende Ärztin Dr. Frischmann, vermutlich aus dem alten Bestand ungeprüft übernommen, freigekämpft und letztendlich am 28.4.2010 bekam ich Kopien und Originale meiner Gefangenenpersonalakte, die von der selben Frau als nicht-existent, verleumdet und versteckt gehalten wurden, um durch den Leiter des Zuchthausmuseums Waldheim fahrlässig enteckt worden zu sein. Refferent des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen löste dadurch, 22 Jahre nach der Wende, das Strafvollzugsgesetz der DDR und Dienstanweisungen des MfS in der JVA Leipzig mit Krankenhaus, mit dem Strafvollzugsgesetz unseres Rechtsstaates ab!!?
Darin fand ich die unumstößlichen Beweise über Folterungen und körperliche Mißhandlungen, sowie Gewaltanwendung in mehreren Fälle, sowie über operative Zersetzungsmaßnahmen, denen, seit der Überstellung nach Berlin-Rummelsburg Ende November 1982, der Chef des MED-Punktes Oberstleutnant Dr. Zels als IM NAGEL voranstand und die er lenkte und minutiös leitete, mit Hilfe weiterer IM Ärzte und Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS. Aus der Akte kann ich medizinische Folter nachvollziehbar beweisen und mit Dokumenten belegen. Dr. Zels ist im Verfahren 1992 als Zeuge hinzugezogen worden und Ermittlungsverfahren wurde wegen seiner falschen Zeugenaussage nach fünf ein halb Jahren eingestellt. Er ist Zeuge der Folter und dadurch auch Mittäter!
Nebst den eingereichten Dokumenten- die als unumstößliche Beweise für die Folter in Urform bestehen bleiben, kann ich im Falle der Wiederaufnahme des Ermittlungsverfahren gegen meine Folterer und IM Ärzte des MdI und ziviler Krankenhäuser Zeugen benennen, die mich auf dem Folterbett in der Zelle 038 im Haus Sechs, 20 Nächte liegen sahen und die damit verbundene Toilettenfolter, Lärmfolter,Kältefolter und Säurefolter bezeugen können.

In Erwartung Ihrer endgültigen Entscheidung, bzw. Einstellung des Verfahrens und Weitergabe an die Generalstaatsanwaltschaft bedanke ich mich für die Zeit die Sie sich gestern genommen hatten.

Adam Lauks

Folteropfer der
und
Presseopfer des ASV/ BILD

Den Blondi "konnte" der Staatsanwalt nicht ermitteln

"Die Arbeitskollegen" schützten den Babyarsch-Blondi...

Was gemacht wurde sah ich erst in den Akten viele Jahre später

Die Folgen des Eingriffes wurden vertuscht - ich isoliert

ZitiertGesundheitsbericht vom IM NAGEL vom 18.4.1983

Staatsanwalt Lorke wirft mir "unruhiges Verhalten" während mir zwei Venen durch IM NAGEL durchgerissen werden

Staatsanwalt Lorke hatte die Folterer nach ihrer Mitarbeit für MfS nicht mal überprüfen lassen

Das Wort Zersetzung und IM Arzt war für Saatsanwalt Lorke nicht existent

Antwort eines ehrbaren Bundestagsabgeordneten des Deutschen Bundestages. Da bis jetzt nur zwei aus beiden Ausschüssen geantwortet hatten, scheint schon die Beantwortung der Frage eines -Gefolterten eine Tat die Zivilcourage bedarf !??

„Lieber Adam Lauks, ich wette nicht, schon gar nicht bei so einem existienziellen Thema. Gerechtigkeit ist ein moralisches Wort, in dem es keine 100 % Antwort geben kann, geben darf. Es gibt – zu Recht – in unserem Rechtssystem zur Herstellung des Rechtsfriedens das Institut der Verjährung und der Verwirkung. Es enspricht dem allgemein gültigem Gedanken der Verhältnismäßigkeit. – In einem Fall der Folter in einem Unrechtsregiem allerdings ist m.E. allein bei generalpräventiver Abwägung ein Strafverzicht UNVERHÄLTNISMÄSSIG. Mit freundlichen Grüßen,

Dies ist Kommentar eines Bundestagsabgeordneten-Rechtsanwalts- der Zivilcourage hatte auf mein Schreiben zu antworten.

Gründe für NICHTAHNDUNG von Rechtsbeugung in der DDR aber auch in der BRD sind in der Gesetzgebung unseres Rechtsstaates zu suchen:

Rechtssprechung ist keiner direkten Kontrolle ausgesetzt !

Die staatlichen Gewalte (gesetzgebende,gesetzvollziehende und rechtssprechende Gewalt)

Gem. Artikel 20 Abs.3 Grundgesetz ist Rechtssprechung an Gesetz und Recht gebunden.

Durch Bundesgerichtshof wird diese Strafvorschrift wird gesetzwidrig eingeschränkt..

Sie kreuzigten mich am 26.8.1984 zum zweiten Mal... warfen mich in Ketten

das Einzige was ich von Juliane je bekam zerrissen die und warfen zu Boden

Original hinter der Tür der"Ausländersuite im Haftkrankenhaus Meusdorf

Mit diesem Symbol ist die DDR am treffendsten dargestellt..Entnazifizierung fand nie statt, die Nazi-Verbrecher wechselten den Balg und wurden von Kommunisten als Kampfgenossen angeheuert !!!

Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten. ! Vulpes pilum mutat non mores !
Weihnachten 1983/1984 verbrachte ich im Arrest des Hauses 6 von Rummelsburg… Nicht mal die Holzpritsche wurde runtergelassen..21 Tage und Nächte war ich in der engen Beziehung mit dem Heizkörper, dem ich abwechselnd den Rücken, Seiten und die Brust zudrehte…
Wenn man mich der Paranoja bezichtigt, heißt es noch immer nicht dass die nicht hinter mir her sind… das lässt sich für jeden generalisieren in Deutschlands Osten.

!… und wie !!? zeigte uns der neue Film. Ich schreibe und spreche ich das seit der Entlassung und besonders nach der 1992… im Gegenteil, die STASI lebt weiter und dank der technischen Möglichkeit einer totalen Überwachung dank Internet ist die lebendiger denn je zuvor. Die Metoden sind perfieder und besonders im Osten wirksamer. Am gestrigen Tag 23.12.2011 izst das neue Gesetz über STAZIS in Kraft getreten… es wird keiner sein Job in den öffentlichen Ämtern verlieren und es wird keiner aus den Deutschen Parlamenten fliegen der sich als Hauptamtlicher oder IM der STASI verdingt hatte… das ist conform dem ZUSATZ zum Einigungsvertrag in den wir nach 30 Jahren einblicken werden dürfen, von unten, durch die Radieschen.
Frohe Weihnachten Deutschland !
GNS – Geheime Netzwerke Sozialismus II /Rückzug beim NSU

Als das realwirtschaftliche Scheitern des Sozialismus unausweichlich nahte, setzten KGB und Teile von SED+MfS mit „Glasnost“ alles daran, sich samt Eigensicherung gleichzeitig in neu zu entwickelnde Machtstrukturen einzubringen. Gerade sensible Bereiche der Gesellschaft blieben Zielstellen, – wie u.a. Polizei, Staatsschutz und Kriminal- und Verfassungsschutzämter in Bund und den nach 1989 neu entstehenden Ländern. Den Vorteil der genauestens ausspionierten Kenntnis bundesrepublikanischer Strukturen bei gleichzeitiger Unkenntnis potentiell neuer Partner über die langfristigen Offensivstrategien nutzte man weidlich aus.

Die SED mußte aber ein neues Rollenverständnis von einer Alleinherrschaftsdiktatur zu einer „linken“ Partei finden. Nichts lag näher, als einen „rechten Gegenpol“ entgegen dem westdeutschen zu initiieren, aufzubauen und einzurichten, um der eigenen Bedeutung mit Nachdruck neue Geltung und Unverzichtbarkeit zu verleihen. Das begann zuerst mit dem Geschrei nach „Verfassungsschutz“ am 3. Januar 1990, wo ganz plötzlich in Berlin Treptower Park Schmierereien auftauchten und argumentiert wurde, daß es Mord und Totschlag gäbe, wenn Namen der Stasi-Mitarbeiter bekannt würden … Obgleich sich die aus deren eigener Taktik von SED/MfS/KGB gehegten Befürchtungen
als unwahr erwiesen und als Zerrbilder auflösten, erreichte man auch damit an vielen Stellen die Unterlassung von tiefergehenden Prüfungen und auf diesem Niveau bis heute stehengebliebene Aufarbeitungen.

Als die erste Stasi-Ausstellung 1990 in „Leipzig-Information“ auf dem „Sachsenplatz“ stattfand, hatte man den Eindruck einer groß angelegten Entrümpelungsaktion des MfS, da vieles von
Perücken über Stempel bis zu jeder Menge Datenmüll angekarrt wurde. Aber von IBM-kompatiblen Computern und High-Tech, mit dem das MfS den Staat u.a. auch finanziell in den Ruin trieb, war
absolut nichts zu sehen. Die Desinformation von MfS & Co. wurde mit der „Erstürmung“ der Stasi- Zentrale am 4. Dezember 1989 auch später „schnur“los weitergeführt. Harmloses Zeug – und
aufgrund der Datenmassen einige publikumswirksame wie greifbare und lapidare Beispiele – wurden präsentiert, um vorzugaukeln, das MfS wäre eher ein Kuriositäten- und Gruselkabinett und bestände nur aus alten Leuten wie im Politbüro des ZK der SED.

Es war bei allen Unwägbarkeiten ein wohl überdachtes Kalkül in der nie aufgegebenen Vorwärtsstrategie von SED-Teilen/MfS/KGB, möglichst wenig preiszugeben, um den Bestand von deren weiter agierenden Kernstrukturen nicht zu gefährden.
Die weiterhin operativ tätigen Strukturen (GNS – für Geheime Netzwerke Sozialismus II) rekrutieren sich folglich aus allen nicht enttarnten Strukturen des MfS und ihrer Verbündeten (insbesondere Hauptabteilung Aufklärung des MfS (HV A), B-Kader sowie weiteren, im Dienste und in Datenbeständen des ehemaligen KGB auftauchenden Kadern), die im Bedarfsfall bzw. operativ – wie ehemalige MfS-Kader – requiriert werden können. Ziel war nach 1989 folglich eine organisierte, nicht sichtbare Neustrukturierung bei gleichzeitigem Machterhalt und Einflußnahme in allen politischen Parteien, Verbänden, Vereinen etc. und staatstragenden Funktionen und Stellen.

Dies präjudizierte jedoch folglich ein gewisses Versagen der GNS, da es somit nicht gelingen konnte, einerseits einer „linken“ Partei zum Erfolg zu verhelfen und andererseits mit der im Volksmund berüchtigten wechselnden „Einheitsfront“ von Linken, Block-CDU und Ost-SPD den Bürgern eine demokratische Alternative vorzugaukeln.

Gleichfalls gescheitert ist die Ambition der GNS, über „rechte Kräfte“ eine „linke Stimmung“ aufzuwerten und herbeizuführen. Dabei waren die Anstrengungen hier mit großer Sicherheit besonders intensiv, galt es doch, zuerst westdeutsche rechte Gruppierungen auszuschalten, um
selbst die Szenen bundesweit beeinflussen und steuern zu können.
Niemand anderes als das hochspezialisierte MfS mit seiner Organisationserfahrung Inoffizieller Mitarbeiter (IM) war in der Lage, Möglichkeiten für das „politisch-operative Zusammenwirken“ , die Beziehungsgeflechte sowie das Know-how der Propaganda, der Desinformation, des
Anwerbens, der Konspiration und des Anstiftens zu nutzen. Und auch wenn bestimmt zahlreiche ehemalige Kader „NEIN“ sagten, gab es sicherlich genügend Potential und Mittel von der
Nichtaufhebung der Schweigeverpflichtungen, über die „Freigabe an die Presse“ bis hin zur Stellenvermittlung, um erneut Folge zu leisten.

Das Perfide daran ist, daß die einstigen Kräfte der SED und Vasallen genau an den Stellen der Propaganda ansetzten, die sie selbst zuvor verteufelten. Mit Begriffen wie Deutschland,
Bürgerlichkeit, national, Ordnung, Sicherheit, Freiheit etc. konnte zweifellos mancher NVA-Offizier überredet werden, sich in der NPD zu engagieren. Auch vielleicht einige, die sich sonst nicht
vertreten fühlten oder nur an dem ausrichteten, was an Stammtischen freimütig gesagt wird, brachten Zulauf. Im MfS wußte man sehr genau, Kader zu rekrutieren, die auf bestimmte Themen und Reizworte „anspringen“.

Mit der NPD hatte man zugleich eine Möglichkeit gefunden, bestimmte Themen auf diese gezielt abzuschieben und zu verschreien, weil man wußte, daß alles, was von hieraus vorgetragen wurde,
abgelehnt und ungeprüft ignoriert wird. Der allgemeine ethische Werteverfall, der sich zunehmend in der CDU und in der SPD abzeichnet, wurde hier bereits mit der NPD vorexerziert.

Aber damit war für die GNS wahrlich noch kein „Linksruck“ zu erreichen. Auch das Aufschaukeln von „Links-Rechts-Spielchen“ konnte nicht politisch ausgeschlachtet werden. Hierzu bedurfte es
weiterer konspirativer Operationen und Organisation. Denn die Verleitung von bloßen Wortführern und Schlägern zu professionell agierenden Mördern ist nur von Kräften mit entsprechender
Ausbildung und Erfahrung realisierbar. Und auch hier ist zwischen Führern und Geführten bzw. Ausführenden explizit zu unterscheiden. Die Hauptverantwortlichen der HV A machten sich
möglichst nie selbst die Hände schmutzig, während z.B. die IM im tschekistischen Auftrag selbst nicht einmal wußten, wer am Ende der Befehlskette stand.

Wenn nun für den NSU „die Reißleine gezogen wurde“, bedeutet das nicht, daß dies jemand aus humanistischer Gesinnung tat oder um Morde aufzudecken, sondern allenfalls, weil die
eingeschlagene Richtung nicht mehr opportun war (und die „Zauberlehrlinge“ die Eigendynamik sowohl im Untergrund als auch im Zulauf ihrer initiierten Parteiaktivitäten nicht mehr beherrschten)
und die Gefahr bestand, daß Tarnungen auffliegen konnten und folglich bestimmte Spuren gefunden und andere beseitigt werden mußten.

Zwar mag dies der GNS bisher gut gelungen sein, aber damit ist zumindest klar, daß alle damit befaßten Kräfte auf Landes- und Bundesebene „verbrannt“ sind und ein Rückrudern nur wieder
dazu dient, eingesetzte Kader zwecks Eigensicherung auf ihren legendierten Stellen zu belassen.
Solange man auf Bundesebene in Ministerien, Ämtern und sonstigen Gremien nicht einmal einen Begriff! für weiterhin geheimdienstlich operierende Nachfolgestrukturen der SED und ihrer
Vasallen hat, ist es um den demokratischen Rechtsstaat und die innere Sicherheit schlecht bestellt. Solange die Behäbigkeit in den Bundesverwaltungsebenen und in der Bundespolitik anhält, daß
man nicht auf Bürger hört mit ihren konkreten Anliegen, Sorgen und Hinweisen, sondern auf „Ost-Experten“, die entweder zu naiv oder selbst legendiert tätig sind, verheißt dies nichts Gutes.
Die Gefahren und Schäden für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat wachsen weiter, so lange diese Strukturen nicht aufgedeckt und unschädlich gemacht werden.

Wieland Zumpe
Leipzig den 22. Dezember
2011

Es gab allerdings einen dessen Handlung und Angebot ich nicht durchblicken vermochte. Bei der Podiumsdiskussion  ”DDR ein Unrechtsstaat oder was !?? in einer Landes Vertretung vor zwei Jahren öffnete ich mich den über 200Anwesenden als ungesühntes  Folteropfer der STASI aus den Jahren 1984/1985. In der Pause  trat ein Professor.Dr. der Rechtswissenschaften als einziger an mich heran, stellte sich als Leiter einer Forschungsgruppe an Max-Planck-Institut vor und teilte mir mit,dass er als Wissenschaftler an meinem Fall sehr interessiert wäre und als Rechtsanwalt für mich gerne tätig werden würde und mich vertreten würde auf meiner Suche nach Gerechtigkeit. Vielleicht war das auch der Grund dass ich  am 11.4.2011 die zweite Strafanzeige und Antrag  Wegen Folter ,Körperliche Mißhandlungen und andere Delikte gestellt hatte. Er bat mich, alle meine Akte ihm zukommen zu lassen, beim nächsten Treffen, versprach darüber eine Arbeit zu schreiben… und wunderte sich wieso Deutschland meinen Fall bis jetzt nicht juristisch aufgearbeitet hatte. Ich übersandte ihm die Akte und Folterbeweise. Er schrieb die Begründung der Strafanzeige in Form einer Expertiese der Rechtslage. Ich stellte fahrlässig oder absichtlich das Schreiben ins Internet. War stolz das der oberste Strafrechtler des Rechtsstaates die Rechtslage der Generalstaatsanwaltschaft so deutlich zur Kenntnis gegeben hatte und  musste dafür die Niederlegung des Mandates in Empfang nehmen. Angeblich begründete der RA das mit der unabgestimmten Veröffentlichung seines Schriftsatzes. Ich bedankte mich für die Unterstützung und gab ihm deutlich zu verstehen dass ich mich verraten fühlte, ich weiß bis heute noch nicht an wen !? Lange machte ich mir Gedanken über  diesen prompten Abbruch der Beziehung RA-Mandant  und kam nicht dahinter. Ein prominenter Anwaltskammermitglied war auch mit der Entscheidung betreten. Eigentlich hätte der RA die Öffentlichkeit wirksam ausnützen können, denn offensichtlich wird der Druck nur durch die Öffentlichkeit entstehen können…Von  ”Freunden” erhielt ich vor paar Tagen die Information das mein RA  1989 noch Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen sein sollte!? Nur zwei Jahre später  bekleidete er diese TOP Stelle als Forschungsgruppenleiter !? Damit wäre der Grund für die so schnelle Niederlegung seines Mandates erst Mal geklärt. Er muß mörderisch von irgendwem, irgendeiner Seite angezählt worden sein. Dies zu erfahren war für mich sehr wichtig.Schon der Verdacht dass er am Obersten Gericht gearbeitet reicht mir. Sonst hätte ich ihn mitten im Klageerzwingungsverfahren gefeuert. So ist das durch die Veröffentlichung seines  Schreibens ohnehin vollzogen worden.

