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Ladung  zum  Process am 16.Mai 2012 um 12.00 Uhr

Stiftung Aufarbeitung lehnte den Forschungsauftrag : Wo ist unsere STASI geblieben ? ab !

“Kameraden, „Auf nach Berlin“ unterstützen wir den Kläger gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung, besonders die Berliner sollten, weil sie vor Ort sind, stellvertretend für viele andere Kameraden in unserem Land an dem Prozess teilnehmen!

Klage gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung, ein Prozess von großem gesellschaftlichen Interesse

Mündliche Verhandlung

über meinen Projektantrag

—–Wo ist unsere Stasi abgeblieben?—–

Verwaltungsstreitsache

Lahrmann GbR/Dirk Lahrmann gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung

Der Termin zur mündlichen Verhandlung ist auf

Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 12:00 Uhr, festgelegt

Verwaltungsgericht Berlin

Kirchstraße 7

10557 Berlin

Hat der Elitentransfer aus dem Westen in den Osten zu Demokratie und Rechtsstaat in den neuen Ländern versagt?

Um was geht es bei der Klage? Ein Projektantrag zur Aufarbeitung des SED-Verbrechens aus der Sicht politischer Opfer und keine Schönfärbereien der DDR-Diktatur!

Wir politischen Opfer des kommunistischen Verbrechens wollen eine offene Antwort, wo sind sie abgeblieben die Bluthunde des DDR- Regime, in dem die SED die gesellschaftliche Führungsrolle beanspruchte, der sich alle anderen gesellschaftlichen Bereiche untergeordnet hatten, das ist die Frage von Kamerad Dirk Lahrmann der sich die Aufgabe stellt, das schweigende Kartell von Politik, der sogenannten „Aufarbeitungs-Industrie“ aber auch tausender DDR-Geschädigter über dieses Kapitel des Verbrechens nach 1945 in Ostdeutschland zu brechen, das von der Bundesstiftung Aufarbeitung versucht wird zu verhindern.

Wir waren Jahrzehnte lang der staatlichen Repression als genötigter DDR-Bürger gegen unseren Willen einem rot faschistischen System ausgesetzt und unseren bürgerlichen Freiheiten beraubt und besaßen keine Rechtssicherheit bei der freien Gestaltung unseres Lebens, weil die politische und gesellschaftliche Macht in hohem Maße bei der SED-Parteiführung konzentriert war, während die übrigen Institutionen über beschränkte eigenständige Handlungsspielräume verfügten und dem System treu ergeben waren bei der Verfolgung Andersdenkender. Damit dokumentierten unter anderem die Diener auch die Zuverlässigkeit der Diktatur zu dienen, als Parteimitglied, Spitzel, sonstiger Speichelleckerei. Erst dann war der Aufstieg in Führungspositionen der SED, ihrer Nationalen Front nach einem zentralisierten und formalisierten Nomenklatursystem möglich, das die Stasi im Auftrag der SED sicherte. Der Kirchen, die sich anpassten gestattete man ein gewisses Maß an Autonomie bei der Rekrutierung ihres Führungspersonals, die bei dem Wendemanöver des DDR-Regimes 89/90 eine führende Rolle übernahm. In allen anderen Bereichen waren die Mitgliedschaft in der SED oder Blockparteien und die Anerkennung der Verbindlichkeit des Marxismus-Leninismus wesentliche Voraussetzungen für eine weiterführende Karriere. Insofern entsprachen die sogenannten „DDR-Eliten“ dem Typus einer ideokratischen Elite (vgl. Higley/Burton 2000). Nicht geklärt sind dazu die Tausenden möglichen Plagiatsfälle und die leidlichen Anerkennungen durch die SED zu ihren Titeln, dafür die Diktaturdiener heute hohe Intelligenzpensionen beziehen.

Diese sogenannten roten Eliten der kommunistischen Bewegung verschaffen sich zu ihrem Überleben den Fall der Berliner Mauer, in dem der Westen dem verfaulten System zunächst zum Schein einen eigenständigen Demokratisierungsprozess in der DDR einräumte, dem der anschließende Beitritt als neue Bundesländer zur Bundesrepublik sich anschloss. Ein tiefgreifender Elitenwandel fand nicht statt. Mit Personalfragen löst man Sachfragen und so konnten Täter, Diener der Diktatur unter dem Schutz des Rechtsstaates in die bundesdeutschen Strukturen ungeschoren einsickern, nicht selten fanden sie mit dem Elitentransfer aus dem Westen ein schnelles Einvernehmen. Siehe dazu die heutigen katastrofahlen Folgen in großen Teilen der neuen Länder, besonders in den ehemaligen Bezirkshauptstätten der SED und ihren Stasihauptverwaltungen.

Siehe aktuell, ein politisch verwahrlostes Establishment von Leipzig, Halle, Erfurt, Potsdam, um nur einige Städte die aus den Strukturen des SED/Stasisumpf hervorgegangen sind zu nennen!

Bei der A nalyse zu den alten DDR- Eliten sind zwei grundlegende Dimensionen gesellschaftlicher Integration in das für sie neue System zu berücksichtigen, eine tatsächliche Aufarbeitung des SED-Regime hat bis heute nicht stattgefunden. Täter, Mitläufer und sonstige Speichellecker wurden nicht bestraft, so dass sich kein glaubhaftes Unrechtsbewusstsein zur DDR-Diktatur, ihren politischen Opfern entwickeln konnte. Die Repräsentation der verschiedenen gesellschaftlichen Interessen im politischen Willensbildungsprozess wird daher meist von den alten Eliten und ihren linken Weggefährten bestimmt, das zu dem hohen Demokratiedefizit, der hohen Wahlverweigerung der Bürger führte und den SED-Nachfolgern ihr Überleben in der jetzigen Zeit sichert.

Hieraus ergeben sich mehrere Forschungsfragen im Hinblick auf die Elitestruktur und -transformation im vereinten Deutschland. Einmal ist das Ausmaß der personellen Umwälzungen in der ostdeutschen „Elite“ als Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik. Angesichts der Übernahme des politischen Institutionensystems der Bundesrepublik, der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft und der Fusion ost- und westdeutscher Organisationen der Interessenvermittlung ist weiterhin zu fragen, wie der alte Apparat aus den neuen Bundesländern in den Eliten des vereinten Deutschlands vertreten sind. Schließlich soll noch der Frage nachgegangen werden, in welcher Weise sich die heutigen Eliten in den neuen Bundesländern von denen der früheren DDR wie auch von denen der alten Bundesländer unterscheiden, von politischen Opfern des SED/Stasiregimes sind aus persönlichen Erfahrungen nicht wenige aufzuzeigen, die sich in der Politik, den Ämtern des öffentlichen Dienstes, nicht wesentlich von denen der früheren DDR unterscheiden.

Diese Fragen sollen unter anderem in einer Studie durch politische Opfer der DDR-Diktatur, „wo ist die Stasi abgeblieben“ dokumentiert werden, um das geht es bei dem Prozess gegen die Bundesstiftung Aufarbeitung!

Fragen von großem gesellschaftlichen Interesse für zig tausende Überlebende politische DDR-Geschädigte.

Eine Verbreitung dieses Aufrufs ist erwünscht.

