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Archiv für die Kategorie ‘Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer’


Let´s talk about IM !?? Roland Jahn opfert seinen besten Historiker !!? Und Kowalczuck hat ein IM PROBLEM
” Ich habe auch für STASI gearbeitet !”…zu diesem Zitat gibt es auch ein Datum und eine Person der das gesagt wurde !??? .. Jetzt nmuss man nur rausfinden WER aus der BStU das gesagt hatte !??

http://adamlauks.wordpress.com/2013/03/03/offene-beschwerde-an-den-pradidenten-der-max-planck-gesellschaft-professor-dr-peter-gruss/

Dieter Veit

Ruhm und Ehre dem ungesühnten Folteropfer der STAZIS Dichter Dieter Veit der an Folgen der Folter gestorben ist. Ich hatte das Glück diesen außerordentlichen Menschen als Bruder im Leid zu haben, wenn es auch nur  der Schatten des ehemaligen Menschen Dieter Veit gewesen ist, bzw das was nach der Folter aus ihm blieb. Ehre seinem Andenken in aller Ewigkeit. Er hat die STASI im Untermaßfeld  in die Knie gezwungen – dafür liegen Augenscheinmobjekte als Beweise vor.

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TAGESSPIEGEL  & Adam Lauks   – Dichtung & Wahrheit – Selbstbeweihrauhung und Selbst(dar)stellung – PR Aktion der Aufarbeiter von Geheimdiuenstlers Gnaden !

Streit um Stasi-Spitzel
IM ist nicht gleich IM 

20.03.2013 17:23 Uhr
von Matthias Schlegel
Verharmlost jemand, der die Zahl der Stasi-IMs in Zweifel zieht, die Rolle der Geheimpolizei? Dieses Vorwurfs muss sich derzeit Ilko-Sascha Kowalczuk erwehren. Der Historiker und Buchautor stellte sich am Dienstagabend einer Diskussion
Das vor etwa einem Monat erschienene Buch “Stasi konkret” hatte beträchtliches Aufsehen erregt. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk hatte darin hinterfragt, ob man Gesellschaftliche Mitarbeiter für Sicherheit (GMS), die als Betriebsleiter, Kaderleiter oder Parteisekretäre qua Amt der Stasi berichteten, oder IMK, also IM, die “nur” ihre Wohnung für Spitzeldienste zur Verfügung stellten, in die IM-Statistik aufnehmen müsse. Er stellte damit eine seit zwei Jahrzehnten währende Forschung der Stasiunterlagenbehörde, bei der er selbst beschäftigt ist, zur Disposition.
Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen und Leiter dieser Behörde, hatte recht schnell erkannt, dass dies nicht nur ein behördeninterner Streit war.

Die Auseinandersetzung berührte sensible Fragen der Vergangenheitsaufarbeitung. So siedelte er die Debatte in der Öffentlichkeit an: Am Dienstagabend diskutierten im Collegium Hungaricum Befürworter wie Kritiker mit Kowalczuk. Das Motto der Veranstaltung “Der größte Lump…” verkürzte ein wenig das Hoffmann von Fallersleben zugeschriebene Sprichwort: “Der größte Lump im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant”. Zumindest einen gemeinsamen Nenner fanden die Gesprächsteilnehmer an diesem Abend: IM ist nicht gleich IM, Spitzel ist nicht gleich Spitzel.

Kowalczuk verteidigte seinen Ansatz, die Logik der Stasi durchbrechen zu wollen. Denunziation dürfe nicht nur unter dem Label Stasi betrachtet werden, sondern müsse als gesellschaftliches Phänomen differenzierter analysiert werden. Da kann ihm selbst der „Doyen“ der IM-Forschung an der Behörde, Helmut Müller-Enbergs, zustimmen: Zahlen könnten allenfalls Hilfsmittel sein, um Dimensionen zu verdeutlichen. Doch dass die Behörde auf die Anforderungen des Gesetzgebers reagierte und mit Hilfe der Akten sowie handhabbarer Kriterien diese Ausmaße erforschte, verteidigte er schon. Die Bewertung nach dem Stasiunterlagengesetz könne durchaus eine andere sein als die durch die Forschung. Aber es sorge ihn, dass sich zum Beispiel Gregor Gysi, „der möglicherweise in den Akten als GMS ,Gregor’ genannt“ werde, sich vielleicht „herzlich bedanken“ würde.

Da freute sich Jens Gieseke vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, der viele Jahre in der Behörde geforscht hat, dass er nicht mehr dort beschäftigt ist: „Man kann doch Forschung nicht anhalten, weil das die Behörde in ihren Arbeitsabläufen stört.“ IM sei ein Stasi-Begriff. Das gesamte Wissen darüber basiere auf “polizeibürokratischer Überlieferung”. Für Forscher aber sei es äußerst problematisch, dem einen von vornherien Kredit zu geben und einem anderen nicht. Und (Professor Dr.) Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der FU wies darauf hin, dass „die Zahl der Spitzel unterschätzt wird, wenn man nur auf die IM schaut“. Es gebe zwei entscheidende Defizite in der Forschung: Die Verantwortlichkeit der SED werde zu wenig herausgearbeitet und der Zusammenhang zwischen Stasi und anderen gesellschaftlichen Kräften zu wenig beachtet. Strategie der SED sei von Anfang an gewesen, die Stasi zum Sündenbock zu machen. Das sind im übrigen auch Aspekte, die Kowalczuk in seinem Buch stärker in den Vordergrund rückt. Bei der Diskussion erinnerte Kowalczuk daran, dass (erst ?) seit etwa einem Jahr an der Stasiunterlagenbehörde ein Projekt zur Denunziationsforschung läuft.

Christian Booß, Projektleiter an der Jahn-Behörde, macht aus seinem Unbehagen gegenüber dem Kowalczuk-Buch keinen Hehl. Keiner wolle starr an Zahlen festhalten. Aber dass Kowalczuk die Feststellung trifft, dass nur eine Minderheit der Inoffiziellen Mitarbeiter über Personen berichtet hätten, kann er nicht verstehen. Und Booß erneuert seine in einem Beitrag in tagesspiegel.de bereits ausgeführte These, dass der Überwachungsapparat der Stasi größer war als der in anderen Staaten. Ein Grund dafür sei auch die besondere Ost-West-Situation der DDR gewesen.

Was er durchgemacht hatte können nur Folkteropfer teilweise nachvollziehen

Geschrieben 2003

Am Dichter Dieter Veit  - er starb am 21.12.2012 an Folgen der Folter- einem einfachem Nachtkelner im Hotel am Ring  oder Hotel Deutschland klebten 27  IM der STASI. Die BStU lieferte  in den Jahren bis zu seinem Tod tröpchenweise die Klaarnamen für 27 .. für drei Dreckschweine  blieb ihm die BStU die Klaarnamen schuldig! Da hat wohl ein Kowolczuck   für 27  Decknamen 23 Jahre gebraucht !? – und  für die 90.000 IM zu streuchen reichte ihm ein Jahr !!? Dolche Aufklärer und Aufarbeiter braucht die monopolisierte Aufarbeitungsindustri vom Anfang an. Die 78 Hauptamtlichen beim Gauch und die Generalität des MfS stellte das Personal  zusammen.(lol)

Dieter Veit 019

Hier ist  mein IM Bericht über  den Parteilehrjahr der BStU am 19.3.2013 – das ich,  Folteropfer  der STASI und Opfer der DDR, und  nach 1992 auch der BRD Justiz geworden bin,  färbt  auf mein IM Bericht nicht ab.  Seit Mitte Januar 2013 – nach dem ich die Akteneinsicht in (meine) Ermittlungsakte 76 Js 1792/93  - komplett – gewonnnen habe – HIER IST DIE:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

- betrachte ich mich auch als BStU Opfer oder Opfer der juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde aus dem Jahre 1994. Man wird mich wegen dem Tenor womöglich der Voreingenommenheit bezichtigen, was ich hiermit kategorisch abweise.

Es soll als IM OPFER Bericht aufgefasst werden, das Sicht der Dinge aus  der Perspektive eines Opfers des MfS(aber auch der BStU) vermitteln soll. Sollten sich Opfer und Brüder und Schwestern im Leid angesprochen fühlen sollen ihr Kommentar abgeben am Ende des Berichtes.

COLLEGIUM HUNGARICUM – Dorotheen Strasse 12  befindet sich hinter der Humboldt Universität.  Ein neues Haus für die kulturelle Repräsentanz von Ungarn, mit dem ich, außer meiner Muttersprache, nichts gemeinsames habe. Erinnerungen wurden wach aus 1972. Nur zwei Gebäude weiter, aus Belgrad kommend als Germanistik Austauschstudent, durfte ich  dem Professor Dahnke – Deutsche Klassik- zum ersten Mal lauschen. Über Goethe und meinen Lieblingsdichter Schiller wurde gesprochen. Ich wunderte mich nur ein wenig als der Professor die Vorlesung mit einem Zitat  von Marx oder Lenin begann. Später wunderte ich mich nicht mehr über die Zitate, sie waren das Gesetz. Und ich sollte mich geehrt fühlen, als ich in der Staatsbibliothek am Platz wo Genosse Lenin studiert haben soll im, Lesesal Platz nehmen durfte. Ich hatte  damals keine digicam um die Platte in Bronze zu fotografieren.

Da ich  im Rahmen des akademischen Viertel  ankam, staunte ich nicht schlecht als ich feststellte s das die Show der staatlich geprüften Aufarbeiter bereits begonnen hatte. Man versperrte mir den Weg nach oben und wies mir den Saal  nebenan wo Public Viewing lief(!?)

Die Mädels waren zu jung mich aufhalten zu können… es ging um IMs, den menschlichen Abschaum aller Coloeurs – obwohl ich es geschworen hatte nie wieder an einer Veranstaltung des BStU Vereins teilzunehmen… musste ich hin. Ein Steh-Knie oder Hockplatz müsste für Folteropfer Lauks noch da sein.

Fehleinschätzung der BStU war schon sichtbar.  Man hat das öffentliche Interesse und Interesse der Opfer unterschätzt!? Der Hauptwiderständler des DDR Regimes und bewährter Bereitschaftspolizist der VOPO, Herr Roland Jahn lässt keine Gelegenheit aus zu prahlen wie hoch der Zuwachs an Anträgen auf Akteneinsicht sei – der Knabe prahlt mit explodierenden Besucherzahlen, dem Interesse für die STASI und DDR Regime und man ist nicht in der Lage  ausreichend Raum zur Verfügung zu stellen? Anscheinend sollte das fast eine interne Veranstaltung werden. Das war der  zweite Eindruck, als ich mich nach vorne drängte. Wenn der Professor Dr. Klaus Schröder nicht im Podium gesessen hätte,könnte man über Parteilehrjahr der BStU sprechen, oder  von obligatorischer Montagsversammlung in jedem größeren DDR Betrieb oder Organisation mit dem einzigen Thema” Meinungen und Stimmungen ” wo  man bitte,  der Planerfüllung und Übererfüllung und der Partei und der DDR zu huldigen hatte. Hier  sollten  die anwesenden Honorationen der  so hochgelobten geschichtlichen Aufarbeitung der Nachkommenbehörde  die aus der Gauck Behörde hervorgegangen ist und heute BStU heißt:  man sollte die dann doch in der Presse  Jahn Behörde nennen. Der Leiter sieht das gerne , wie sein eitler Vorgänger.

Apropos Roland Jahn, der angekündigt war und der als  Herrscher –  Chef über das Ganze, und eigentlich diesen Streit der zwei Wissenschaftler schlichten musste, der war nicht gekommen !? Und ich war eigentlich SEINETWEGEN aus dem Krankenbett aufgestanden und mir den Weg gemacht. Es ist nicht das erste Mal das Roland Jahn, wenn das Thema zu heikel ist, kneift.  Mich als STASI Opfer hat er durch sein Nichterscheinen halb verhöhnt ja fast erniedrigt… aber das bin ich in letzten 23 Jahren so gewohnt.  Er muss wissen dass die Opfer ihm das nicht verzeihn; um sich mit dem Major des MfS  zusammen zu setzen und mit ihm abzuspulen, wie mit alten Bekannten, fand er Zeit, und den Weg für die Opfer die auf Antworten warten hierher, scheint er keine Achtung und Zeit zu haben, das ist in der BStU so üblich… Vielleicht zieht er das noch aus seiner Bewährungszeit bei der VOPO als Freiwilliger, womit er sich das Studiumplatz verdient hatte !? Wir waren alle mal jung und bei der VOPO hatte man die Möglichkeit zu bewähren als Regimeverteidiger…

Um  mich nicht allzusehr zu exponieren, sei es hier erwähnt, das den Aufarbeitern, ich sage Aufklärern der BStU bekannt war, dass seit 13.2.2013 Adam Lauks eine Strafanzeige gegen die BStU bei der Staatsanwaltschaft Berlin erstattet hatte, wegen der groben Verletzung des § 258 des StGB seitens der Gauck Behörde 1994 , den die ist auch auf FB Chronik unter diesem Link seit Wochen zu finden:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Es stellte sich heraus in der Diskussion das es eigentlich um das Aufeinanderprallen zweier Wissenschaftler aus der Reihe der Aufklärer der  JAHN BEHÖRDE handelte. Den Dr. Müller-Enbergs kenne ich über seine Enttarnung von Kurras.  Weil er seine Entdeckung mit Genehmigung der Leiterin Birthler veröffentlicht hatte, wurde er abgemahnt, beinahe  gefeuert, und es sollen  Beobachtungsvorgänge ausgelöst worden sein !?? Für mich war das Zeichen das  “die Katze  lässt das Mausen nicht” und dass die Geheimdienstler die nun mal die Gauck Behörde  gründen ließen aus ihrer Haut nicht rauskommen. Ansonsten was ich von ihm gelesen habe  hinterlässt bei mir als Opfer einen seriösen Eindruck eines Wissenschaftlers der  trocken die Fakten wiedergibt aus den Akten die man ihm zur Verfügung stellte und die der Serrung oder dem Schredder nicht zu Opfer gefallen sind. Wen jemand der sich dieses Thema seit einem Jahr angenommen hatte dann  mit einer solchen kardinalen These  die langjährige Arbeit des Wissenschaftler Müller-Enbergs  disqualiffizieren und abwerten, ja entwerten will, entbehrt weiterer Kritik meinerseits.

Der Schuldige an diesem Eklat, der sich ans Bett fesseln ließ um nicht erscheinen zu müssen, nicht um zu schlichten und zu Versöhnen, sondern fundierte Forschungsergebnisse  aus dem Bereich IMs des MfS, Roland Jahn hätte  einem von den beiden Recht geben müssen und gegebenenfalls den anderen kündigen oder rausschmeißen wie er das so schon sagt. Offensichtlich wurde das Buch von Kowalczuck von Jahn nicht gelesen womöglich vor seiner Erscheinung gar nicht zur Kenntnis genommen !??

Es war einigen im Podium regelrecht peinlich dass diese Sache  als Schlichtungsversuch oder Versöhnungsversuch von einem so zahlreich erschienenem Publikum  ausgetragen werden sollte, wobei es sich um reinste Interna handelte. Als Kowalczuck de PR Veranstaltung für sein Buch bezichtigt wurde, versuchte er das Thema zu zerschießen in dem er zu Darlegungen hin bog die mit dem Thema IM nichts zu tun hatte. Das nennt sich Streufeuer… das ist was ich Verharmlosung und Klitterung nenne und als Opfer des MfS nicht zulassen werde, mag meinen Lesern der Beitrag zu ausführlich erscheinen.

Als Herr Dr. Kowalczuck  10 Jahre alt war und in der Schule zum Hass gegen den bösen Feind im Westen erzogen wurde und womöglich dafür auch gelobt wurde hatte ich in unserer Bankrepräsentanz Meetings  mit den DDR Partnern zu organisieren und zu terminieren, zahleiche AHB Direktoren und Abteilungsleiter in der Representanz zu begrüßen, mit dem Kaffee zu bekochen mit Pflaumenschnapps zu begießen und anschließend zu beschenken.In 7 Jahren lerntman einiges  dazu, sammelt man Erfahrungen. Gerhard Schürer, Günter Mittag, Herr Seidel, Herr Böhme, Frau Dr. Hertha König, Dr. Polze, Frau Golze, Herr Falkenberg und viele viele andere aus den AHB (Aussenhandelsbetrieben, VVB, Staatlichen Plankomission, Aussenhandelkammer gehörten zu  unseren Gesprächspartnern, mit manchen war ich auch auf DU.

Und wen JETRT Dr. Kowalczuck  23 Jahre nach der Wende in seinem  doch so tollem Buch das er uns dann doch warm zum lesen(zum Kaufen)empfiehlt, hinterfragt: “ob man Gesellschaftliche Mitarbeiter für Sicherheit (GMS), die als Betriebsleiter, Kaderleiter oder Parteisekretäre qua Amt der Stasi berichteten, oder IMK, also IM, die “nur” ihre Wohnung für Spitzeldienste zur Verfügung stellten, in die IM-Statistik aufnehmen müsse.” kann ich sagen das ich diueses Buch nicht mal als Geschenk annehmen würde, weil ich die Zeit es zu lesen  nicht verschwenden möchte.