Meine Berufung auf das Urteil des Stadtgerichtes Berlin, wurde  durch das Oberste Gericht der DDR verworfen und die rechtsbeugerische  drakonische Strafe bestätigt. Außerdem wurde mein Gnadengesuch zurückgewiesen. Und jetzt in unserem Rechtsstaat sollte mich ein ehemaliger Richter des OG der DDR verteidigen, mir zu Gerechtigkeit verhelfen !?? Wie pervers und schizophren ist das denn!?? Das hat mit Ehre, Stolz und Würde zu tun, mit der Glaubwürdigkeit…Jedenfalls werde ich den Lesern die Dissertationen  eines der führenden Strafrechtler der DDR/BRD ersparen und mich an die Wiedergabe des Vorworts  begnügen, damit die Wenigen versuchen den moralischen und ethischen Wandel ineinem Richter des Obersten Gerichts der DDR nachzuvollziehen. Ich bedanke mich jedenfalls beim Professor. Dr.   dafür, dass ich meine These, dass die Grenzen zwischen den StGB beider Deutschen Staaten zunehmend aus der Sicht der Regime – oder STASI-Opfer verwischen.

Wie soll jemand um meine Rehabilitierung heute 22 Jahre danach kämpfen der meine Strafe am Obersten Gericht bestätigt hatte.

Vorwort Dissertation B zur Erlangung des akademischen Grades Dr. sc. jur.

Vorwort:

Der mit dem XI. Parteitag der SED eingeleitete qualitativ neue Abschnitt bei der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR stellt auch höhere Anforderungen an die Wahrung von sozialistischer Gesetzlichkeit, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit. Diese neuen Anforderungen ergeben sich aus den objektiven Entwicklungsgesetzen der sozialistischen Gesellschaft und dem durch sie bedingten Stand der gesellschaftlichen Entwicklung.

In der DDR wurde eine Gesellschaft geschaffen, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt ist, in der sich die schöpferischen Kräfte des Volkes voll entfalten können, in der soziale Sicherheit für alle, Vollbeschäftigung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder, zunehmender Volkswohlstand, soziale Gerechtigkeit und die Demokratie des Volkes in wahrer Freiheit gewährleistet sind. Auf der 6. und 7. Tagung des ZK der SED wurde betont, daß die DDR ein sozialistischer Rechtsstaat ist, der seinen Bürgern die grundlegenden Menschenrechte gewährt.(1)

Hohe Rechtssicherheit gehört zur Lebensqualität unserer Staatsbürger und zu den Grundwerten des Sozialismus. Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit werden durch ein umfassendes, demokratisch beratenes und beschlossenes Gesetzgebungswerk charakterisiert, das die verfassungsmäßigen politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und persönlichen Rechte der Bürger exakt ausgestaltet. Rechte und Pflichten bilden eine Einheit. Damit existiert aber kein ein für allemal gegebener, abgeschlossener Zustand. Die Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft ist vielmehr – wie im Programm der SED charakterisiert – ein historischer Prozeß tiefgreifender politischer, ökonomischer, sozialer und geistig-kultureller Wandlungen. Dazu gehört, alle gesellschaftlichen Anstrengungen auch darauf zu richten, daß sich Rechtssicherheit, Gesetzlichkeit und Gerechtigkeit als ein Wesensmerkmal des Sozialismus immer mehr ausprägen, sind sie doch unverzichtbare Voraussetzung für die Geborgenheit der Bürger im Sozialismus und die Stärkung ihres Vertrauensverhältnisses zum sozialistischen Staat.

Diese grundlegenden Feststellungen bestimmen zugleich mit die neuen, höheren Maßstäbe an Rechtssetzung und Rechtsverwirklichung, an die weitere Festigung und Vervollkommnung der sozialistischen Rechtsordnung insgesamt. Das ordnet sich ein in die notwendige ständige Vervollkommnung unseres sozialistischen Rechtsstaates (2, S. 1002) als ein Ausdruck der Entfaltung der sozialistischen Demokratie. Dabei ist auch die Aufgabe gestellt, Grundlagen für die Neugestaltung des Strafverfahrensrechts als eines wesentlichen Instruments im System der Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung und für die Neufassung der Strafprozeßordnung auszuarbeiten.

Insbesondere geht es um den Ausbau der Garantien im Strafverfahren für die weitere Festigung der Gesetzlichkeit. Denn auch das Strafverfahren ist Ausdruck der Verwirklichung der Menschenrechte im Sozialismus. Mit seiner streng gesetzlichen und gerechten Durchführung tragen die Gerichte durch die Rechtsprechung dazu bei, solche Verfassungsrechte, wie die Unantastbarkeit der Persönlichkeit, der Freiheit und Würde des Menschen, wirksam zu schützen, werden die Gleichheit vor dem Gesetz und die Präsumtion der Unschuld verwirklicht.

Im gerichtlichen Verfahren selbst kann an die wachsende Bereitschaft der Bürger, sich für die Durchsetzung der Gesetze aktiv einzusetzen, angeknüpft werden. Die Rolle des Angeklagten beschränkt sich im Strafverfahren nicht auf ein bloßes Objekt der Einwirkung, sondern ist zunehmend von aktiver Verwirklichung, von seiner Subjektstellung gekennzeichnet. Diese Wesenszüge des sozialistischen Strafverfahrens sind Ausdruck der weiteren Vervollkommnung und Entfaltung der sozialistischen Demokratie als der Hauptentwicklungsrichtung unserer sozialistischen Staatsmacht. Damit charakterisiert auch das sozialistische Strafverfahren die DDR als einen sozialistischen Rechtsstaat.

In der Suche nach der optimalen gesellschaftlich effektivsten Variante der rechtlichen Regelung als Ausdruck schöpferischer Rechtspolitik (3, S. 12) ordnet sich die Frage nach dem Wesen der Kassation im Strafverfahren und die Vervollkommnung ihrer rechtlichen Regelung ein. Es soll das grundlegende Anliegen der vorliegenden Dissertationsschrift sein, an der Lösung dieser Aufgabe mitzuwirken. Ausgangsposition dafür ist, daß die Rechtsprechung in der DDR ein anerkanntes Niveau erreicht hat und der Beitrag der Gerichte zur Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit von der Partei der Arbeiterklasse mehrfach positiv hervorgehoben wurde. Die Kassation muß deshalb darauf untersucht werden, welchen Platz sie dabei gegenwärtig einnimmt und unter den Bedingungen der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft, also für eine historisch lange Etappe der gesellschaftlichen Entwicklung, weiterhin einnehmen muß.

Da die Kassation eine der beiden einzigen gesetzlichen Möglichkeiten zur Aufhebung rechtskräftiger gerichtlicher Entscheidungen darstellt und damit die Rechtsprechung unmittelbar berührt, ist es zunächst erforderlich, in einem ersten Abschnitt theoretische Überlegungen zur Rechtsprechung der Gerichte voranzustellen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen dann auf das dialektische Verhältnis zwischen Rechtskraft, Gesetzlichkeit und Rechtssicherheit, ohne dessen nähere Bestimmung sich das Wesen der Kassation nicht charakterisieren läßt, angewendet werden. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht dabei die Rechtskraft gerichtlicher Entscheidungen, die im Falle einer Kassation aufgehoben wird. Die Rechtskraft könnte somit in gewisser Weise den Schlüssel für das Verständnis der Kassation liefern.

Eine weitere notwendige Ausgangsüberlegung gilt dem historischen Ursprung sowie der Entwicklung der Kassation besonders in der DDR. Diese Betrachtung ist deshalb erforderlich, weil die Kassation einmal über eine jahrhundertalte historische Tradition verfügt und zum anderen sich in der DDR unter gänzlich anderen gesellschaftlichen Bedingungen herausgebildet hat, als sie heute bestehen. Wesen und Funktion der Kassation in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft dürften ohne Berücksichtigung dieser Zusammenhänge ebenfalls nur schwer zu bestimmen sein.

Das Rechtsinstitut der Kassation steht in einem engen Zusammenhang besonders mit der Leitung der Rechtsprechung durch das Oberste Gericht als dem Garanten für Gesetzlichkeit und Gerechtigkeit der Rechtsprechung. Die praktischen Untersuchungen beziehen sich deshalb auf die Auswertung der vorhandenen Kassationsanalysen des Kollegiums für Strafrecht des Obersten Gerichts, vornehmlich der 80er Jahre. Zusätzlich wurde für zwei Jahre (1984 und 1985) die Kassationspraxis des Obersten Gerichts besonders auf die ihr zugrunde liegenden Kassationsgründe untersucht.”

http://www.paulinerkirche.org/archiv/diktatur/einhe.html

Das unterschreibe ich mit Punkt und Komma als Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und Presseopfer des AXEL SPRINGER VERLAGES AG/ BILD & SPIEGEL

Veronica Ferres und die Folterzelle in Hoheneck

 

In der DDR war Folter ein Verbrechen. Die führenden Partei- und Staatsfunktionäre waren Antifaschisten und haben den Terror des Faschismus am eigenen Leib verspürt. Nie hätten sie faschistische Methoden geduldet. Folgerichtig trat die DDR der Antifolterkonvention der UNO bei und Verbot alle Arten von Folter. Sie wurde diesbezüglich auch nie in der Antifolterkommission der UNO kritisiert, auch nicht von den Vertretern der BRD.

Im Strafvollzug der DDR hat es zu keiner Zeit irgendeine Form der Folter gegeben, dies mussten auch die bundesdeutschen Untersuchungen durch die Sonderermittlungstelle ZERV nach 1990 bestätigen. Mittels Sondergesetzen (Aufhebung der Verjährungsfristen) und zielgerichteter Auswertung der Unterlagen von DDR-Flüchtlingen in der Dienststelle Salzgitter konnte kein hinreichender Tatverdacht auf Folter ermittelt werden. Es gelang jedoch ein paar wenige (nach meiner Kenntnis fünf) Fälle von Rechtsverletzungen durch Strafvollzugsangehörige aufzudecken, die gegenüber Gefangenen körperliche Gewalt angewendet haben sollen. Diese Strafvollzugsangehörigen wurden für Taten, die über 20 Jahre zurück lagen, zu Bewährungsstrafen verurteilt. Nur ein Angehöriger des Strafvollzuges bekam eine Freiheitsstrafe.

In einer Fernsehsendung bei Beckmann berichtete Veronica Ferres, dass sie bei Dreharbeiten zum Film „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ im Frauengefängnis Hoheneck in einer Zelle stand, wo Frauen an die Wand gekettet wurden und stundenlang im kalten Wasser stehen mussten. Die Folge seien Unterleibserkrankungen, ja sogar Todesfälle gewesen. Nun fragt man sich, wer hat warum Frau Ferres so belogen? Wieso können Menschen solche Verleumdungen in die Welt setzen? Die Antwort ist einfach: Es ist politisch gewollt die DDR zu diffamieren. Die DDR existiert nicht mehr und kann sich nicht dagegen wehren. Gegen die Verleumdungen der Frau Ferres kann man sich nicht wehren. Dementis von Zeitzeugen werden nicht veröffentlicht. Bei Gericht dagegen klagen kann nur ein Mensch der persönlich genannt und angegriffen wurde. Dies aber haben die Fernsehmacher bei Beckmann und auch Frau Ferres absichtlich vermieden. Und so können die Lügen im Raum stehen bleiben und erzielen ihre Wirkung.

Die in der Sendung genannte Wasserfoltergrube soll es nach Berichten anderer Medien in der Nazizeit in Hoheneck gegeben haben. Bei Bombenangriffen wurde sie zerstört und nach 1945 für Dreharbeiten für DEFA Filme wieder aufgebaut und beim Drehen an Orginalschauplätzen genutzt. Ob dies Frau Ferres wusste ist nicht bekannt.

Winderlich

wagte sich hier  nicht als Stellvertretender Minister des MdI zu unterzeichnen

Ich hätte hier seine Stellungnahme hierzu gehört… was wir de am Kammergericht vorgelegt hatten !??

Beweis über Folterungen im Strafvollzug Berlin Rummelsburg Zelle 068

Verfügung aus der Gefangenenpersonalakte rausgekämpft am 28.04.2010 ; die Unterzeichner hier. Oberstleutnant Neidhardt und Oberleutnant Wilk sind des §Anstiftung zur Folter SCHULDIG

Warum ist er nicht zum Ehrenbürger von Rostock gekürt worden !?? Das wäre ein Verdienst von den Menschen die ihn Kennen !?? Vielleicht weil sie ihn genau kennen !?? Obwohl Rostock STASI-Hofburg war… waren doch nicht alle

von Gauck gejagt worden !?? Oder liegt das an was ganz anderem!?? Das bleibt für  uns im Verborgenen !??