Peter Trawiel “

Dieses geht ALLE Opfer de verbrecherischen DDR Regimes an. Wir klagen beim Verwaltungsgericht ein, auch von der Stiftung Aufarbeitung die Worte der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages
mit ihren Taten und über 2 000 gut dotierten Forschungsprojekten zu belegen, mit Inhalten zu erfüllen, mit belegbaren Dokumenten und Beweisen zu belegen !!!
Hier ist die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages 431/92 – Was hat die Stiftung Aufarbeitung bis jetzt in über 2000 teuer dotierten Forschungsprojekten “aufgearbeitet” Welche FOLTERUNGEN wurden bis jetzt
juristisch aufgearbeitet, dank IHRER AUFARBEITUNG !?? Welchen Gequälten erreichte Gerechtigkeit, Welche Mörder wurden bestraft, durch die Stiftung Aufarbeitung, Gauckbehörde, Rosa Luxemburg Stiftung etc. !??

Der Deutsche Bundestag verneigte sich in seiunen Worten vor diesen Opfern- was hat Stiftung Aufarbeitung und was die restliche “Aufarbeitunsgindustrie” getan um diese wahren Worte der Ehrenerklärung mit beweisbaren Berichten zu unterlegen !??

Wir als Opfer- im Namen aller Opfer – in welcher Hinsicht auch immer,und letztendlich auch ehrbaren Deutsche, unseres vereinigten Deutschlands, fordern vom Verwaltungsgericht, im Sinne einer Aufarbeitung der DDR Geschichte auch per Gerichtsbescluss einzufordern:
1. Aktuellen Stand der Forschung – Aufarbeitung von IM Ärzte in zivilen Krankenhäusern un in der Verwaltung Strafvollzug der DDR und des MdI und Charite und 1.Chirurgische Klinik Berlin Buch
2.Aktuellen Stand der Forschung : Missbrauch der Neuropsychiatrie in der DDR undim DDR Strafvollzug – insbesonders im aus 213 Berlin Buch Forensik
3.Aktuellen Stand der Forschung IM – Rechtsanwält, Staatsanwälte und Richter

Die aktuelle Lage in Brandenburg zeigt dass die Überprüfung durch die Gauckbehörde nicht oder sehr flach verlaufen war und man von einer Überprüfung nicht sprechen sollte, sodern von einer Übernahme.
Staatsanwälte hatten doch gelitten, die überprüfung der Richter gestaltete sich schon deswegen schwer weil die Beweise , nämlich die Gerichtsakte besonders der politischen Prozesse einfach geschreddert wurden in vielen, vielen Fällen. Es ist bekannt dass Modrowregierung noch über eine der Golodkowskis Firmen auf einer Messe im Westen eine große Zahl der Aktenschredder gekauft hatte. Hat man dies aufgerbeitet !?
Da konnte man dann konnte man auch den Verantwortlichen finden für die große Aktion der Aktenvernichtung. Aktenvernichtung ist ein Strafbestand, wenn schon nicht ahnden, aber seinen Namen möchte man schon
gerne aufgearbeitet wissen ! Sonst muss sich die Gesamte Aufarbeitungs Industrie nicht Aufklärug im Sinne der gescichtlichen Aufarbeitung, sondern dem Vorwurf eines aktiven Täterschutzes konfrontier sehen.
Wir verlangen auch dass das Gericht den Schuldigen findet für die Vernichtung von Erzieherakten -Vollzugsakten des Strafvollzugs Rummelsburg… Gesamtbestand und insbesonders die Akte der 16.500 an die Bundesrepublik verkauften Strfgefangenen und den Verbleib von den Akten der restlichen 16.500 Strafgefangenen Akte die über KMS abgeschoben wurden. Dadurch wurde dem Täterschutz Vorschub geleistet, denn darin befinden und befanden sich wahre Schicksale aus dem Leben jedes Strafgefanen, Beweise über die Dinge die in Ehrenerkärung des Bundestages aufgeführt sind als BEWEISE, gerichtlich verwertbare Beweise.
Wer die vernichtet hatte hat sich strafbar gemacht… Eine Strafanzeige disbezüglich wird erstattet. Es müsste eine Leichtigkeit sein, die Vernichter zu Identiffizieren !?
Wir fordern ein Gutachten der Forschungsarbeit der Gauckbehörde vom Anfang an !!?
“Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal
der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.
Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern
kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)”

Antrag auf Klageerzwingungsverfahren wegen Folter, Körperverletzung und andere Delikte

zu den zusammengefügten Strafanzeigen aus den Jahren 1992 und 2011
Das erste Ermittlungsverfahren war wegen Falschbezeugung nach fünf ein halb Jahren eingestellt; das zweite vom 2011 nach zwei Tagen.

Die DDR- NAZIS – Folterknechte oder als IM Ärzte- Dr.Mengeles Jünger -lärnte ich zwischen 1982-1985 kennen… dieses Kreuz ist die kürzeste erklärung für das was iuch hinter den dicken Mauern Mielkes und Honeckers Kasematten vorfand, als ich die zweite, für viele unbekannte DDR betrat, ein Jenseits von Dostojewski durfte als längere Erklärung hinzugezogen werden.

Original  ist 1984  gemacht worden auf dem Boden der Ausländersuite

im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im 2.ten Hungerstreik

Im Prinzio waren sie, und sind sie es schon immer gewesen ein Haufen Verbrecher die nur zum persönlichsten Wohlergehen zu jeder Zeit bereit waren zu morden und zu brandschatzen und zu rauben – wie die Beweise HIER vorliegen war den NAZIS egal unter welchen Fahne die ihre Verbrechen verüben, wichtig waren nur ihre eigene Vorteile und wie man sich am leichtesten bereichern kann. Definitiv hat die Entnaziffizierung unter den Antifaschisten nie stattgefunden in des SBZ oder späteren DDR. Es scheint das die DDR insbesonders solche Leute gebraucht hatte und war bereit ihre Kriegsverbrechen nicht zu ahnden, um die Schergen für sich zu gewinnen. Auch die Jungnazis von heute können sich jetzt ein neues Bild machen über den Verrat im eigenen Reihen, das schon vor der Wende und vor dem Ende des Krieges stattgefunden haben muss. Gier ist das Einzige was zählte und zählt wenn man sich solchen Herren oder Genossen verschreibt, die für zig Millionen im Weltkrieg und zig Tausenden Opfern im Osten Deutschlands nach dem Kriege schuldig sich gemacht haben. Die Wendehalsigkeit die die NSDAP Mitglieder im Osten auf den Tag gelegt hatten ist lediglich der Beweis das den Verbrechern nichts hoch und heilig war, es zählte immer nur die Beute und der Schergenlohn für den Einsatz des eigenen Hasses, gegen angebliche Gegner und Feinde, ob es Angehörigen anderer Rassen waren oder Andersdenkende war den NAZIS und STAZIS vollkommen egal-gleich. Alle beide hatten ihr Gewissen mit dem Eintritt in die NSDAP oder SED gleich mit Menschlichkeit abgegeben… und als solche werden sie , besonders die letzteren STAZIS, teilweise mit blutigen Händen wohl entlohnt oder wohl berentet ihr biologisches Ende unter uns als unbescholtene Bürger von Deutschland, für ihre Verbrechen ungesühnt, verbringen. Im Prinzip wiederholte sich das Ende des zweiten Weltkrieges. Mit dem Ende und Übernahme der DDR kehrten ehemalige Erz-Nazis als Kommunisten und Erzfeinde underer Gesellschaftsordnung wieder ins “Reich” um jetzt in freiem Deutschland weiter zu zersetzen – die zwischenmenschliche Beziehungen im Osten hatten gelitten ! Das was hier folgt sind uns wohl bemittelten Stiftungen für die Aufklärung der jüngsten Deutschen Geschichte schuldig geblieben!- Weder in West nur in Ost wusste man wer sich in der DDR nach ihrer Gründung hervorgetan und verdient gemacht hat. Die staatstragenden Organe haben hochkarätige NAZIS eingesetzt. Wie die DDR Antifaschisten JETZT ihren Mitbürgern und Kindern und Kindeskindern erklären wollen, wäre sehr interessant von der SED-lern die heute im Bundestag sitzen zu entfahren.

gegen (Feindesland) die Bundesrepublik / Ausschnitte aus " Neues Deutschland" und "Berliner Zeitung" /

Die meisten Verfasser dieser Überschriften und dazugehörenden Artikeln treiben ihr Unwesen in der "Freien Presse" unseres Rechtsstaates...und lachen Deutschland und Kapitalismus der die reichklich entlohnt aus !!?