Apropos das Hinterfragte- weiß er den nicht dass in allen Aussenhandelsbetrieben und VV Betrieben nicht nur die Betriebsleiter, Parteisekretäre, Kaderleiter Bericht erstatten mussten. JEDER der “Feindberührung”  mit ausländischen Geschäftspartnern geschäftlich oder sexuell oder privat kontakt hatte, es sei in der DDR oder beim Auslandsbesuch musste wahrheitstreu berichten, unerheblich davon ob er Hauptamtlicher oder IM des MfS war ob mit Selbstrverpflichtungserklärung oder Handschlag verpflichtet wurde. Geschichtlich an die Sache rangegangen und Zahlen ermittelt über die 40 Jahre des Bestehen der DDR reichen die Zahlen der IM auch bei Müller-Enbergs nicht mehr raus. Über die Reisekader der Betriebe  und der Organisationen gibt die Forschung bis heute  nicht mal eine verifizierte Aussage  dazu das Reisekader der DDR bei der HV Aufklärung geführt wurden. Erst danach könnte man die Differenziertheit der IM Täter als Thema  sich vornehmen.

Aus  dem Leben(meinem Leben)  Auf der Messe in Leipzig traf sich die Welt zweimal jährlich, man brachte die Verträge unter Dach und Fach die man das Jahr über ausgehandelt hatte, zog  man Billanz um  nach der Messe  den Neuen Deutschland  Zahlen  schicken zu können über den Umfang des Aussenhandels der 11 Industrination der Welt.

Man trifft natürlich einige attractive Geschäftspartner(innen) oder schließt neue Bekanntschaften. Frau R… war Leiterin der Filliale der Staatsbank in Eberswalde. Zur späten Stunde  in der Bar  des Hotel ASTORIA passte zwischen uns kein Blatt Papier mehr, auf der Tanzfläche war uns zu heiß, nein wir waren zu heiß gelaufen. Zu Bereden war da nicht mehr ich  wollte  sie auf´s Zimmer nehmen, nicht über Stimmungen und Meinungen zu diskutieren. ” Adam, ich kann nicht mit Dir ins Bett gehen”… Ihre  vorheerige Umarmungen und Küsse um nicht zu sagen Leidenschaft, sprach  das Gegenteil. Sie korrigierte sich :”Adam, ich darf mit Dir nicht schlafen, um nichts auf der Welt !” das wollte ich jetzt aber wissen, weil “so jung kommen wir nicht mehr zusammen..” ” Es ist strengstens verboten, mit Ausländer sexuelle Kontakte zu haben. Wenn man das er5fährt ist meine Karriere beendet, ja. wenn ich mit Dir  ins Bett gehe MUSS ich darüber einen ausführlichen Bericht schreiben.  Ich darf nicht mal riskieren  was falsches reinzuschreiben weil  wen jemand ein anderlautendes Bericht abgibt, bin ich weg vom Fenster. “… Eine andere Frau  war in der Niederlassung von DEUTRANS Magdeburg…und bestätigte mir das alles fast identisch… also war eine geschriebene oder ungeschriebene Dienstanweisung. Wo will Kowalczuck solche Berichte dazuzählen !?? Ob wir es doch getan haben- war ehebrecherisch, aber nicht unmenschlich- Gentleman schweigt… nach dem er genossen hatte.

Was anderes ist  störend in der Aufklärung sowohl  von der Zahl der Hauptamtlichen als auch von IMs. Bei den Zahlen die hier zur Debatte standen und auch sonst spricht man erst  mit der Deadline 1989… Stand vor dem Untergang des MfS Imperiums.

Eine wissenschaftliche Aufarbeitung wäre  das Ganze  erst wenn man alle zur Verfügung sztehende Akte und  ALLE Decknamen die bis jetzt ohne Klarnamen geblieben sind zuordnen könnte um die Personen  dann Statistisch und differenziert zu erfassen zu versuchen aber  vom Anfang an bis heute. Was bis heute  auch  als wissenschaftliche Arbeit des Dr. Müller Enbergs zur Verfügung steht, ist ein Fragment, müseelig und akribisch zusammengetragen aus dem Fragment der  übrig gebliebenen Akte und nichts mehr.

Verharmlosungsversuch des Dr. Sacha Kowalczuck  beschränkt sich nich auf pauschales zusammenstreichen der IM Zahlen sondern  greift er auch die Bedeutung  der Bespitzelung und  zweifelt dadurch  dass die IM Berichte Bestandteile der Operativen Zersetzungsvorgänge sind.

Als er dann die Zahl  der IM die   an die operativ zu bearbeitende Personen auf drei höchstens 5  angibt, entlarvt er sich  vielleicht nicht von den Leien im Publikum die keine Feindberührung mit der STASI hatten, noch nicht als  jemand der von der Materie keine Ahnung hat, sondern jemand der  in der Zeit von einem Jahr, das er für das Buch gebraucht hatte, flach  gepflügt hatte, flach recherchiert hatte, wie das so unter der Herrschaft von Frau Birthler üblich war. Leistung druck.. bearbeitete Anträge müssen her, was da  zusammenschwärzen und dem “Bürger” oder “Opfer” vorwerfen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar  ob Herr Koewalczuck sein Buch als Auftrag des Leiter, als Projekt hatte oder hat er das außerhalb seiner Arbeitszeit zu Hause geschrieben !

Es ist wichtig zu wissen, was keiner im Saal begriffen hatte, und was uns der so “schwer erkrankte” Roland Jahn hätte an dem Abend sagen müssen. Das Buch von Sascha Kowalczuck, ist durch Jahn und den Direktor Altendorf  als  letzter und offizieller  Stand der wissenschaftlichen Forschung in der BStU für das Thema Informelle Mitarbeiter des MfS, nach der Zurkenntnisnahme des Buchmanuskripts und Freigabe für den Druck, praktisch als Nachschlagwerk werifiziert worden. Das es so0 ist wagte uns KEINER von der BStU  mitzuteilen damit die Anwesende als Pflichtlektüre oder  Nachschlagwerk von sofort an in Sachen Informelle Mitarbeiter des MfS aufzufassen und zu akzeptieren und zu besorgen sei !?? So ist die ganze Veranstaltung als PR Gag für ein Buch  und nicht mehr und nicht weniger zu betrachten.

Es ist wenigen im Saal erkenntlich bzw.erkennbar geworden dass die langjährige wissenschaftliche Arbeit von Dr. Müller Enbergs, der mittlerweile  internationales Ansehen genießt, entwertet und  wertlos geworden !? Und das kann so nicht sein! Es ist nicht nur die Peinlichkeit bei Christian Booß und beim Professor Klaus Schröder erkennbar gewesen.Die ganzen Honorationen und “Aufarbeiter” schwiegen sich in der blassen Diskussion aus, kaum einer hat sich zu Wort gemeldet, dabei waren sie ALLE da. Soll das bedeuten, dass diese Order  für diesen wissenschaftlichen Putsch von oben oder aus einem anderen außenparlamentarischen Raum gekommen ist und Historiker Müller – Enbergs entkompetentiert werden soll? Wann wird Roland Janh statt der selbstproduiierender Bürgerberatung den Opfern Coaching anbieren unter dem Motto:” Liebe deine IM !!!- so schlimm war es nicht gewesen… nach paar Jahren Zuchthaus!”

Wir sind alle Zeugen der größten Verharmlosung überhaupt gewesen, die es seit dem Abschluss der juristischen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen und des DDR Unrechts  2005 gegeben hatte. Bis dahin waren die in der BStU scheinbar damit beschäftigt, haupträngig oder nebenbei die Augenscheinsobjekte  aus der Akte zu entfernen oder zu isolieren und zu sperren, die als Beweise  über mittlere und schwere STASI-Verbrechen  in  angelaufenen Ermittlungsverfahren dienen sollten. In meinem Fall ist die Unterschlagung der kardinalen Beweise bewiesen. Ich halte mich für nicht für aussergewönlich oder Ausnahmeerscheinung, dazu bin ich erst nach den Übergriffen der Ärzte im Haftkrankenhaus Meusdorf, des IM NAGEL in Berlin Rummelsburg und  Haus 115 Berlin Buch und darauffolgender Folter, geworden Deshalb nehme ich mir die Freiheit und  generalisiere das auf alle andere  Strafanzeigen und Strafanträge  in Sache Folter, Mißhandlung an Gefangenen und Körperliche Verletzungen im Amt, die  als Ermittlungsverfahren eröffnet wurden oder bereits im Vorfeld unter Verschluss und in Bundesarchiv gelangt waren.

Als Indiz oder Beweis für die obige Behauptung dient  dieses:

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

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PETITION FOLTER  abgelehnt

PETITION FOLTER  abgelehnt 001PETITION FOLTER  abgelehnt 002PETITION FOLTER  abgelehnt 003

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“Die ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -

Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.

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In meiner vergeblichen Suche nach Gerechtigkeit für meine erlittene Folter und meine Folterer irrte ich 20 Jahre  herum. Sowohl in Sache der Strafrechtlichen Rehabilitierung 76 Js 452/92  wegen Rechtsbeugung  des Stadtgerichtes Berlin Mitte -DDR als auch  in Sache 30 Js 1792/93 Strafanzeige wegen Folter,Körperverletzung, Übergriffe der Mediziner im Haftkrankenhaus und Berlin -Buch -Hau 115.

Ohne die Gründe   zu ahnen  warum meine Strafanträge aus den Jahren 1992 und 2011  eingestellt  wurden, aus einem tuefen Gefühl der Ungerechtigkeit wandte ich mich an den Bundestagspräsidenten Professor. Dr. Lammert.  Er liess meinen Fall in den Pentitionsausschuss lenken, der sich um die Angelegenheit der ungesühnten Folter und ungeregelten Status eines Folteropfers der STASI/MfS  befassen sollte.

Was daraus letztendlich rausgekommen ist, sehen Sie alle  oben aus dem Schreiben der SED- lerin Kersten Steinke die man mit dem Vorsitz des Petitionsausschusses betraut hatte.

Implementierung des § Anstiftung zur Folter und des § Folter war gar nicht das Gegenstand meiner Petition gewesen um die es hauptsächlich in dieser langen Belehrung geht.

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Nach dem ich im Januar dieses Jahres  komplette Unterlagen  meiner ersten  eingestampften in Kopie einsehen konnte, wurde ich wasn, und  konnte  die Handlungsweise der Berliner Justiz  bzw. ihre Reaktion auf Systemunrecht in der DDR erst begreifen, insbesondere  was meinen Strafantrag  76 Js 452/92  bzw 30 Js 1792/93 anbetrifft: Es war eigentlich vom Anfang an eine  einzige Strafvereitlung im Amt seitens der Ermittlungsorgane der Staatsanwaltschaft II Berlin und  eine Rechtsbeugung der Rehabilitierungskammer in Reinkultur, die den Antrag  abgelehnt hatte, ohne  Gerichtsakte aus dem Rechtsbeugungspropzess eingesehen zu haben.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Der obige Link  beinhaltet das komplette Ermittlungsverfahren 30 Js 1792/93 das nach 5,5 Jahren eingestellt wurde, nicht wegen Mangels an Beweisen wie der Staatsanwaltschaft Lorke mir  nach dem Abschluss es bedauerte, sondern wegen Falschbezeugung eines der Haupttäter in Sachen medizinische Übergriffe und Folter- IM ARZT NAGEL  Alias Oberstleutnant Dr. Erhatrd Zels.

Ich hatte Professor Dr. Sieber den Direktor des Max Planck Instituts in Freiburg in Breisgau und aber auch  den Professor für deutsches und internationales Strafrecht  gebeten sich das Ermittlungsverfahren anzusehen und es nach seiner Rechtsstaatlichkeit zu prfen. Beide haben sich verweigert. (!??) Die Fragezeichen stelle ich  in klammern, weil es für mich für derer Handlungsweise  gar keine Fragezeichen gibt.

Dadurch gehen alle beide  der Gefahr aus dem Wege das ich ihr Ergebnis  einer Verallgemeinerung  bzw. einer Generalisierung unterziehe und für die Erklereung der geradezu lächrlichen Ergebnisen in der Statistik der 2005 abgeschlossenen juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts, wofür die Justiz des Rechtsstaates noch als “Siegerjustiz” sich beschipfen lassen musste von Dr. Friedrich Wolff zum beispiel.

Fazit ist, dass die Gauck Behörde  als außenparlamentarischer Raum für Operationen der Geheimdiensten beider Länder einvernehmlich eingerichtet wurde um die Hindernisse  für das Zusammenwachsen dessen was zusammen gehört aus dem Wege zu räumen. Und  das waren zweielsohne  mittlere und schwereVerbrechen der STASI und de Exekutive die nicht  zu mnestieren waren und nicht so schnel zu verjähren gewesen waren. Ergo der Gauck Behölrde ist laut ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG die Aufgabe  zugedacht alle Augenscheinobjekte die bei Strafverfolgung als Beweise  durch die Ermittler und die Staatsanwaltschaftn Verwendung finden konnten einfach aus dem Verkehr zu ziehen, nicht auszuhändigen,was dann im Sinne einer erfolgreichen Strafvereilung im Amt auch geschehen war. Dadurch sind aus der strafrechtlichen Aufarbeitung der STASI-Verbrechen  bei Misshandlung von Gefangenen nur 11 Urteile hervorgegangen- neun 9 mit Strafaussetzung und zwei mit Kurzstrafen im Offenen Vollzug für FolterknechteArafat und RT !?

Stellvertretend und symbolisch erstattete ich am 13.2.2013  meine Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt durch die Gauck Behörde die damals  von Joachim Gauck geleitet und befehligt wurde.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Ich bin gespannt ob die Justiz diese Strafanzeige  einstellen lassen wird, bzw. ob ie es wenigstens eines Geschäftszeichens  würdigen wird, bzw. das die Strafanzeige als aktenkundig eingeht.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

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IM ALTMANN holt aus zum Schlag gegen seinen Mandanten und Folteropfer...

IM ALTMANN holt aus zum Schlag gegen seinen Mandanten und Folteropfer…

Sehr geehrter Herr Herrn!

War Ihre Behörde nicht auch gesetzlich verpflichtet juristische Aufarbeitung der STASI Verbrechen zu unterstützen !?? Sie werden mir das natürlich nicht beantworten. Dass die Gauck Behörde das eigene Gesetz grob verletzt hatte sehen Sie in folgenden Unterlagen. Es wäre für mich, und nicht nur für mich,  sehr interessant zu erfahren WER die  Bevollmächtigten des Herrn Professor Dr. Jörg Arnold – IM ALTMANN sind. Aus Ihrem Schreiben geht nicht hervor, WER  die Recherchen nachfolgend durchgeführt haben soll !? Professor Dr. ALTMANN hatte   schon seit mehreren Monaten über die Veröffentlichung erfahren. Meine Enttarnung als  IM VORLAUF RICHTER > IM ALTMANN > Auserwählte des B-Kader des MfS,  hatte  auch dazu direkt beigetragen, dass er seine Zusammenarbeit mit dem MfS, seinem Arbeitgeber gegenüber nach 21 Jahren erst,  zugegeben hatte. Hatte er die  bei der Einstellung verschwiegen und dass er auch  Richter am obersten Gericht der DDR war !? Was waren seine Refferenzen, wer hatte ihn dem Max-Planck-Institut empfohlen !??

Der vorletze Absatz in Ihrem Schreiben, deutet daraufhin dass  der Leiter der Behörde Roland Jahn seinen Laden nicht im Griff hat, genauso wie seine Vorgänger, besonders Herr Joachim Gauck. Damals sind Akte aus Ihrer Behörde  in Kopie bei der Polizei auf sehr dubiose Weise gelandet, die die Aufgabe hatten  mich zu denunzieren im Sinne des MfS, damit der ganze Fall der Folter und Mißhandlungen als  “ermittlungsunwürdig” eingestuft wird um das Ermittlungsverfahren  nach 5,5 Jahren  der Einstellung zuzuführen.

Diesbezüglich ist eine Strafanzeige  gegen Ihre – Behörde am 13.2.2013 erstattet worden und schon aus diesem Gründe werden Sie in Ihrer Behörde ermitteln müssen. Und IM ALTMANN muss wissen dass,  falls er beabsichtigt wegen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts zu klagen, die Sache verfristet ist… den  zwischen seiner Zurkenntnisnahme liegen weitaus mehr als drei Monate.

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Alle Mitglieder des Rechtsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte wurden benachrichtigt  dass Prof. Jörg Arnold IM ALTMANN war.

Herr Herrn,  auch die Forschungsarbeit ist da und auch  der Umfang der Akte  die STASIleak hat, ist im Internet recherchierbar. IM ALTMANN ist regelmäßiger Leser in meinem Blog, er wird Ihnen mehr sagen können.

Und mit der BStU Behörde möchte ich weiterhin  nur über meinen Blog kommunizieren, weil ICH nicht zu verbergen habe und weil Die BStU Behörde immer noch  ein aussenparlamentarischer Raum zu sein scheint, die auch weiterhin Täter schützt.

Und  die Strafanzeige gegen die BStU Behörde finden Sie hier:

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Ersuchen: Die Herausgabe der Augenscheinobjekten im Original aus den Beständen des MfS

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II Berlin an die Gauck Behörde

Erst anderthalb Jahre nach der Strafanzeige und Strafantrag fingen die Ermittlungen an ?

Das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II war deutlich !!!

30 Js 1792 93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Bln 024

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauckbehörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Ihre Behörde Herr Herr hat  auf das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II  reagiert so wie sich das der Polizeipräsident ausdrücklich verberen hatte !?? Und Sie wagen sich mir das StUG zu zitieren !??

Hier sind die  Augenscheinobjekte- Beweise die IHRE Behörde  unterdrückt-unterschlagen hatte  mit der Absicht Ermittlungen  betr. schwere Körperverletzung zu vereiteln, was auch gelang – einzig um Täter, STASI-Folterknechte zu schützen. Gehörte  nicht  bei eingeleiteten Ermiottlungsverfahren automatisch die Beschuldigten auf IM Tätigkeit zu überprüfen.