Wer ist und wer war Joachim Gauck ? Sibile Rauch sagte im Fernsehen… als Maaß aller Dinge- Er ist ein Mensch !!! und wir frohlocken !?? Weil ein Unmensch gerade zur Strecke gebracht wurde!?? http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/zur_strecke_gebracht_1.15125869.html?ticket=ST-566007-cvDcLNbY2ucnf57A50AlAUdHk4btVJLCEhE-20
Ich fand es im FB
” Wenn ich mich Ihnen vorstelle, möchte ich meine Leitgedanken, meine politischen Schwerpunkte und Ziele nicht in Thesen fassen. Vielmehr möchte ich von Erfahrungen sprechen, die mich geprägt haben und den aus mir gemacht haben, der heute vor Ihnen steht. Es sind Erfahrungen, die die Leidenschaft für Freiheit, Demokratie und Recht in meinem Leben verankert haben. Über der ersten Begegnung mit dem Leben könnte ein Titel von Thomas Mann stehen: „Unruhe und frühes Leid“. In meiner Kindheit war Krieg. Ich selbst bin der elementaren Bedrohung nur einmal begegnet, im Keller meines Großvaters. Die Bombe fiel damals nicht auf unser Haus, aber die Angst vor Tod und Zerstörung kam zu mir über die Augen der Erwachsenen. Sie kam auch bei Kriegsende zu mir über die Erwachsenen, als Männer abgeholt wurden, zum Arbeiten oder zum Erschießen, und als Frauen und Mädchen ihre Körper verhüllten und sich der Schrecken auf ihren Gesichtern spiegelte. Ich bin 1940 geboren. An den Glanz in den Augen der Verführten, die jubelten, als ihr Führer aller Welt Angst machte, kann ich mich nicht erinnern. Ich erinnere mich erst an die Angstaugen, als der Krieg verloren war und Deutschland einem schrecklichen Ende entgegen ging. Und das Kind lernte: Da draußen ist es zum Fürchten. Sechs Jahre später wurde mein Vater abgeholt. Er verschwand in Sibirien wie Abertausende, die denunziert und ohne jedes Vergehen bestraft wurden. Mein Vater hatte Glück. Nach fünf Jahren kehrte er zurück. Arno Esch und andere freiheitsliebende Jugendliche sind in Moskau erschossen worden. Meine Großmutter, meine Mutter, meine kleinen Geschwister und ich, sowie all die anderen Familien, die sich der neuen Zeit verweigerten – wir spürten: Da draußen ist es zum Fürchten. Als mir Krieg, Diktatur, wieder Diktatur, Willkür und Rechtlosigkeit begegneten, war es die mütterliche Liebe, die dem kleinen Jungen, der sich ohnmächtig fühlte, letztlich das Zutrauen in sich selbst und in das Leben schenkte. Hass und Niedertracht um mich herum waren nicht ausgelöscht, aber ich wurde überlebensfähig. So erkannte ich im Nachhinein: Lange bevor Widerstand, Opposition oder Eigensinn gelebt werden, müssen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Deshalb sind Eltern und frühkindliche ermächtigende Erziehung so unglaublich wichtig. Es war kein Zufall, dass ich mit zwölf Jahren dem Freiheitspathos von Friedrich Schiller verfiel, mit dreizehn Jahren wie ein Fiebernder am Radiogerät die Ereignisse des 17. Juni verfolgte und mit sechzehn am liebsten bei der Revolution in Ungarn mitgekämpft hätte. Bis zu meinem 22. Lebensjahr war der Westen noch erreichbar. Ich fuhr hin, viele andere auch, an Wochenenden und in den Ferien. Die Demokratie dort war nicht perfekt, aber lebendig. Die Menschen wählten ihre Regierenden, sie lasen unterschiedliche Zeitungen, sie besaßen Gewerkschaften, die kämpften, es gab Bücher und Schallplatten, die bei uns verboten waren. Die Freiheit, die wir dort fanden, beflügelte uns. Auf Reisen im Westen tankten wir auf, um den Alltag im Osten besser zu bestehen. Nach 1961 aber konnten wir nicht mehr zwischen dem Bleiben in der Heimat auch unter kommunistischer Herrschaft oder dem Neubeginn in der ersehnten, aber fremden Freiheit wählen. Der Ausweg war uns versperrt. Das Bild vom Westen setzte sich nur umso fester in unserem Innern fest. Sehnsucht nistete sich in unseren Herzen ein. Das wirkliche Westdeutschland entwickelte sich in eine uns unbekannte, von vielen Widersprüchen und Mängeln geprägte Richtung, unsere innere Wirklichkeit hingegen verklärte den abgetrennten Teil zu einem Staat ohne Runzeln und Abgründe. Wir haben die Freiheit idealisiert, die wir nicht besaßen. Im eigenen Land trug die Freiheitsliebe einen Tarnanzug. Sie zitierte Heine, sie zitierte Schiller, sprach von der Französischen Revolution, siedelte – wie schon in der braunen Diktatur – in Innenräumen. „Die Gedanken sind frei“ sangen wir in der Kirche und in der Familie. Um uns herum gab es gleich gesinnte Freundeskreise, Kirchgemeinden, Cliquen, die Jugendgruppen der Kirchen. Ich suchte Botschafter der geistigen Freiheit auch in der Diktatur. Immer wieder waren es Christen und Kirchenvertreter wie mein mecklenburgischer Landesbischof Heinrich Rathke, die mir Wegweisung und Mut gaben. Sie ließen mich glauben, dass die Wahrheit – ethisch wie politisch – nicht bei der Mehrheit sein muss. Wir erlernten damals die Minderheitenexistenz. Und indem wir sie annahmen, annehmen mussten, verloren wir zwar allerhand – aber nicht uns selbst. Uns selber treu zu bleiben, halfen uns auch die, deren Ermutigung uns selbst noch erreichte, als die Staatsmacht sie außer Landes getrieben hatte. Wolf Biermann, Günter Kuhnert, Reiner Kunze, Erich Loest, Sarah Kirsch – um nur einige zu nennen – , deren Worte und Lieder versteckt in Koffern, Handtaschen oder über Diplomatenpost die Mauer überwanden. Wir fanden Trost und Zuspruch auch bei Martin Luther King – ich begegnete diesem Ermutiger persönlich in den sechziger Jahren in der Berliner Marienkirche: „I have a dream.“ Ähnliche Botschaften drangen aus der Ferne auch von Alexander Solschenizyn, Andrej Sacharow, von Vaclav Havel und den Widerständigen aus der polnischen Solidarnosc zu uns. Und mochte Nelson Mandela am anderen Ende der Welt auch in seiner Zelle in Robben Island gefangen sein, so fühlten wir uns doch mit seiner Freiheitsbotschaft verbunden. Später, in der Rückschau erkannte ich die Bedeutung dieser realen und der Begegnungen im Geiste: Widerstand IST nicht, Widerstand WIRD. Bevor der Freiheitssturm Europa vor zwanzig Jahren verändern konnte, mussten Angst und Resignation überwunden werden. In unseren Seelen eingelagert war eine ganze Niederlagengeschichte. Immer hatten die Dikatoren gesiegt: 1953 in der DDR, 1956 in Ungarn und Polen, 1968 in Prag, 1970 und 1981 in Polen. Widerstand ist zwecklos – fast hatten wir uns damit abgefunden. In den späten Jahren der Diktatur aber zeigte sich: Es gibt Situationen, in denen die Befolgung von Wahrscheinlichkeitsrechnungen nicht klug, sondern einengend ist – die angebliche Aussichtslosigkeit von Widerstand legte uns nämlich Wohlverhalten nahe. Erst ganz langsam und dann sehr schnell lernten wir eine ratio, die die humanen Werte hoch hielt und das Ziel der Freiheit auch dann bewahrte und benannte, als ihr Erfolg noch in fernen Sternen stand: Nie vergessen, wie im Nachbarvolk Polen weder Kriegsrecht noch Inhaftierungen den Freiheitswillen brechen konnten. Nie vergessen, wie der polnische Papst mit „Fürchtet euch nicht“ seine Landsleute ermutigte. Weit, ganz weit über die katholische Kirche und Polen hinaus wurde dieser Zuspruch politikmächtig. Nie vergessen, wie Vaclav Havel über die „Versuche in der Wahrheit zu leben“ auch uns eine Richtschnur wies. Diese und ähnliche Vorbilder inspirierten auch uns immer wieder, uns mit den erstarrten Verhältnissen nicht abzufinden. Ich bin mir sicher, dass unser deutsches „Yes, we can“ das sächsische „Wir sind das Volk“ war. Ich bin so sicher, weil ich die Wirkung dieser Botschaft erlebt habe. Weil ich erfahren habe, welch unerwartete und ungeheure Kraft in den lange Unterdrückten noch steckte. Weil ich unter ihnen war, die sich staunend anschauten auf den Straßen und Plätzen unseres kleinen Landes: Bin ICH das? Sind WIR das? Sind wir tatsächlich so mutig? Damals setzten wir unsere Befreiung durch. Diese Erfahrung kann der Osten des Landes in die gemeinsame deutsche Geschichte einbringen und den Bewohnern im Westen unseres Landes schenken: Auch Deutsche können Revolution. Diese unbändige Kraft damals – manchem ging sie allerdings verloren, als uns später die Mühen der Ebene zu schaffen machten. Denn unsere Befreiung war Freiheit von etwas gewesen. Wir hatten den Druck, die Normen, die Uniformität, die Einschüchterung abgeschüttelt. Und wir hatten erhalten, wonach wir uns gesehnt hatten – die Freiheit zu etwas: die Freiheit des Denkens, der Meinung, die Freiheit der Selbstverwirklichung nach unseren Möglichkeiten. Doch diese Freiheit hatten wir als Bewohner einer Diktatur nicht lernen und nicht einüben können. Mehr noch als die Bewohner in Deutschlands Westen begleitet die Bewohner des Ostens deshalb eine Angst vor der Freiheit, die den schmerzlichen Prozess der Aufklärung und Säkularisierung auf dem Weg in die Moderne immer begleitet hat. Wir haben durch die Freiheit viel gewonnen, aber wir haben auch Bindungen, die äußere festgezurrte Ordnung und Sicherheit verloren. Für ihre Lebensplanung sind die Menschen nun selbst zuständig – aber zu dieser Eigenverantwortung sind einige nicht mehr, und andere noch nicht fähig. Die Gestaltung der Freiheit ist generell der Gefahr ausgesetzt, durch die Angst vor ihr beschnitten und gehemmt zu werden. Ich kenne viele, die einst fürchteten, eingesperrt zu werden, und jetzt fürchten, abgehängt zu werden. Das werden wir zu bearbeiten haben – auch wenn die Angst häufig eher da ist als die reale Gefahr. „Furcht vor der Freiheit“ hat Erich Fromm dieses Phänomen genannt. Immer – so seine Sicht auf die menschliche Existenz – entstünde ein Erschrecken, eine den Menschen begleitende Furcht, wenn er den Raum der Freiheit betrete. Mögen wir die Freiheit noch so sehr ersehnt haben und ihren Raum bewusst betreten haben, wir bleiben verfolgt von machtvollen Fluchttendenzen. Sind wir wirklich hinreichend ausgestattet, so fragen sich die aus dem Paradies Vertriebenen. Sie sehnen sich nach der fraglosen Ordnung, die sie verließen, als sie aus freien Stücken den Apfel im Garten Eden nahmen und danach unversehens im Gefilde der Arbeit und der Sorgen landeten. Sie errichten sich Fluchtorte, bergen sich im stupiden Konformismus oder in den Burgen der Ideologien, wo sie weder Verantwortung für ihr eigenes Ich noch für ihr Gemeinwesen tragen. So tauschen sie die Einmaligkeit der Freien gegen die bequeme Ohnmacht der nie und nirgends Verantwortlichen. Paradies ist das zwar nicht – aber die unerträgliche Last der Eigenverantwortung sind sie los. Tatsächlich gibt es für Angst aktuelle Gründe. Potenziert durch die aktuellen Krise kehren sie daher zurück: Die Gefühle von Ohnmacht, eine ständige Furcht, ja eine neue Beheimatung in allumfassender Angst. Manche zweifeln an der Demokratie, andere an der Marktwirtschaft. Haben diese Systeme nicht angesichts der Umweltprobleme, der Finanzprobleme Griechenlands und anderer Staaten, angesichts des schwindenden Vertrauens in unsere europäische Währung versagt? Vor allem die internationale Finanzkrise hat die Menschen so verunsichert wie einst die Urgroßeltern die Weltwirtschaftskrise. Die Weltgemeinschaft reagiert zwar mit hektischer Entschlossenheit, aber die Furcht ist noch nicht gebannt. Ist die „langsame“ Demokratie überhaupt effizient angesichts derartiger Krisen, überlegen einige laut. Könnten nicht autoritäre Regime viel schneller reagieren? Sollte nicht die als „Kapitalismus“ denunzierte Marktwirtschaft endlich abgeschafft werden? Mir erscheinen derartige Überlegungen als Flucht. Flucht aus einer Verantwortung, die uns die konkreten Probleme zu lösen aufgibt. Flucht vor Herausforderungen, die uns zu konstruktiven Lösungen führen kann. Wir haben den vorhandenen Sachverstand und unseren – freilich dürren – Mut zusammenzubringen, um den aktuellen nächsten Schritt zu tun. Der Versuchung zum Systemwechsel werden wir am leichtesten entgehen. Wir schaffen auch den Fußballsport nicht ab, weil es immer wieder Spieler gibt, die Foul spielen. Ebenso wenig den Radsport oder die Leichtathletik, weil unehrliche Sportler dopen. Vielmehr erlassen wir Regeln und schaffen Instanzen, die Regelverstöße ahnden. Dasselbe Vorgehen gilt auch für die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Wer ausgerechnet der Wirtschaft die Freiheit nehmen will, wird immer mehr verlieren als gewinnen. Politik wird allerdings zu ringen haben um den Rahmen und die Regeln. Und auch die Unternehmer werden sich zu bewähren haben in der traditionellen Verantwortung für das Gemeinwesen als Ganzes. Wir alle haben genug vom Treiben gewissenloser Finanzakrobaten oder maßloser Manager – aber wir wissen auch, dass nicht die gesamte Wirtschaft verantwortungslos ist. Und wir wissen, dass die Sozialleistungen, die wir als Sicherung eines menschenwürdigen Lebens ansehen, bislang nur in Gesellschaften erwirtschaftet werden konnten, die über eine funktionierende Marktwirtschaft verfügten. Die Freiheit, die wir bejahen, bindet sich an das Gemeinwohl. Sie akzeptiert eine Ratio des sozialen Ausgleichs und nimmt den besser Gestellten, um es den schlechter Gestellten zu geben. Dies geschieht durch das Steuersystem und die Sozialleistungen. Eine solidarische Gesellschaft steht Hilfsbedürftigen bei, wenn sie in Not sind. Sie ermächtigt die Hilfsbedürftigen aber vor allem, wieder für sich selbst zu sorgen. Für diese Art der Unterstützung passt der Begriff Fürsorge nur bedingt. Fürsorge kann entmächtigend wirken, wenn der Staat die Rolle eines gütigen Fürsten annimmt, dessen Gestus die Empfänger zu Mündeln macht und ihre Abhängigkeit fördert statt an ihren Mut und ihr Selbstvertrauen zu appellieren. Freiheit, die sich ans Gemeinwohl bindet, schafft auch soziale und ökonomische Voraussetzungen für eine möglichst große Chancengleichheit. Menschen in unterprivilegierten Schichten und Menschen, die erst in den letzten Jahrzehnten zu uns gekommen sind, dürfen aufgrund fehlender ökonomischer und sozialer Absicherung nicht um ihre Entwicklungsmöglichkeiten gebracht werden. Selbstverwirklichung in Freiheit gelingt nur, wenn beispielsweise Kinder und Jugendliche über gleiche Bildungschancen verfügen – unabhängig von ihrem Elternhaus. In einer Freiheit, die als Verantwortung gelebt wird, kann aber nicht einer Gesellschaftsschicht die Verantwortung für die anderen übertragen werden. Wir brauchen Bürgersinn in allen Schichten. Wir brauchen Menschen, die je nach ihren Möglichkeiten Verantwortung für diesen, unseren gemeinsamen Staat tragen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status, unabhängig von ihrer Kultur, Religion und Ethnie. Wir wollen eine solidarische Gesellschaft sein, die auch Defizite bei der Integration von Migranten und Zugewanderten abbaut. Wir wollen eine aufnehmende und einladende Gesellschaft sein; jeder weiß, dass wir Zuwanderer schon aus demographischen Gründen brauchen. Vor kurzem war ich tief bewegt, als ich die mangelnde Beheimatung spürte, die viele von ihnen immer noch verspüren, selbst wenn sie hier geboren wurden. In den USA begegneten mir Menschen, die erst zwei, drei Jahre im Land lebten, aber dennoch stolz erklärten: This is my country. Hier aber begegnete mir eine junge Frau, die als Tochter türkischer Eltern hier zur Schule ging, hier als akademisch Gebildete in führender Position im politischen Leben aktiv ist, aber mich dennoch mit großen Augen ansah: „Gehöre ich dazu, wenn Sie sagen: Wir sind ein Volk?“ Offensichtlich haben wir zu lange zu wenige und zu halbherzige Einladungen ausgesprochen und dadurch mit befördert, was uns heute große Probleme bereitet: Ressentiments gegenüber fremden Kulturen auf der einen Seite und mangelnde Integrationsbereitschaft in bestimmten Milieus der Zuwanderer auf der anderen Seite. Demokratie lebt von einer festen Wertebasis, aber sie ist keine ausschließlich rationale Veranstaltung. Demokratie lebt mit Emotionen, mit Ressentiments, mit gegensätzlichen Interessen. Die Politik in Demokratien hat einerseits für möglichst sachgerechte Lösungen zu sorgen, aber sie ist auch angewiesen auf Akzeptanz in der Bevölkerung. Die jetzt schon hitzigen Debatten über das Weltklima werden an Heftigkeit zunehmen. Wer Freiheit als Verantwortung definiert, wird der Zukunftsfrage des Klimaschutzes als Bewahrer der Schöpfung zu begegnen haben – und zwar mit deutlich mehr Entschlossenheit. Gegenstand heftiger Debatten ist auch unser Engagement in Afghanistan. Solange deutsche Soldaten im Auftrag der UN und aus Solidarität dort eingesetzt werden und nicht aus deutschem Übermut, der einst Truppen in Bewegung setzte, um Länder zu erobern oder Ressourcen auszubeuten, kann ich einen derartigen Einsatz nicht verurteilen. Ich fühle mit, wenn ich die Trauer der Mütter der Kriegsopfer sehe. Aber nicht Verantwortungslosigkeit hat ihre Söhne geschickt, sondern aus Verantwortung wurden sie geschickt und aus Verantwortungsbereitschaft sind sie gegangen. Die Freiheit demokratischer Staaten bietet einen Raum für unterschiedliche Meinungen und Interessen. Die Freiheit demokratischer Staaten ermöglicht es, auch mit Emotionen, Irrationalität, Ressentiments umzugehen und Kompromisse zu finden, die von Nationalismus und Fundamentalismus weg- und zu einer breiten Akzeptanz hinführen. Ein freier Meinungsaustausch ist die sicherste Gewähr dafür, dass sich die Bürger in Deutschland, in Europa mit ihrem Staat, mit unserem Europa identifizieren und für sie Verantwortung zu übernehmen bereit sind. Deshalb ist es mir so wichtig, an die Tage der Ermächtigung vor zwanzig Jahren zu erinnern, als wir neben uns und überall auf dem Erdkreis die Nähe derer suchten, die Freiheit leben mochten, die Verantwortung wollten und konnten. Menschen haben immer eine Wahl. Die Flüchtenden verlassen die, die standhalten. Aber es ist die verwegene Ratio jener, die standhalten, die Zukunft eröffnet. Wer Ja sagt zu seiner Freiheit, wer sie nicht nur will, sondern lebt, dem fließen Kräfte zu, die ihn und diese Welt verändern. Wir schauen auf die Kraft, die uns 1989 im Osten ermächtigte, wir erinnern uns an die Gestalter und Ermutiger, die die alte Bundesrepublik zu einem Ort der Menschen- und Bürgerrechte gemacht haben, an dem gleiches Recht für alle gilt und sich Not in Wohlstand wandelte. Ob wir auf dem Hambacher Schloss stehen oder in Leipzigs Nikolaikirche, ob wir im Lincoln-Memorial in Washington oder vor den großen Kreuzen vor der Danziger Werft – immer können wir die mobilisierenden Botschaften vernehmen, die unser Ja zur Freiheit befestigen. Der große amerikanische Präsident Franklin Roosevelt hat 1933 nach einer großen Weltwirtschaftskrise Worte für seine Landsleute gefunden, die in der damaligen wie in allen Krisen gelten dürften: „dass das Einzige, was wir zu fürchten haben, die Furcht selbst ist – die namenlose, blinde, sinnlose Angst, die die Anstrengungen lähmt, deren es bedarf, um den Rückzug in einen Vormarsch zu verwandeln“. Wir möchten ihm glauben – denn wir haben schon gelebt, was wir nie mehr zu hoffen gewagt hatten, Freiheit. Wir dürfen glauben, was wir konnten, und wir werden können, woran wir glauben. Was kann nun ein Bundespräsident dem hinzufügen, was die Gewählten und die Wähler auf eigene Weise und in eigener Verantwortung tun? Alle Verfassungsorgane, alle Institutionen des demokratischen Staates bilden miteinander den Willen der Gesamtbevölkerung ab. Da aber nicht alle Bürger permanent in diesen Organen am Ganzen mitwirken können, sind Abgeordnete, Regierungen und sonst verantwortliche Repräsentanten des Volkes mit je spezifischen Spezialaufträgen versehen – auch der Bundespräsident. Das kann jeder im Grundgesetz nachlesen. Neben der Repräsentanz nach außen darf man ihn auch sehen als den Ständigen Vertreter der gesamten deutschen Demokratie gegenüber uns Bürgern, uns – „dem Volk“. So wird diese Institution, deren Rechte das Grundgesetz begrenzt und definiert hat, gleichzeitig ein Symbol für das Ganze. Und als Repräsentant des ganzen Volkes kann der Bundespräsident zwischen den Regierten und den Regierenden vermitteln und zu einer besseren Verständigung zwischen ihnen beitragen. Er folgt keinen Parteieninteressen, jeder darf ihm vertrauen. Weil sie jeweils ALLE repräsentierten, haben die Bundespräsidenten auch immer Menschen ins Licht der Öffentlichkeit gerückt, die ohne staatlichen Auftrag „Staat machten“ in unserem Land. Die Ehrenamtlichen, all die Vertreter einer lebendigen Bürgergesellschaft, die sich in Initiativen, Vereinen, Bewegungen und Gruppen zusammengeschlossen haben und in der Politik, im sozialen Bereich, in Kultur, Kirchen und Gewerkschaften mitwirken; plötzlich überall aktiv sind die „Tafeln“. Dieses gigantische Netzwerk der Engagierten braucht keinen staatlichen Auftrag für sein Tun. Es lebt ganz aus sich selbst heraus Freiheit als Verantwortung. Wie sähe unser Land eigentlich ohne diese Menschen aus? Erst diese Bürger, die sich in Beziehung zu anderen setzen, machen aus unserer Demokratie jenes lebendige Gebilde, das Partizipation ermöglicht und Identifikation neben den Parteien schafft. Wenn also der Bundespräsident regelmäßig Ehrenamtliche besucht, sie in sein Schloss einlädt und sie durch Auszeichnungen ehrt, kommt zusammen, was zusammen gehört. Es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als am Wachsen von Volksbewegungen der freiwillig Aktiven mitzuwirken. Mindestens ebenso wichtig sind wir Bürger aber auch in der Parteienlandschaft unseres Staates als Wähler. Ein Bundespräsident wird nicht nachlassen, zur Wahlbeteiligung aufzufordern, dieser grundlegenden politischen und moralischen Pflicht in unserem Staat. Ich erinnere mich daran, wie lange und wie sehnlich ich und andere Bürger Mittelosteuropas darauf warteten, endlich das tun zu dürfen, was für Bürger im Westen seit Großvaters Zeiten ganz selbstverständlich war: in freien, gleichen und geheimen Wahlen die eigene Regierung zu wählen. Ich musste 50 Jahre alt werden, um das zu tun. Ich blicke zurück und sehe mich am Vormittag des 18. März 1990 mit Glückstränen im Gesicht aus dem Wahllokal kommen. Und ich sage zu dem Menschen neben mir, was er doch schon weiß: „Ich habe gewählt“. Für einen kurzen Moment war alle Freiheit Europas in das Herz des Einzelnen gekommen. Ich wusste: Nie, nie und nimmer wirst du auch nur eine Wahl versäumen. In zwanzig Jahren Demokratie habe ich gelernt, das Leben in der Freiheit nicht eine dauernde Erfolgs- und Glückserfahrung ist. In der Politik ist es wie im privaten Leben. Besonders in Krisenzeiten, wenn Herausforderungen zu bestehen sind, wachsen uns Kräfte zu, die wir in Zeiten ruhiger Sicherheit weder benötigen noch kennen. Deshalb verbindet uns die Meisterung von Krisen mit dem Leben und mit dem Leben in unserem Staat. Ich träume von einem Land, in dem ich nicht nur zufrieden bin, weil seine Institutionen funktionieren, sondern das imstande ist, sich selber aus der Unkultur von Angst, Resignation und Tristesse zu erlösen, indem es gestaltet und das Seine eigenständig sucht, erkämpft, betreibt. Dann werden wir die Demokratie alle irgendwie „haben“, echte Freude an ihr wird jedoch dann entstehen, wenn wir sie auch leben. Mit Demokratie ist es, wie mit dem Leben: Glück ist weniger im „Haben“ aber beständig im „Sein“. “
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Mir nicht ganz, und mich quälten die Nachtgedanken, weil man sich den Wulff hinrichtend, zur Strecke bringend in den Medien nach Moral sich den Mund zerriss, einer den anderen Übertraf. Und jetzt kommt einer daher aus dem tiefsten Osten, aus Rostock wo die”friedliche Revolution” die Bürgerrechtler mit Gauck angeführt mit zwei Wochen Verspätung losging, predigte sich selbst vor und 1,8 % Deutscher Wähler machten ihn durch die FDP zum Bundespräsidenten …!??
Ich schrieb an einen Bekannten eine Email:
Das er eine NSDAP Kinderstube seiner Mutter genossen hatte, verschweigt er, obwohl ihn die Schuld nicht treffen kann, aber dadurch erweckt er in uns Verdacht dass es Dinge gibt von denen er sich schämen muss. Sei es drum.
Was ihn heute endgültig in die Ecke stellt wo man ihn vermutet und IM LARVE möglich erscheinen läßt ist:
Dass er hier angibt bei der Prädigt des Martin Luther King dabei gewesen zu sein, damit sich selbst aufzuwerten versucht ist typisch für kleinwüchsige und eitle “NAPOLEONS”. Was er uns allen verschweigt ist dass er das in der gemeinsamen Prädigt mit Landessuperintendant Schmidt – SEINEM ONKEL Pastor der Mariennkirche von Berlin miterleben durfte !? Und das liegt auch wohl an der Tatsache dass der Onkel als NSDAP Seelsorger der Truppe im Krieg teilgenommen hatte. Seltsam ist dass der Vater und nicht die Mutter abgeholt wurde., die vor Machtergreifung Hitlers  der NSDAP angehörte.Die Tausende der abgeholten und nach Sibirien verfrachteten Frauen bleiben uns bis heute im Dunkeln, unerwähnt ?.. sprich mit Herrn Scholz aus Workuta. Viele sind 1956 erst zurück gekehrt und viele für immer in der russischen Erde geblieben.
Wen er im Obigen den Pfarrer Schmidt mit keinem Wort erwähnt statt wegen der Prädigt mit King auf ihn  stolz zu sein, dann verdrängt er bewußt auch was anderes, nämlich, dass, vor dem erwähnten Bischoff, der Onkel als sein großes Vorbild da war um dessen Rat er angehalten hatte, und der ihm schließlich den Weg in die Theologie gewiesen hatte. Der Man ist vom Grund auf falsch und undankbar: und der Pfarrer  Schmidt hatte die Gaucks immer zu Familienfesten eingeladen und Jochen kam immer mit. Eine Gegeneinladung kam nie, was auf die NEHMER-Eigenschaften von Gauck schließen lässt. Sein Vater  wurde  von Russen auf 25 Jahre Arbeitslager verurteilt und kam nach 5 Jahren wieder.