Am 30.4.20098 erhielt ich diesen Taler des STASI-Fälscher als Anhang auf PC

anlässlich des 1.Mais - mit Begleittext :
Wir kehren zurück - das Geld ist schon in Arbeit !!!

DDR ein Unrechtsstaat vom Anfang an- Nichtentnaziffiziertes Bösen wurde zum Kommunisten

Es gibt nichts Schlimmeres am Misthaufen der Geschichte als die Verbrecher die sich so schnell wandelten und anpassten - vom Macht besessenen Ausgeburten des Böses.

Unterdrückung der freien Meinung, gelenkte, gleichgeschaltete Presse, das Wirken der STASI,

das Verhindern freier und geheimer Wahlen, die Beseitigung der Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Gerichte, die willkürlichen Verhaftungen...

Der Fisch stinkt immer vom Kopf

Die NAZIS haben aus dem 2. Weltkrieg nichts gelernt

 

 

Die Kommunisten schmissen sich mit NAZIS zusammen und gründeten die DDR !??

Um ihre Machtgier und Machterhalt zu befriedigen und zu sichern - die Erzfeindschaft und die gegenseitige Opfer - auf Wimperschlag vergessen !??

AKTUELL !!!

Wir haben  die gestohlene Ehre und Menschenwürde für Werner erkämpft

… ich bin stolz darauf den Rudimenten oder besser gesagt der lebenden Strukturen der STASI in den Stiefel gepisst zu haben..

Am 21.5.20112 beim Ortstermin im Haus TERESA, Malchow, Wartenberger Weg 4, im “Schlosspark” in Anwesendheit von Herrn Michael Schulz und meiner Wenigkeit hob der Richter Schulz vom Amtsgericht Lichtenberg die Betreuung – bzw. die Entmündigung von Werner Krüger mit sofortiger Wirkung : Heute-jetzt-sofort auf auf Antrag von Herrn Krüger rückwirkend. Rechtsanwalt Klatt wurde von der Betreuung entbunden… in über drei Jahren erschien er im Haus TERESA 4-5 Mal. Die Betreuung auf ein Jahr übernahm Herr Schulz Michael. Der Richter Schulz bestätigte dass er aufgrund des zweiten Gutachtens vom Oktober 2011 nicht bescheiden, weil die Gültigkeit des Gutachtens verfristet war. Er unterhielt sich angeregt mit Werner Krüger und fällte sein Beschluss… SOFORTIGE AUFHEBUNG DER ENTMÜNDIGUNG.
Möge die Gerechtigkeit obsiegen… damit Fehler bezahlt werden, die man durch Zwangsentmündigung angerichtet hatte…

Werner Krüger erinnerte sich in Bautzen 2 : “Im März 1961 hatten sich viele Politischen freiwillig gemeldet auf dem gesperrten Teil der Autobahn zu Polen L-Betonelemente in Akkord zu gießen. Wer 160% der Norm schaffte, bekam eine Woche vorzeitige Entlassung versprochen. Als man nach der Schicht zurückkehrte fragten die nicht rausrückten nach Art der Arbeit: ” Betonelemente für die Mauer haben wir gegossen” Der das geantwortet hatte landete für 21 Tage im Arrest oder in der Mumpe. ” Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten !” klingt jetzt doch anders. Dass die ersten 350 Tonnen Stacheldraht VÖST aus Österreich geliefert hatte will keiner wissen, oder gewußt zu haben!??

Nach dem fürstlichen Eisbecher im Italienischen Dörfchen am Elbeufer...

machten wir uns auf den Weg zu Frauenkirche…Gerade noch über die Strasse hat Werner noch geschafft… Kopfsteinpflaster tat nicht gut für amputierten Vorderfuß..

Als wir im Haus TERESA ankamen sagte er beim Abschied, meine Hand fest drückend:” Adam bedanke Dich auch bei Deiner Frau, dieser Bautzenbesuch musste sein… vielen Dank !” Der gute Alte war von diesem Abschied von Bautzen sehr mitgenommen und war froh “zu Hause ” angekommen zusein und ging langsam richtung seiner Zelle. Als ich ihn paar Tage danach wieder besuchte erfuhr ich dass er mit der Monika wieder unterwegs war und das “Maßnahmen” zurückgefahren wurden und dass sein Einkauf wieder möglich ist und wieder nicht von seinem wöchentlichen Taschengeld abgezogen wird…Es ist gut zu wissen dass auch Haus TERESA meinen Blog ließt…

Begegnung mit den Stätten der Entwürdigung und Demütigung..

Das Leben eines angehenden Juristen war zersetzt, zerstört, aus den Fugen gehoben…nach 99 Monaten insgesamt ist es schwer wieder in Tritt zu kommen…

Seit dem am Amtsgericht Lichtenberg sich Pressefotografin Michaela Ellguth über den Verbleib des zweiten Gutachtens(siehe unten) vom Oktober 2011 erkündigt hatte, geriet einiges ins Rollen.
Der alte Mann erwartete dass am 21.5.2012 beim vor Ort Termin über die Wiederherstellung seiner Menschenwürde entschieden wird und er aus dem Säuferheim TERESA endlich rauskommt und endlich
seinen sehnlichsten Wunsch “nach Hause zu gehen, zu seinen dort wartenden Katzen zurückzukehren” zu verwirklichen… Es wird unendlich groß die Enttäuschung des alten Mannes werden. Das Thema ist ein anderes.
Bis November 2011 sollte über die Verlängerung oder Aufhebung der “Entmündigung” entschieden werden !?? Erst nach dem Hinterfragen der Journalistin wird man erst JETZT aktiv !?? Könnte sein dass man darüber gar nicht mehr vorhatte zu bescheiden, einfach abwarten dass Werner Krüger in dieser Menschenunwürdigen Umgebung verstirbt, der Betreuer Klatt seine Immobilie gewinnbringend (für wen !?) gewinnbringend auf dem Immobilienmarkt, zum Beispiel www.immobilienscout24.de, anbietet und verscherbelt um die aufgelaufenen Schulden von bis jetzt 18.000 Euro zu begleichen !??? Das Interesse an Werners Schicksal hat nicht nur den Richter am Amtsgericht Lichtenberg in Bewegung gesetzt!? Urplötzlich, und ohne Anmeldung drangen in Werners Zelle zwei männliche Personen ein die versucht hatten ihn zum Verkauf des Elternhauses zu bewegen oder zu animieren. Der eine gab vor sich beim Grundbuchamt über die Immobilie über seine Connections informiert zu haben, und da wäre eine Hypothek drauf von 100.000 Euro (!?) Von wem haben die Unbekannten die Infos über Werner und seine Immobilie geholt!? aus diesem Blog eventuell. Warum wissen sie nicht dass Werner entmündigt ist und gar nicht darüber entscheiden kann weil ausserdem das Haus auch auf 500,00 Euro monatlich “beliehen” sei.
Ich persönlich habe jetzt große Sorgen um den guten Alten. Er ist alleine und jetzt ist es offensichtlich dass sein Tod jemand in bare Münze verwandeln wird oder will und dem mit Sicherheit die Aufhebung der Entmündigung nicht ins Konzept passt. Das wäre das erste Mal dass der “Ablauf” der Immoblienverwertung eines Entmündigten anders als üblich verläuft. Ansonsten ist eine Verwertung des Nachlasses eines Entmündigten immer ein Gewinn für ALLE beteiligten bis zum BfA.
Am Mittwoch mietete ich ein Auto und fuhr mit Werner nach Bautzen wo der Bautzener Forum stattfand. Als wir am Abend das Haus TERESA erreichten, verabschiedete sich der gute Alte, entkräftet und müde mit den Worten: ” Adam, ich musste noch einmal dahin , ich bedanke mich auch bei Deiner Frau die Dich für diesen Tag entbehren musste !” Ich wünsche mir hoffen zu dürfen, dass der Werner Krüger dieses Gefühl des Nachhausekommens noch mals zu erleben, als Lohn für die 99 Monate und für ein zersetztes und von der STASI zerstörtes Leben. Ihm zu ermöglichen in seinem Elternhaus die Augen zu schlkießen… es muss in Deutschland noch jemand geben der das ermöglichen kann, mit Sicherheit ist das nur ein Telefonanruf… zumal der wegen Spionage verurteilte und ausgetauschte Werner Krüger seinen angebotenen Agentenlohn ausgeschlagen hatte, weil die SPIONAGE gegen die DDR für ihn eine Frage der Ehre gewesen sei. Wir hoffen dass es an Ehre nicht mangeln wird…???