Die Mitteilung Ihrer Gauck Behörde  ist lügenhaft- entspricht nicht der Wahrheit. Die Gauck Behörde hat sich strafbar gemacht.

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 005

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 006

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 007

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 008

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 009

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 010

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 011

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—– Original Message —–
From: “Adam Lauks”
To: “Anja Schepke”
Sent: Thursday, March 14, 2013 11:29 AM
Subject: Re: Bitte um ein Gesprächstermin betr. juristische Aufarbeitung der mittleren und schweren Straftaten des MfS -

Mißhandlung an Gefangenen OFFENE EMAIL AN PROF.DR. WERLE

Sehr geehrter Dr. Werle !
Hiermit bedanke ich mich für Ihre Antwort und Ihren Rat einen Rechtsanwalt aufzusuchen !?
Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -

Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winnfried Hassemer – 2003.

Nach dem Bundesverfassungsgericht am e21.1.2013 beschlossen hatte , meine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung anzunehmen, sind die Rechtswege in unserem Rechtsstaat ausgeschöpft was die Folterungen in den Zuchthäußern der DDR anbetrifft

und mir bleibt der Weg nach Strasbourg offen um meinen Status eines Folteropfers des MfS zu erlanen und meine Ehre und Würde wieder hergestelt zu bekommen die mir die Berliner Justiz in letzten 25 Jahren genommen hatte und das Bundesverfassungsgericht das für rechtens befand.Ich habe gewußt dass Sie mir kein Gesprächsthema mehr einräumen werden schon als ich darum bat.

Die geschichtliche Kategorie Folter in der DDR Strafvollzugseinrichtungen haben Sie mit Professor Marxen in Eueren Arbeiten eliminiert soweit, das niemand behaupten kann oder darf in den DDR Zuchthäußern wurden Häftlinge gefoltert und mißhandelt oder sogar getötet. Drei von vier Folteropfern behaupten das und meine Beweise hatte ich Ihnen bei unserem Gespräch auf den Tisch gelegt gehabt.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Worüber ich mit Ihnen als Professor für Deutsches Strafrecht sprechen wollte, worum ich Sie bitten wollte, als kompetenteste Person in Berlin war: Das Ermittlungsverfahren 30 1792/93 das Sie unter dem obigen Link komplett finden, auf die Rechtsstaatlichkeit überprüfen.

Es ist sehr merkwürdig, für mich aber nachvollziehbar, dass Sie sich verweigern dies zu tun, denn damit würden Sie einem Folteropfer des MfS als erster Rechtsgelehrter helfen.

Der Generalbundesanwalt war in der Lage 1992 eindeutige Aussage zu treffen das, mein Gerichtsprozes vor dem damaligen Stadtgericht Berlin-Mitte auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgelaufen war, und Sie weichen hier aus, lediglich eine Aussage über die Rechtsstaatlichkeit des durch die Staatsanwaltschaft II Berlin geführten Ermittlungsverfahrens zu treffen. Ihre Aussage ist weitaus

kompetenter als irgendeinen Rechtsanwalts. Mir einen Rechtsanwalt aus Frankfurt an der Oder vorzuschlagen, einen Ossi dazu, grenzt fast an Vermessenheit und Verhöhnung. Übrigens, wußten Sie dass Frankfurt an der Oder in der DDR als Kadermüllhalde galt !?? Alles  was als Kader Fehler begangen hatte wurde dorthin versetzt – dienstverpflichtet.

In Sachen FOLTER hatte ich schon einen Richter des OG der DDR als Rechtsanwalt gehabt,-Ihr Kollege Professor Dr.Jörg Arnold, der sich als IMS ALTMANN und für das Oberste Gericht der DDR bestätigte B Kader des MfS entpuppte, der auch eine ganze Reihe Veröffentlichungen brachte die in Ihre und Kerbe des Professor Marxens einschlagen:

“In der DDR ist nicht gefoltert worden !”

Zwei Maßnahmen werden oder wurden gleichzeitig vollstreckt !??

Zum gleichen Zeiotpunkt werden zwei Maßnahme an Adam Lauks vollstreckt !

*******

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Seit 1991 schon bemühte sich IMS  ALTMANN den Menschen in Deutschland die DDR Justiz als eine Justiz des Rechtsstaates zu legitimieren, was Euch zweifelsohne auch gelungen ist.

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Wenn man die Statistik der Strafverfolgung sich zu Gemüte zieht als Ergebnis der Ermittlungen von über 300 Ermittler der ZERV, geht es nach dem was abgeurteilt wurde in 40 Jahren der DDR hervor, dass die DDR größerer Rechtsstaat war als Rechtsstaat Bundesrepublik.

Das es so ist haben Sie persönlich mit Ihrer wissenschaftlichen Arbeit maßgeblich beigetragen, was nicht als Vorwurf aufgefasst werden soll, denn Sie konnten sich nur der MfS Akte bedienen über die Joachim Gauck und die Geheimdienstler geherrscht hatten in dem außenparlamentarischen Raum der Gauck Behörde. So wie in meinem Falle, der Staatsanwaltschaft II, wurden auch Ihnen Augenscheinobjekte als Beweise für mittlere und schwere Straftaten, seitens der Gauck Behörde vorenthalten.

Nur dadurch erklärt sich Ihr und Marxens verzerrtes Bild der DDR Exekutive und des Mfs wenn es um Folter, mittlere und schwere Verbrechen geht in Zuchthäusern der DDR.

Das Ermittlungverfahren das Sie zu begutachten und auszuwerten ablehnen, wird generalisiert und verallgemeinert, die Statistik über die Strafverfolgung des DDR Unrechts, die 2005 endete, ist der beste Beweis dafür.

Es ist sehr bedauerlich, Professor Dr. Wehrle, dass man den sozialen Frieden im vereinten Deutschland  durch den Schutz der Täter gewährleisten wollte. Man ließ unsere Folterknechte und Peiniger, mit meinem Blut an ihren Händen als unbescholtene Bürger des vereinten Deutschland ihr verbrecherisches Unwesen weiter treiben. DARIN ist der Grund der Spaltung in Deutschland Ost-West und aber auch Spaltung Ost-Ost vor der man die Augen schließt. Im Osten wurde der soziale Frieden nicht wiederhergestellt, im Gegenteil, wenn Sie das Schreiben im Anhang sich zu Gemüte ziehen, werden Sie feststellen müssen dass die Säulen,Träger der DDR Diktatur, Angehörigen der VOPO,Zollorgane und Grenzschutz in  den JOBCENTERN weiterhin die Verlierer der Wende in Angst und Schach halten. 

diestel3

Daran tragen die die Juristische Aufarbeitung so gestaltet hatten, wie sie gestaltet wurde, die Verantwortung, wobei die große Verdienste der Gauck Behörde zufallen würde, die schon die Vor – Verurteilungen gemacht hatte, wobei sie sich der Hilfe der 68 Hauptamtlichen STAZIS und des SED Kaders aus Berliner Ministerien und Verwaltung bediente und noch heute bedient.

Für Ihr Kneifen und Feigheit vor der historischen Wahrheit habe ich volles Verständnis. Sie sind nicht der Einzige und  die Täter zu schützen, unwichtig od sie NAZIS – STASIS oder STAZIS sind hat in unserem Deutschland Tradition:

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Folteropfer der STAZIS

entehrt und entwürdigt ohne Status eines Folteropfers

durch die Berliner Justiz

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Um Deutung des folgenden Dokuments angehalten, gab es  aus der Humboldt Uni  – von Professor Dr. Werle auch keine Antwort. Rehabilitierungskammer des Kammergerichtes verweigerte auch die Deutung  dieses Verwirklichungsersuchens !?? Wen so deutlich formuliertes Ersuchen  nicht gedeutet werden kan, auch weitere Institutionen wagten sich nicht  an die Deutung. Wie ging es dann erst bei der Aufarbeitung des DDR Unrechts wo andere Augenscheinobjelkte vorlagen die weniger

Klaarheit in sich hatten. Ausser der Historikern aus Hohenschönhausen und aus der BStU – “Das heißt, Herr Lauks, dass Sie  anschließend aus der DDR hätten rausgeschmissen werden müssen !”  wagt sich keiner daran. Nicht der verstorbener  ehemalige Richter des Obersten Gerichts Winnfried Hassemer, nicht Professor Dr. Klaus Schröder, nicht mal Professor Dr. Siebert vom Max-Planck-Institut,  der seit  1991, im Institut Professor Dr.Jörg Arnold sitzt und publiziert als IMS ALTMANN des MfS und als für die übernahme des Obersten Gerichtes bestätigtes B-Kader des MfS, einen zu sitzen hat, der das Dokument bereits bei der Sichtung meiner auf betrügerische Art und Weise  erschlichene Akte.

Weil aus dem Dokumment hervorgeht, dass mich die STAZIS 2 Jahre und 5 Monate   über diesen Ausweisungstermin in ihren Klauen behalten hatten!? Die Gründe dieser Willkür haben eindeutig brisanten politischen Innhalt damals gehabt, wie das  heute noch mit der Deutung des Verwirklichungsersuchens der Fall ist.

a) zu jenem Zeitpunkt  mich auszuweisen wäre  das für den durch MfS kassierten Consul Jugoslawien, der  sein Diplomatenstatus  mißbrauchend die Quarzuhren selber  schmuggelte und auf den Markt nach Leipzig brachte und bei den Schwarzhändlern enorme Summen Geld in DM umtauschte, garantierter Abbruch seiner tätigkeit und Urteil in Jugoslawien wegen besudelung des Ansehen des Landes;

b) zu jenem Zeitpunkt blute ich zunehmend altäglich aus zwei offenen Blutgefäßen,  die IME ARZT NAGEL – Oberstleutnant  MR Dr.Zels Leiter des MED-punktes Berlin Rummelsburg am 28.2.1983 bei einer  durch Anwendung von Gewalt durchgeführten Recktoskopie durchtrennt hatte. In meiner Zelle  beobachtet das HauptamtlicherOffizir des MfS Manfred Heinze (auf Dienstreise);

c) es laufen diplomatische Vorbereitungen für den Besuch Erich Honeckers in Belgrad (1984)

Lediglich eine hingekritzelte Randbemerkung und das Gesetz wurde ausser Kraft gesetzt

Das Verwirklichungsersuchen auf Ausweisung hatte für HVA keine Gültigkeit. Die Gerichtsakte wurde gleich nach dem Urteilsspruch der HVA überstellt und tauchte nie wieder auf, samt Verhandlungsprotokoll.

Wehrle - Marxen

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Wehrle - Marxen 001

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Wehrle - Marxen 002

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From: “Anja Schepke”
To: “Adam Lauks”
Sent: Wednesday, March 13, 2013 10:51 AM
Subject: Re: Bitte um ein Gesprächstermin betr. juristische Aufarbeitung der
mittleren und schweren Straftaten des MfS – Mißhandlung an Gefangenen

Sehr geehrter Herr Lauks,
an das Gespräch, das wir vor einiger Zeit geführt haben, erinnere ich mich gut. In diesem Gespräch habe ich Ihnen mitgeteilt, was ich zu IhremFall beitragen kann. Jetzt geht es Ihnen um eine Beratung, die durch einen Rechtsanwalt
erfolgen sollte, falls weitere Schritte einzuleiten sind. Mein Aufgabenkreis ist dies nicht. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich daher für einen weiteren Termin nicht zur Verfügung stehe. Stattdessen empfehle ich Ihnen, sich an einen einschlägig tätigen Rechtsanwalt zu wenden. Herr Hassemer, mit dem Sie offenbar in Kontakt sind, wäre sicher auch ein guter Ratgeber. Er ist auch anwaltlich tätig. Ansonsten käme möglicherweise Herr RA Dr. Weberling in Betracht, der sich mit einem einschlägigen Aufarbeitungsprojekt befasst. Ich hoffe, Ihnen mit diesen Hinweisen weiterzuhelfen und bin
mit freundlichen Grüßen

Ihr Gerhard Werle

Am 06.03.2013 10:49, schrieb Adam Lauks:
Sehr geehrter Professor. Dr. Werle !
Immer noch unser letztes Gespräch in Erinnerung bitte ich Sie freundlichst um eine halbe Stunde Ihrer kostbarer Zeit. Sie sind mir vom Professor Dr. Hassemer genannt worden als kompetente Preson für das deutsche und internationale Strafrecht.
Bevor ich den Weg nach Strasbourgh beschreite möchte ich noch Ihre geschätzte Meinung einholen. Nämlich, seit paar Wochen erst habe ich die Kopie des ersten Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin – ZERV 214.
Als ich Sie damals gesprochen hatte und Ihnen Augenscheinobjekte als Beweise für die Folter vorlegte schauten Sie mich mißtrauisch an und gaben mir zur Kenntnis,was ich ohnehin schon wusste, dass es keinen § für Anstiftung zur Folter und § Folter im StGB der DDR gab und in unserem auch nicht gibt. Am 30.6.2002 hat Deutschland das Völkersttrafgesetzbuch anerkannt oder ratiffiziert, ohne dass es für die §Folter im StGB greift.
Ich bin im Besitz von Beweisen dafür dass die Gauck Behörde (im o.g. Ermittlungsverfahren) für das Verfahren von kapitaler Bedeutung Augenscheinobjekte trotz eindeutigen und unmißverständlichen Ersuchens der Staatsanwaltzschaft im Original zu
überstellen, nicht nachgekommen war. Dadurch war erst das Ermittlungsverfahren wegen schweren Körperverletzung ausgebremst, von vorne herein.
Außerdem tauchen zwei denunzierende Kopien der BStU die auf dubiose Weise in die Staatsanwaltschaft gelangen, die eigentlich nichts sagender sein können, waren aber geeignet mich als Mensch zu denunzieren, zu entwürdigen, der Staatsanwaltschaft
Richtung zu weisen. Der Verlauf der Ermittlungen ist auch für Leien mehr als durchschaubar und eindeutig auf den Schutz der Täter ausgerichtet. Es ist nicht nur eine Anhäufung von gröbst denkbaren Ermittlungsfehlern sondern ist das ganze Verfahren eine einzige Strafvereitlung im Amt. Die ergebnise der Strafverfolgung nach der Wende kennend, besonders was die Mißhandlung von Gefangenen und Denuntiation anbetrifft, wird das nach der generalisierung meines Falles mehr als deutlich und erklärbar.
Die damalige Gauck Behörde die als außenparlamentarischer Raum von Wissenschafftlern abqualiffiziert wurde( Schröder,Klein,Alisch Mai 2007), hatte schon Vorverurteilungen getroffen, in dem sie Augenscheinobjekte mit Beweiskraft für mittlere und schwere Straftaten den Ermittlungsorganen einfach vorenthalten hatte. Dies ist nicht zum zwecke der Erhaltung des sozialen Friedens genutzt sondern und lediglich um die Verbrecher  der verdienten Strafe zu entziehen…In meinem Falle ist das mehr als deutlich.
Ich würde gerne Ihnen meine Akte vorlegen und um Ihre Begutachtung bitten, im Bezug auf Rechtsstaatlichkeit des Ermittlungsverfahrens, das angeblich mangels an Beweisen eingestellt wurde, bzw. durch falsche Zeugenaussage eines der Täter.
Nach 20 Jahren zu erfahren dass der Oberstaatsanwalt Lorke die Beweise für Folter bei der Vernehmung meiner Schergen in den Händen hatte und die den Tätern nicht mal erwähnt, geschweige den vorgehalten hatte ist zutiefst entwürdigend und verhöhnend.
In Erwartung einer Terminbestätigung verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer von ASV AG (BILD) und SPIEGEL

> Sekretariat Prof. Dr. Werle
> Lehrstuhl für deutsches und internationales Strafrecht,
> Strafprozessrecht und Juristische Zeitgeschichte
> Humboldt-Universität zu Berlin
> Unter den Linden 6
> 10099 Berlin
> Tel.: +49-30-20 93-33 26
> Fax: +49-30-20 93-33 20

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Gibt es eigentlich bisher eine qualitative historische IM-Forschung? Haben wir uns eigentlich bislang mehr als mit den Zahlen und mit den Kategorien der Staatssicherheit beschäftigt? Und komme zu dem Ergebnis, das gibt es bisher eigentlich nicht, und mahne einen neuen, einen historisierenden Blick auf das Spitzelwesen in der DDR an, weil ich nämlich zu der Auffassung gekommen bin, IM ist nicht gleich IM, und es gab IMs, die haben, so wie der IM ja arbeitet, wie wir das aus der Medienöffentlichkeit kennen …

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1.03.2013 · 15:07 Uhr

Blick auf das ehemalige Stasi-Gelände an der Normannenstraße in Berlin (Bild: picture alliance / dpa / Hannibal Hanschke)
“Die DDR war keine Stasi-Diktatur”
Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk fordert ein differenzierteres Geschichtsbild
Moderation: Klaus Pokatzky
Die Diktatur in der DDR wurde nicht allein von der Stasi getragen, sondern von der SED und einer Vielzahl weiterer Institutionen – das jedenfalls behauptet der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Außerdem müsse die bislang angenommene Zahl der Inoffiziellen Stasi-Mitarbeiter deutlich nach unten korrigiert werden.
Klaus Pokatzky: “Die Firma” oder “Horch und Guck”, das waren noch die harmloseren Begriffe, mit denen die Bürger der DDR das Ministerium für Staatssicherheit bedacht haben. “Rote Gestapo” war da schon weniger harmlos. Sich selber nannten die am Ende gut 50.000 hauptamtlichen Mitarbeiter der Stasi am liebsten “Tschekisten” nach dem sowjetischen Geheimdienst “Tscheka”. Nach ihren Schredderaktionen in der untergehenden DDR sind von ihnen Akten übrig geblieben, die aneinander gereiht 111 Kilometer ergeben. Im gesamten Bundesarchiv der Bundesrepublik liegen zu mehreren Jahrhunderten deutscher Geschichte vergleichsweise wenig: 300 Aktenkilometer.

Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk von der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen hat nun das Buch “Stasi konkret” geschrieben. Guten Tag, Herr Kowalczuk!

Ilko-Sascha Kowalczuk: Schönen guten Tag!

Pokatzky: Wie viele Kilometer Stasi-Akten haben Sie geschafft bei Ihren Recherchen?

Kowalczuk: Das habe ich bisher noch nie nachgerechnet – sind bestimmt ein paar hundert Meter.

Pokatzky: Herausgepickt wurde aus Ihrem Buch sofort die Zahl der Inoffiziellen Mitarbeiter, der IMs des Ministeriums für Staatssicherheit. 189.000 sollen es ja am Ende der DDR gewesen sein, nach der bisherigen Forschung. Sie halten 80.000 weniger für realistischer, also knapp 110.000. Warum?

Kowalczuk: Also mein Buch stellt den Versuch dar, eine Gesamtgeschichte der Staatssicherheit im Rahmen der SED-Diktatur vorzulegen. Und im Rahmen dieses Buches habe ich mich auch mit der Frage der 91.000 hauptamtlichen Mitarbeiter logischerweise beschäftigt und mit einem der wichtigsten Instrumente der Stasi, der Inoffiziellen Mitarbeiter. Ich gucke mir die Kategorien genau an und frage, wie viel hat es da gegeben und von wie viel IMs ist die Staatssicherheit denn eigentlich selbst am Ende der DDR ausgegangen, und das waren 109.000.

Wobei ich gleich sagen muss, diese Zahlenspielerei, nach der sich das so anhört, die steht gar nicht so sehr im Fokus meines Interesses, sondern ich frage vielmehr: Gibt es eigentlich bisher eine qualitative historische IM-Forschung? Haben wir uns eigentlich bislang mehr als mit den Zahlen und mit den Kategorien der Staatssicherheit beschäftigt? Und komme zu dem Ergebnis, das gibt es bisher eigentlich nicht, und mahne einen neuen, einen historisierenden Blick auf das Spitzelwesen in der DDR an, weil ich nämlich zu der Auffassung gekommen bin, IM ist nicht gleich IM, und es gab IMs, die haben, so wie der IM ja arbeitet, wie wir das aus der Medienöffentlichkeit kennen …

Pokatzky: So als Denunzianten.

Kowalczuk: Als Denunzianten. Es gab aber auch ganz viele, die so nicht gearbeitet haben oder gar nicht gearbeitet haben. Und im Umkehrschluss komme ich dann auch zu der Auffassung und zu der Einsicht, dass es auch außerhalb der Staatssicherheit in der DDR sehr viel Denunziantentum gegeben hat.

Pokatzky: Aber wir haben uns ja auf diese Zahl jetzt wirklich festgelegt in den mehr als 20 Jahren Wiedervereinigung. 189.000 klingt ja auch noch weitaus pompöser als 110.000, die auch schon genug wären. Warum haben wir uns darauf so fokussiert? Hat irgendjemand davon auch profitiert, dass da möglicherweise noch etwas aufgebauscht wurde, aufgebläht?

Kowalczuk: In den Jahren nach der Revolution, in den 90er-Jahren, wurde ja insbesondere von der Politik immer lautstark vorgegeben, es käme darauf an, die DDR zu delegitimieren. Und ein ganzer Teil von Journalisten, von Politikern, aber auch von Fachkollegen waren ganz offenbar der Ansicht, dass man die DDR umso besser delegitimieren könnte, umso mehr man bestimmte Zahlenangaben, insbesondere zur Staatssicherheit, zu den Inoffiziellen Mitarbeitern, aber auch zu den politisch Verfolgten immer weiter in die Höhe treiben sollte. Und ich als Historiker habe nun die vornehme Aufgabe, so wie meine Kollegen, bestimmte Dinge einfach immer mal wieder kritisch zu hinterfragen, was anderes mache ich gar nicht.

Pokatzky: Wurden damit auch andere Verantwortlichkeiten für den Unterdrückungsapparat in den Hintergrund gespielt, also die Polizei, die Massenorganisationen und voran die Staatspartei SED?

Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk (Bild: dpa / picture alliance / Arno Burgi)
Kowalczuk: Das ist der Kernansatz meines Buches, dass ich sage, die DDR war keine Stasi-Diktatur, sondern eine SED-Diktatur, und im Rahmen dieser Diktatur hat die Staatssicherheit eine, aber eben auch nur eine wichtige Aufgabe übernommen, die Diktatur zeichnete sich durch eine Vielfalt aus von Institutionen, die dazu beitrugen, dass die SED-Diktatur funktionierte. Das besonders Perfide von SED und Stasi bestand vielleicht darin, dass es ihnen in den 70er- und 80er-Jahren gelungen ist, eine Omnipräsenz in der Gesellschaft zu suggerieren, die so nie gegeben war. Die meisten Menschen haben sich im Alltag so verhalten, als wenn Stasi und SED überall anwesend seien, was aber in der Realität gar nicht der Fall war. Aber das ist praktisch der große Sieg der Diktatur gewesen.

Pokatzky: Wurde dann die Effizienz der Stasi auch überschätzt?

Kowalczuk: Es wäre ja geradezu aberwitzig, wenn wir feststellen, dass die DDR im Großen und Ganzen gerade wirtschaftlich und in vielen anderen Bereichen, Technologiebereichen, Bürokratiebereichen nicht funktionierte und ausgerechnet der Stasi wurde nun immer unterstellt, dass die ganz perfekt alles im Griff gehabt hat. Auch hier komme ich zu einem anderen Urteil und sage, die Stasi hatte genau die gleichen Mängel in der Effizienz, in der Bürokratie wie alle anderen Institutionen in der DDR. Und sie war mitnichten so perfekt wie wir es bis heute glauben.

Pokatzky: Sie verlangen eine größere Differenzierung in Ihrem Buch, auch im Umgang mit Stasi-Verdächtigungen gegen einstige Inoffizielle Mitarbeiter – wie soll das gehen?

Kowalczuk: Mir geht es vor allen Dingen darum, erstens darauf hinzuweisen, dass unser IM-Bild, das wir haben, ja nicht von einem historischen IM ausgeht, sondern gebildet wurde von den großen Debatten der 90er-Jahre. Ob einzelne, herausgehobene Persönlichkeiten nun IMs waren oder nicht und was sie konkret getan haben. Und diese herausgehobenen Beispiele haben unser IM-Bild geprägt. Und da sage ich, so funktioniert das nicht. Und zugleich weise ich darauf zweitens hin, dass diese ganze IM-Debatte eine Stellvertreterdebatte war. Jeder, der nicht das Label IM abbekam, konnte sich gewissermaßen zurückziehen und konnte sagen, also, die anderen waren’s, ich war das ja nicht. Die anderen sind schuld. Und ganz nebenbei ist so immer wieder aus der historischen Verantwortung für diese Diktatur die eigentliche Hauptauftraggeberin, nämlich die SED und dann auch ihre Nachfolgepartei, die PDS, gewissermaßen relativ ungeschoren aus der ganzen Nummer herausgekommen.

Pokatzky: Im Deutschlandradio Kultur der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk über sein Buch mit neuen Forschungen über die Stasi. Herr Kowalczuk, läuft etwas falsch in der Forschung und öffentlichen Bearbeitung der DDR-Geschichte bei uns?

Kowalczuk: Nein, so weit würde ich nicht gehen. Wir standen in den 90er-Jahren alle unter dem Eindruck der Öffnung dieser Archive, und das muss man eben auch erst mal lernen, dafür gibt es in der Geschichte auch kein Pendant, dass wir sagen könnten, wir hätten von dort oder dort lernen können. Die Aufarbeitung ist bislang immer anders gelaufen. Das hatte etwas mit der besonderen deutsch-deutschen Teilungssituation zu tun. Und auch die Historiker, die Journalisten, die Politiker mussten erst mal lernen, mit diesen Akten umzugehen, und das bedarf eben Zeit, und heute ist, glaube ich, der Zeitpunkt gekommen, wo man eben nicht nur nüchterner darauf schauen kann, sondern auch gewissermaßen, ich will das mal so nennen, um ein berühmtes Wort zu adaptieren, man muss auch mal aus der Tiefe des Raumes kommen.

Wenn man sich mit einem Thema beschäftigt und man kriegt Akten vorgelegt, dann kriegt man logischerweise, und man konzentriert sich darauf, immer auf die besonders spannenden. Die Mühe der Ebene in der Forschung besteht aber darin, aber auch mal einen tiefen Blick in die Akten zu nehmen, und dann wird man ganz schnell feststellen, zum Beispiel bei IM-Akten, dass in ganz vielen IM-Akten wirklich nur Banalitäten drin stecken, teilweise in den Akten mehr über die IMs ausgesagt wird, als dass die IMs etwas über andere ausgesagt hätten. Dazu bedarf man aber eines anderen Blicks, eines anderen Interesses, und, ganz nebenbei gesagt, dazu bedarf man auch in unserer Erregungsgesellschaft ein bisschen Mut, um an dieser Stelle mal ein bisschen gegen den Mainstream zu bügeln.

Pokatzky: Es gibt auch die Gefahr, dass Ihnen dadurch eine Verharmlosung der Staatssicherheit vorgeworfen wird.

Kowalczuk: Dieses politische Argument kommt immer. Das gab es auch in den letzten 20 Jahren, ist das allen entgegengeschlagen, die sozusagen versuchten zu differenzieren. Ich als Historiker habe die vornehme Aufgabe, zu differenzieren und genau hinzuschauen und darf mich nicht davon beeindrucken lassen, dass vielleicht der eine oder der andere der Meinung ist, ich würde damit verharmlosen. Ich drehe ja den Spieß um, ich sage ja, diejenigen, die sich nur auf die Stasi konzentrieren und die DDR als eine Stasi-Diktatur wahrnehmen, das sind die eigentlichen Verharmloser der SED-Diktatur. Mit solchen differenzierteren Bildern, wie ich sie anmahne und wie es ja auch andere Kollegen machen, kommt man den Funktionsmechanismen viel mehr auf die Spur. Und das Bild wird nicht heller, unter Umständen wird es sogar noch düsterer.

Pokatzky: Gegenüber den Inoffiziellen Mitarbeitern treten die Hauptamtlichen ja fast in den Hintergrund. Sie beschreiben deren Profil: fast alle in der SED, zwei Drittel jünger als 40 Jahre, leben in eigenen Wohngebieten. Jeder zweite aus einem Funktionärshaushalt. Es gab regelrechte Stasi-Familien, und die haben unentwegt sich mit sich selbst beschäftigt. Niemand wurde so überwacht wie die hauptamtlichen Stasi-Leute. Bei alldem – hat sie davon etwas besonders überrascht?

Kowalczuk: Na ja, ich bin ja selber in der DDR groß geworden und hab natürlich genug mitbekommen. Auch in meiner Klasse gab es einen Jungen, dessen Vater bei der Staatssicherheit gearbeitet hat und überall hat man das mitbekommen, und insofern habe ich natürlich ein bisschen etwas von deren Alltag, auch von diesem verlogenen Alltag mitbekommen. Aber in der Masse, was das auch mit den Leuten anstellte, das war für mich schon eine Überraschung in den letzten Jahren, das mal genauer anzuschauen und diese Deformationen, die es da vielfältiger Art gab, das hat mich so schon überrascht.

Pokatzky: Was waren das für Deformationen, wie haben die sich geäußert?

Kowalczuk: Na ja, Sie müssen sich vorstellen, wenn Papa und Mama beide bei der Staatssicherheit arbeiteten, dann hieß das, dass die Kinder in der Lüge erzogen worden sind. Denn die Eltern durften zu Hause nicht darüber reden, was sie den ganzen lieben langen Tag treiben, geschweige denn, dass die Kinder mal ihre Eltern, was in der DDR ziemlich üblich war, mal auf der Arbeit besuchen kamen. Da wurde also befehlsmäßig am Abendbrottisch geschwiegen und gelogen, und die Kinder wiederum durften auch nicht gegenüber Freunden, egal ob deren Eltern bei der Stasi waren oder nicht, oder Schulkameraden über die Tätigkeit ihrer Eltern reden. Da wurde ja auch nicht gesagt, die sind bei der Stasi, sondern die waren Angestellte im Ministerium des Inneren. Wenn die in Urlaub gefahren sind, durften die nicht darüber reden. Also ein wichtiger Lebensbereich, ein wichtiger Alltagsbereich ist in diesen Familien einfach beschwiegen worden, und da kann man sich schon vorstellen, dass man aus dieser Nummer nicht besonders gesund heraus kommt.

Pokatzky: Ilko-Sascha Kowalczuk, herzlichen Dank. Ihr Buch “Stasi konkret. Überwachung und Repression in der DDR” ist im Verlag C.H.Beck erschienen mit 428 Seiten und kostet 17,95 Euro. Tschüs!

Kowalczuk: Tschüs! Haben Sie vielen Dank!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Dieter Veit 003

Besonders Schwer musste der "Dichter" leiden ...

In Deutschlands Osten folterte man Dichter

Was er durchgemacht hatte können  nur Folkteropfer teilweise nachvollziehen

Geschrieben 2003

Ich hatte die Ehre  diesen Held  wenn auch für kurze Zeit kennenzulernen…er hat bis zuletzt  gekämpft und nur dafür gelebt  die STASI-Schweine zu enttarnen und zu entblößen.  Es war  unbeschreiblicher Hass  in der Brust des Dichters. Der hass war so groß wie die Liebe wen Dichter lieben…Ich bin seinem Hilferuf gefolgt und brachte ihn noch auf den letzten Drucker in die Notaufnahme wo er  auf der Intensivstation landete. Ein zweites Mal konnte ich ihm nicht helfen… Er starb an den Folgen  der Folter in Untermaßfeld für mich steht das außer aller Zweifel. Er ist zu jung gestorben, hatte noch so viel vor niederzuschreiben… er hatte  es geschafft, was wenige  vorweisen können, einen Zellenspitzel zu enttarnen und ihn der gerechten Strafe zuzuführen. Senen Frieden hätte er niemals  snst gefunden.

Eine Seele von einem Menschen … sagt man in meiner Heimat zu solchen Menschen. Für mich war Dieter Veit ein wahrer Kämpfer gegen das Böse in Deutschlands Osten, das er als Relikt  aus der Zeiten der NAZIS so konserviert vorgefunden hatte. Dieter  Veit bleibt für die Ewigkeit als Dichter der Gefolterten,Gequälten und Getöteten in den Herzen der Überlebenden als ewige Zeuge was Menschen zu Menschen in Deutschland, auch in Friedenszeiten in der Lage waren  Andersdenkenden oder Freiheitliebenden anzutun. Meisatens waren das die selben die  dem NAZITUM blind gehorchten… in der DDR hatten Sie nur das Hoheitszeichen an der Mütze geändert und angeblich die politische Überzeugung. Es waren und sind bis heute geblieben Verräter an der Menschlichkeit die STASI Schergen und ihre IM, besonders die IM Ärzte und IM Hochwürden und IM Anwälte.

Dieter Veit  Der Prozess

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DIE WELT – Springerpresse und BADISCHE ZEITUNG miemen den investigativen Journalismus – ein Jahr nach meiner Enttarnung Die MAUER DES SCHWEIGENS und DER LÜGEN bröckelt seit dem 12.4.2013 – das ist gut so !!! OFFENE BESCHWERDE AN DEN PRÄSIDENTEN DER MAX – PLANCK-GESELLSCHAFT – Professor Dr. Peter Gruss


****** http://www.welt.de/geschichte/article115202765/Freiburger-Strafrechts-Professor-war-Stasi-Spitzel.html ******* Die WELT -Sven Kellerhof brachte eine schlechte DICHTUNG – Die Wahrheit über IM VORLAUF RICHTER > IM ALTMANN und TOP B-KADER des MfS und kleines Hilfsmonteur im Vaters Otto Buchwitz Werk Dresden ist weiter unten zu lesen !!! Ich war sein “Anwichsopfer”. Im Auftrag wessen Geheimdienstes war Professor Dr. Jörg Arnold an jenem 4.6.2010 als er an mich herantrat!?? Im wissenschaftlichen Auftrag des Max-Planck-Institut will er nicht gewesen sein !? War er auch nicht ! Im wessen Auftrag war er denn dann an mich herangetreten!?? Als Spitzel des BND ? oder V-Mann des Staatsschutzes !?

Stasifreundliucher Oberstaatsanwalt Reichelt würdigte die Meinung des Professor für Strafrecht nicht eines Satzes !?

Professor Dr. Jörg Arnold – erörterte dem stasifreundlichen Oberstaatsanwalt Reichelt die Rechtslage der Folter von Adam Lauks  betreffend… worauf Reichelt einfach pfiff !

Anwichsopfer des Prof.Dr.Arnolg enttarnt ihn als IM VORLAUF RICHTER UND IM ALTMANN

E$nttarnung am 16.Mai 2012 in diesem Blog

Zwecks Unterschriftvergleich !?

Bei der Akteneinsicht entstanden im Mai 2012 und im Blog gelandet

Als “Anwichsopfer” des TOP-SPIONS des MfS schlug ich ihn mit seinen Mitteln

Das Böse Gewissen & An die Morder ( DDR-NAZIS)

Ich fand die richtigen Worte bei ihm, machte ihn zu meinem Verbündetem… jedes Wort und jeder Satz passte auf das Verbrecherregime der DDR..