Vielleicht hat das was hier folgt mit Bürgerrechtler zu tun !? Ich lade ihn ein, schlage ihm vor, fordere ihn  slsbst STASI-Folteropfer  auf!!?:

Seit drei Jahren fristet des STASI-Opfer Werner Krüger aus Pankow, ehem. Fricka Strasse 3 sein armseliges und elendiges Dasein im Säuferheim Teresa in Malchow, Wartenberger Weg 4… selbst Antialkoholiker,unter anwältliche Betreuung gestellt und wartet auf das Gutachten des Neuropsychiaters um mit 76 seine Menschenwürde  zurückziuerhalten…

Im März 1945  begegnete Kleinwerner mit seinem Kumpel  die Frau Demelt und grüßte höflich, wohlerzogen:”Guten Tag Frau Demelt !” Sie schrie hinterher: ” Ich werde euch den Hitlergruß noch schon beibringen!!!”.. Sie verschwand

und ein Jahr später kam sie urplötzlich  wider im Kietz entgegen. ” Heil Hitler!-Frau Demelt !!!” grüßte  Kleinwerner.  Sie zeigte ihn an bei der sowjetischen Kommandantur an. Den Russen war das auch zu dämlich und  ließ die Leerlinge der künftigen STAZIs machen. ” Mit neun waren sie zwecks Klärung eines Sachverhaltes schon bei uns, sagte ihm der Vernehmer   als er das erste Mal verhaftet wurde, und zeigte ihm die Akte. ” Aber die Frau Demelt”.. fing Werner an. ” Ja, die Frau war belehrbar, im Unterschied zu Ihnen !” Werner wurde zu 15 Jahre  verurteilt wegen Spionage. Er studierte JURA an der FU. 2,5 Jahre Einzelhaft in der U-Haft Pankow und Hohenschönhausen und der Rest bis 99 Monate im Bautzen II. Wir wollen annehmen dass die Mutter von Kleinjochen auch belehrbar wurde und ihm ie Werte  vermittelt hatte… Sehr geehrter noch Herr Gauck, bis jetzt hat sich  bei miur noch KEIN Opfer der STASI und des Regimeterrors bei mir gemeldet, der bezeugt hätte dass Pfarrer Gauck ihm in der DDR aus den Schwierigkeiten mit dem Staat geholfen hätte. Sie haben  mit der Übernahme der 80 Hauptamtlichen MfSler in ihre Behörde damals so viele Existenzen gesichert, von den eingestellten und übernommenen SED-Mitgliedern ganz zu schweigen.  Ich fordere Sie hiermit auf, besuchen Sie persönlich den Werner Krüger, und verwenden sie sich persönlich dafür, dass der gute Alte die restlichen Jahre  wenn auch in Einsamkeit in Würde  unter menschenwürdigen umständen verbringen kann. Es sollte Ihre erste Amtshandlung sein als Bundespräsident dieses durch den Krieg zerrissenen Landes, eine wahrlich Humane Tat, und ich werde Zeuge sein dass Joachim Gauck sich  konkret für ein Stasiopfer eingesetzt hatte.

Ich werde  darauf warten… über diese Initiative wird Werner nicht von mir erfahren, es soll eine  der größten Überraschungen in seinem Leben sein !? Sie redeten von Vertrauen, von Freiheitz…. befreien Sie den Werner Krüger aus “seiner Zelle” im Säuferheim Teresa in Malchow bei Berlin !
Gruß aus dem tiefsten Osten
Adam Lauks
Folteropfer der STAZIs
und
Presseopfer des ASV AG/BILD und SPIEGEL

Den Lammert muss man nur nochh mit Eppler ersetzen und dan wäre es so weit. Weißt Du das Gorbi hier lebend das ganze aus der nächsten Nähe mitverfolgt, wenn auch nicht mit satz Akte den Knick von Kohls Mädel verursacht hatte. Die FDJlerin knick doch nicht vor dem Jungen aus Vietnam ein !?? wobei die Rolle der FDP als Vorreiter nicht eindeutig geklärt ist.

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Ich bin nicht politisch, eher politikerverdrossen, Der Gauck den man mir, als ungesühntem Folteropfer des MfS auf die offene Wunden, die nicht heilen wollen, als Präsident aufdrückte mit allen Uklarheiten die
in seiner Vergangenheit als “Bürgerrechtler” noch als schwarze Löcher klaffen möchte ich nicht als solchen MEIN Bundespräsident nennen. Wir nehmen alles was er uns oben vorgepredigt hatte für bare Münzen ohne uns gedanken zu machen ob das alles ist, ehrlich !??
Ich fordere hiermit ALLE wahren Opfer der STASI-Verbrecher die dank der Hilfe der Gauck-Birthler-Jahnbehörde zu Gerechtigkeit gelangen für das ihnen angetane Unrecht, für ihre zerstörten Familien und ihre verhinderten Biographien. Auch die sollen hier den Lob und Dank im Kommentar hier ausbreiten für das was Pfarrer Gauck für die in der DDR – Zeit konkret getan hatte, wo er sich konkret für einen Regimegegner bei den staatlichen Organen verwendet hatte um Böses von einem Andersdenkenden oder Freiheitstrebenden abzuwenden !??

Ich schrieb über ihn im Net -es klamen Briefe aus Deutschland

Die STASI schläft nicht: Hier ist der Angriff von heute Morgen:

 Original Message —–
From: STRATO
Sent: Tuesday, February 21, 2012 6:55 AM
Subject: Aktualisieren Sie Ihren STRATO Paket.
 
Sehr geehrte Benutzer Strato
 
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Andernfalls aktualisieren, wird Ihr Konto gekьndigt werden.
 
Dank
 
STRATO AG
 
 
 
 

Könnte dieser Satz vom 24.9.90 an einen anderen Empfänger gerichtet die Entscheidung oder das Einknicken der Kanzlerin verursacht haben !?? so oder ähnlich von Gorbatschew an Kohl gesandt.
“Gibt es einen Menschen, findet sich auch ein Paragraph und aus Archiven kann man bei Bedarf alles Mögliche herausholen. Und zwar, möchte ich anmerken, aus beliebigen Archiven, auch denen des Bundes. Möge das Schicksal Ihnen gnädig sein.”

Im geheimen ZUSATZ zum Einigungsvertrag mag beschlossen sein, dass die MdS-Generalität die Akte von westdeutschen Politikern an Herrn Schäuble und Herrn Werthebach auszuhändigen hat, der ZUSATZ hat 50 Jahre geheim zu bleiben, und MfS wird die NIEMALS als Druckmittel verwenden !??… Ist auch KGB auf diese Zusage gebunden !? …Das wäre Frage für den Gorbi. Ich kann mich nicht dem Eindruck entziehen dass es eine wahre BRD-Sowjetische Freundschaft gegeben hat und immer noch gibt di vom Bestand sei, im Gegensatz zu DDR-Sowjetischen Freundschaft die soi einfach zerplatzte und die Belastung der Glasnost und Perestrojka nicht stand hielt !??

Allen Mitgliedern der Bundesvollversammlung vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten zur Kenntnisnahme !!! – Allen ehrbaaren Deutschen aus Ost und West zum Lesen und Studium, womit sich der Kandidat Gauck für den höchsten Repräsentanten von Deutschland verdient gemacht hatte: http://wikileaks.org/wiki/Stasi-in-bstu.pdf?action=edit   Gauck behörde wurde zu der größten und längsten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Neuen Deutschlands. Zahl der übernommenen 80 Hauptamtlichen Mitarbeiter ist uns bekannt (Wieviele wurden verbeamtet – unkündbar!); die Zahl der eingestellten ehemaligen Mitglieder der SED  und Familien des MfS, NVA usw.  sollte  die Behörde uns in Form vom Forschungsprojekt vorlegen !??  Sowie die Zahl der IM Ärzte und die Zahl der IMs die in der Kirche saßen !? 2000 teuere Forschungsprojekte hat Stiftung Aufarbeitung geführt – 5000 Forschungsprojekte  Stiftung Rosa Luxemburg!?

Ich wette solche Daten  gibt es nicht !??

Wenn er danach trotzdem gewählt wird… haben wir Deutschen ihn verdient !!!

PE_uokg_17.2.2012_Neuer-Bundespraesident-GauckOffner Brief an Rainer Wagner, Bundesvorsitzender der UOKG

Betreff: Presseerklärung der UOKG vom 17.02.2012

Zum Rücktritt von Christian Wulff -

Opfer der SED-Diktatur schlagen

             Joachim Gauck als Kandidaten für das

             Bundespräsidentenamt vor.

Sehr geehrter Herr Wagner,

ich bin eine Geopferte der SED – Diktatur und teile keinesfalls mit Ihnen

den Ruf nach Pastor Gauck auf den Stuhl des höchsten Repräsentanten

der Bundesrepublik Deutschland Platz zu nehmen.

So oder so gesehen, ist Gauk auch nur ein Rudiment der abgeschafften

DDR und irgendwie mit einem unangenehmen Stallgeruch der Kumpanei

mit den ehemals Mächtigen und Bösen im Osten behaftet.

Viele geopferten Bürger, die weit vor Herrn Gauck sich für die Durchsetzung

ihrer Bürgerrechte auf vielen Ebenen ihres Alltages in der DDR einsetzten

und dafür inhaftiert, entehrt und gequält und unter unmenschlichen

Bedingungen zur Zwangsarbeit genötigt wurden, ringen heute auf

ihre altenTage überall in der Republik darum, dass Rudimente der
Vergangenheit
aus den gesellschaftlichen Vereinigungen und
staatlichen Einrichtungen endlich verschwinden.

Da werden wir doch nicht helfen, diese in hohe Staatspositionen hinein zu hieven,
damit sie dort mit einer goldenen Kugel Boccia spielen können.

Diese Presseerklärung wurde von Ihnen vorschnell und unüberlegt heraus gegeben.

Aus dem Datum schließe ich, dass Sie sich auf keinen Vorstandsbeschluss berufen

werden können.

Auch wenn dieser Mann sich in den Präsidentensessel, nun auch mit der

Hilfe der FDP, hieven lässt, hatten Sie nicht das Recht hier für alle Opfer

der SED-Diktatur zu sprechen.

Sie haben auch nicht bedacht, dass die Opfer der SED-Diktatur kein Vorschlagsrecht

haben.

Vorschlagsberechtigt ist nur jedes Mitglied der Bundesversammlung. Mit dem Vorschlag

ist eine schriftliche Zustimmung des Vorgeschlagenen beizufügen (siehe BPräsWahlG).

Kommen durch solche Pressemeldungen etwa die Zahlen zusammen, dass jeder zweite

Deutsche sich Gauck als Bundespräsidenten wünscht?

Ich habe mal ,nicht repräsentativ, 10 Bürger befragt, die sich keine Gedanken über die

Demokratie machen und zwischen 17 und 45 Jahre alt sind. Die wußten weder wer Gauck

ist, noch das ein Bundespräsident gesucht wird.

Ich wünsche mir eine Bundespräsidentin, 50 – 55 Jahre alt, ohne Stasibelastung und mit 

einer soliden, bundesdeutschen Familie im Hintergrund.


Mit Grüßen von

Edith Fiedler

Er lobte seinerzeit die Stasi und er wurde mit einem VW Bus für seine Kooperation entlohnt, der für DDR-Normalbürger unerreichbar war.

Natürlich brachte er es zum Westreisekader und seine enge Verflechtung in das DDR-System zeigt das Stasi-Terpe-Papier eindrucksvoll auf.

Dabei musste Gauck bereits am 21.4.2000 zittern, denn an diesem Tag wurde das brisante Terpe-Papier veröffentlicht. Die “Welt” hatte das Papier bereits am 23. April 1991 publiziert. Doch West-Lesern blieb die Kern-Problematik verborgen. Ihnen fehlten DDR-Intim-Kenntnisse.[1]

Hier ein weiterer Teil des Artikels:

Das Terpe-Papier reicht nach Aussage von Peter-Michael Diestel aus, ihn wie Tausende andere Menschen aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck hatte den Stasi-Namen “Larve” und er ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter und kein Opfer. Ein von der Stasi überprüfter und für gut befundener Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als absolute Ungerechtigkeit und Siegerjustiz-Mentalität gewertet und missbilligt. Sonderschutz und Privilegien für einen willigen Vollstrecker der SED Herrschaft in der ehemaligen DDR ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.