Die Frage die sich hier aufwirft ist: Wer sind die Männer gewesen die am Pförtner in das Heim für Obdachlose Alkoholiker ohne Kinder ein und ausgehen können. Haben sich die “Besucher” von Werner Krüger beim Pförtner ausweisen müssen !??

Ein entrechtetes oder entmündigtes wahres Opfer bekam seinen “Betreuer” – was leicht zur Verwechslung führen kann, zu Irreführung zu lasten des Entmündigten.. wie das HIER der Fall ist.
Betreuer im Säuferheim TERESA ist auch der Sozialarbeiter, den Werner verdient Tütenkalfaktor nennt. und aber auch alle vor bis zwei Tagen durchaus nette Pflegerinen die Werner mit Respekt bis vor kurzem behandelten.

Werner Krüger war wegen Hetze,Propaganda und wegen Spionage verurteilt… und als Spion auch ausgetauscht … einen Agentenlohn hatte er ausgeschlagen,;”Es war eine Sache der Ehre !” sagte der Werner heute am 9.5.2012 Werner Krüger aus Pankow hält auch heute den Angriffen der STASI und ihrer Seilschaften stand, auch in dem “Säuferheim” - Altersheim für Alkoholiker ohne Kinder- Haus TERESA, Berlin-Malchow. Die STASI oder die Immobilienjäger müssen mitgekriegt haben dass  sich jemand  für   die Rücknahme der Entmündigung … die man jetzt verklärend “Betreuung”nennt, damit alles   unter dem Schleier unbemerkt abgewickelt werden kann. Ich befürchte seit heute dass sich mein Freund in Lebensgefahr  befindet solange die überflüssige Betreuung aufrecht erhalten wird und er weiterhin im Haus TERESA verbleiben muss. Sein Elternhaus auf 640 qm könnte ihm zum Verhängnis werden. Fast mittelloser Rentner ind Opfer des MfS hat mit seiner Unterschrift  das Haus praktisch verpfändet – für den Aufenthalt und die Pflege gibt ihm das Sozialamt 500,00 Euro Darlehn monatlich. Es ist nur Frage der Zeit wann der Beztreuer  vom Säuferheim TETRESA aufgefordert wird die Schuld zu begleichen, bzw. Werners Elternhaus zu verkaufen. Nachdem der Sozialarbeiter offensichtlich angezählt und aufgefordert wurde das mutwillig und widerrechtlich zurückbehaltene neue Gutachten vom Oktober 2011 herauszugeben, weht merklich ein kühler Wind dem guten alten ins Gesicht…Es ist beleidigend und verletzlich, aber Werner  trägt es mit Würde. Jedenfalls kamen gleich zwei  Aasgeier unangemeldet in seine Zelle und wollten sein Elternhaus ihm abkaufen !?? Er kannte keinen von den beiden und sein Haus wurde nicht zum Kauf angeboten, es sei den Sein Betreuer RA Klatt der über Werners Eigentum uneingeschränkt verfügt hat  irgendwo eine entsprechende Anzeige erstattet. Die zwei  die da waren, wussten über Werners Verhältnisse bestens Bescheid!? Vermutlich auch über den Inhalt des neuen Gutachtens dass in Auftrag gegeben wurde, damit der Gutachter dafür 5-8.000,00 Euro kassieren kann, und  Werner keine Möglichkeit bekommt aus dem Säuferheim rauszukommen, geschweige  den “nach Hause ” zu gehen oder sein Elternhaus  zu verkaufen. Das heißt LEBENSLÄNGLICH oder LEBENDIG BEGRABEN… im  Säuferheim TERESA am Rande von Berlin. Ulbricht besichtigte das Kraft-Heizwerk Janowitzbrücke und erkundigte sich wi es den so läuft. Der Auserwählte Aktiwist erstattete Meldung: ” Genosse Ulbricht, seit drei jahren arbeiten wir ohne Kesselsteine !!?… “Wird beschafft, wird beschafft !!!”- war die Antwort. Ein anderes Mal ging er mit Lotte über Aleks spatzieren und sah da einen Mann  mit Schippe und Handfeger Erdäpfel einsammeln und fragte: ” Sagen Sie junger Mann warum sammeln Sie die Erdäppel !?” – Genosse Ulbricht, die kommen auf die Erdbeeren !…” Siehst Du Lotte,  dass man auch was anderes auf die Erdbeeren machen kann, nicht nur die Schlagsahne !” Und hier  kommt das teuere Gutachten dass Amtsgericht in Auftrag gab, als  der Entmündigte  einen Widerspruch einlegte weil man die Betreuunggebühr von seiner Ehrenpansion abgezogen hatte.  Wer eine solche Eingabe oder Widerspruch trotz 76 Jahre und allem was im ersten Gutachten steht  verfassen in der Lage ist… endlich hat der RA Klatt auch Möglichkeit bekommen  im Rahmen der “Entmündigung – oder Vormundschaft” im Interesse seines Mandanten was zu tun.

Was für ein mieser Trick da drin ist - Nicht von schlechten Eltern

Im Gespräch hat sich Werner lobend über die Betreuung, bzw. die Behandlung des Personals geäussert, und das da keine Einwände hätte …!

"Bis spätestens 07.10.2011 sollte über die Aufhebung der Betreuung entschieden werden

In seinem Schriftsatz vom 28.Juni 2011 hat Werner Krüger Widerspruch eingelegt

Aus seinem Konto wurden gwswtzwidrig 2015,20 Euro  abgezogen

um die Betreuunggebühren zu begleichen. 28.6.2011 legte Werner fristgerecht Beschwerde ein. Der wurde stattgegeben. An seine Ehrenpension darf Gericht nicht ran.

Schon das der gleiche Gutachter das neue erstellen soll lässt die Marschrute  des Amtsgerichtes  erahnen

Es geht hier keinesfalls dem Werner Krüger zu seiner gestohlenen Ehre und Menschenwürde zu verhelfen – Es geht um seine Immobilie-sein geliebtes Elternhaus

"Der Betroffene" hält sich in seinem Zimmer auf - wo den sonst soll er sich aufhalten !?