Als Strafrechtler am Max-Planck-Institut hatte er sofort mein ganzes Vertrauen...

In der Pause trat Professor Dr. Jörg Arnold an mich heran, zeigte sich von meinem Schicksal tief beeindruckt ..

Reformsozialisten und 2Aufklärer" Rechtssprecher von damals und Heute waren alle da

Der feige Strafverteidiger (meins) Dr.Friedrich Wolff schickte eine von seinen Partnerinnen..  seine Tochter die Barbara Erdmann die  in der Pause flüchtete !??

 

20 Jahre der Herrschaft der IM´s und Ewiggestrigen im Land Brandenburg wurde begangen.

Die Barbara Erdman flüchtete in der Pause um die Fragen von Prof. Dr. Klaus Schröder und meine auszuweichen

Ich wurde 2011 sein Mandant und sein “Anwichsopfer” … Er verleumdet mich und diesen Tag  unserer ersten Begegnung bei dem Präsidenten der Max-Planck GmbH weiterhin. Ich soll ihn früher telephonisch kontaktiert haben.  Zu jenem Zeitpunkt hatte ich bei der stasifreundlichen Berliner Staatsanwaltschaft nichts “offen”  keinen Strafantrag zu laufen ! Die zweite Strafanzeige wegen Folter,Mißhandlungen und Andere Delikte 272 Js 2215/11 wird erst am 11.4.2011 eingereicht und am 28.4.2011 umgetaufzt und  wegen Verjährung eingestellt. Kleiner Hilfsmonteur des Otto Buchwitz Werkes Dresden wurde laut Plan B des MfS bereits 1991 in das Gehirn der Deutschen Strafrechtswissenschaft eingebettet um die juristische Aufarbeitung der STASI-Verbrexchen und des DDR Unrechts mit zu gestalten, zu verharmlosen,zu klittern und die DDR Justiz als Rechtsstaatlich – die DDR als humanen Rechtsstaat zu rehabilitieren, was ihm unter der Mitwirkung des Sonderbeauftragten für die Unterlagen des MfS völlig gelungen ist !!!

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Viel wichtiger als der  angebliche soziale Frieden war der aktive Täterschutz gewesen durch aktive Strafvereitelung im Amt seitens der Gauck Behörde und ermittelnden Staatsanwaltschaften. Die Ergebnisse in der Statistik erfasst sprechen die Wahrheit, die zu dolmetschen oder investigativ darzustellen braucht die Deutsche Öffentlichkeit keine SPRINGERPRESSE und keine WELT oder Sven Kellerhoff. Es geht um die Beweise aus der jüngsten DDR/BRD Geschichte und nicht  um Ereignisse und Falschberichte aus KOSOVO etc.

Wasw wollte Leiter der Forschungsgruppe des MPI vom Folteropfer der STASI nach 30 Jahren !??

Professor Dr. Jörg Arnold > IME ALTMANN > B-Kader des MfS enterte MAX PLANCK INSTITUT Freiburg im Breisgau

GVS B Kader des MfS in der Spitze der Deutschen Strafrechtwissenschaftler

Vom Hilfsmonteur 1975 inm das Brain des Max-Planck-Instituts 1991

Als Richter am Kreisgericht Ziittau hat Gen.Dr. ARNOLD Erfahrungen an allen Rechtsgebieten gesammelt.

2010 trat er an mich heran als Kundschafter, nicht als Wissenschaftler…

Für den Ernstfall/Kriegsfall ausgewählt und getrimmt...

Über GVS B Kader – Elite des MfS wussten nur wenige Eingeweihte im MfS.

Am.25.3.2013  per E-Mail  mit Schrägschrift  geantwortet. IM ALTMANN bestreitet das “ANWICHSEN ” nicht – er versucht jetzt zu vertuschen dass er mein Vertrauen durch die Angehörigkeit zum Max Planck Institut gewonnen hatte. Wenn er sich als Richter am Obersten Gericht oder DDR Rechtsanwalt  vorgestellt hätte, hätte er mit mir keinen Satz wechseln können, hätte höchstens meine Aule in sein dreckiges STASI-Spitzelgesicht riskiert. Die Lügen und Verleumdungen  sind die Hauptwerkzeuge der Zersetzung schon immer gewesen. Hier steht jetzt das Wort eines Folteropfers  dem eines Professors und Richters am Obersten Gericht gegenüber… dass ER  und NIEMAND Adam Lauks verleumden kann, sieht er schon ein, aber  lügt trotzdem und sein Job zu retten, MPG vor Schaden oder Schande zu schützen.. das aber auch nicht mehr lange, würde ich sagen. ******* —– Original Message —–

From: “Hartmann, Angelika” <angelika.hartmann@gv.mpg.de>
Sent: Thursday, March 21, 2013 3:28 PM
Subject: Ihr offener Brief vom 3.3.2013

> Sehr geehrter Herr Lauks, > > Sie haben sich mit einem offenen Brief vom 3.3.2013 an den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft gewandt. In diesem Brief wiederholen und ergänzen Sie Ihr bisheriges Vorbringen, dass Herr Arnold Sie zur Herausgabe Ihrer höchstpersönlichen Unterlagen und Akten insbesondere durch die Täuschung veranlasst habe, diese würden in einem Forschungsprojekt des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht genutzt. ******* Dies schwöre ich beim Leibe meiner toten Mutter !!!  wie bereits angesagt IM ALTMANN bedient sich jetzt  für seine geheimdienstliche  Tätigkeit  der Rechtsmittel des Rechtsstaates. Das erste Paket mit meinen Akten schickte ich an die Adresse des Max – Planck-Instituts. Nach 2 Wochen rief ich ihn an und staunte  dass er die Sendung noch nicht hatte. Daraufhin  fand er das Paket in MPI und bat mich weitere Post über seine Privatadresse zu schicken. Falsche Aussagen und Verleumdungen und Anschuldigungen gehören zum Zersetzuungswerkzeug nicht nur der STASI. ******* In dem von Ihnen initiierten Verfahren sind wir diesem Vorwurf bereits nachgegangen. Aufgrund Ihrer Hinweise haben wir diesen Punkt nun auch nochmals geprüft. Dies hat jedoch zu keinen weiteren Ergebnissen geführt: Nach seiner Darstellung ist Herr Arnold Ihnen gegenüber bei seiner Sie beratenden Tätigkeit nicht als Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft, sondern nur in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt aufgetreten und hat auch nur in dieser Eigenschaft Unterlagen von Ihnen entgegengenommen. Nach seiner Aussage ist die Kontaktaufnahme zudem von Ihnen ausgegangen und zwar per Telefon bzw. Mail noch vor der Berliner Diskussionsveranstaltung am 4.6.2010. ******* Ich habe  mit Professor Dr. Jörg Arnold niemals telephonischen Kontakt aufgenommen – dies ist jetzt auch eine Aussage gegen Aussage  IM ALTMANN ! Meine zweite Strafanzeige wegen Folter,Körperverletzung und andere Delikte 272 Js 2215/11 -eingestellt am 28.04.2011- wurde am 11.4.2011 erstattet. Zum Zeitpunkt als IM ALTMAN als  Podiumdiskutant an mich  als Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Strafrecht am Max Planck Institut in der Mittagspause  herantritt, hatte ich nachweislich  niergendwo ein Verfahren offen wo ich seine RA Beratung oder Unterstützung gebraucht hätte. –  Wissentlich habe ich Herren Arnold als solchen und als Rechtsanwalt nie zuvor gesehen und auch nicht kontaktiert. – MPI und MPG haben in diesem hochkarätigen angehörigen des B-Kader des MfS einen Lügner und Zersetzer vom feinsten in Euren Reihen der weiterhin geheimdienstlich  bei Euch unterwegs ist. Der Fall Bennewitz ist  ähnlich gelagert !??  Da sollte er angeblich einen ehemaligen Zellen IM entlasten und für ihn Ehrenpension auskämpfen ! Dazu trat er noch gemeinsam mit Herrn Diestel auf, erstem Innenminister nach der Wende, der später aus der Verteidigung ausschied und Arnold das Verfahren gegen die Wand fuhr. Es fand in Bayern statt. ******* Eine Überprüfung der Forschungsarbeiten am Institut hat auch keine Hinweise darauf ergeben, dass Ihre Akten für ein Forschungsprojekt im Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in irgendeiner Weise herangezogen wurden. In dem Institutsprojekt über Systemunrecht erfolgte in der Zeit seit 2010 vom Institut nur noch eine Zusammenfassung der bisher publizierten Einzelbände in dem Ihnen übersandten Abschlussbericht von Eser/Arnold, der 2012 veröffentlicht wurde und keine einschlägigen empirischen Untersuchungen über einzelne Misshandlungen in der ehemaligen DDR wiedergibt. Im Übrigen enthielt auch der im Jahr 2000 veröffentlichte Landesbericht des Projekts keine empirischen Untersuchungen der in der DDR erfolgten Straftaten und Missbräuche anhand von Opferbefragungen. Auch eine Überprüfung der von Herrn Arnold im eigenen Namen veröffentlichten Aufsätze ergab keine Hinweise auf entsprechende Forschungen von Herrn Arnold über Folter oder Haftbedingungen in der ehemaligen DDR nach dem Zeitpunkt Ihrer Aktenübergabe. IM ALTMANN hatte  mir gesagt dass er über meinen Fall eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben beabsichtige und  bereit wäre mich erforderlichenfalls auch rechtsanwaltlich zu vertreten. Im Hinblick auf ein mögliches Fehlverhalten von Herrn Arnold als Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft steht damit hinsichtlich einer Täuschung über die Verwendung Ihrer Akten zu Forschungszwecken Aussage gegen Aussage. Wir bitten um Verständnis, dass sich die Max-Planck-Gesellschaft bei dieser Sachlage zu weiteren Maßnahmen außer Stande sieht. Hierzu: Ich verbiete es mir  seitens Max-Planck-Gesellschaft und seitens Max-Planck-Instituts die Unterstellung irgendwelche Maßnahmen gefordert zu haben. Ich habe  ihn lediglich als IM ALTMANN enttarnt und  als B-Kader entlarvt und habe  seine Handlungsweise dargelegt. ******* Dass man sich bei MPG so schwer tut die Wahrheit zu erforschen ist es merkwürdig. Am MPI gibt es Posteingangsbuch wo man die erste Sendung meiner Akte zeitlich locieren kann. es war ein Paket gewesen der 2 Wochen dort herumlag bis IM ALTMANN ihn nach meinem Anruf dort gefunden hat. Und bei der Vorlage  meiner unterschriebenen Vollmacht würden Sie zusammenreimen können dass die Zusendung der Akte mit seiner Übernahme des Mandats  zeitlich auseinander liegt. Apropos  Glaubwürdigkeit von IM ALTMANN- Er muss dem Kaderleiter oder seinem Leumund Professor Dr. Albin Eser bei der Einstellung seine Personalakte  und Lebenslauf vorgelegt haben !? Wenn das passiert war und MPI  wissentlich einen Richter am Obersten Gericht der DDR und wissenschaftlichen Mitarbeiter des Präsidenten eingestellt hatte, ist  die rufschädigende Handlung die Ihnen alle Opfer des DDR- Regime und Opfer der STASI NIEMALS verzeihen werden können !  ******* Wir dürfen an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass wir auf der Facebook-Seite unseres Unternehmens grundsätzlich keine Inhalte akzeptieren können, die potentiell Rechte anderer Personen – z. B. deren Persönlichkeitsrechte – verletzen können. Derartige Inhalte werden von uns generell gelöscht > > Mit freundlichen Grüßen A. Hartmann > > *********************************************** > MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT e.V. > Dr. Angelika Hartmann Leiterin der Abteilung Personal und Personalrecht- Hofgartenstraße 8 80539 München > Telefon: 089-2108-1310 > Fax: 089-2108-1312 > mail: angelika.hartmann@gv.mpg.de > *********************************************** ******* Bitte um die Weiterleitung an den Professor Dr. Jörg Arnold ehemaligen Richter am Obersten Gerichtes der DDR – IM ALTMANN in Ihrem Max-Planck-Institut Freiburg im Breisgau, obwohl er zu den täglichen und treusten Besuchern meines Blogs gehört mit weiteren STASI-Honorationen.

Die Rechrechhe des IM ALTMANN hinkt..

IM ALTMANN holt aus zum Schlag gegen seinen Mandanten und Folteropfer !??