Anmerkungen eines Ostdeutschen und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie und von Geheimdienst-Papieren zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit Larve/Gauck am 28. Juli 1988:

Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Trotzdem fand ein Treffen mit dem Stasi-Offizier Terpe ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde und demnach wohl konspirativ statt ? Der Stasi-Mann hatte Gauck telefonisch kontaktiert. Gauck hat dem MfS-Mann dann sogar weitere positive Gespräche im Sinne der DDR Regierenden in Aussicht gestellt. Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Ein solches Kirchen-Papier ist aber bis heute nicht aufgetaucht.

Das Treffen mit der Stasi fand in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt.

Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, “mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen”, er würde sich von vornherein verbieten, “mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen”. – Das ist die Sprache eines Systemkonformen und nicht die eines Widerständlers . Mit “kleinen Mitarbeitern” lassen sich “große Dinge” nicht besprechen. Er wollte mit Entscheidungsträgern der Stasi direkt verhandeln und offenbart hatte er zu vielen Stasi-Mitarbeitern Kontakte.[1]

Erstaunlich ist, dass die Terpe-Papiere ebenso unauffindbar sind, wie der Artikel der Welt dazu vom 23. April 1991. Leider begann auch archive.org erst 1996 mit der Aufzeichnung und so ist dort auch nichts zu finden. Vielleicht kann hier ja ein findiger Leser Abhilfe schaffen.

Streitig ist der Umstand der Einstellung des “Operativen Vorgangs” (OV) um Joachim Gauck. Die einen wähnen hier den Handfesten Beweis für die Konspiration Joachim Gaucks mit der Stasi, andere wiederum sehen es als Bestechungsversuch seitens Terpe.

da wird Korana unter dem Eis auf den Weg gebracht durch Canyon 3,5km

Seit fast vierzig Jahren wurde von dieser Stelle kein Bild mehr Geschossen

Die Plitvice nur im Sommer durchgerast sind haben gerade ein Viertel der Schönheit mitgenommen

am 9.2.2012 war dieser Schuss nach mehr als 35 Jahren möglich... bei -26°C

Nach fast 40 Jahren wieder konnte von dieser Stelle dieses Bild so geschossen werden. Nach dem die Verwahlosung der Zugänge und im Canyon des Korana Flusses bei der UNESCO angeprangert wurde, und die Unterstützung durch das damals zuständige Ministerium für Kultur an der kategorisch ablehnender Haltung der Noch- Leitung des Nationalparks beinahe scheiterte, wurden die Arbeiten an der Konservierung der Lage im letzten Teil des NP Plitvicer Seen im Oberlauf und Canyon des Flusses Korana im Frühling 2011 aufgenommen…

Selten sind die Gäste die sich den Weg machen und  in Gefahr begeben dahin zu kommen..

Faszination Eis und Wasser im Winter...Großer Wasserfall ins Eis geschlagen

http://www.tportal.hr/vijesti/hrvatska/176468/Devastirane-sedrene-barijere-Plitvickih-jezera.html

http://www.tportal.hr/scitech/znanost/176600/sto-se-stvarno-dogodilo-Plitvickim-jezerima.html

Am 15.Februar 2012  richtete ich an das Ministeriumfür Umweltschutz und Natur folgende Email (auf Kroatisch) :

Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Neue Internationale Gesellschaft für Pflege und Verschönerung von Plitvicer Seen(in Gründung)

Ministerium für Natur-und Umweltschutz

Ulica Republike Austrije 14

Zahreb

für die Ministerin Frau Dr.h.c. Mirela Holy

Berlin 15. Februar 2012

Betreff : http://www.tportal.hr/scitech/znanost/176600/sto-se-stvarno-dogodilo-Plitvickim-jezerima.html

Sehrt geehrte Frau Mirela Holy !

Überrascht, betreten und befremdet über Nachrichten von Plitvicer Seen möchten wir Ihnen auf diese Weise  Protest unserer sich in Gründung befindender Gesellschaft zum Ausdruck bringen.

Ich melde mich als Erdenbürger, vererer der Adria und der Plitvicer Seen, von denen  mir die Adria das Leben gerettet hatte, und verlange sofort die Ablösung der Leitung des Nationalparks Plitvicer Seen  zustendig und verantwortlich für

devastierung und zerstörung des Ekosystems während der Konservierung und Sanierung ehemaliger Pfade,Brücken und Wege im Canyon des Flusses Korana. Sie dürfen nicht abwarten bis der Schnee schmilzt, weil Sie  für die entstandene Situatiion in dem UNESCO Welt Natur Erbe gegenüber dieser Weltorganisation verantwortlich sind.

Oberflächlich und unprofessionell durchgeführten Arbeiten haben  großen Schaden angerichtet. Nach fast 30 Jahren unzumutbarer Verwahrlosung und Zerfalls und trotz großem Widerstand der Leitung des Nationalparks hatte man im Frühling 2011 mit der Instandsetzung der Stufen  begonnen. an der Seite des Eingang 1. Die Freude war groß und die Trauer und Entrüstung und Betretenheit weitaus größer wegen dem was die Bautrupps dabei angerichtet haben.

Ich hoffe dass Sie  unten angeführte Darstellung der Situation mit gebührender Aufmerksamkeit lesen werden und unverzüglich in Aktion treten.

Ersate und wichtigste Sache nach meiner tiefsten Überzeugung wäre eine NEUE LEITUNG zu instalieren, bei dem die Parteifunktion ruhen müsste, während des Mandats.

Wir fordern einen Vorstand, mit Vorstandsmitgliedern und Aufsichtsrat die aus Fachleuten bestehen würden aus der Reihe von Biologen,Zoologen,Ekologen,Geografen,Arheologen und Forstfachleuten. Wir werden nicht weiter tollerieren dass man über Plitvicer Seen Seminare und  wissenschaftliche Vorträge hält, mit teilweise völlig richtigen Inhalten und Enwürfen, die danach wie bis jetzt immer in irgendeiner Schublade landen,unauffindbar,weil ihre Realisierung mit Ausgaben und Arbeit verbunden wäre.

Es ist für uns im Ausland schwehr zu glauben dass in Kroatien die Menschen  nicht des Wertes dieser Gottesgabe bewusst sind, dieses vom Gott geschenkten Diamanten der  infolge zusehends verfällt, verwahrlost,verlandet infolge von unerklärlichem Desinteresse, Unverantwortung, Faulheit und Dchlamperei.

Wir wollen uns nicht weiter damit abfinden dass Nationalpark Plitvicer Seen als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme dient für die Kräfte aus entlegenen Gebieten, dass die Arbeiter mit Bussen angekarrt werden und Menschen die seit jeher hier geboren und gelebt haben und leben ihre Kinder als Saisonarbeiter an die Adria schicken müssen, weil sie einfach im Park keine Arbeit bekommen.

In Erwartung Ihrer Reaktion auf dieses Schreiben stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung für den Fall dass Sie einen Wunsch verspüren oder zum Ausdruck bringen sollten sich einen Überblick vor Ort zu verschaffen, zu den Seen zu kommen um Informationen zu bekommen aus dem Mund absoluter Insider, die  da leben und denen Plitvicer Seen mehr am Herzen liegen mehr als jemandem aus der ehemaliger Regierung Jugoslawien oder jetzigen Regierung Kroatiens.

Mit Respekt und besten Wünschen für Ihre Gesundheit und genügend Energie und Schaffenskraft die Sie brauchen werden auf dem Posten den Sie just eingenommen hatten, weil Umweltschutz und Schutz des Lebensraums geht uns alle an so eie in der Welt, so auch in Kroatien.

Adam Lauks

www.adriaapartments.eu

Plitvicer Seen, wie unsere Urahnen die uns hinterlassen hatten

Am traurigsten ist, das wahre Tatsachen falsch interpretiert werden, und weil man immer  Sensationalismus heischend nur besseren Verkauf aller Art von aller Art medialen Veröffentlichung anstrebt.

Es ist eine Tatsache das  2009 Wasser und Eis die Travertinbarrieren durchbrochen hatten, es ist auch eine Tatsache dass auf strittige Stellen kein schweres Gerät gelangen kann. Die Wahrheit ist dass die Pfade und Wege  die  man hingebaut hatte, nicht der urtümlichen, geschichtlichen alten Pfaden entspricht,. Nach den alten Photos urteilend verlief das Pfad ganz anders und vor allem funktioneler.

Es ist nicht gut wenn man in allen Gesprächen über die Plitvicer Seen ständig der notorischen Wahrheit auszuweichen versucht, dass die Plitvicer Seen die Erklärung zum Nationalpark verdient hatten in jenem Zustand, weil die der einheimische Anwohner mit seiner urtümlichen und spezifischen Lebensweise, auf eine Art die Plitvicer Seen so gestaltet hatte so wie die waren. Das war eine Lebensart einer eigenartiger Symbiose zwischen Mensch und Natur, die gut funktionierte. natürlich gab es auch manches Negatives, die man korrigieren musste, aber das war nicht Wesentliches, was die Umwelt wesentlicher devastiert hätte.

Das Leben des Ureinwohners an den Plitvicer Seen  bestand eigentlich aus einem Miteinander mit der Natur, weil der Uranwohner bestens wusste, dass er für das Überleben sauberen Boden,Wasser,Luft und saubere Umwelt brauchte. Er betrieb keine extensive sondern archaische Landwirtschaft, die grösstenteils   aus Viehzucht, und zu einem geringerem Teil aus  Landbebaung bestand. Sauberes Wasser war von grösster Wichtigkeit,  durchflüssige und saubere Wasserläufe ebenso nicht nur wegen der Landwirtschaft und  Sägemühlen die das gleiche Wasser antrieb.Diese Lebensweisen die ich aufgezählt hatte, hatten die Plitvicer Seen erhalten und dazu beigetragen damit diie  so wie beschrieben bis zum zweiten Weltkrieg geblieben sind.

Warum und wieso ? Weil die Anwohner  von Plitvicer Seen  die Wasserläufe säuberten,die Wiesen mähten und die Wege und Pfade  für das Vieh instand hielten, mähten die Waldwiesen, hegten die Waldwege,Pfade und Strassen. Das alles war von kapitaler Bedeutung für den Erhalt der Plitvicer Seen, ihrer Flora und Fauna, und ihres hydrologischen und geologischen Phänomens im Allgemeinen. Dass Wasser ohne ihre Läufe zu verlassen, füllte die Plitvicer Seen reichlich, und war voll der von der einheimischen Bachforellen Flusskrebse,das Wild hatte  Futter im Überfluss. Kurzum Plitvicer Seen lebten aus Vollen. Damaliger Anwohner hat das alles ekologisch sauber bearbeitet ohne wesentlichen Schaden für die Natur, im Gegenteil, er  übte seinen positiven aktiven Einfluss auf den Erhalt der Plitvicer Seen. Die Wanderer und Reisende haben schon früher das Magische und den Zauber und die Schönheit der Plitvicer Seen entdeckt. So gründet  gen Ende des XIX Jahrhunderts Professor Dr. Gustav Janecek Die Geselschaft für die Pflege und Hege und die Verschönerung von Plitvicer Seen 1893.Damalige Regierung der K&K fing an Pfade anzulegen zur Begehung von Plitvicer Seen, so entstand an den Oberen seen das Pfad der Prinzessin Stephanie und an den Unteren Seen Pfad der Prinzessin Dorothee.Charakteristisch für all jenen Pfade und Wege war dass die sich der Natur anpassten, der Konfiguration folgten und niergends wesentlich in die Strukturen eindrangen was die Plitvicer seen gefährdet hätte. Die kleinen Brücken und Stege wurden so gebaut dass das Flussbett unberührt blieb und in den Boden nicht eindrang, der Logik folgend suchte man die engsten Stellen für die Überquärung und baute dann dort die Überbrückung  von einem zum anderen Ufer hin.

Die ersten weittragenden Devastierungen,Zerstörung erfahren die Plitvicer Seen unmittelbar vor ihrer Erklärung zum Nationalpark. Als Erstes, unmittelbar nach der Beendigung des zweiten Weltkriegs, setzt meistens zu Exportzwecken und zu Zwecken der Erneuerung die Abholzung von Tannen und Kiefern vorwiegend im Uferbereich von Seen und Flüssen, so dass  mit der Zeit der Mischwald  Überhand nahm, wodurch der natürlicher Schild des Tannenwaldes verschwand der es verhinderte dass das LKaub ins Wasser fällt, reingeweht oder reingespult wird um dort zu verrotten, was wiederum zur Eutrofiukation der Plitvicer Seen führt. Jene Zeit können wir als Beginn der Vesumpfung und Verlandung ( Eutrofikation ) betrachten, obwohl erfasst, hat man bis heute nichts unternommen dies  abzustellen oder die Auswirkung zu sanieren obwohl Pläne dafür vorgelegt wurden.

Die nechste  ernsthafte Devastierung ist die Vertreibung des Uranwohners und seiner archaischen Lebensart. Es wurde nichts getan damit diese Lebensart erhalten bleibt, durch Förderung und Anreize und dadurch einen positiven Einfluss auf die Natur der Plitvicer Seen auszuüben.Man hat auch nichts unternommen die Uranwohner der Seen zu eduzieren, um das  wenige Negative in seinem Umgang mit der Natur einzustellen,  und das dies  eduziert wird ohne das die Natur Schaden nimmt, dass er in sein Leben implementiert das was die moderne Zeit mit sich bringt in einer modernen Lebensführung. Der beste Beweis für diese Behauptung ist die Tatsache dass die damalige Regierung unter dem Vorwand des Naturschutzes, ein Teil der Anwohner der Plitvicer Seen gänzlich enteignet wurde, der Grund und Boden, Hab und Gut wurde einfach verstaatlicht-nationalisiert um  später eine mutwillige Parzellisierung durchzuführen um so entstandene Baugrundstücke an die politisch”sauberen” Parteianhängern zu verschenken oder zu verkaufen, meistens um die mit Wochenendhäusern,Wohnhäusern oder Mietshäusern zu bebauen. Es gibt keine Entschuldigung und Erklärung dafür dass man die Menschen aus dem weiteren Umland der Plitvicer Seen in ihren Zentrum ansiedelte, angeblich zu Zwecken des Umweltschutzes, um die zu beschenken mit Immobilien die sie den Ureinwohnern weggenommen, entrissen hatten. Dies  geschah am intensivsten ende der Sechziger und Anfang Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nächste  Zerstörungen werden verursacht als man mit dem Bau von Holzstegen und Knüppelpfaden begann um praktisch den Besucher an jeden Wasserfall ranzuführen.

Die Brücke  über Korana  - wo Pfähle wurden in den Grund getrieben

Man nahm die Zerstörung des kostbaren Travertin Sedra wissentlich in Kauf

Die Holzstege wurden so gebaut und werden auch heute noch so gebaut, in dem man die Holzpfähle einige Meter in den Boden, am Grund des Sees  und der Wasserläzfe worüber man  dann Träger mit Holzknüppel befestigt worüber dann die Besucher laufen. Der jüngste Fall des Vandalismus ist der Bau einer Solchen Holzbrücke, Adam´s Brücke imüber dem beginnenden Fluss Korana unter dem letzten Wasserfall auf SASTAVCI. Anstatt eine Brücke zu bauen die das Wasserbett nicht berührt und auf der engsten Stelle den Fluss überbrückt, wurde ein Steg gebaut der  länglich  und auf den Fluss diagonal-flussabwärts gebaut wurde wobei man in den Grund des Flusses Korana 20 Pfähle reintrieb.

Weitere,immer währender Umweltschaden, von unterschiedlicher Intensität ist die übergroße Zahl an Besuchern. Besonders schlimm war im Jahr 2011 als über eine Million Gäste die Seen besuchten und das vorwiegend in Sommermonaten. Es ist unbeding notwendig die Zahl der Besucher täglich zu begrenzen. Besonders  sind belastend die Gruppen die auf kleinem Raum konzentriert auf den Holzstegen konzentriert durch ihr Übergewicht sich auf Travertin schädigend auswirken, in des die tragenden Pfähle eingetrieben wurden.  Die tägliche Zahl der Bussen müsste  begrenzt werden und ihre Anreisezeiten reguliert werden.

Nächste große Umweltzerstörung und Umweltbelastung  der Schutzzonen des NP  existiert seit eh und je durch Nichtvorhandensein eines Klärwerks für  die anfallenden Abwesser aus der ganzen Region, die  unweit des Flusses Korana und Seen im Freien in einer Natur-Karst-Sickergrube endet im Ort Rastovaca.

Besonders große Umweltbelastung und Umweltschäden stammt aus den Sechzigern Jahren des vergangenen Jahrhunderts als man die Betriebe  für den Erhalt und Umweltschutz  der Gastronomiebetrieben unterstellte. Es durfte  nicht passieren dass die Eintrittsgelder für den Park  für die Finanzierung von drei unrentablen Hotels oder andere Aktivitäten die  in keinerlei direkter Verbindung  zum Erhalt und Instandsetzung oder  mit dem Besuchereinlass und Schutz der Plitvicer Seen zu tun haben.