Der Betroffene sitzt an seinem Schreibtisch, vollständig bekleidet, macht einen zwar altersentsprechend und aufgrund seiner körperlichen Erkrankung reduzierten, aber noch rüstigen Eindruck.

Der Betroffene  erklärt auf Nachfragen noch einmal, dass er nichts gegen die Betreuung( er meinte im Heim) und nichts gegen HernKlatt(seine Betreuung) habe.

Gefickt eingescädelt herr Gutachter. Da haben SIE dem alten Werner, einem der wahren Opfer des MfS hier schon die Schlinge überstülpt…

Die Gedächtnisleistungsfunktionen des Betroffenen sind reduziert.Das formale Denken des Betroffenen,

ist teilweise weitschweifig, umständlich, im Wesentlichen geordnet.

Beim Besuch beim guten Alten habe ich erfahren dass ihm der “Tütenkalfaktor” das neue Gutachten nicht ausgehändigt hatte !?? Werner durfte das nur lesen und dann hat der Sozialarbeiter das an sich genommen !? das ist wie im Zuchthaus in der DDR. Es ist zu überprüfen ob zur Betreuung des entmündigten und unter Betreuung Stehenden auch Einbehaltung seiner persönlichen Post gehört. Dass man vom Werner abverlangt hatte durch seine Unterschrift sein Haus zu verpfänden damit man ihn im Däuferheim pflegen heim und ihm monatlich seine Immobilie mit 500,00 Euro verschuldet ist auch eine Praxis die mir nicht nachvollziehbar ist. Das Elternhaus ist zwar im stark sanierungsbedürftigem Zustand… siehe in Google Earth Fricka Strasse 3 Berlin Pankow – aber wegen verpfändung ihn als Obdachlosen Alkoholiker ohne Kinder zu bezeichnung und als SOLCHEN im Säuferheim gegen seinen Willen zu behalten ist entwürdigend und nicht angemessen. Laut Werner hat der gleiche Gutachter im neuen Gutachten Fehler im ersten Gutachten eingeräumt und auch Haftzeit von angeblich 19 Jahren ist auf 14 Jahren herabgesetzt worden, dabei ist das erstere lediglich der Gesamtstrafmaaß von dem Werner Krüger insgesamt 99 Monate abgesessen hatte. Wenn das Gericht bzw. der Gutachter diese unverrückbare Tatsachen falsch ablegt, deutet das nur auf Oberflächlichkeit im ersten aber auch im zweiten Gutachten. Das betrifft besonders dann den medizinischen Teil der Aussage die je nach Auffassung unterschiedlich ausgelegt werden kann. Das Erfreuliche ist das ihn seine Mittäterin im Spionagefall von damals auf diesem Blog gefunden hat und ihn besucht hatte und wieder ein zweiseitiger Brief von ihr gekommen ist wo sie Ihm angekündigtz haben soll ihn vorläufig zu “entführen”… Das Gefühl nicht ganz allein und nicht vergessen zu sein gibt ihm doch Vieles. Seine andere Bekannte Margit die wir angetroffen hatten bestätigte froh dass er wieder “hergerichtet” wurde…Vielleicht haben meine Besuche auch ein wenig dazu beigetragen !?? Gestern “begrüßte” er uns mi: ” Mein Führer ! Der Mai ist gekommen !!! -” Ach, halten Sie den Mund !!! antwortete damals der Führer. Die geschichte kennt Werner Krüger wie kaum ein Anderer. Wir tranken Kaffe und aßen Kuchen im Refektorium und anschließend begaben wir uns in den Schatten des “Schlossparks” des Hauses TERESA wo früher , viel Früher Die Söhne aus Offiziersfamilien zu Pagen ausgebildet wurden…. und wo auch der Bock vom Babelsberg ein und aius ging und sein Wesen unter den Eleven des Bundes der deutschen Mädchen trieb das darin untergebracht wurde… Und es get doch !!!? das neue Gutachten ist auf einmal da und ein vor Ort Termin hat Gericht gemacht für den 21.5.2012 Heim für obdachlosen Alkoholiker ohne Kinder, Haus TERESA, Wartenberger Weg 4, in Malchow bei Berlin an der B2. Es konnte sein dass man den guten Alten dort nicht mehr antrifft !?? Dchön wäre es schon !!!?

Am 30.4.20098 erhielt ich diesen Taler des STASI-Fälscher als Anhang auf PC

anlässlich des 1.Mais – mit Begleittext :
Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !!!

das STASI -Opfer und Opfer der Opferverbände - es soll 31 davon geben

Pastor Reiner Wagner ist der UOKG-Bundesvorsitzender aller Opferverbände…
Da ist für Opfer ausser Prädigt, wie vom Gauck – NICHTS zu erwarten !

Ich schrieb über ihn im Net -es kamen Briefe  und Karten aus Deutschland

Es kam keine einzige aus Berlin, jedoch von der Germanistiksektion aus Moskau !? Es ist ein eisiger Wind in Berlin wenn es um STASI-Opfer geht…

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=3302364282126&set=a.1441811129460.60505.1358528126&type=3&theater Den Schwerverletzten 73 Jährigen entmündigte man um ihm den Füß abzuschneiden, steckte ihn in Obdachlosenheim für Alkoholiker ohne Kinder und lässt ihn bevormundet, als Nichtalkoholiker unter 160 Säufern sein Dasein Fristen und von seinen Katzen und seinem Elternhaus bis auf den letzten Tag träumend, während der Betreuer RA Volker Klatt für 3-4 Mal Kontoauszüge vorbeibringen Tausende von Euro kassiert für die ” Betreuung” von gutem Alten – Werner Krüger aus Pankow. Als man um RA-Gebühren zu bezahlen auch 2011 auf seine lächerlichen 250 Euro Ehrenpension zurückgriff wagte sich der Alte dem schriftliuch zu widersprechen in einwandfreier juristischen Form, da Jura studierte, man überwies sein Geld ihm Zurück und schickte ihm im Oktober 2011 den Gutachter hin, dank dessen Gutachten er 2009 entmündigt wurde !(??). Bis auf den heutigen Tag gab es keinen Bescheid. Wir haben das der Presse übergeben und wurde festgestellt dass der Fall Werner Krüger AZ 50 XVII 43/09 am Amtsgericht Pankow/Weißensee nicht mehr existiert da man den Werner Krüger von seinem Elternhaus Fricka 3 in Pankow abgemeldet bzw auf das Haus TERESA, Wartenberger Weg 4, Berlin Malchow polizeilich umgemeldet hatte, wodurch er unter das Amtsgericht Lichtenberg fiel… das mich wegen der Verwendung des Wortes Parteibonze im Zusammenhang mit ehemaligem hohen Parteifunktionär der DDR verurteilte- der STASI hinter der Klägerin Recht gab ! Wir sprechen fortan von AZ : 52 K 17-166/09 des Amtgerichtes Lichtenberg wo Werner Krügers Akte gelandet war. Wir fanden auch den Richter der sich hätte darum kümmern müssen das Werner Krüger das Gutachten vom Oktober 2011 zu erfahren bekommt, oder sieht das die Betreuung nicht mehr vor. Werner darf seinen Wohnsitz nicht mehr verlassen und sein Elternhaus nicht mehr weder bewohnen noch verkaufen !? Der Richter in Lichtenberg versprach der Pressefotografin Michaela Ellguth sich die Akte von Werner Krüger (erstmalig oder wieder) vorlegen zu lassen. Werner Krüger fristet sein Dasein weiterhin neben 160 Alkoholikern im Haus TERESA. Im Bautzen 2 hatte nach der Verurteilung wenigstens Menschen um sich gehabt mit denen er sich austauschen konnte. Nebst 31 Opferverbände und unzähligen Aufarbeitungsstiftungen, keiner gibt sich nicht die leiseste Mühe oder Anstrengung dem guten vereinsamten Alten ein menschenwürdigeres Lebensabend zu ermöglichen. Als ehemaliger Spion – ohne Lohn – hatte er sich doch um die Beseitigung des verbrecherischen kommunistischen Regimes verdient gemacht !?? Haben wirklich nach dem letzten verkauften politischen Gefangenen aus Honeckers und Mielkes Zuchthäusern die Opfer aufgehört zu existieren, jedenfalls wurden sie gnadenlos in meisten Fällen sich selbst überlassen und die einzige Aufgabe der Aufklärungsindustrie und Opferverbände schien tatsächlich nur die Ausgabe und umverteilung der immensen für ihre Tätigkeit zur Verfügung gestellten Gelder zu sein !? Wenn man sich die Zusammensetzung und soziale Herkunft der Aktiven anschaut wird man feststellen müssen das nebst vielen IM´s und “Opositionellen” und “Reformsozialisten” eigentlich große Zahl der SED – Mitglieder von den Geldern zehrt und uns die DDR dabei (V)erklärt !??… um uns alle womöglich auf die Suche nach” anderen Wegen in den Kommunismus vorzubereiten ” vorzubereiten !??