19.03.2013 Genosse IM ALTMANN ! Es ist nicht vorbei! Hoffentlich hast du  inzwischen dem Max Planck Institut,  und  vor allem der Max-Planck-Gesellschaft “nachgelifert” !? Nach dem ich dich als IM Vorlauf  RICHTER enttarnt hatte, und nach dem du vermutlich von deinem Arbeitsgeber zur Rede gestellt wurdest, riss ich dir auch noch wichtigere  Maske won deinem dreckigen Gesicht  runter, die des GVS B-Kaders  des Mfs für das Oberste Gericht bestätigt.  Wir wissen dass das Oberste Gericht der DDR wie auch alle  Institutionen uns Verwaltungen mit einem IM – Netz flächendeckend überzogen wurde. Über die Existenz des GVS B Kaders wussten sehr wenige auch in den engsten Kreisen des MfS.  Du warst, weil du so gut warst, auserkoren in das B Kader  des MfS noch 1988 und warst  vorbereitet im Ernstfall, bzw im Kriegsfall das Oberste Gericht zu übernehmen. Die Wende war ein solcher Ernstfall, der das Plan B der STASI ausgelöst hatte. Weil man  genau gewusst hatte, das deine Karriere im Osten  beendet sei, hat man dich in das Brain der Westdeutschen Strafrechtswissenschaft  verpflanzt oder per Befehl einfach dort eingesetzt. Die Aufgabe  hat sich nur geändert- juristische Aufarbeitung  besonders der mittlerer und großer STASI-und SED-verbrechen zu lenken und mitzuverhindern, zu verharmlosen um ein verzerrtes Bild von Rechtsstaatlichkeit der DDR den internationalen Strafrechtwissenschaftler zu vermitteln !? Aus der Sicht der Opfer der STASI und der SED  hast du es mit der Gauckbehörde zusammen geschafft, letztendlich  die meisten  hinausgedehnten Ermittlungsverfahren einstellen zu lassen, zwecks Wahrung des sozialen Friedens !? Hoffentlich hast Du  deinen Arbeitsgeber oder den entsprechenden Sicherheitsdiensten  über deine Aufgabe als B Kader des MfS auch nachgeliefert. Das wäre  das erste Interessante was man von dir  gerne erfahren möchte. Natürlich wirst du auch die gesetzliche Möglichkeiten nützen gegen deinen ehemaligen Mandanten Adam Lauks Folteropfer des MfS vorzugehen und sich dabei der Gesetze des Rechtsstaates zu bedienen. Wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts ? bist du zu spät dran Genosse wegen Verfristung, und wegen der Verletzung des StUG ?! Inzwischen wirst du dir die von dir am Hauptbahnhof gestellte Frage : “Ich verstehe nicht Herr Lauks, warum sich Deutschland so weigert, ihren Fall zu lösen!??” – Weil es vom Anfang an eine politische Entscheidung gewesen war uind weil man über mein Schicksal Geheimdienstler aus dem außenparlamentarischen Raum der damaligen Gauck Behörde  so entschieden hatten. Täterschutz zu jedem Preis musste gewährleistet sein, um jeden Preis ! Und da hast du  deinen Teil beigetragen !? Als menschliche Kreatur verdienst Du nicht mal meine Verachtung IM ALTMANN ! Übrigens, nach einer bevorstehenden Veröffentlichung wirst du einpacken müssen, ist man der Meinung in engeren Kreisen. Das du jetzt sogar mit mehreren Bevollmächtigten auftrittst hebt nur die Größe des Dreck mit dem du dickschichtig belegt bist. Wer deine Dienste noch  in meiner Wahlheimat- deine kann die nie geworden sein- tut es mir jetzt schon leid ! ******* Adam Lauks Zossener Str.66 12629 Berlin Berlin, den 03.03.2013 Max-Planck-Gesellschaft e.V. An den Präsidenten persönlich Prof. Dr. Peter Gruss Hofgartenstraße 8 80539 München OFFENE BESCHWERDE AN DEN PRÄDIDENTEN DER MAX – PLANCK-GESELLSCHAFT – Professor Dr. Peter Gruss Beschwerde über die augenscheinliche Straftat des “Datenklauens” Ihres Forschungsgruppenleiters Prof. Dr. Jörg Arnold, vom MPI in Freiburg i.Br. Bezug: Mein offener Brief an Prof. Arnold vom 07.01.2012 Schreiben des Prof. Sieber vom 03.02.2012 Mein offener Brief an Prof. Sieber und Prof. Arnold vom 05.02.2012 Schreiben des Prof. Sieber vom 21.12.2012 Mein offener Brief an den Präsidenten Prof. Gruss vom 31.12.2012 Mail von Frau Dr. Beck vom 15.01.2013 Mein Schreiben an den Präsidenten Prof. Gruss vom 15.01.2013 Mail von Frau Dr. Hartmann vom 01.03.2013 Sehr geehrter Herr Präsident, Werter Professor Dr. Peter Gruss, Ich möchte meiner Beschwerde ein symbolisches Bild voranstellen. Im Lesesaal der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität, auch Kommode genannt, thront der Massenmörder Lenin als riesiges Fenstermosaik über die Studierenden. Der Jurist Lenin gibt in der verlogenen Pose eines gütigen Führers seine Anweisungen. Für mich symbolisiert diese Darstellung eines Massenmörders, den Zustand der heutigen Rechtswissenschaften im wiedervereinten Deutschland. In einer Atmosphäre von Verlogenheit und Diktatur-Treue studierte Genosse Jörg Arnold von 1977 bis 1981 Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin. Allein die Zulassung zum Jurastudium wurde nur wirklich systemtreuen Leuten gestattet. Denn das DDR-Regime erwartete von seinen Juristen nicht in erster Linie Gesetzes-, sondern vor allem Systemtreue. Dies ist ein gewaltiger Unterschied, denn Systemtreue bedeutete nichts anderes, als dass die kriminellen Machenschaften des Staates durch seine Juristen gedeckt werden. Angefangen bei Verkehrsdelikten, wie zum Beispiel, dass ein Stasi-Offizier niemals besoffen beim Autofahren erwischt wird, bis hin zu Auftragsmorden sicherten die DDR-Juristen jede nur erdenkliche Straftat ab. Und damit kein Sand ins gut geschmierte Getriebe dieser perfekten Diktatur gerät, waren die Juristen neben dem MfS der wichtigste Grundfeiler zur reibungslosen Durchsetzung des DDR-Staats-Terrors. Dabei arbeiteten alle Juristen, ob nun Richter, Staatsanwälte oder Rechtsanwälte, auf das engste zusammen. Organisiert und ausgeführt wurde das Zusammenspiel von der allseits bekannten Stasi. Dazu verpflichtete das MfS hunderttausende von inoffiziellen Mitarbeitern, um auf alle Entscheidungsprozesse Einfluss zu nehmen. IM-Ärzte stellten Fehldiagnosen und behandelten die Patienten falsch oder gar nicht, IM-Gutachter lügen noch Vorgabe der Stasi, Prüfungskommissionen vergaben Dr. und Prof.-Titel nicht nach Leistung sondern Parteibuch, Akten, selbst Stasi-Akten manipulierte man und vieles andere mehr. Alles wurde mit dem Schein der Rechtstaatlichkeit von Juristen abgesichert. Die DDR-Nomenklatura bildete eine Parallelgesellschaft, die über dem Gesetz stand. In dieser geistig moralischen Grundhaltung aufgewachsen und ausgebildet, machte Genosse Jörg Arnold Karriere in der DDR. So wurde er 1985 mit erst 27 Jahre als Richter zum Oberste Gericht der DDR berufen und nahm dabei zeitgleich seine IM-Tätigkeit für die Stasi auf. Sogleich avancierte er zum persönlichen Referenten des Gerichtspräsidenten, was ihm den freien Zugang zu allen Abteilungen sicherte. Von 1987 bis 1989 betätigte es sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am OG und hatte somit weiter freien Zugang zu allen Abteilungen, was seiner “Nebenberuflichen” Tätigkeit als IM Altmann nicht abträglich war. 1988 erhielt er den Status eines “GSV-B-Kaders”. Damit war er Mitglied einer Stasi/NVA Elitetruppe, die im Kriegsfall das Recht hatte, eigenständig zu agieren. Was ein hochrangiger Jurist im Krieg- bzw. Bürgerkriegsfall zu tun hat, kann selbst der Laie nachvollziehen. “Die Feinde des Volkes liquidieren” wie es im schönsten Stasi- Jargon heißt. Trotz all dieser umfangreichen Arbeitsaufgaben fand Genosse Dr. Arnold noch genügend Zeit zum schreiben seiner “Dissertation B” was zu DDR-Zeit die Voraussetzung für den Professoren-Titel darstellte. Alles noch kurz vor der Wende, denn danach hätte Genosse Dr. Arnold mit seiner “wissenschaftlichen” Arbeit keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Ich möchte nun zum Kern meiner Beschwerde kommen, der für mich als Folteropfer der DDR-Diktatur, zugleich ein traumatisierendes Ereignis darstellt. Prof. Arnold ein hochrangiger Systemträger des DDR-Terrorregimes missbrauchte mein Vertrauen auf das schändlichste, und schreckte dabei selbst vor einer augenscheinlichen Straftat nicht zurück. Von seiner dunklen Vergangenheit als Richter am Obersten Gericht der DDR, als Stasi-IM und als vorgesehener Scharfrichter für den Ernstfall, erfuhr ich erst viel später. Ich lernte Prof. Jörg Arnold am 04.06.2010 auf einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema “DDR  ein Unrechtsstaat – oder was !?” kennen. Dabei hatte ich mich in der öffentlichen Diskussion als Folteropfer der Stasi geoutet. Damit weckte ich das Interesse von Prof. Jörg Arnold, der in der Pause an mich herantrat und sich für mein Schicksal interessierte. Als Foschungsgruppenleiter an Max-Planck-Institut wollte er meinen Fall wissenschaftlich aufarbeiten, wobei wir ein weiteres Treffen vereinbarten. Im Herbst 2010 trafen wir uns am Berliner Hauptbahnhof und sprachen lange über die Geschehnisse in meiner Haftzeit, über Rechtsbeugung, über Folter, über medizinische Folter durch IM-Ärzte und über meine erste Strafanzeige vom 30.04.1992. Prof. Arnold bat mich, ihm alle meine Unterlagen für sein Forschungsprojekt zur Verfügung zu stellen. Als Gegenleistung für mein Entgegenkommen bot er mir seine anwaltliche Unterstützung an und dies sogar kostenlos. Zirka eine Woche später schickte ich meine Bundesarchiv und BStU-Unterlagen an das Max-Plank-Institut nach Freiburg i.Br. Daraufhin informierte mich Prof. Arnold, dass ich den Rest nicht wieder an die Instituts-, sondern seine Privatadresse versenden solle. Nichts ahnend über den bevorstehenden Vertrauensmissbrauch sandte ich die 3 Bände meiner Gesundheitsakte und die 5 Bände meiner Gefangenenakte an seine Privatadresse. Anfang des Jahres 2011 nahm ich sein Angebot der anwaltlichen Unterstützung an und stelle am 11. April 2011einen Strafantrag gegen meine DDR-Folterknechte. Die angebotene Unterstützung erwies sich aber als Nicht-Unterstützung und letztendlich trat Prof. Arnold von seinem anwaltlichen Mandat, mit der fadenscheinigen Begründung zurück, ich hätte meinen Fall öffentlich im Internet publiziert was angeblich konterproduktiv sei. Meine eingesandten Unterlagen erhielt ich kurz daraufhin zurück. Dass Prof. Arnold meine Akten nun nicht mehr für sein Forschungsprojekt benötigt, hielt ich damals für den Racheakt eines gekränkten Rechtsanwaltes. Bis, ja bis ich die wahre Identität des rechtschaffenden Professors vom renommierten Max-Planck-Institut erfuhr. Siehe oben! In welchem Auftrag sich Prof. Arnold unter Vorspiegelung falscher Tatsachen sich meine zutiefst persönlichen Unterlagen beschaffte, kann ich nur mutmaßen. Aber ich nehme an, dass er nicht im Auftrage des Max-Planck-Institutes handelte. Sehr geehrter Herr Präsident, bitte überprüfen Sie, ob meine Unterlagen bei einem Forschungsprojekt des MPI Freiburg Verwendung fanden. Wenn nicht, hat Prof. Arnold eine Straftat begangen. Ob im Auftrage einer Kriminellen Vereinigung oder einer Verfassungsfeindlichen Organisation, einer sogenannten “Stasi-Seilschaft”, egal wie man eine solche Organisationsstruktur bezeichnet, ich werde Strafanzeige stellen. Sollten allerdings, solche Gesetzesverstöße zur Beschaffung von persönlichen Daten beim MPI üblich sein, werde ich mir auch da, rechtliche Schritte vorbehalten. Ich gebe Ihnen noch einmal die Möglichkeit, das Verhalten Ihres Forschungsgruppenleiters Prof. Jörg Arnold zu überprüfen. Im Abschluss-Bericht der Frau Dr. Hartmann vom 01-03-2013 fand dieses strafrechtlich relevante Vergehen des “Datenklauens” überhaupt keine Berücksichtigung. Natürlich halte ich auch seine wissenschaftliche Arbeit in Bezug auf die DDR-Diktatur für politisch motivierte Schönfärberei. Geschichtsfälschung ist zwar keine Straftat, aber zum Ruhme des Max-Planck-Institutes wird es nicht beitragen. Die meisten der über 100.00 Strafverfahren wurden aus Mangel an Beweisen eingestellt. Was nichts anderes als eine fast 100 prozentige “Freispruchs-Quote” bedeutet!!!! In der wissenschaftlichen Arbeit des Prof. Arnold wird dies umdeutet in eine gelungene juristische Aufarbeitung von Diktaturverbrechen. Er macht damit nicht nur sich selbst, sondern ganz Deutschland lächerlich. Inzwischen pfeifen es selbst die Medien-Spatzen von den Dächern, die juristische Aufarbeitung der DDR-Diktatur ist gescheitert. Nur die Wissenschaftler vom MPI sind “blind und taub” und ignorieren die Tatsachen. In den SED und Stasiforen des Internets wird gepostet, die BRD-Justiz hat bewiesen, dass die DDR ein lupenreiner Rechtsstaat war, denn es wurde so gut wie niemand bestraft. Und wo es keine Täter gibt, da darf es auch keine Opfer geben, so wie mich. Sollte in diesem Land nicht schleunigst eine Rückbesinnung auf die Wahrheit und Wahrhaftigkeit erfolgen, ist dies der Wegbereiter für die Dritte Deutsche Diktatur. Und dann können all die SED und Stasi-Seilschaften frohlocken –  Parteiauftrag erfüllt. Mit freundlichen Grüßen und den Mut zur Wahrheit Adam Lauks Folteropfer der STAZIS   3.5.2013   Der nächste Weichpüler der mit dem  Wortpaar ” Freißler von Dresden” nichts anfangen kann, dabei habe ich es erst  im MPI  zum ersten Mal gehört !? Es ist  eine  armselige Recherche oder Order zur Weichspülung, Verharmlosung und Klitterung der MPG – Geschichte zu gange. Eigentlich ist die Bemühung um Schaden- bzw. Schandebegränzung für  den namhaften  Max-Planck-Institut in Freiburg und  der Max Planck Gesellschaft mbH so offensichtlich und mir in einem Gespräch   am Telephon bestätigt. Die Frau  bezichtigte MICH versehentlich der Max-Planck-Gesellschaft mit der Enttarnung diesen Hochkaräter Schaden angerichtet zu haben. Sie nahm das auch wieder  schnell zurück. Auch kündigte Sie mir an dass der Präsident Peter Gruß auf meine OFFENE BESCHWERDE nicht antworten wird !?? Das besagt deutlich dass beide Einrichtungen den lügenhaften Auslassungen des IMS ALTMANN über das Zustandekommen unseres Kontaktes, bzw. über die Art seines Herantretens in der Pause  der Podiumsdiskussion am 4.10.2010 als er mein Vertrauen im Sturm eroberte als er sein Interesse als  Leiter der Forschungsgruppe  Internationales und ausländisches Strafrecht am MPI Freiburg im Breisgau  an meinem Schicksal bekundete. In seiner Widerlegung dieser Wahrheit geht ehr sogar noch einen Schritt weiter in dem er behauptet  dass er mir seine RA Dienste angeboten haben soll, bzw. dass ich  weit vor dem  4.6.2010 mit ihm telefonischen Kontakt aufgenommen hätte !?? Das ist die typische STASI Art… Verleumdungen,Lügen in die Welt setzen. Zu jenem Zeitpunkt hatte ich  bei der Berliner Justiz “nichts zu laufen” wozu ich die Hilfe eines Rechtsanwalts gebraucht häötte… IMS ALTMANN lügt, vielleicht auch sein Diurektor ESER in dem er behauptet Altmann hätte sich ihm bei der Vorstellung oder Bewerbung als ehemalige Inoffizieller Mitarbeiter des MfS zu erkennen gegeben !?? Wie ich informiert bin, betreibt IMS ALTMANN im MPI Zersetzung vom feinsten, wohl der Fürsorgepflicht des neuen Direkltors bewusst. In jedem Falle war er den Namen des Max-Planck-Instituts mißbrauchend an jenem 4.6.2010 in geheimdienstlicher Mission unterwegs als er an mich herantrat. Im Auftrag wessen Dienstes hatte er mich abgeschöpft wäre für Euch interessant zu erfahren. Seit 10.4.2010 dürften ALLE meine Akte  dem BND bekannt sein wenn nicht schon aus der Zeit des Ermittlungsverfahtrens 76 Js 1792/93 als die Gesundheitsakte und Gefangenenpersonalakte jahrelang der Staatsanwaltschaft II Berlin vorgelegen hatten. Meine rechtsbeugerische Strafe wurde  vom Obersten Gericht der DDR 1983 bestätigt, nach dem die Berufung des Zwangstrafverteidigers und IM JURA Dr.Friedrich Wolff von Arnolds späteren Arbeitskollegen verworfen wurde, das in einem Verwirklichungsersuchen auf Ausweisung gipfelte am 7.6.83… Die STASI hatte mein Schicksal und mein Leben in ihren Händen und für dioe waren Gerichtsurteile und Beschlüsse mich betreffend irelevant.. “

Stasispitzel erforscht das DDR-Recht

Ein Wissenschaftler des renommierten Freiburger Max-Planck-Instituts bekennt sich zu seiner früheren Tätigkeit für den Überwachungsapparat.

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/stasispitzel-erforscht-das-ddr-recht?fb_action_ids=10201266875618109&fb_action_types=og.recommends&fb_source=aggregation&fb_aggregation_id=288381481237582

  1. Die Max-Planck-Gesellschaft war nicht informiert über die Vergangenheit des MPI-Mitarbeiters Foto: ingo schneider

Fußnoten gehören zur Wissenschaft wie das Salz in die Suppe. Doch Fußnoten wie diese gibt es in streng wissenschaftlichen Werken eigentlich nicht: “Persönliche Anmerkung von Jörg Arnold”. Hier meldet sich der Mitherausgeber des fast 500 Seiten starken Buches zu Wort, in dem das Resümee einer 21 Jahre währenden Forschungsarbeit am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht (MPI) gezogen wird. Sie untersuchte die Staatskriminalität in Diktaturen – und wie mit diesem Unrecht nach einem politischen Systemwechsel juristisch verfahren wurde. Klassischer Fall dafür ist die DDR. Jörg Arnold kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener Anschauung. Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er (letzte zwei Jahre)als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten tätig war. Eben deshalb hatte ihn Albin Eser, damals einer der beiden Direktoren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte er Bewerber mit solchem Hintergrund gesucht. ( in welcher Zeitung ?)Denn, so sagt er, “man braucht auch Leute, die die DDR-Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will“.( Eser machte  gleich den größten Bock zum Gärtner !?-mit Wissen des MPG ?)

Es ist nicht dieser Teil der Arnoldschen Vergangenheit, der, wie er in seiner Fußnote schreibt,( WER schreibt das !?) von “Brisanz” ist: Sie war bekannt im Institut. Brisanz hat vielmehr die Mitteilung, “dass ich mich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit zur Zusammenarbeit verpflichtet hatte”. Also ein ehemaliger Stasispitzel, der die Geschichte der DDR-Justiz bearbeitet. Von der Stasitätigkeit wusste man im Institut bis vor Kurzem nichts, ebenso in der Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in München.( WIE BITTE !?? -bei DER Aufarbeitungsindustrie !??) Sie hat den Sachverhalt(, als er endlich bekannt war, “mit den ihr zur Verfügung stehenden wissenschaftsinternen und arbeitsrechtlichen Instrumenten prüfen” lassen, wie es in ihrer Stellungnahme heißt. Weil die abschließende Publikation des Forschungsprojekts anstand, an dem Arnold mitgewirkt hat, befasste sich der MPG-Ethikrat im Juli 2012 mit dem Problem, hörte Arnold und Eser an. Am Schluss forderte er, dass die Verbindungen zur Stasi in dem Buch “über die Bewältigung von staatlichem Unrecht” offengelegt werden müssten, weil “hier ein potenzieller Interessenkonflikt besteht“. Die Max-Planck-Gesellschaft bedauere, schreibt deren Sprecherin Christina Beck, “dass es nicht schon bei Einstellung des Mitarbeiters zu einer Untersuchung gekommen ist, die mögliche Interessenkonflikte und Probleme kritisch hätte prüfen können“. Zugleich erinnert sie daran, dass “die Übernahme ehemaliger Stasimitarbeiter in den öffentlichen Dienst nach der Wende ausgeschlossen” war. Doch die MPG ist kein öffentlicher Dienst, sondern ein Verein, der nach eigenen Regeln handelt. Allerdings waren Stasispitzel für die MPG noch kein Problem, als Arnold eingestellt wurde. Erst Ende November 1991 gab es die rechtliche Basis, um Kandidaten bei der Erstanstellung nach ihrer Mitarbeit bei der Stasisicherheit zu befragen. Im Fall Arnold hatte Eser allein entschieden. Im Vorstellungsgespräch waren beide offenbar auf die Stasimitarbeit zu sprechen gekommen. “Ich habe diese Vergangenheit nicht verschwiegen”, teilte Arnold der BZ auf Anfrage schriftlich mit. Und Eser, der sich schon zuvor mit DDR-Recht befasst hatte, sagt heute, er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Deshalb hat er nicht weiter nachgefragt, wie Arnold bestätigt: “Einzelheiten meiner Kontakte zum MfS wurden nicht erörtert.” Eser hat sich vielmehr auf den guten Eindruck verlassen, den der Bewerber bei ihm hinterlassen hatte, auf seine “von Anfang an selbstkritische Auseinandersetzung mit der DDR-Justiz“, der er bis kurz vorher noch gedient hatte. “Er hat mir offen gesagt, dass er überzeugt war vom DDR-System.” Doch er habe sich schon 1989 erstaunlich kritisch mit der DDR-Justiz auseinandergesetzt.( hat schnell noch die zweite Dissertation gemacht und promoviert um im Westen durchstarten zu können!?)