Abschließend wird zusammengefasst und festgestellt dass seit der Erklärung zum Nationalpark folgende Zerstörungen und Probleme und Belastungen für die Umwelt entstanden sind:

- die Wasserläufe, Zuflüsse,Bäche und Rinnsale sind verwahrlost und somit unkontroliert ausufern und zerfließen wodurch der Wasserzufluss in die Seen beschränkt und gemindert wird;

- anfallendes Laub  wird in die Seen reingeweht oder  durch Sturzbäche reingespült, fällt auf den Grund und  bei dem Zerfall ändert sich die Wasserqualität die den autohtonen Fischarten und Krebsen nicht  passt und ihre Stelle nehmen alohtone   Fischarten und Krebse. Plitvice  Bachforelle gibt es praktisch nicht mehrsowie Flusskrebse und Libellen sind rar;

-Waldwiesen sind vernachlässigt und liegen brach was  das gestörte Gleichgewicht zwischen Tier uznd Pflanzenarten verursachte;

-Es wurden zahlreiche Holzstege gebaut wobei  hohe Anzahl von Pfählen tief in den Grund getrieben wurden große Schäden verursachend;

- Die Eutrofikation ist praktisch galoppierend und die Plitvicer Seen versumpfen zusehends;

- autohtone Fischarten und Krebse sind fast ganz verschwunden, es nahmen hergebrachte die Überhand;

- Plitvicer Seen sind dem Massentourismus preisgegeben,über eine Million Besucher kommen jährlich, besonders schlechten Einfluss haben die Gruppen;

-Die autohtone Urbevölkerung ist völlig entmündigt und von allen wichtigen Aktivitäten und Entascheidungen den Park betreffend ausgeschaltet;

-Großen  Umweltschaden richten die Wilddiebe an, dessen Spuren man eindeutig sehen kann;

-Die  gesamten Abwässer enden in Karstsickergrube im nahen  Rastovaca ;

- Das abbrennen von hunderten von Tonnen Heizöl und Dieselantrieb der Züge.

Es gibt noch Vieles worüber es sich schreiben ließe aber das aufgezählte sind schwarze  oider wunde Punkte bzw die wichtigsten Probleme im Nationalpark Plitvicer Seen. Es existieren noch allerlei weitere Kultur und Naturerbe im Raum Plitvicer Seen die man der Revitalisierung und denm Schutz zuführenm müsste, wofür ein Dialog und Zusammenwirkung vieler Faktoren und Subjekten von Nöten wäre. Man soll  jetzt nicht nach dem zu Hängenden suchen, es darf nicht alles dem Sensatzionalismuss in die Hände fallen. aber wichtig ist zu betonen das die größten Schäden und Verwüstungen  entstanden waren, nach dem Herr Josip Mocvan hier das Sagen hatte, der angeblich für den Umweltschutz sogar viele Auszeichnungen bekam, was sehr traurig ist.Man muss mit der Arbeit gleich beginnen, qualitative Lösungen  finden um zu retten was noch zu retten ist. Man soll nicht den Besuch von Touristen einstellen, aber  die Zahl einschränken und den Touristen auch andere Teile des Parks zeigen nicht nur Gebiete um die Seen. Umweltschutz heisst nicht Aufstellen von Rampen und Verboten. Jetzt sieht man wo hin uns die Rampen und Verbote uns geführt hatten, Umweltschutz heißt leben, besuchen und Hegen und pflegen und voir allem schützen das heilige Gut das wir besitzen, unsere Plitvicer Seen und daran müssen aktib beteiligt sein sowohl  Dachdienste als aucheinheimische Bevölkerung, Anwohner. Hierfür ist Kommunikation erforderlich, viele Versammlungen und vor allem ein ständiger und fruchtbarer Dialog, und nicht und nicht ei n ewiges Spiel v genannt “Kaputtes Telephon”. Plitvicer Seen ist ein Lebewesen und nebst  dem geologischen und hydrologischen Phänomen, mit Flora und Fauna, in das Programm zum Erhalt und Schutz und Revitalisierung des bereits Zerstörten muß man unbedingt auch  den Ureinwohner mit seiner archaischen Lebensart wieder mit einbeziehen das wir am Anfang dieser Emaol geschildert haben. Weil ohne jener Simbiose, der heutigen Zeit angepasst, wird es keine  Plitvicer Seen geben, wie die damals vor der Aufnahme waren, so bezaubernnd wie die damals  zum Nationalpark erklärt wurden, sondern werden die auch verschwinden so wie der Uranwohner der Plitvicer Seen fast verschwunden ist, weil wir ihn heute nur als Reloikt am Rande des Nationalparks nur in Spuren vorfinden.

Wir müssen alles tun damit die Plitvicer Seen nicht verschwinden und einmal nur als ein Relikt nur in Spuren vorzufinden werden.

Frankfurter Rundschau, 14.November 1989

Heute zeigt sich, wie berechtigt die Arbeit der Zentralstelle war. Dtaatsanwalt Hans-Jürgen Grasemann, Sprecher der Zentralstelle, teilte jüngst mit:

“Wir verzeichnen ein ungeheuer dramatisches Ansteigen der gemeldeten Gewaltakte aus der DDR,weil uns durch die Übersiedler mehr Informationen zur Verfügung stehen.” 1989 hätten bisher über 1.700 Fälle vorgelegen.

Dies sollen nicht leere Worte bleiben !!! Um die Folter ahnden zu können und ihr vorbeugen zu können muss ein § für Folter her – JETZT – ENDLICH !!!

Seit 4.2.2012 liegt eine Öffentliche Petition im Petitionsausschuss des Bundestages mit der die Einführung des § FOLTER von der Gesetzgebung verlangt wird.

Ehrenelärkrung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Nach der Gewaltnotoperation am 27.7.1983 ging die STASI zu Folter über

Beweis über die Folterungen an Adam Lauks aus dem Jahre 1984

Ws war immer ein gefundenes Fressen und Grund für die Aufregung für alle STASI-Opfer,als die STAZIS Hohenschönhauesn enterten und Dr. Knabes Gruselkabinett schlichtweg als Lüge bezeichneten und jedwede Folterungen und Folterpraktiken in der DDR ( Haft) leugneten und behaupteten großmäulig und triumphierend, dass es in der Exekutive der DDR bzw. bei der sozialistischen Strafverwirklichungsmaßnahmen keine Anwendung von Gewalt und schon gar nicht von Folter gab.
Dieser Behauptung schloss sich an auch der zum ideologischen Guru und Beschützer schlecht hin für alle staatstragende Persönlichkeiten aus der Armee, SED oder MfS, ehemaliger Chef der Anwaltskammer der DDR – mein Strafverteidiger.. Zwangsstrafverteidiger- Dr.Friedrich Wolff. Er nützte jedes Jubiläum der DDR um gegen die “Siegerjustiz” zu wettern und auf die Rechtsstaatlichkeit der DDR stolz hinzuweisen. Dies untermauerte er mit der unbedeutend geringer Zahlen der Strafen die während der Aufarbeitung des DDR-Unrechts überhaupt ausgesprochen wurden,; aus 100.000 Ermittlungsverfahren gab es 1700 Hauptverfahren – cca 750 Urteile von denen 42 mit Haftstrafen rechtskräftig wurden. Spionage und Hochverratsprozesse sind hier nicht berücksichtigt. Und die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts gilt mit dem Jahr 2005 als abgeschlossen.
Für die juristische Aufarbeitung wurde speziell die ZERV gegründet. Nun seit 30.4.1992 lag der ZERV auch meine 56 Seitige Strafanzeige wegen Folter,körperliche Mißhandlungen, Körperverletzungen durch die Bediensteten des Strafvollzuges sowie Ärzte des Strafvollzuges und des Ziuvilkrankenhauses Berlin Buch und Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und der Speziallstrafvollzugsabteilung Waldheim vor. Ich hatte keinen einzigen Beweis in der hand… und die ZERV bemühte sich auch nicht um die, führte die Untersuchungen oberflächlich, mit Fehlern behaftet, ohne die E-Akte (Erzieherakte) oder Vollzugsakte hinzugezogen zu haben wo schließlich die Folterbeweise in schriftlicher Form drin lagen.
Was die benannten Folterer betrifft stand Aussage gegen Aussage… im Zweifel für den Angeklagten…. soweit wäre die Einstellung des Ermittlungsverfahrens rechtens, wegen Mangels an (meinen) Beweisen. Aber die Einstellung des Verfahrens beruht auf der Eermittlungsbehindernder Zeugen Falschaussage des Oberstleutnants Dr. Zels, damaligen Leiters des MED-Punktes von Rummelsburg, alias IM NAGEL. und später als IM Arzt mit der Betreuung und Falschbegutachtung von Erich Mielke und Erich Honecker betraut, aussagte dass es an den Folterungen an Adam Lauks nichts sei !? Darüber liegt genügend Belastungsmaterial vor…unantastbar. Auch Dr.Zels ist Mitwisser und Mittäter dieser Folter gewesen.
In diesem Post geht es um die Folter und Mißhandlungen in der DDR von denen die an Adam Lauks, bis jetzt ungeahndet geblieben, nur eine von vielen ist und war.
Man hatte den Folteropfern und Mißhandelten mit den Verurteilungen einiger Folterer zu Kurzstrafen die Augen zugeschmiert und die beruhigt. Somit war der soziale Frieden gesichert und Ungerechtigkeit installiert.
Alle Prozesse gegen Schließer die geschlagen und gefoltert hatten wurden fahrlässig oder absichtlich Prozesse wegen Körperverletzung geführt !?? was wiederum auf den Strafbestand der Straftaten gegen das Leben hingewiesen, eine eindeutige Rechtsbeugung gewesen sei. StGB der DDR reichte nicht aus Folter zu ahnden, weil es keinen § für Folter gab- auch in unserem StGB des Rechtsstaates gibt es ihn nicht- bis heute !!?- was heißt die Folter kann gar nicht bestraft-geahndet werden, ist erlaubt !???
Mein zweiter, aktueller Strafantrag lautete Wegen Folter,Körperverletzung und alle andere Delikte wurde schon 2 Tage nach der Zuteilung eines Aktenzeichens, wegen Verjährung eingestellt !?
Der Staatsanwalt stellt das Ermittlungsverfahren wegen Körpervertletzung u.a. ein- eine solche Strafanzeige war nicht von mir gestellt, oder bagatelisierte er die Folter, verschleierte die mit u.a. ? Jedenfalls reagiert der stasifreundlicher Oberstaatsanwalt Reichelt auf die Beschwehrde und Begründung des Hochschulprofessors und ehemaligen Richter am Obersten Gericht und jetzigen Leiter der Forschungsgruppe ausländisches und Internationales Strafrecht am Max Planck Institut Freiburg im Breisgau überhaupt nicht, und empfiehlt die Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen Oberleutnant Wilk.. den Vorgesetzten Oberstleutnant Neidhardt hatte er gar nicht mal zu ermitteln versucht… der Generalstaatsanwalt unsere Beschwerde abzulehnen, was die natürlich auch tat. Und da findet sich wieder die rechtsbeugerische Praxis die auch in den ersten geführten Prozessen genutzt wurde: Oberleutnant Wilk, der die Verfügung über die Folter im Auftrag des erwähnten Oberstleutnant Neidhardt unterschrieb, kann NIEMALS aus der Sachlage heraus der Körperverletzung angezeigt oder bestraft werden. Bei den beiden liegt der Strafbestand der Anstiftung zur Folter vor, wofür widerum einen Paragraphen im StGB gibt. Deswegen wurde meinerseits , sogar auf das Anraten des Oberstaatsanwaltes Reichelt die erste Strafanzeige-der Strafantrag aus dem Jahre 1992 zum bestandteil/Ergänzung der zuletzt erstatteten erklärt, da die gegen die Bedienstzewten lautet, und deswegen hat mein Rechtsanwalt einen Antrag auf Klageerzwingung eingebracht. Üner unsere Dienstaufsichtsbeschwehrde und über die Hinzuiehung der ersten Strafanzeige sowie über die Zulassung einer Klageerzwingung entscheidet die Staatsanwaltschaft, der Gerichtspresident und Kammergericht Berlin und Petitionsausschuss, Rechtsausschuss des Bundestages sowie Ausschuss für Menschenrechte des Deutschen Bundestages harren der Entscheidungen sowie der Bundestagspresoident Lammert der die Angelegenheit der Folter aus eigenen Beweggründen in den Petitionsausschuss geleitet hatte.

Die Ursache oder Erklärung für den Umgang der Gerichte mit der Folterungen aus der DDR-Haft finden wir in der Vorwendezeit und HIER:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petiti

on=213

Mit der Petition wird der Deutsche Bundestag aufgefordert, eine öffenliche
Feststellung über den tatsächlichen Umfang des DDR-Unrechts zu treffen, der
nach Auffassung der Petenten gering ist.Begründung:Während in der
Öffentlichkeit vielfach behauptet wird, in der DDR sei gefoltert worden,
Bürger wären unrechtmäßig in psychiatrische Anstalten eingewiesen und Kinder
zwangsadoptiert worden, hat der ehemalige Generalstaatsanwalt Schaefgen in
der Zeitschrift ?Neue Justiz, Heft 1 im Jahr 2000 auf den Seiten 1ff
derartiges nicht berichtet und damit ausgeschlossen. Auch die Professoren
Klaus Marxen und Gerhard Werle haben in ihrer Schrift ?Die strafrechtliche
Aufarbeitung von DDR-Unrecht Eine Bilanz? (Berlin- New York 1999) keine
derartigen Behauptungen aufgestellt. Durch die z.T. mit öffentlichen Geldern
betriebene Verbreitung dieser Behauptungen wird eine große Zahl von Bürgern
der Bundesrepublik Deutschland angeprangert und die innere Einheit
gefährdet.
Es ist unsere Anliegen, dass jetzt die Wahrheit über die Vergangenheit, wie
sie die Justiz mit großem Aufwand an finanziellen und personellen Mit-teln
festgestellt hat, amtlich bekannt gemacht wird.

Einreicher :
Siegert, Dieter

Was mir geschehen ist, ist ja nur ein einzelner Fall und als solcher nicht sehr wichtig, da ich es nicht sehr schwer nehme, aber es ist ein Zeichen eines Verfahrens, wie es gegen viele geübt wurde. Für diese stehe ich hier ein, nicht für mich allein .” Nach der tiefgründigen Prüfung meiner Akte konnte er es sich davon genügend und fest überzeugen soll er lediglich zugeben dass die Exekutive der DDR sich der Folter im Alltag bediente womit die Frage ob DDR ein Unrechtsstaat gewesen sei, genügend und mit höchster Kompetenmz beantwortet. … Das ist er mir, Adam Lauks schuldig und aber und vor allen Dingen der Deutschen Öffentlichkeit und letztendlich der Max Planck Gesellschaft, dessen Ruf er, durch den an mir verübten Betrug, wofür unter MfS Opfern Begriff “Anpissen” steht, beschmutzt hatte.

Frei nach Kafka:” Der Prozess “

Die Bittschrift eines Folteropfers an das Max-Planck-Institut Freiburg i.Br. Elite der Deutschen Strafrechtwissenschaftler , dem Deutschen Bundestag den “Fall Lauks” zu klären !!!

Ich weiß dass ich nicht allein bin : http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/deutsche-morde-ohne-entschaedigung

Eine Kopie wurde heute auch an den Petitionsausschuss zu Pi 4-17-07-4513-031242 Adam Lauks geschickt in den Deutschen Bundestag.

An einen Bruder in Leid :

Ich hatte mal an LaGe So lediglich die Mitteilung des Aktenzeichens der
Petition rübergemailt… und auf einmal ist die Bewegung drin.
Sie MÜSSEN jetzt ran und nicht in 3-4 Jahren… dort liegt mein Antrag auf
die Rehabliitierung der Verfügung über die Folterungen…
Sie wissen dass vom Petitionsausschuss die Fragen kommen… und da möchte
man schon vorweisen dass man sich kümmert um den Gefolterten… allerdings nach 27 Jahren !??
Die Urteile und Prozesse gegen den “Roten Terror” und “Arafat” waren damals blanke Rechtsbeugung.
Strafbestände der Folter wurden über § Körperverletzung “abgearbeitet” und die Verbrecher kamen ungeschoren davon, mit Kurzstrafen…
Ein Schreiben an den Direktors des Max-Plancl-Instituts kommt in der nächsten Email.
Den habe ich darumn angehalten den Professor Dr. Arnold als unschlagbaren Kenner meiner Gesamtakte zu bewegen die Begründung der Petition für mich dem
Petitionsausschuss auszuarbeiten… was ein Bekenntnis seinetwegen mitbringen musste darüber dass DDR ein Unrechtsstaat war und dass darin
gefoltert und mißhandelt wurde… Das Schreiben werde ich danach an den Petitionsausschuss richten, damit die dieses vom Instituit regelrecht
abfordern… denn von dort kommt die kompetenteste und sachlichste Darlegung des Falles Lauks.
Andernseits, steht bald, sehr bald die Einsicht in die gesperrte Akte des KOS – jugposlawischen Militärabschirndienstes der den Fall Lauks Adam und vor
allem den Fall Marlies Lauks in seinen Beständen haben müsste, bevor. um die Ex  als Wolffs und Großmanns Tschekistin zu entblättern…. was ein großer Beweis wäre,

und eine der zwei noch unbeantworteten Fragen im Zusammenhang mit der  Zersetzung, Folter, und medizinischen Übergriffen seitzens des MfS klären würde, denn nachweislich hatte meine Ef-Ehefrau, ehem. DDR-Bürgerin ,

die als bewiesene Mitwisserin und Mittäterin über mein “Kapitalverbrechen”  statt ins Gefängnis nach Jugoslawien geschickt wurde, behauptet: ” Adam wird NIE WIEDER nach Ljubljana kommen !”

Ob sie sich und wan für die Spionage gegen mein Land  freiwillig entschieden hatte oder dazu durch die Mitwisserschaft und Mittäterschaft von Wolff gezwungen oder erpresst wurde  ist dahingestellt.

Dass Sie Mitwisserin und Mittäterin war berichtete dem Richter noch neulich mein ehemaliger Zimmerkammerad  aus dem Jahr 1972/1973 im Rahmen einer Glaubhaftmachung dem Berliner Gericht !??