Sen "Bad im Volk" fand statt unter diesem Plakat .. er verschwand fluchtartig

Die 13 Secunden im ZDF Bericht waren ein Teil von seinem kaum über eine Minute dauerndem Bad in der Menge. Bei Obama oder Putin sieht das besser aus..die sind anscheinend viel viel wichtiger..

Im Verlauf iust das erste entmündigende Gutachten vom 23.März 2009 in Auftrag gegeben von: Amtsgericht Pankow/Weißensee – Abteilung für Vormundschaftssachen- Kissiungenstrasse 5-6 13189 Berlin

Dies ist kein Gutachten aus der Feder eines Gutachters des MfS.. wie  IM GEORG HUSFELD alias Oberstleutnant Dr. Rogge

Ehemaliger ChA der Neuropsychistrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und später Chefgutachter für Psychiatrie des MdI Berlin

http://adamlauks.de/Abschrift_18012010.pdf Es ist eine Zusammenfassung der früheren bestellten Gutachten von Dr. Hohlfeld, Dr.Schneider des späteren Chefgutachters des MdI Verwaltung Strafvollzug, der nach der Wende auch Mielke und Honecker begutachten durfte !? Oberstleutnant Rogge als IM GEORG HUSFELD und ChA der Neuropsychiatrie des Haftkrankenhaus Meusdorf/Leipzig sowie Oberstleutnant Dr. Stöber aus der Speziallstrafvolzugsabteilung Waldheim folgten der Anweisungen von IM NAGEL – ChA des MED-Punktes Berlin Rummelsburg – Haus 8 der mit der”lückenlosen medizinischen Betreuung” von Lauks vom MfS beauftragt worden war… in medizinischer Hinsicht und sonst auch war NICHTS ZUFÄLLIG gewesen sonder minutiös geplant und durchgeführt worden… Man wollte mich in den Selbstmord treiben und zwar vom Anfang an… einmal um sich aus dem zwischenstaatlichen Skandal rauszuwinden, es drohte ein Prozess ohne jegliche Beweise un d ein toter Asam der sich umgebracht hatte wäre gutes Alibi für die Ex Marlies Lauks Geborene Rummel, die obwohl Mittäterin und Mitwisserin des Vergehens gegen Zoll und Devisengesetz trotzdem im Auftrag der HVAA – Mischa Wolff/ Werner Großman übersiedelt war um dort zu spionieren und auf mein Zinnsarg mit Leichnam zu warten… Die Folterungen und Gewaltanwendung sollten eigentlich zum Selbstmord führen – was sich als Fehleinschätzung der Mielkes und Wolffs Schärgen herausgestellt hatte… Schon vorher nach der Gewaltnotoperation in Buch erhielten Sie die Ansage – meine Kriegserklärung… und wer der STASI als Staatsfeind – zu dem ich gemacht worden bin – sich wagt den Krieg zu erklären erhält ein Gutachten wie er unter dem Link zu lesen ist. Sinn der Darstellung ist vergleich zu ziehen zwischen dem Gutachten von Werner Krüger und dem von Adam Lauks: In beiden Fällen soll das Kaputtmachen und Zersetzung eines Menschen verschleiert oder gerechtfertigt werden. Es sind Beweise für eine systematische Zersetzung die sich in beiden Fällen, über die Wende hinaus bis auf den heutigen Tag, durch die Vorgehweise der Ämter und der Gerichte unseres Rechtsstaates eindeutig erkennen ließen. Dass die Zersetzung gegen mich andauert ist mir hinsichtlich der vielen die mit meinem ungesühnten Blut an ihren Händen herumlaufen als ehrbare Bürger und angesehene Ärzte dieses Landes nachvollziehbar, aber was die Entwürdigung von einem wahren Politischen Opfer durch die Entmündigung und vor allem danach, nach der Genesung da abläuft ist kaum nachvollziehbar, weil es in der Freiheit passiert vor in unserer Nachbarschaft hinter den dicken Mauern eines Heimes für obdachlose Alkoholiker ohne Kinder. Werner Krüger hätte das Recht den Gutachter wegen mehrfacher Verleumdung, entwürdigung verklagen zu können, wenn er mündig wäre. Dafür hat das Gutachten aber den Riegel vorgeschoben. Das das zweite Gutachten vom Oktober dem Werner nicht zugesandt wurde ist der Beweis eines systematischen Vorgehens des Amtgerichtes Pankoe/Weißensee und aber auch des Amtsgerichtes Lichtenberg. Mich wpürde nur interessieren ob die entscheidungstragende Richter und Sachbearbeiter auf eine Zusammenarbeit mit dem MfS überprüft worden sind und ob sie ein Persilschein von Gauck unterzeichnet vorzuweisen haben. Abschließend zu Werner Krüger: Er klagte nach der Wende gegen die Enteignung in der DDR Zeit und bekam ein ablehnendes Bescheid von dem selben Richter der ihn vor der Wende enteignet hatte. Dies ist der Beweis für meine Behauptung für das Verwischen der Grenzen zwischen der ehemaligen DDR Justiz und der Justiz unseres Rechtsstaates die sich scheinbar längst vor der Wiedervereinigung erst mal auf das Vorgehen nach der Wende geeinigt hatten. Zwischen 1985 – 1990 war Professor Dr. Jörg Arnold von der Humboldtuniversität durch Politbüro bestätigt als Richter am Obersten Gericht der DDR tätig, auch als IM !? – um bereits 1991 über eine Gastptfessur an der UNI-Münster in das Max-Planck-Institut in Freiburg im Breisgau sich unter die Fittiche des Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Albin Eser, M.C.J. unüberprüft und unbefragt sich zu verkriechen – unter die Elite der Deutschen Strafrechtswissenschaftler sich als Gleichwertiger zu vermischen. Frage ist wo sind die Verdienste die einen so jungen Juristen zum Richter am Obersten Gericht machen, wo sind die Gerichtsakte von Prozessen an denen er als Richter mitgewirkt hatte, vor allem an politischen Prozessen und WAS ist das für ein Verdienst oder Verdienste die Professor DR. Jörg Arnold einem IM des MfD für Professor Eser so unentbehrlich machen, das mancher tüchtiger Weststrafrechtwissenschaftler darauf zu Gunsten von Arnold verzichten musste !?

"Ohne den Vorgang zu kennen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen geantwortet " !?