Institut suchte einst gezielt Leute aus der DDR-Justiz  - “wurde zur ABM Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der STASI-Hochkaräter !?” (A.L.)

21 Jahre wurde danach nicht mehr offiziell über Arnolds Stasivergangenheit geredet, er hat auch mit einem engen Kollegen wie Martin Kühl, heute am Landessozialgericht in Essen, nicht darüber geredet. Dafür erwarb er sich einen Namen durch viele Publikationen zu ost- und westdeutschen Strafrechtsfragen, der ihm eine Honorarprofessur in Münster eintrug. Dann erhielt im vergangenen Jahr Arnolds Vorgesetzter Ulrich Sieber, seit 2003 als Nachfolger Esers Direktor am MPI, Post aus Berlin. Zuerst anonym, dann namentlich informierte ihn ein Adam Lauks,http://adamlauks.wordpress.com/2013/03/01/deiutsche-sprache-schwere-sprache-am-22-januar-schrieb-ich-an-den-ministerprasident-des-landes-baden-wurtemberg-im-altmann/ dass er in seinem Institut einen Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi beschäftige, Deckname IMS Altmann. Wer dahintersteckte, erfuhr Sieber aus der beigefügten Kopie: “Ich, Jörg Arnold, verpflichte mich auf freiwilliger Basis mit den Organen des MfS zusammenzuarbeiten. (…) Zur Wahrung der konspirativen Zusammenarbeit wähle ich mir den Decknamen ,Altmann‘”. Seither ist die MPG mit dem Fall Arnold befasst, Sieber selbst sagt zu dem Fall am liebsten nichts. Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen.( wer bitte schön hat dieses behauptet !??) Lauks recherchierte daraufhin im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. Seine – rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold veröffentlichte er in seinem Internetblog, der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst. Dort ist zu lesen, dass zum 38. Jahrestag des MfS der IMS Altmann 300 Mark als Auszeichnung erhielt für “seine hohe Einsatzbereitschaft, gewissenhafte Treffdisziplin und exakte Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben”. Das muss man nicht alles wörtlich nehmen, aber unzufrieden war sein Abteilungsleiter, ein Oberst mit unleserlicher Unterschrift, offenbar nicht. Auch was über seinen persönlichen Werdegang vom MfS zusammengetragen wurde – mit 18 Jahren war Arnold schon SED-Mitglied –, liest sich wie eine stramme sozialistische Karriere, der die Spitzelarbeit gewiss nicht geschadet haben dürfte. ” Welche Berichte er aber genau geschrieben hat über seine Kollegen und Vorgesetzten am obersten DDR-Gericht – zusammen mit MfS-Anmerkungen füllen sie zwei Aktenordner –, entzieht sich der Kenntnis. Die entsprechende Frage der BZ lässt Arnold, der sich bisher nur schriftlich äußern will, unbeantwortet, ebenso, ob durch seine Berichte irgendjemand zu Schaden gekommen ist. Die MPG teilt mit, als Verein dürfe sie keinen Einblick in die Stasiakten nehmen. “Bis zum heutigen Tage haben wir daher keinerlei Anhaltspunkte, dass sich der besagte Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eines strafrechtlichen Vergehens schuldig gemacht hat.” Fürs Gegenteil freilich auch nicht. Da müsste vor allem Arnold Auskunft geben. In seinem Geleitwort zum Abschlussband des Forschungsprojekts schreibt sein Chef Sieber, er begrüße es, “dass Herr Arnold nunmehr den Lesern und mir seine früheren Verbindungen mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR offengelegt hat”. Viel mehr Auskunft als den oben zitierten, in einer Fußnote eher versteckten Satz liefert Arnold freilich nicht. Mehr Sätze verwendet er darauf, seine “persönliche Wandlung” und seine selbstkritische Sicht auf “meine eigene Vergangenheit” zu beteuern, belegt mit Verweisen auf eigene Aufsätze. Und wie steht es mit den Folgen für die Wissenschaftlichkeit der ganzen Aufarbeitung? Eser betont immer wieder, dass sein Mitarbeiter Arnold mit großer wissenschaftlicher Redlichkeit vorgegangen sei, dass er nie Anlass auf Ideologieverdacht gegeben habe. Christian Booß dagegen, der sich als Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde mit Arnold befasst hat, sieht das anders. So anerkenne Arnold in seiner persönlichen Anmerkung, dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe. Und da stelle sich für ihn die Frage, ob das nun wissenschaftliche Erkenntnis sei – oder angesichts der bedrängten Lage, in der Arnold sich derzeit befinde, gerade opportun.

AUDIATUR ET ALTERA PARS !!!   gilt für STASI-Opfer in Deutschland nicht, für STASI-Opfer schon gar nicht.

http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/31/offener-brief-an-den-prasidenten-der-max-planck-gesellschaft/

Liebe Badische Zeitung  … ich bin nicht ein Adam Lauks- ich bin Adam Lauks ein ungesühntes Folteropfer der STAZIS .

In keinem Fall entspricht das der Wahrheit  der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst. Eigentlich müsste ich die Zeitung auf Gegendarstellung verklagen und eine Einstweilige Verfügung auf Unterlassung einreichen… Das was sie  hier gebracht haben kan sich nicht eine seriöse Recherche  des investigativen Journalismus der freien Deutschen Presse nennen. Sie scheinen mehr  für jemanden die Hausaufgaben gemacht zu haben…

Unter obigem Link werden Sie  sich informieren können in wie weit sich IMS ALTMAN als  Angestellter des Max-Planck-Instituts

strafbar gemacht hatte als er seine Interesse an meinen Akten als rein wiussenschaftlicher Natur bekundete und  die  für eine Wissenschaftliche Arbeit durcharbeiten wollte. Vielleicht teilt er ihnen einmal mit, was es mit dem B-Kader für das Oberste Gericht  zu tun hat. Sie haben in meinem Blogbeitrag gelesen und  schreiben  vom über Arnold” Zusammengetragenem” Sie haben nicht mal dioe Überschrift gelesen dass es sich um  Auskunfstbericht zur Bestätigung als GVS B-Kader des MfS  handelte der äußerst präzise sein muss denn für B-Kader für das Oberste Gericht  wurde unter allen  Spitzeln NUR EINER bestätigt  am 17.8.1988 der im Ernstfall- lese Kriegsfall  das Oberste Gericht übernehmen sollte. Klingelt jetzt  bei “Freißler von Dresden ” !?? Über die Existenz der B-Kader wusste eine ganz geringe Zahl in der Führung des MfS – deshalb GVS-Geheime Verschlusssache.

Nebst zwei Ordner die uns als Forschern vorgelegt wurden … fehlten  an die 330 Seiten die noch in der BStU abhandengekommen seien weil die Zahl nach der BStU Nummerierung errechnet wurde. Hat Arnold im Auflösungskomitee für MfS  mit Gauck zusammengearbeitet, hat er  am Entwurf des StUG zusammengearbeitet !?

dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe.  Nach dem er im Institut seit 1991 in 14 Bändern die DDR Justiz  dermaßen  freigesprochen hatte, aus dem tiefsten inneren des verhassten Feindeslandes wirkend – siehe die ergebnisse der “juristischen Aufarbeitung” der STASI-Verbrechen und des DDR-Unrechts witrkte er zusammen mit der Behörde des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagenm der STASI im Sinne  eines aktiven Täterschutzes durch Strafvereitelung im Amt besonders bei mittleren und schweren Straftaten.

Zum schluss  steht die DDR Justiz  und ihre Exekutive  rechtsstaatlicher da als die der Bunmdesrepublik es je gewesen war. Wenn mein Zwangsverteidiger  IM JURA Dr. Friedrich Wolff  von “Siegerjustiz”  zetert… heute  steht fest: Der alte Lügner und STASI-Scherge hat recht- die DDR Justiz hat obsiegt, weil sie rehabilitiert wurde, dank dem Professor Dr. Jörg Aernold und seinem Gönner Dr. Albin Eser.

Besorgniserregend ist dass  die Bundesländer Bayern und badenwürtemberg  im vereinten Deutschlang als Rückzugsgebiet der Hohen STASIchjargen  diente, Schalk Golodkowski und Prof. Dr. Arnold sind erst mal zwei davon. Unser Forschungsantrag  mit dem Thema “Wo ist unsere STASI geblieben” hatte  Bundesstiftung Aufarbeitung auf dubiose Weise ausgebremst, abgelehnt, trotz einem Kapital von 70 Mio Euro.

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Prometeus

22.09.auch 2011 war ein merkwürdiger Tag, schon weil unsere Tochter ihren 21 Geburtstag hatte. Das und der Inhalt der päpstlichen Rede ins Gewissen der Deutschen Obrigkeit- den Herrschenden und den Bundestagsabgeordneten werden in meinem Gedächtnis bleiben, obwohl ich die Rede viel später gelesen hatte, in der ersten Nacht die er nicht mehr als Papst verbrachte.
Wenn man die Rede langsam sicvh durchließt, wird man sehen unter welcher Last der Papst sein Amt unter Anderem aufgeben musste.
Nicht zufällig spanne ich der Rede des Papstes die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 vor.
Der Ghostwriter oder der Verfasser der Erklärung könnte auch unter Angesprochenen bsitzen. An einem mindestens der aus der Kirche im Sozialismus kam, ging diese Rede lauwarm am Gewissen vorbei, das er gar nicht haben könnte.
Der heilige Vater hatte in seinem hohen Alter rückblickend Vergleiche ziehen können und hat seine , meiner Meinung nach, beste Rede überhaupt gehalten, die die Medien so schnell wie möglich untergehen ließen.
Die wird und soll aber als Mahnung an “Das böse Gewissen” seiner Landsleute bleiben… und deshalb hat die bei mir einen Ehrenplatz.
Man muss nicht unbedingt einer Kirche angehören um das Gute vom Bösen unterscheiden zu können. Vielleicht hatte Papst Benedikt der XVI erkannt das die Zeit gekommen ist den Deutschen ins Gewissen zu predigen; vielleicht ist er zum Papst gewählt worden um diese Rede einmal halten zu können.
Bei mir wird er definitiv in Erinnerung bleiben, weil er erkannt hatte das das Wertvollste was ein Mensch hat seine Würde ist die Der Deutsche Bundestag zu schützen geschworen hatte.
Dann durfte nach der Ratifizierung des Völkerstrafgesetzbuches am 30.6.2002 der Aufnahme des § Folter und § Anstiftung zur Folter nichts mehr im Wege stehen !??

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

Hier: Mein Aufruf nach Menschlichkeit: http://www.avaaz.org/de/petition/SS_Folter_und_SS_Anstiftung_zur_Folter_in_das_Deutsche_StGB_ENDLICH/?fHJUjeb&pv=9

Rede Papst Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag am 22. September 2011

Es gilt das gesprochene Wort

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!
Meine Damen und Herren Abgeordnete!

Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. In dieser Stunde wende ich mich an Sie, verehrte Damen und Herren – gewiß auch als Landsmann, der sich lebenslang seiner Herkunft verbunden weiß und die Geschicke der deutschen Heimat mit Anteilnahme verfolgt. Aber die Einladung zu dieser Rede gilt mir als Papst, als Bischof von Rom, der die oberste Verantwortung für die katholische Christenheit trägt. Sie anerkennen damit die Rolle, die dem Heiligen Stuhl als Partner innerhalb der Völker- und Staatengemeinschaft zukommt. Von dieser meiner internationalen Verantwortung her möchte ich Ihnen einige Gedanken über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaats vorlegen.

Lassen Sie mich meine Überlegungen über die Grundlagen des Rechts mit einer kleinen Geschichte aus der Heiligen Schrift beginnen. Im ersten Buch der Könige wird erzählt, daß Gott dem jungen König Salomon bei seiner Thronbesteigung eine Bitte freistellte. Was wird sich der junge Herrscher in diesem wichtigen Augenblick erbitten? Erfolg – Reichtum – langes Leben – Vernichtung der Feinde? Nicht um diese Dinge bittet er. Er bittet: „Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht“ (1 Kön 3,9). Die Bibel will uns mit dieser Erzählung sagen, worauf es für einen Politiker letztlich ankommen muß. Sein letzter Maßstab und der Grund für seine Arbeit als Politiker darf nicht der Erfolg und schon gar nicht materieller Gewinn sein. Die Politik muß Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Friede schaffen. Natürlich wird ein Politiker den Erfolg suchen, der ihm überhaupt die Möglichkeit politischer Gestaltung eröffnet. Aber der Erfolg ist dem Maßstab der Gerechtigkeit, dem Willen zum Recht und dem Verstehen für das Recht untergeordnet. Erfolg kann auch Verführung sein und kann so den Weg auftun für die Verfälschung des Rechts, für die Zerstörung der Gerechtigkeit.Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt. Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich. Der Mensch kann die Welt zerstören. Er kann sich selbst manipulieren. Er kann sozusagen Menschen machen und Menschen vom Menschsein ausschließen. Wie erkennen wir, was recht ist? Wie können wir zwischen Gut und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? Die salomonische Bitte bleibt die entscheidende Frage, vor der der Politiker und die Politik auch heute stehen.

In einem Großteil der rechtlich zu regelnden Materien kann die Mehrheit ein genügendes Kriterium sein. Aber daß in den Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen und der Menschheit geht, das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht, ist offenkundig: Jeder Verantwortliche muß sich bei der Rechtsbildung die Kriterien seiner Orientierung suchen. Im 3. Jahrhundert hat der große Theologe Origenes den Widerstand der Christen gegen bestimmte geltende Rechtsordnungen so begründet: „Wenn jemand sich bei den Skythen befände, die gottlose Gesetze haben, und gezwungen wäre, bei ihnen zu leben …, dann würde er wohl sehr vernünftig handeln, wenn er im Namen des Gesetzes der Wahrheit, das bei den Skythen ja Gesetzwidrigkeit ist, zusammen mit Gleichgesinnten auch entgegen der bei jenen bestehenden Ordnung Vereinigungen bilden würde …“

Von dieser Überzeugung her haben die Widerstandskämpfer gegen das Naziregime und gegen andere totalitäre Regime gehandelt und so dem Recht und der Menschheit als ganzer einen Dienst erwiesen. Für diese Menschen war es unbestreitbar evident, daß geltendes Recht in Wirklichkeit Unrecht war. Aber bei den Entscheidungen eines demokratischen Politikers ist die Frage, was nun dem Gesetz der Wahrheit entspreche, was wahrhaft recht sei und Gesetz werden könne, nicht ebenso evident. Was in bezug auf die grundlegenden anthropologischen Fragen das Rechte ist und geltendes Recht werden kann, liegt heute keineswegs einfach zutage. Die Frage, wie man das wahrhaft Rechte erkennen und so der Gerechtigkeit in der Gesetzgebung dienen kann, war nie einfach zu beantworten, und sie ist heute in der Fülle unseres Wissens und unseres Könnens noch sehr viel schwieriger geworden.

Wie erkennt man, was recht ist? In der Geschichte sind Rechtsordnungen fast durchgehend religiös begründet worden: Vom Blick auf die Gottheit her wird entschieden, was unter Menschen rechtens ist. Im Gegensatz zu anderen großen Religionen hat das Christentum dem Staat und der Gesellschaft nie ein Offenbarungsrecht, eine Rechtsordnung aus Offenbarung vorgegeben. Es hat stattdessen auf Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen verwiesen – auf den Zusammenklang von objektiver und subjektiver Vernunft, der freilich das Gegründetsein beider Sphären in der schöpferischen Vernunft Gottes voraussetzt. Die christlichen Theologen haben sich damit einer philosophischen und juristischen Bewegung angeschlossen, die sich seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. gebildet hatte. In der ersten Hälfte des 2. vorchristlichen Jahrhunderts kam es zu einer Begegnung zwischen dem von stoischen Philosophen entwickelten sozialen Naturrecht und verantwortlichen Lehrern des römischen Rechts. In dieser Berührung ist die abendländische Rechtskultur geboren worden, die für die Rechtskultur der Menschheit von entscheidender Bedeutung war und ist. Von dieser vorchristlichen Verbindung von Recht und Philosophie geht der Weg über das christliche Mittelalter in die Rechtsentfaltung der Aufklärungszeit bis hin zur Erklärung der Menschenrechte und bis zu unserem deutschen Grundgesetz, mit dem sich unser Volk 1949 zu den „unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt“ bekannt hat.