Ob Ihre Mitwisserschaft oder Mittäterschaft erst durch ihn zur Stasi  gelangte bleibt zur Zeit noch im Verborgenem… Dass eine JULIA von Wolff  auch Kinder sich zeugen lässt  von dem Opfer des MfS MUR in sein Land zu kommen

wäre weiterer Beweis wi wichtig der Angriff auf die Souverenität Jugoslawien schon damals 1981 wichtig war für MfS, für KGB oder für jemand anderen !??
Wir harren der Dinge die noch kommen !

Mit Dank für die Unterstützung und

Über das AZ im Petitionsausschuss in Kenntnis gesetzt Pet 4-17-07-4513-031242

Wird LaGeSo aktiv und nimmt sich den Fall Lauks doch vorgezogen zur Bearbeitung !??

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks

Hallo Adam,

ich hoffe, daß sich nun das Landesamt um die
verwaltungsrechtliche Rehabilierung “reißt”, damit sie sich
nun stolz an die Brust klopfen können zu sagen, wie sehr
sie doch den Erfolg der Rehabilitierung herbeigesehnt
haben (nach über 25 Jahren).

Zudem hoffe ich, daß das mit dem Aktenzugang klappt!

Es wäre wahrlich eine Komplettierung der Akten,
die sonst keinem bisher je gelungen ist.

Also erst einmal: Gratulation! und laß Dir bei
irgendwelchen Querelen, die sie Dir als Knüppel
eventuell noch zwischen die Beine werfen wollen,
nicht irritieren.

Also frohgemuht weitere Fortschritte wünscht

dasss es sich hierbei um eine Gliederung in einem dateverarbeitungsverfahren handelt,

das keine konkrete Unterteilung für jeden Einzellfall zuläßt.

Dann kam gestern Post aus dem Petitionsausschuss des Bundestages. Ich soll mir sicher sein dass mein Anliegen richtig erkannt wurde !? Nein, keine Freude, keine Hoffnung, ledioglich ein Trost das es jetzt amtlich ist

dass  die Folterungen,Mißhandlungen und ärztliche Übergriffe den Bundestag erreicht hatten. Ich hoffe dass Professor Arnold, von sich aus seine Expertiese oder Guitachten oder Bewertung meiner Gesamtunterlagen einsenden

wird mit genau  begründeten Beschwerden  über die Strasftatbestände denen ich im Strafrechtlichen Verfahren und danach ausgesetzt wurde. Zeit um die Akte durch zu artbeiten hatte er genug gehabt. Ich glaube  noch an seine Rechsschaffenheit… die Zukunft wird es zeigen und uns des Besseren belehren !?

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Max-Planck-Institut für ausländisches
und internationales Strafrecht
Herrn RA Professor Dr. Jörg Arnold

Günterstalstraße 73

79100 Freiburg i. Br.

Berlin, 26.01.2012

Sehr geehrter Professor Arnold,

Werter Herr Rechtsanwalt Jörg Arnold ,

es ist schon so lange her, als Sie am 4. Juni 2010 in der Pause der Veranstaltung „DDR Unrechtsstaat oder was? beim öffentlichen Diskurs an mich herangetreten waren. Zuvor hatte ich mich als Folteropfer der STASI dem Auditorium anvertraut und dadurch Ihr Interesse an meinem Schicksal und damit verbundenen groben Verletzungen der Menschenrechten geweckt.

Bei einem weiteren Zwischenaufenthalt in Berlin und unserem zweiten Treffen am Hauptbahnhof sprachen wir lange über die Geschehnisse in der Haft, über die Rechtsbeugung, über die Folter, über die medizinische Folter und Übergriffe der IM Ärzte und über meine erste Strafanzeige und Strafantrag vom 30.4.1992. Sie brachten damals Ihre Bewunderung zum Ausdruck „Ich verstehe nicht, warum sich Deutschland weigert, Ihren Fall zu klären“.

Sie baten mich dabei, alle meine verfügbaren Unterlagen Ihnen zukommen zu lassen, was ich dann auch tat. Sie versprachen, diese durchzuarbeiten und hatten vor, darüber eine Arbeit zu schreiben. Anschließend wollten Sie mir als Rechtsanwalt auf meiner Suche nach Gerechtigkeit und zur Erlangung des Status eines Folteropfers beistehen. Ich schickte Ihnen alle Unterlagen zu, über die ich verfügte. Damals schon teilten Sie mir mit, dass die Folter unverjährbar ist.

Sie haben in mir eine kleine Hoffnung geweckt, dass es doch eine Gerechtigkeit für Gefolterte und ihre Folterer geben könnte. Dies war auch der Grund, warum ich am 11.4.2011 zum Amtsgericht ging und dort meine zweite Strafanzeige erstattete und meinen zweiten Strafantrag stellte wegen Folter, Körperverletzung und anderer Delikte. Ich überreichte dabei als Beweis die Verfügung über Fesselung an Händen und Füssen über drei Wochen unterschrieben vom Oberleutnant Wilk im

Auftrag vom Oberstleutnant Neidhardt und kündigte dabei die ausführliche Begründung meines Rechtsanwalts – eines Hochschulprofessors, an. Am 26.4.2011 erhielt ich das Aktenzeichen und am 28.4.2011 kam schon die Einstellung des Ermittlungsverfahrens „Wegen Körperverletzung u.a.

wegen der Verjährung. Ich legte ein Widerspruch ein. Daraufhin verlangte die Staatsanwaltschaft nach der versprochenen Begründung des Hochschulprofessors (Ihre), die dann am 15.7.2011 eigentlich als Ergänzung des Widerspruchs von Ihnen verfasst wurde, in dem Sie der Staatsanwaltschaft die Rechtslage dargelegt hatten.

Bevollmächtigt durch den Beschwerdeführer beantrage ich zu prüfen, ob es sich bei dem zu Anzeige gebrachten Sachverhalt um Folter handelt, die damit wegen des Grundsatzes von ius cogens über die in Betracht kommenden Strafbestände des StGB der DDR hinausgeht und daher möglicherweise nach Völkerrecht unverjährbar ist. Wäre dies der Fall, durfte das Ermittlungsverfahren nicht eingestellt werden.“ - waren Ihre Worte an den Oberstaatsanwalt Reichelt.

Für diese Zivilcourage reicht meine Dankbarkeit als Folteropfers nicht aus, ich bete Gott an, ihnen diese Tat zu vergüten.

Ich stellte das Schreiben in meinen Blog www.adamlauks.wordpress.com und war durch die darauf folgende Niederlegung Ihres Mandats sehr betreten, wenn auch nicht unbedingt überrascht. Durch die Veröffentlichung ihres Schreibens mit der darin enthaltenen Rechtsexpertise, hätte ich Ihnen keine andere Wahl gelassen als das Mandat unverzüglich niederzulegen, was Sie auch taten. Mich inoffiziell auch aus dem Hintergrund weiter zu coachen deuteten Sie an und schickten mir die Unterlagen zurück, nachdem Sie sich einen tiefen Überblick in die Menschenrechtsverletzungen gewonnen hatten, die besonders den strafrechtlichen Teil und die lückenlose medizinischeBehandlung betrafen, die letztere von obersten Stellen des MfS gnadenlos gesteuert wurde.

Ich fühlte mich verraten und wie heiße Kartoffel fallengelassen wegen Ihrer Angst vor der Öffentlichkeit in einem Sachverhalt, wo absolut keine Verdunkelungsgefahr mehr existiert. Ich fragte mich lange und oft und immer noch, von wem wurden Sie denn so angezählt, dass Sie als führender Strafrechtler die Flinte ins Korn warfen!?? Ich akzeptierte Ihren Entschluss und versuchte mit dieser Enttäuschung oder erneutem Niederschlag fertig zu werden. Ein befreundeter RA fand Ihr Vorgehen nicht gerechtfertigt und sah durch die dadurch erlangte Öffentlichkeit eine Chance, die Sie nicht genutzt haben, wollten, konnten, durften!??

Seit ein paar Tagen habe ich die Gewissheit, dass Sie nach Ihrer Dissertation B im Jahre 1989, als Richter am Obersten Gericht der DDR bereits 1991 Ihren Dienst am Max-Planck-Institut im Freiburg im Breisgau antreten konnten.

Vorwort:

Der mit dem XI. Parteitag der SED eingeleitete qualitativ neue Abschnitt bei der weiteren Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR stellt auch höhere Anforderungen an die Wahrung von sozialistischer Gesetzlichkeit, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit. Diese neuen Anforderungen ergeben sich aus den objektiven Entwicklungsgesetzen der sozialistischen Gesellschaft und dem durch sie bedingten Stand der gesellschaftlichen Entwicklung.

In der DDR wurde eine Gesellschaft geschaffen, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt ist, in der sich die schöpferischen Kräfte des Volkes voll entfalten können, in der soziale Sicherheit für alle, Vollbeschäftigung, gleiche Bildungschancen für alle Kinder, zunehmender Volkswohlstand, soziale Gerechtigkeit und die Demokratie des Volkes in wahrer Freiheit gewährleistet sind. Auf der 6. und 7. Tagung des ZK der SED wurde betont, daß die DDR ein sozialistischer Rechtsstaat ist, der seinen Bürgern die grundlegenden Menschenrechte gewährt.(1)

Hohe Rechtssicherheit gehört zur Lebensqualität unserer Staatsbürger und zu den Grundwerten des Sozialismus. Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit werden durch ein umfassendes, demokratisch beratenes und beschlossenes Gesetzgebungswerk charakterisiert, das die verfassungsmäßigen politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und persönlichen Rechte der Bürger exakt ausgestaltet. Rechte und Pflichten bilden eine Einheit. Damit existiert aber kein ein für allemal gegebener, abgeschlossener Zustand. Die Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft ist vielmehr – wie im Programm der SED charakterisiert – ein historischer Prozess tiefgreifender politischer, ökonomischer, sozialer und geistig-kultureller Wandlungen. Dazu gehört, alle gesellschaftlichen Anstrengungen auch darauf zu richten, daß sich Rechtssicherheit, Gesetzlichkeit und Gerechtigkeit als ein Wesensmerkmal des Sozialismus immer mehr ausprägen, sind sie doch unverzichtbare Voraussetzung für die Geborgenheit der Bürger im Sozialismus und die Stärkung ihres Vertrauensverhältnisses zum sozialistischen Staat.

Diese grundlegenden Feststellungen bestimmen zugleich mit die neuen, höheren Maßstäbe an Rechtssetzung und Rechtsverwirklichung, an die weitere Festigung und Vervollkommnung der sozialistischen Rechtsordnung insgesamt. Das ordnet sich ein in die notwendige ständige Vervollkommnung unseres sozialistischen Rechtsstaates (2, S. 1002) als ein Ausdruck der Entfaltung der sozialistischen Demokratie. Dabei ist auch die Aufgabe gestellt, Grundlagen für die Neugestaltung des Strafverfahrensrechts als eines wesentlichen Instruments im System der Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung und für die Neufassung der Strafprozessordnung auszuarbeiten.

Insbesondere geht es um den Ausbau der Garantien im Strafverfahren für die weitere Festigung der Gesetzlichkeit. Denn auch das Strafverfahren ist Ausdruck der Verwirklichung der Menschenrechte im Sozialismus. Mit seiner streng gesetzlichen und gerechten Durchführung tragen die Gerichte durch die Rechtsprechung dazu bei, solche Verfassungsrechte, wie die Unantastbarkeit der Persönlichkeit, der Freiheit und Würde des Menschen, wirksam zu schützen, werden die Gleichheit vor dem Gesetz und die Präsumtion der Unschuld verwirklicht.

Im gerichtlichen Verfahren selbst kann an die wachsende Bereitschaft der Bürger, sich für die Durchsetzung der Gesetze aktiv einzusetzen, angeknüpft werden. Die Rolle des Angeklagten beschränkt sich im Strafverfahren nicht auf ein bloßes Objekt der Einwirkung, sondern ist zunehmend von aktiver Verwirklichung, von seiner Subjektstellung gekennzeichnet. Diese Wesenszüge des sozialistischen Strafverfahrens sind Ausdruck der weiteren Vervollkommnung und Entfaltung der sozialistischen Demokratie als der Hauptentwicklungsrichtung unserer sozialistischen Staatsmacht. Damit charakterisiert auch das sozialistische Strafverfahren die DDR als einen sozialistischen Rechtsstaat.

In der Suche nach der optimalen gesellschaftlich effektivsten Variante der rechtlichen Regelung als Ausdruck schöpferischer Rechtspolitik (3, S. 12) ordnet sich die Frage nach dem Wesen der Kassation im Strafverfahren und die Vervollkommnung ihrer rechtlichen Regelung ein. Es soll das grundlegende Anliegen der vorliegenden Dissertationsschrift sein, an der Lösung dieser Aufgabe mitzuwirken. Ausgangsposition dafür ist, daß die Rechtsprechung in der DDR ein anerkanntes Niveau erreicht hat und der Beitrag der Gerichte zur Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit von der Partei der Arbeiterklasse mehrfach positiv hervorgehoben wurde. Die Kassation muss deshalb darauf untersucht werden, welchen Platz sie dabei gegenwärtig einnimmt und unter den Bedingungen der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft, also für eine historisch lange Etappe der gesellschaftlichen Entwicklung, weiterhin einnehmen muss.

Da die Kassation eine der beiden einzigen gesetzlichen Möglichkeiten zur Aufhebung rechtskräftiger gerichtlicher Entscheidungen darstellt und damit die Rechtsprechung unmittelbar berührt, ist es zunächst erforderlich, in einem ersten Abschnitt theoretische Überlegungen zur Rechtsprechung der Gerichte voranzustellen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen dann auf das dialektische Verhältnis zwischen Rechtskraft, Gesetzlichkeit und Rechtssicherheit, ohne dessen nähere Bestimmung sich das Wesen der Kassation nicht charakterisieren lässt, angewendet werden. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht dabei die Rechtskraft gerichtlicher Entscheidungen, die im Falle einer Kassation aufgehoben wird. Die Rechtskraft könnte somit in gewisser Weise den Schlüssel für das Verständnis der Kassation liefern.“

Erst nach dem ich das Vorwort gelesen hatte, war es mir sehr sehr leichter. Es wäre die Krone einer Zersetzung für mich gewesen, mich in unserem wohl gepriesenem Rechtsstaat, in meinem vergeblichen Kampf um die Gerechtigkeit, durch einen Richter des Obersten Gerichtes, das sowohl die Berufung meines damaligen Rechtsanwaltes Friedrich Wolf verwarf, meinen Gnadengesuch ablehnend beschied, sowohl meinen Endstrafantrag ablehnte und die im März 1985 politisch anempfohlene Ausweisung zum nächstmöglichen Termin vom März 1985 bis in den November 1985 hinauszögerte, rechtsanwaltlich vertreten zu werden wäre die Fortsetzung der Farce aus der DDR.

Dass Sie sich nicht mir als ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR geöffnet hatten, bevor Sie mit dem Mandat betraut wurden ist seltsam, merkwürdig, und es werden bei mir unbeantwortete Fragen bleiben.

Dass Sie meine Gefühle und Ehre und Stolz dadurch zutiefst verletzt hatten, hätten Sie sich denken müssen bzw. daran dass ich SIE NIEMALS angeheuert hätte, ihnen NIEMALS meine Akte anvertraut hätte, das zu verletzen war Ihnen offensichtlich der Inhalt der Akte wert!? Oder wem auch immer!?! Menschlich hat das ursprüngliche Bild über Sie bei mir sehr gelitten.

Abschließend wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir mitteilen würden, wie weit Sie mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen im Falle des Folteropfers des MfS Adam Lauks gekommen sind, oder wurde Ihnen dieser Auftrag durch Ihren Arbeitgeber oder Auftraggeber entzogen!??

Sie müssen sich denken können, dass ich NIEMALS die Dienste eines Richters des Obersten Gerichtes der DDR in Anspruch genommen hätte. Es wäre auch nicht mit dem angestrebten Ziel entschuldbar vor mir selbst.

Auf dem Weg zum Ziel zählten die ethische Werte in der DDR wenig, wie das auch hier so deutlich sich vermuten lässt. Wie konnte, wollte, durfte, sollte der Verfasser dieses Vorworts ehrlich die Absicht gehabt haben, dem Folteropfer des Regimes beizustehen, das dem Verfasser zum Erfolg in der DDR und womöglich auch in meiner Wahlheimat verholfen hatte !

Ehrenelärkrung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal
der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.
Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern
kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

Werter Herr Professor Dr. Arnold !

Im Falle, dass Sie die Arbeit doch geschrieben haben über den Fall Adam Lauks zu einem Ihrer Themen: Strafrecht in Reaktionen auf Systemunrecht, wäre in der Begründung sicherlich von Nutzen die Drucksache 431/92 bzw. die Ehrenerklärung für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zu erwähnen und der Petitionsausschuss daran zu erinnern, das vermutlich kein Prozess gegen die Folter bis jetzt geführt wurde… und man wenigstens mit den Verbrechern und Folterern von Adam Lauks JETZT nach 22 Jahren, ins Gericht gehen sollte, damit die angeknackste Glaubwürdigkeit, wenn es um Menschenwürde und Menschenrechte in unserem Land geht, wenigstens in meinem Fall wieder hergestellt wird, und dem Folteropfer Gerechtigkeit des Rechtsstaates begegnet.

Ich bedauere es sehr, dass das, was die STAZIS mit mir 1982-1985 gemacht hatten JETZT in unserem Rechtsstaat zum Politikum geworden ist und ein Folteropfer, das nur nach Gerechtigkeit sucht, zum Unangenehmen fast zum Staatsfeind eingestuft wurde und der juristischen Altlast und

den Linken in den Medien zum Zerfetzen und austoben überlassen wurde, sei es denn Angela Kowalczyk mit den Hauptamtlichen des MfS als Liason oder ASV AG-BILD und SPIEGEL, die zwecks Verzerrung der Wahrheit den tiefsten Einblick in meine ganze Akte durchstudierend gewonnen haben dürften.