"Folter gibt es nicht im StGB... das ist alles Körperverletzung... und die ist Verjährt!"

Verfügung über eine Sicherungmaßnahme im Keller des Haus 6 Bln-Rummelsburg

Beweis Anstiftung zu Folterung und Gewaltanwendung in Zuchthaäusern der DDR

Umsetzung des Europäischen Übereinkommens zur Verhütung von Folter in Deutschland
Ratifizierung
Unterzeichnet durch die Bundesregierung am 26.11.1987.
Ratifizierung am 21.02.1990.
In Kraft getreten am 01.06.1990.
Protokolle

Hoheitsgewalt des betreffenden Staates unterstehenden Gebiet gefoltert worden, das Recht auf Anrufung der zuständigen Behörden und auf umgehende unparteiische Prüfung seines Falles durch diese Behörden hat. Es sind Vorkehrungen zu treffen, um sicherzustellen, dass der Beschwerdeführer und die Zeugen vor jeder Miss-handlung oder Einschüchterung wegen ihrer Beschwerde oder ihrer Aussagen geschützt sind.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, eine Beschwerde gem. Artikel 13 EMRK wegen Verstoß gegen Art. 3 und 6 bei Rechtsmissbrauch der Folterer i.S.d. Art. 14 EMRK den zuständigen Stellen zu übersenden.

Artikel 3 – Verbot der Folter

Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Artikel 6 – Recht auf ein faires Verfahren

Jedermann hat Anspruch darauf, dass seine Sache in billiger Weise öffentlich und innerhalb einer angemessenen Frist gehört wird, und zwar von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht, das über zivilrechtliche Ansprüche und Verpflichtungen

Laut Gesetz und Gesetztesänderung sind die Haftkrankenhäuser und Forensikanstalten der ehemaligen DDR verpflichtet die Gesaundheitsakte herauszugeben. Bis zur Gesetzesänderung war man verpflichtet lediglich die Diagnose mitzuteilen… nach dem neuen Gesetz sind die Kliniken verpflichtet auch über die angewandte Therapie und ihren Verlauf Unterlagen zur Verfügung zu stellen.
Eins dürfte Tiedke von Koß nicht verwechseln. BStU Akjte ist eins, Gesundheitsakte ist was anderes… und die bleiben im Haftkrankenhaus oder zusammen mit der Erziueher-Akte.
Lothar soll sich an den Datenschutzbeauftragten seines Bundeslandes wenden oder an das Justizministerium das ihm den Klageweg anzeigen wird.
Es mag sein dass die Menschen auch dort wo er ist noch die Wende nicht mitbekommen hatten, dass womöglich noch das Strafvollzugsgesetz der DDR oder die Dienstanweisungen des MfS noch gelten um die Spuren
des Mißbrauchs der Psychiatrie zu verwischen. Vielleicht hat sich der Chefgutachter der Verwaltung Strafvollzug des MdI Oberstleutnant Dr. Rogge – IM GEORG HUSFELD deswegen auch nach Perleberg und Pritzwalk verkrümelt, weil er dort sich sicher fühlt und als “schreibender Arzt” den Gutmenschen und Edelseelenklempner mimen kann… da muss der Verfassungsschutz auf den Plan gerufen werden- Referat Datenschutzbeauftragter… das hat mir den Zutritt zu meinen Gesundheitsakten und Erzieherakten und Beweisen erst ermöglicht. Freiwillig gibt doch keiner belastende Beweise raus !!!

Unter der Ärzteschaft befanden sich laut der Studie der Francesca Weil bis zu 5 % IM Ärzte – ich nenne die Dr. Mengeles Bruht !!! die bereit waren im Rahmen eines Operativen Vorgangs der Zersetzung auch bis zur Abgabe einer falschen Diagnose und bis zur Falschen medizinischen Behandlung zu gehen.. bis zum Mord !
http://www.aerzteblatt.de/archiv/57763/Aerzte-als-inoffizielle-Mitarbeiter-Die-meisten-IM-Aerzte-bespitzelten-Kollegen diese Arbeit wäre von einem größerem Forschungsteam wieder aufzunehmen um ein geschichtlich die Arbeit dieses Abschaums in der Ärzteschaft aufzuklkären und natürlich die Klarnamen der Ärzte zu benennen.

“Sehr geehrte Damen und Herren,

Prof. Dr. H.J. Freyberger(Stralsund) und Dr. C. Spitzer(Hamburg) haben in ihrer Antwort an die Staatsanwaltschaft vom 12.Mai 2005, meinem ersten Rehabilitierungsverfahren, eine bewusste Falschaussage getroffen und somit wissentlich meine Rehabilitierung 2005 verhindert.

Im von beiden Medizinern durchgeführten Forschungsprojekt habe ich Freyberger und Spitzer darauf hingewiesen, dass die Diagnose paranoid schizophren durch mir unbekannte Ärzte(Stasi) kurz nach der illegalen Internierung in die Haftpsychiatrie Stralsund erfolgt ist.

Das Hanse-Klinikum weigert sich entgegen deutscher Gesetzgebung, mir die Diagnosen (Beweise) heraus zu geben. Es kann in einer Demokratie nicht sein, dass ein Verfolgter der DDR-Diktatur für sein Rehabilitierungsverfahren mehrere hundert Euro aufbringen muss damit Ärzte gezwungen werden deutsche Gesetze einzuhalten.

In der Verhandlung am 15.05.2012 / Stralsund/ Bielkenhagen 9/ Sitzungssaal BE30 werde ich ohne meine Münchner Rechtsanwältin( Kosten für Anreise 1050 E) mein Recht auf Einsichtnahme in meine Krankenunterlagen wahr nehmen müssen.

Ich bin Schwerbehindert(GdB 70%) psychisch krank, durch die DDR-Diktatur.

Das Hanse-Klinikum deckt mit der Unterschlagung der Beweise den ehemaligen DDR-Chefarzt OMR Dr. Dr. Giermann und den ehemaligen Stationsarzt der DDR-Haftpsychiatrie P4 Dipl. med. Wheis. Über deren Menschenrechtsverletzungen in der Haftpsychiatrie ich im Forschungsprojekt ausführlich ( aufs Band) gesprochen habe. Danach wurde meine Rehabilitierung vom damaligen Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen M-V Herrn Mothes, fallen gelassen.

Mein aktuelles Rehabilitierungsverfahren liegt unbearbeitet seit Anfang 2011 beim Bundesverfassungsgericht. Ich habe mehrere Zeitungen angeschrieben, ohne eine Resonanz.

Da meine Stasi-Akte von einem ehemaligen Familienmitglied dem Stasi-Offizier Dieter Krüger ( seit 1992 beim Bundesnachrichtendienst) vernichtet wurde, benötige ich dringend die Stasi-Diagnosen für meine Rehabilitierung.

Seit 2004 habe ich mehrere 1000 Euro ausgegeben und fiel Zeit für die Wahrheit und Gerechtigkeit aufgebracht. Ich habe Zweifel am Rechtsstaat Deutschland.

Ich möchte jetzt endlich in Ruhe und Frieden mit meiner Frau und Tochter die restliche Zeit verleben.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Lothar Tiedtke von Koß “

Gefesselt - in Ketten gelegt... dem Feinde bis auifs Skalpell ausgeliefert

Ruhe sanft Dichter und Held Dieter Veit geb.8.12.1942 in Altenburg - gestorben 2012

Man kann einen Menschen  nicht  brechen, man kann ihn  nur zu Tode foltern !

Die Helden sterben vorne im Sturmangriff oder stehend im Widerstand -

bleiben ungebrochen und ewig in unserem Gedächtnis.