Für die Entwicklung des Rechts und für die Entwicklung der Humanität war es entscheidend, daß sich die christlichen Theologen gegen das vom Götterglauben geforderte religiöse Recht auf die Seite der Philosophie gestellt, Vernunft und Natur in ihrem Zueinander als die für alle gültige Rechtsquelle anerkannt haben. Diesen Entscheid hatte schon Paulus im Brief an die Römer vollzogen, wenn er sagt: „Wenn Heiden, die das Gesetz (die Tora Israels) nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie… sich selbst Gesetz. Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab…“ (Röm 2,14f). Hier erscheinen die beiden Grundbegriffe Natur und Gewissen, wobei Gewissen nichts anderes ist als das hörende Herz Salomons, als die der Sprache des Seins geöffnete Vernunft. Wenn damit bis in die Zeit der Aufklärung, der Menschenrechtserklärung nach dem Zweiten Weltkrieg und in der Gestaltung unseres Grundgesetzes die Frage nach den Grundlagen der Gesetzgebung geklärt schien, so hat sich im letzten halben Jahrhundert eine dramatische Veränderung der Situation zugetragen. Der Gedanke des Naturrechts gilt heute als eine katholische Sonderlehre, über die außerhalb des katholischen Raums zu diskutieren nicht lohnen würde, so daß man sich schon beinahe schämt, das Wort überhaupt zu erwähnen. Ich möchte kurz andeuten, wieso diese Situation entstanden ist. Grundlegend ist zunächst die These, daß zwischen Sein und Sollen ein unüberbrückbarer Graben bestehe. Aus Sein könne kein Sollen folgen, weil es sich da um zwei völlig verschiedene Bereiche handle. Der Grund dafür ist das inzwischen fast allgemein angenommene positivistische Verständnis von Natur und Vernunft. Wenn man die Natur – mit den Worten von H. Kelsen – als „ein Aggregat von als Ursache und Wirkung miteinander verbundenen Seinstatsachen“ ansieht, dann kann aus ihr in der Tat keine irgendwie geartete ethische Weisung hervorgehen. Ein positivistischer Naturbegriff, der die Natur rein funktional versteht, so wie die Naturwissenschaft sie erklärt, kann keine Brücke zu Ethos und Recht herstellen, sondern wiederum nur funktionale Antworten hervorrufen. Das gleiche gilt aber auch für die Vernunft in einem positivistischen, weithin als allein wissenschaftlich angesehenen Verständnis. Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar ist, gehört danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb müssen Ethos und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus. Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt – und das ist in unserem öffentlichen Bewußtsein weithin der Fall –, da sind die klassischen Erkenntnisquellen für Ethos und Recht außer Kraft gesetzt. Dies ist eine dramatische Situation, die alle angeht und über die eine öffentliche Diskussion notwendig ist, zu der dringend einzuladen eine wesentliche Absicht dieser Rede ist.

Das positivistische Konzept von Natur und Vernunft, die positivistische Weltsicht als Ganzes ist ein großartiger Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur verwiesen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt in einen Status der Kulturlosigkeit gerückt und zugleich extremistische und radikale Strömungen herausgefordert werden. Die sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben, beides nicht mehr aus der weiten Welt Gottes beziehen wollen. Und dabei können wir uns doch nicht verbergen, daß wir in dieser selbstgemachten Welt im stillen doch aus den Vorräten Gottes schöpfen, die wir zu unseren Produkten umgestalten. Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen.

Aber wie geht das? Wie finden wir in die Weite, ins Ganze? Wie kann die Vernunft wieder ihre Größe finden, ohne ins Irrationale abzugleiten? Wie kann die Natur wieder in ihrer wahren Tiefe, in ihrem Anspruch und mit ihrer Weisung erscheinen? Ich erinnere an einen Vorgang in der jüngeren politischen Geschichte, in der Hoffnung, nicht allzusehr mißverstanden zu werden und nicht zu viele einseitige Polemiken hervorzurufen. Ich würde sagen, daß das Auftreten der ökologischen Bewegung in der deutschen Politik seit den 70er Jahren zwar wohl nicht Fenster aufgerissen hat, aber ein Schrei nach frischer Luft gewesen ist und bleibt, den man nicht überhören darf und nicht beiseite schieben kann, weil man zu viel Irrationales darin findet. Jungen Menschen war bewußt geworden, daß irgend etwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt. Daß Materie nicht nur Material für unser Machen ist, sondern daß die Erde selbst ihre Würde in sich trägt und wir ihrer Weisung folgen müssen. Es ist wohl klar, daß ich hier nicht Propaganda für eine bestimmte politische Partei mache – nichts liegt mir ferner als dies. Wenn in unserem Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimmt, dann müssen wir alle ernstlich über das Ganze nachdenken und sind alle auf die Frage nach den Grundlagen unserer Kultur überhaupt verwiesen. Erlauben Sie mir, bitte, daß ich noch einen Augenblick bei diesem Punkt bleibe. Die Bedeutung der Ökologie ist inzwischen unbestritten. Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten. Ich möchte aber nachdrücklich einen Punkt noch ansprechen, der nach wie vor weitgehend ausgeklammert wird: Es gibt auch eine Ökologie des Menschen. Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muß und die er nicht beliebig manipulieren kann. Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.

Kehren wir zurück zu den Grundbegriffen Natur und Vernunft, von denen wir ausgegangen waren. Der große Theoretiker des Rechtspositivismus, Kelsen, hat im Alter von 84 Jahren – 1965 – den Dualismus von Sein und Sollen aufgegeben. Er hatte gesagt, daß Normen nur aus dem Willen kommen können. Die Natur könnte folglich Normen nur enthalten, wenn ein Wille diese Normen in sie hineingelegt hat. Dies wiederum würde einen Schöpfergott voraussetzen, dessen Wille in die Natur miteingegangen ist. „Über die Wahrheit dieses Glaubens zu diskutieren, ist völlig aussichtslos“, bemerkt er dazu. Wirklich? – möchte ich fragen. Ist es wirklich sinnlos zu bedenken, ob die objektive Vernunft, die sich in der Natur zeigt, nicht eine schöpferische Vernunft, einen Creator Spiritus voraussetzt?

An dieser Stelle müßte uns das kulturelle Erbe Europas zu Hilfe kommen. Von der Überzeugung eines Schöpfergottes her ist die Idee der Menschenrechte, die Idee der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, die Erkenntnis der Unantastbarkeit der Menschenwürde in jedem einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln entwickelt worden. Diese Erkenntnisse der Vernunft bilden unser kulturelles Gedächtnis. Es zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu betrachten, wäre eine Amputation unserer Kultur insgesamt und würde sie ihrer Ganzheit berauben. Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität Europas. Sie hat im Bewußtsein der Verantwortung des Menschen vor Gott und in der Anerkenntnis der unantastbaren Würde des Menschen, eines jeden Menschen Maßstäbe des Rechts gesetzt, die zu verteidigen uns in unserer historischen Stunde aufgegeben ist.

Dem jungen König Salomon ist in der Stunde seiner Amtsübernahme eine Bitte freigestellt worden. Wie wäre es, wenn uns, den Gesetzgebern von heute, eine Bitte freigestellt wäre? Was würden wir erbitten? Ich denke, auch heute könnten wir letztlich nichts anderes wünschen als ein hörendes Herz – die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden und so wahres Recht zu setzen, der Gerechtigkeit zu dienen und dem Frieden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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Opfer der SED und Stasi : Dem Diktat der Nachfolgestrukturen der DDR-Diktatur im öffentlichen Dienst der neuen Länder ausgeliefert!


Gerechtigkeit für SED-  und MfS-Opfer wird es nicht geben, da steht die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 vor. Siehe die Seite 13 des Gutachten über die Beschäftigung von Hauptamtlichen des MfS in der Gauck Behörde aus dem Mai 2013

Stasi-in-bstu

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Es ist noch keine Diktatur nach 23 Jahren aufgearbeitet gewesen, auch die der DDR nicht. Die geschichtliche  fängt erst jetzt an!… und da möchten auch die Opfer  gefragt und gehört werden außerhalb der monopolisierten oder staatlichgeprüften Aufarbeitungsindustrie.

Deshalb: Nach der Einsichtsnahme in die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93 aus den Jahren 1992-1997 kann und muss es diese Strafanzeige geben als Konsequenz aus der  ” juristischen” Aufarbeitung des DDR Unrechts MfS und SED-Verbrechen, wo in o.g. Fall  die Machenschaften der Gauck Behörde  sich richtungsweisend und strafermittlungvereitelnd ausgewirkt hatten,  im Sinne der “Erhaltung des sozialen Friedens”  worunter eigentlich  Schutz der Täter verstanden werden kann. Als ungesühntes Opfer bezichtige ich die Gauck Behörde die Augenscheinobjekte als beste Beweise in einem Gerichtsverfahren in Fällen der mittelschweren und schweren Straftaten in der Sparte MfS-Straftaten und Misshandlung Gefangener den ermittelnden Organen der Staatsanwaltschaften vorenthalten, bzw. nicht im Original überstellt, oder gar nicht überstellt zu haben. Generalisiert ist das ein Skandall und wahrer VERDIENST von Joachim Gauck und seinem Direktor Dr.Geiger  da  sie die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vollstreckten, wobei sie den darin enthaltenen Forderungen der DDR Seite  weitgehend  - komplett nachgekommen waren. Die Tragweite dieser Forderungen denen man beim Abschluss Rechnung trug wird uns 50 Jahre geheim bleiben und wir Opfer werden damit leben und sterben müssen.

http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

Original Message —–
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Sent: Friday, February 22, 2013 11:20 AM
Subject: Subtiler Terror gegen DDR-Geschädigte

SED/Stasiopfer unter allumfassenden linken Netzwerken :

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1798&start=160#top

Kamerad Wengel hat geschrieben

Zitat:
Umso mehr erstaunt es mich, dass in den alten Bundesländern diese Sachen vollkommen anders bearbeitet werden

Seit das Schweigen zu dem Verbrechen der SED, ihrer Stasi seit Ende 89/90 öffentlich beendet werden konnte, beschäftige ich mich als Zeitzeuge mit der Aufarbeitung und den Folgen des kommunistischen Verbrechens http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus dazu politische Opfer der SBZ/DDR in der heutigen Bundesrepublik in den neuen Ländern, oft der Fortsetzung bei gesetzlichen Ansprüchen, einen Subtilen Terror in vielfältiger Weise auf Ämtern ausgesetzt sind!

Zu meinem jahrelangen gesammelten Informationen, unter anderem der Durchführung der StrRehaG zur Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden ist mir bis auf wenige Ausnahmen, die Aussage des Kameraden Wengel Dutzende Male bestätigt worden, eines schnellen Durchlaufs bei Behörden in den alten Ländern zu den RehaG, meist positiver Entscheidungen nach der Vorgabe des Gesetzgebers, einer großzügigen Auslegung der RehaG, das nach der Auslegung eines möglichen ursächlichen Zusammenhang rechtlich beschieden werden kann. Festzuhalten ist dazu, dass die RehaG in den alten Ländern von einem öffentlichen Dienst bearbeitet werden, deren Mitarbeiter in einem demokratischen Rechtsstaat geprägt wurden, ihre Sichtweite zu einem Verbrechen an Millionen Menschen im kommunistisch besetzten Teil Deutschlands, dazu auch entscheidungsfähig sind! .

In den neuen Ländern ist das vorwiegend nicht der Fall!
Der alte Verwaltungsapparat der DDR-Diktatur wurde bis auf wenige Ausnahmen 1990 in den nun öffentlichen Dienst der Bundesrepublik übernommen, ein riesiger Verwaltungsapparat der vorwiegend aus SED, Stasimitarbeitern, IMs, sonstigen verlässlichen Diktaturdienern hervorging, diese nicht selten noch kürzlich an der Verfolgung unseres Personenkreises beteiligt waren. Weil keine Bestrafung dieser Diktaturdiener stattfand, musste diese “Sorte Menschen”, auch kein Unrechtsbewusstsein gegenüber den politischen Opfern ihrer Diktatur entwickeln, anders als die meisten ihrer Kollegen nach einer 12 jährigen NS-Diktatur von NSDAP oder Gestapo.

Praktisch von heute auf morgen, wie per Diskret, wurden Tätern, oder Mittätern, sonstige Diener oder speichellecker zum SED/Stasiregime, nun Demokraten und sollten aus ihrer bisherigen Sichtweite gegenüber politischen Opfern ihrer Diktatur, nun ihr eigenes Unrecht bewerten, das für sie doch Recht war.
Die neuen Strukturiert wurden in den neuen Verwaltungen oft vorwiegend von der alten Nomenklatur des SED-Regimes und sogenannten Aufbauhelfer aus den alten Ländern geschaffen. Mit Personalfragen löst man auch immer Sachfragen und damit musste die Anwendung der RehaG, die Wertigkeit und Achtung der SED/Stasiopfer durch Behörden in den neuen Ländern diesen skandalösen, oft krimminellen Verlauf nehmen, das einer Verletzung des Einigungsvertrages Artikel 17 gleichkommt und nur noch nicht zur Anzeige beim Europäischen Gerichtshof gekommen ist, weil die Opfer keine glaubwürdige Lobby haben! Doch nicht nur Böswilligkeit oder Unverstand besteht bei der Anwendung, Auslegung der RehaG, sonstiger Anliegen der Opfer ihrer Verfolgung, auch gehört oft das vorsätzliche Schaffen von Verwaltungsvorgängen zur Arbeitsbeschaffung der Verwaltung und Sicherung ihres Arbeitsplatzes (Vergleiche den Verwaltungsbestand Ost/West). Dazu gehören nicht nur die verletzung von Gesetzen, oder die Menschenwürde des DDR-Geschädigten, nicht selten ist Aktenfälschung ein hilfsmittel, um eine andere gesetzliche Grundlage zum Antrag des Antragstellers zu schaffen, aus ihrem Blickwinkel zu ihrer bisherigen Arbeit als Diktaturdiener, gegenüber der Bewertung der Zeitzeugen ihres mitgetragenen Verbrechens.

Nicht wenige linke Alt-Bundesbürger gesellten sich zu dem roten Verwaltungsapparat im Osten, das diese Seilschaften kaum ein glaubwürdiges Verständnis und Achtung gegenüber den DDR-Opfern bis auf wenige Ausnahmen entgegenbringen konnten. Sogenannte Aufbauhelfer aus dem Westen wurde von unseren einstigen Peinigern nicht selten willige Erfüllungsgehilfen.
Zu den festhaltenden Erfahrungen mit Alt-Bundesbürgern wird es eine Dokumentation geben, nicht wenige von diesen haben ganz wesentlich zu dem heutigen Desaster beigetragen, dass Demokratie, der Rechtsstaat im Osten bis heute nicht fruchten konnte und die Bürger durch Wahlentzug ihren Protest zum Ausdruck bringen, das die SED-Nachfolgepartei stärkt!

Unter anderem drückt sich der ehemalige Intendant des MDR Udo Reiter zu den sogenannten Aufbauhelfern wie Folgt aus. “Da ist zum Teil richtiges Gesindel rübergekommen! Leute, die drüben nichts geworden waren“. http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article113434553/Ex-MDR-Chef-Nach-der-Wende-kam-Gesindel.html
Oder der Stern schrieb 2007 zu der Entwicklung in Ostdeutschland, „Nach der Wende bildete sich ein Klüngel aus westdeutschen Politikern, Beamten und Geschäftsleuten – und räumte die besten Immobilien ab. Akten des Verfassungsschutzes erzählen nun von Korruption und Mordversuch“
Diese und ähnliche Feststellungen werden seit den 90er Jahren für Ostdeutschlang öffentlich gemacht, dazu ich vorläufig nichts hinzufüge. Eine skandalöse politische Entwicklung in weiten Teilen der neuen Länder, die allumfassenden Strukturen in allen Bereichen der Wirtschaft, besonders in Kommunen, Landesebene der neue Länder anzutreffen ist.
Die einstigen Diktaturdiener, ihre Nachfolger und oft „linkes Gesindel aus den alten Ländern“, wie sich der ehemalige Intendant des MDR Udo Reiter ausdrückt, richten über die politischen Opfer des DDR-Verbrechens bei all ihren Anliegen weiter. Heute bezeichnet man das als Subtilen Terror gegen DDR-Geschädigte, das auch der folgende Artikel belegt! http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1973&start=80

Anmerken möchte ich für Kameraden in den alten Bundesländern, ich bin sicher nicht realitätsfern da ich mich mit der Materie Unrecht durch Gewalt Jahrzehntelang beschäftige. Ich weiß was Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider zu dem heutigen Rechtsstaat sagt, http://www.kirchenlehre.com/schacht.htm , oder Richter Fahsel zur Justiz.
Doch Dankbar wäre die Mehrheit der Bürger in den neuen Ländern gewesen, hätten wir nur ein Stück von der Demokratie, den Rechtsstaat der Bundesrepublik wie diese bis 1990 war, im Osten erfahren dürfen, hätte es den Fortbestand der SED-Nachfolgepartei in dieser Form nicht gegeben, auch nicht diese zunehmende Wahlverweigerung der Bürger.

Nicht Wahlentzug darf die Antwort sein, nur wenn wir diesen Subtilen Terror von Ämtern / Behörden mit der vollen Nennung ihrer Namen transparent machen, können wir unsere Rechte in der Gemeinschaft Einfordern!

Peter Trawiel
„Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!
_________________
Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi

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PETITION für die Implementierung des § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im Amt ist geöffnett für alle friedliebenden Menschen auf dem Planeten. ENDLICH das Völkerrecht in Gänze anerkennen !!!


Ich  bin keiner Religion zugehörig, aber das nehme ich mit vom  scheidenden Papst Benedikt :

“… Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe……”

Rede im Deutschen Bundestag am 22.09.2011

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http://www.avaaz.org/de/petition/SS_Folter_und_SS_Anstiftung_zur_Folter_in_das_Deutsche_StGB_ENDLICH/?fHJUjeb&pv=9

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” -

Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.

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Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

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WER diese Petition nicht unterschreiben kann/darf/will muss sich fragen warum er das nicht tut. Die selbstverständlichste Sache der Welt müsste jedem Erdenbürger sein GEGEN die Folter oder GEGEN die Anstiftung zur Folter zu sein !?
Ja, es ist wahrlich auch ein Test ob wir frei sind in unserem Denken und Handeln. Bei bekanntlich 80% der Deutschen die GEGEN den Einsatz von Folter sind, bzw. für die Ächtung und  Aufnahme des § Folter sind, müssten alle die  von Petition Kenntnis bekommen unterschreiben, wofür ihnen der Dank der Gefolterten, Gequälten und Getöteten  gebührt !!

Statistik vom 25.2.2013 um 9.07:

Die Seite wurde  660 Mal aufgerufen und 105 Menschen haben  unterschrieben.

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