Die Ignoranz der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft auf ihr ausgebreitetes Rechtsgutachten in Ihrem einzigen Schreiben vom 15.7.2011 hätte eigentlich Ihren Ehrgeiz und Ihre Reputation als Strafrechtler erwachen lassen müssen, sich fortan Gedanken zu machen über den Wert wissenschaftlicher Arbeit und die Kompetenz als einer der führenden Strafrechtler des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht.

Wenn SIE als Hochschulprofessor es nicht wissen, wer sonst!?? Und wenn es reicht, das ein stasifreundlicher Staatsanwalt nur eine andere Meinung über die Verjährbarkeit der Folter hat, und das Ermittlungsverfahren, ehe begonnen schon nach 2 Tagen – das erste nach 5,5 Jahren – einstellt, dann ist die Arbeit Ihres Instituts und Ihre persönliche in Frage gestellt.

Trotzdem es scheinbar keine Aussicht auf Erfolg gibt, würde Ihr persönlicher Einsatz für mich wenigstens eine Genugtuung darstellen, in dem Sie sich als Richter des Obersten Gerichtes für den falsch gewählten Weg oder dem der DDR-Bevölkerung aufgezwungenen Weg in 40 Jahren bzw. des dabei begangenen Unrechts einschließlich des Obersten Gerichtes bekennen.Damit wäre auch Ihre Distanzierung und ein Schlussstrich mit der Ideologie des Kommunismus unter Beweis gestellt. Und gleichzeitig würden Sie nach 20 Jahren helfen, dass die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages an Gewicht, Bedeutung und Glaubwürdigkeit bei allen Opfern gewinnt.

In meinen und Namen aller dort angeführten Opfern bedanke ich mich für die Begründung, die Sie schreiben oder auch nicht schreiben werden. Für Ihren einmaligen Einsatz und Ihre Unterstützung aus dem Hintergrund bedanke ich mich sehr herzlich.

Hochachtungsvoll

Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit

und in der Hoffnung bald von Ihnen zu hören

Adam Lauks

Folteropfer der STAZIS

und Presseopfer des ASV AG/BILD & SPIEGEL

 

 

Berlin 6.2.2012

 

Ich bin es mir nicht sicher, auf eine Antwort des Professor Dr. Jörg  Arnold gewartet zu haben, und versuche  aich nicht weiter nachzudenken zu welchem Zwecke er  an jenem Junitag an das Folteropfer herangetreten war. Er gab mir später sein Versprechen,forderte meine Vollmacht ab…. und sprang von mir ab wie von einem Aussätzigen. Wie ein Löschpapier saugte er alle meine Unterlagen ein, Zeit dafür hatte er mehr als genug.  Diesen OFFENEN BRIEF sandte ich ihm auch postalisch zu – bis heute keine Antwort (?)     So gravierend kann  die Veröffentlichung seines Schreibens an die Staatsanwaltschaft nicht sein, dass er den Anstand verliert und mich nicht einer Antwort würdigt !?

Ich kann nichts dagegen machen, dass die Unvollständigkeit seiner Vita im Internet manch anderen aufgefallen zu sein scheint und doch anscheinend gerne wissen möchten wieso er  bereits nach 2 Jahren als Richter des Obersten Gerichtes der DDR diese Traumstelle so mancher Deutscher Strafrechtswissenschaftler bekommen hatte. Das sieht schon fast nach Delegierung aus !? mindestens wirft Fragen auf auch  bei denen  die nicht Regimegegner oder Justizopfer  der DDR Gerichte, einschließlich Obersten Gerichtes waren. Kann sein dass bei den Bundestagsmitgliedern ein Klärungsbedarf entstanden sei !?  Ich weiß es nicht. Als  die  Berufung meines und später Honeckers  Zwangsstrafverteidigers Dr. Friedrich Wolff verworfen wurde,  1983 kann Dr. Arnold  am Obersten Gericht noch gar nicht gewesen sein.

Was mich eigentlich in jener Veranstaltung hätte  wachrütteln müssen ist die Frage-Behauptung, dass Professor Dr. Jörg Arnold als Student der Humboldt -Universität Berlin dem Justizminister von Brandenburg Herrn Schöneburg der zu gleichen Zeit Kriminalsitik studiert hatte, damals nicht begegnet war. Mag das an der Unbelibtheit der Kriminologen gelegen haben, die alle in der UNI  damals gemiedet haben sollten, weil darunter die übelsten Individuen gesammelt waren, wie mein STudienbekannter aus jener Zeit, lange bei der BStU tätig, neulich sagte… ich weiß es nicht. Mir konnte  Dr. Jörg Arnold damals nicht schaden; jetzt tut er das in dem er sein Mandat niedergelegt hatte, zweifels ohne.  W A R U M er das  so urplötzlich tat, woher diese  so urplötzliche Veränderung eintrat ist mir unbegreiflich wie die Veränderung bei meinem damaligen Komissar Ehlert  der bei der zweiten Begegnung am Hauptzollamt Berlin  wie ausgewechselt war… die Angst und Unsicherheit aus der ersten Begegnung im April 2011 war  auf einmal gewichen. Ein unmenschlicher Oberkomissar, ein Henker stand urplötzlich vor mir unmenschlicher als bei den Vernehmungen a982 als  aufgrund getürktem Erstvernehmungsprotokoll mein Haftbefehl erlassen wurde.

Da er  sich ins Schweigen wickelte und mich verraten hatte höre ich hiermit auf ihm Gute Bessserung  für seine unheilbare Krankheit zu wünschen… der Gott soll ihm bezahlen für das was er für mich als Folteropfer getan hatte aber auch für das was er hätte tun wollen und müssen und es dann doch nicht getan hat. Er hat mein uneingeschrenktes Vertrauen mißbraucht in dem er die Erkenntnisse die er bei der Aktendurchsicht gewonnen hatte NICHT dafür  verwendet hatte  wofür er  mir die Vollmacht zur Unterschrift vorgelegt hatte.

….und 22 Jahre staatlich geduldete Umtriebe der Ewiggestrigen in den öffentlichen Ämtern und Deutschen Parlamenten, und der Justiz des Rechtsstaates !!

Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

"Wir kehren zurück - Geld is schon in Arbeit !" war Begleittext dazu

Als Folteropfer der STAZIS kann ich heute beweisen dass die NIEMALS  weg waren und das die noch heute mein Leben beeinflüssen und sich dabei der Gerichte und Rechtssprechung unseres Rechtsstaates  und der STASI-unterwardeten Presse.

Dieses  sage ich aus  völlig der Gefahr bewußt, der Paranoja bezichtigt zu werden. Erst durch die Auflistung der Einschüchterungen,Diskriminierungen Drohungen und Morddrohungen der STAZIS unter dem  Mißbrauch diverser WEB-Seiten und Emailadressen hörten die Attacken aus der Ecke A.K. und der Hauptamtlichen aus Ihrer Umgebung auf. In der Administration meines Blogs ist ersichtlich dass meine Folterer und die die als IM Ärzte  für die” lückenlose medizinische  Betreuung” sorgten und die mein Blut an ihren Händen heute noch ungesühnt tragen zählen zu den täglichen Besuchern meiner Seiten, sind meine treusten Leser die sehr daran interessiert sind ob ein  Wegen Folter, körperlichenm Mißhandlungen und aus allen rechtlichen Gründen eingeleitet wird unter der Einbeziehung  der ersten Strafanzeige aus dem Jahre 1992 was zur Wiederaufnahme der Ermittlungsverfahren  von: 76Js452/92 ; 30Js1782/93 und 272/Js2215/11 sowie 1Zs2589/11 führen würde unter der Beachtung der Antifolterkonvention und Berücksichtigung des Völkerrechts.

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Verfügungen über die Fesselung an Händen und Füßen und über Gewaltanwendung

Folter und Zersetzung und kein Ende

STASI-EXPERTEN ZUMPE UND LAUKS: GEHEIME NETZWERKE DER STASI HEUTE
December 28th, 2011 Posted in OPFER BERICHTEN Write comment
Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten. ! Vulpes pilum mutat non mores

Als das realwirtschaftliche Scheitern des Sozialismus unausweichlich nahte, setzten KGB und Teile von SED+MfS mit „Glasnost“ alles daran, sich samt Eigensicherung gleichzeitig in neu zu
entwickelnde Machtstrukturen einzubringen. Gerade sensible Bereiche der Gesellschaft blieben Zielstellen, – wie u.a. Polizei, Staatsschutz und Kriminal- und Verfassungsschutzämter in Bund und den nach 1989 neu entstehenden Ländern. Den Vorteil der genauestens ausspionierten Kenntnis
bundesrepublikanischer Strukturen bei gleichzeitiger Unkenntnis potentiell neuer Partner über die langfristigen Offensivstrategien nutzte man weidlich aus.

Die SED mußte aber ein neues Rollenverständnis von einer Alleinherrschaftsdiktatur zu einer „linken“ Partei finden. Nichts lag näher, als einen „rechten Gegenpol“ entgegen dem westdeutschen
zu initiieren, aufzubauen und einzurichten, um der eigenen Bedeutung mit Nachdruck neue Geltung und Unverzichtbarkeit zu verleihen. Das begann zuerst mit dem Geschrei nach „Verfassungsschutz“
am 3. Januar 1990, wo ganz plötzlich in Berlin Treptower Park Schmierereien auftauchten und argumentiert wurde, daß es Mord und Totschlag gäbe, wenn Namen der Stasi-Mitarbeiter bekannt würden … Obgleich sich die aus deren eigener Taktik von SED/MfS/KGB gehegten Befürchtungen als unwahr erwiesen und als Zerrbilder auflösten, erreichte man auch damit an vielen Stellen die Unterlassung von tiefergehenden Prüfungen und auf diesem Niveau bis heute stehengebliebene Aufarbeitungen.

Als die erste Stasi-Ausstellung 1990 in „Leipzig-Information“ auf dem „Sachsenplatz“ stattfand, hatte man den Eindruck einer groß angelegten Entrümpelungsaktion des MfS, da vieles von
Perücken über Stempel bis zu jeder Menge Datenmüll angekarrt wurde. Aber von IBM-kompatiblen Computern und High-Tech, mit dem das MfS den Staat u.a. auch finanziell in den Ruin trieb, war
absolut nichts zu sehen. Die Desinformation von MfS & Co. wurde mit der „Erstürmung“ der Stasi- Zentrale am 4. Dezember 1989 auch später „schnur“los weitergeführt. Harmloses Zeug – und
aufgrund der Datenmassen einige publikumswirksame wie greifbare und lapidare Beispiele – wurden präsentiert, um vorzugaukeln, das MfS wäre eher ein Kuriositäten- und Gruselkabinett und bestände nur aus alten Leuten wie im Politbüro des ZK der SED.

Es war bei allen Unwägbarkeiten ein wohl überdachtes Kalkül in der nie aufgegebenen Vorwärtsstrategie von SED-Teilen/MfS/KGB, möglichst wenig preiszugeben, um den Bestand von
deren weiter agierenden Kernstrukturen nicht zu gefährden.
Die weiterhin operativ tätigen Strukturen (GNS – für Geheime Netzwerke Sozialismus II) rekrutieren sich folglich aus allen nicht enttarnten Strukturen des MfS und ihrer Verbündeten
(insbesondere Hauptabteilung Aufklärung des MfS (HV A), B-Kader sowie weiteren, im Dienste und in Datenbeständen des ehemaligen KGB auftauchenden Kadern), die im Bedarfsfall bzw.
operativ – wie ehemalige MfS-Kader – requiriert werden können. Ziel war nach 1989 folglich eine organisierte, nicht sichtbare Neustrukturierung bei gleichzeitigem Machterhalt und Einflußnahme in allen politischen Parteien, Verbänden, Vereinen etc. und staatstragenden Funktionen und Stellen.

Dies präjudizierte jedoch folglich ein gewisses Versagen der GNS, da es somit nicht gelingen konnte, einerseits einer „linken“ Partei zum Erfolg zu verhelfen und andererseits mit der im
Volksmund berüchtigten wechselnden „Einheitsfront“ von Linken, Block-CDU und Ost-SPD den Bürgern eine demokratische Alternative vorzugaukeln.

Gleichfalls gescheitert ist die Ambition der GNS, über „rechte Kräfte“ eine „linke Stimmung“ aufzuwerten und herbeizuführen. Dabei waren die Anstrengungen hier mit großer Sicherheit besonders intensiv, galt es doch, zuerst westdeutsche rechte Gruppierungen auszuschalten, um selbst die Szenen bundesweit beeinflussen und steuern zu können.
Niemand anderes als das hochspezialisierte MfS mit seiner Organisationserfahrung Inoffizieller Mitarbeiter (IM) war in der Lage, Möglichkeiten für das „politisch-operative Zusammenwirken“ , die Beziehungsgeflechte sowie das Know-how der Propaganda, der Desinformation, des Anwerbens, der Konspiration und des Anstiftens zu nutzen. Und auch wenn bestimmt zahlreiche ehemalige Kader „NEIN“ sagten, gab es sicherlich genügend Potential und Mittel von der
Nichtaufhebung der Schweigeverpflichtungen, über die „Freigabe an die Presse“ bis hin zur Stellenvermittlung, um erneut Folge zu leisten.

Das Perfide daran ist, daß die einstigen Kräfte der SED und Vasallen genau an den Stellen der Propaganda ansetzten, die sie selbst zuvor verteufelten. Mit Begriffen wie Deutschland,
Bürgerlichkeit, national, Ordnung, Sicherheit, Freiheit etc. konnte zweifellos mancher NVA-Offizier überredet werden, sich in der NPD zu engagieren. Auch vielleicht einige, die sich sonst nicht
vertreten fühlten oder nur an dem ausrichteten, was an Stammtischen freimütig gesagt wird, brachten Zulauf. Im MfS wußte man sehr genau, Kader zu rekrutieren, die auf bestimmte Themen
und Reizworte „anspringen“.

Mit der NPD hatte man zugleich eine Möglichkeit gefunden, bestimmte Themen auf diese gezielt abzuschieben und zu verschreien, weil man wußte, daß alles, was von hieraus vorgetragen wurde,
abgelehnt und ungeprüft ignoriert wird. Der allgemeine ethische Werteverfall, der sich zunehmend in der CDU und in der SPD abzeichnet, wurde hier bereits mit der NPD vorexerziert.

Aber damit war für die GNS wahrlich noch kein „Linksruck“ zu erreichen. Auch das Aufschaukeln von „Links-Rechts-Spielchen“ konnte nicht politisch ausgeschlachtet werden. Hierzu bedurfte es
weiterer konspirativer Operationen und Organisation. Denn die Verleitung von bloßen Wortführern und Schlägern zu professionell agierenden Mördern ist nur von Kräften mit entsprechender
Ausbildung und Erfahrung realisierbar. Und auch hier ist zwischen Führern und Geführten bzw. Ausführenden explizit zu unterscheiden. Die Hauptverantwortlichen der HV A machten sich
möglichst nie selbst die Hände schmutzig, während z.B. die IM im tschekistischen Auftrag selbst nicht einmal wußten, wer am Ende der Befehlskette stand.

Wenn nun für den NSU „die Reißleine gezogen wurde“, bedeutet das nicht, daß dies jemand aus humanistischer Gesinnung tat oder um Morde aufzudecken, sondern allenfalls, weil die
eingeschlagene Richtung nicht mehr opportun war (und die „Zauberlehrlinge“ die Eigendynamik sowohl im Untergrund als auch im Zulauf ihrer initiierten Parteiaktivitäten nicht mehr beherrschten)
und die Gefahr bestand, daß Tarnungen auffliegen konnten und folglich bestimmte Spuren gefunden und andere beseitigt werden mußten.

Zwar mag dies der GNS bisher gut gelungen sein, aber damit ist zumindest klar, daß alle damit befaßten Kräfte auf Landes- und Bundesebene „verbrannt“ sind und ein Rückrudern nur wieder
dazu dient, eingesetzte Kader zwecks Eigensicherung auf ihren legendierten Stellen zu belassen.
Solange man auf Bundesebene in Ministerien, Ämtern und sonstigen Gremien nicht einmal einen Begriff! für weiterhin geheimdienstlich operierende Nachfolgestrukturen der SED und ihrer
Vasallen hat, ist es um den demokratischen Rechtsstaat und die innere Sicherheit schlecht bestellt. Solange die Behäbigkeit in den Bundesverwaltungsebenen und in der Bundespolitik anhält, daß
man nicht auf Bürger hört mit ihren konkreten Anliegen, Sorgen und Hinweisen, sondern auf „Ost-Experten“, die entweder zu naiv oder selbst legendiert tätig sind, verheißt dies nichts Gutes.
Die Gefahren und Schäden für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat wachsen weiter, so lange diese Strukturen nicht aufgedeckt und unschädlich gemacht werden.

Wieland Zumpe
Leipzig den 22. Dezember
2011

https://adamlauks.wordpress.com/2011/12/24/geheime-netzwerke-des-sozialismus-ii-mit-der-wende-war-langst-nicht-vorbei-es-war-erst-begonnen-vulpes-pilum-mutat-non-mores/

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Digg

Deine erste Strafe war 15 Jahre wegen Spionage... er saß 99 Monate ein

... davon 2,5 Jahre in der Einzelhaft STASI U-Haft Pankow und Hohenschönhausen

Beweis über Folterungen im Strafvollzug Berlin Rummelsburg Zelle 068

Verfügung aus der Gefangenenpersonalakte rausgekämpft am 28.042010

Ich protestierte gegen  Betreff: Straftaten gegen das Leben  stat FOLTER

Deutscher Bundestag 17.06.1992 -Ehrenerklärung

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Deutscher Bundestag 17.06.1992

Es ist lange her als die Ehrenerklerung abgegeben wurde die scheint in Vergessenheit geraten zu sein


Nach dem ich  vom Professor Dr. Lammert eine Antwort erhielt schrieb ich wieder

Ich suchte nach Gerechtigkeit für Gefolterten und meine Folterer seit 20 Jahren - vergeblich

Betr.: Straftaten gegen das Leben

Betr. : Folter und Medizinische Folter wäre treffender, der Wahrheit näher

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