Er hat bis zum letzten Atemzug gegen das Böse angekämpft – er hat den Folterknechten und Stasischweinen und ihren Handlangern unzähligen IM die Maske vor ihrer Fratze heruntergerssen unerschrocken und gnadenlos.

Ich habe die Beweise für Deine erlittene Folter gesehen, wie ich solche vorher und hinterher nicht gesehen hatte.

Es war für mich eine Ehre und Glück einem Bruder in Leid zuhören zu können, ihm in seinen schwersten Stunden  beizustehen…

Ich werde Dieter Veit dem man alles nahm was zu nehmen da war, zur Verleihung eines Bundesverdienstkreuzes 

dem Bundespräsidenten vorschlagen , denn einem Dichter der zum Helden des Widerstandes geworden ist gehört ein solches an die Brust- da kann der Bundespräsident Gauck 

etwas symbolisch  wiedergutmachen und auch etwas  wenn auch  für ein totes Folteropfer tun, im Namen des Volkes.

Er hat seine Ausweisung unter Einsatz seines eigenen Lebens erzwungen, und die STASI in die Knie gezwungen- und solche die dasselbe beweisen können gibt es nicht viele die noch am Leben sind.

Wie viele es versucht hatten wie Dieter Veit  unbeugsam zu stehen und dabei draufgegangen sind werden wir niemals erfahren.

Diesen Forschungsantrag wird die “Aufarbeitungsindustrie” niemals anfassen !!! weil ein ganzes Land dafür einfach zu feige ist.

Deshalb bin ich nicht stolz ein Deutscher zu sein, aber ich bin stolz Dieter Veit getroffen zu haben!!!

!984 am 26.8. spannten Sie mich wieder an  das Schlichtbet t in der 038
Sie zerrissen auch Julchens Bild und warfen es zu Boden, das einzige was mich mit Vergangenheit und Jugoslawien noch verband…

Im Namen der STASI - Mein Leben verpfuscht

Vom Dichter Dieter Veit bleibt uns seine Dichtung und WAHRHEIT um zu mahnen.
Wir Gefolterten und Gequälten, Entrechteten und Entmündigten sind verpflichtet die Erinnerung an den Helden und ungebrochenen Dichter für immer aufrecht zu erhalten.

Rue sanft Dieter Veit, ruhe sanft Dichter Seele, es ist vorbei, Deine Folter ist endlich zu Ende gegangen…. nach der Folterungen waren wir beide nicht mehr von dieser Welt. Sollte endlich  in das Strafgesetzbuch von Deutschland § FOLTER  implementiert werden, werde ich  die Strafanzeige wegen Folter in Deinen Namen erstatten, denn DU bist mein Beweis das ich nicht allein war und Beweis dafür dass sich der Deutsche Bundestag nicht geirrt hatte als er in seiner Ehrenerklärung vom 17.6.1992  sagt:

Die wurden gefoltert, gequält und getötet – was damit gemeint ist, das  wissen  NUR wir beide. Ich verspreche  es Dir dass ich dafür sorgen werde  das auch andere Menschen über Deine Folter und Leid und Unglück erfahren ! Nie werde ich aufhören  zu ermahnen was für Bestie in nicht entnaziffiziertem und aber auch nicht entkommunisiertem Osten Deutschlands  überlebt und gelebt und wieder überlebt haben. Deine und meine Folterer und Verbrecher gegen die Menschlichkeit leben  als ehrbare Deutsche unter Menschen voin Deutschland solange ihre Folterungen und Schergendienste ungesühnt sind.

Ich stelle den Nachtrag hier rein von einem Buch das Dieter Veit  schrieb, ohne zu wissen ob er  das Buch fertiggeschrieben hatte und ob er es in Druck gegeben hatte. Als wir uns aus den Augen verloren  war er  noch dabei die letzten Korrekturen vorzunehmen.

Lieber Gott, lass es nie wider möglich werden, wodurch wir beide gehen mussten

Lass die Menschen in Deutschland begreifen dass Kommunismus von dem 17 Millionen eine Kostprobe aufgezwungen bekamen, nichts Gutes , ja nur Böses im Schlde führt.

Antrag auf Klageerzwingungsverfahren wegen Folter, Körperverletzung und andere Delikte

zu den zusammengefügten Strafanzeigen aus den Jahren 1992 und 2011
Das erste Ermittlungsverfahren war wegen Falschbezeugung nach fünf ein halb Jahren eingestellt; das zweite vom 2011 nach zwei Tagen.

"Ohne den Vorgang zu kennen habe ich nach bestem Wissen und Gewissen geantwortet " !?

"Folter gibt es nicht im StGB... das ist alles Körperverletzung... und die ist Verjährt!"

 
Die Antwort der Senatsverwaltung für Justiz kam ziemlich schnell. Das in Deutschland keinen Paragraphen für FOLTER gibt wissen wir schon… ergo das ist kein Strafbestand weder im StGB der DDR – wo die Folterungen stattfanden, noch in unserem Rechtsstaat. Auch Anstiftung zur Folter ist kein Strafbestand im StGB unseres Landes. Man kann wegen dieser zwei Delikte gar nicht bestraft werden !?? Das ist fast wie eine direkte Anstiftung zur Folter in Perfektion !?? Die beiden Strafbestände gegen das Leben, werden einfach als Körperverletzung und Anstiftung zur Körperverletzung abgetan und niedrig bestraft. – So die Senatsverwaltung für Justiz und der Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann im heutigen Gespräch.
Es wird sehr interessant sein ob sich der Justizsenator Heilmann den diesbezüglichen Fragen stellen wird und ob Petitionsausschuss des Berliner Abgeordneten Hauses tolerieren wird und für rechtens erklären wird, dass in Berlin ein ungesühtes Folteropfer seinen Status eines Folters nicht bestätigt bekommen kann und vor allem dass Folterknechte und ihre Anstifter – im ersten Ermittlungsverfahren aus 1992 -1995 bereits ermittelt – weiterhin unbestraft als ehrbaren Bürger des Rechtsstaates Deutschland mit meinem Blut an ihren Händen, unter uns leben und das Justizsystem auslachen und für die Beteiligung an Folterungen mit Renten behängt werden… ALLES das passiert zwecks Wahrung des sozialen Friedens !? – sagte Dr. Grasemann abschließend.

Beschwerden  über die Abgelehnten Rehabilitierungsanträge und Strafanzeigen

Im strafrechtlichen Verfahren hat man das Urteil lediglich bestätigt- Die Gerichtsakte war unauffindbar- weil die STASI Arnd Augustin die gleich kassiert hatte um die Rechtsbeugung nicht nachvollziehbar zu machen.

Adams Bett hat man das Schlichtbett benannt...

Es gibt noch Zeugen die die Excramente und Urin unter dem Bett und dem an Händen und Füßen gefesselten - fixierten Adam Lauks beseitigen musste nach der Säurefolter..

… und es bewegt sich (scheinnbar ) doch !!! Unserem Antrag  vom 10.11.2011 auf Klageerzwingungsverfahren wurde seitens des Kammergerichts ein Aktenzeichen zugeteilt. !!??? – Wehe den Folterern von Adam Lauks !?

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Anfrage erreicht Sie über ein Webformular http://www.berlin.de/sen/justiz/kontaktformular.php:

—: Ihre Nachricht
Ihre Nachricht *:: An den Senator für Justiz und Verbraucherschutz : Herrn Thomas Heilmann
Niederschlagung der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.10.2011 durch Frau Marth I B 2 – 3133/E/1218/2011 Hier gestern am 3.4.2012
Sehr geehrter Herr Heilmann !
Ich weiß Ihre kostbare Zeit zu schätzen deshalb nur eine ganz kurze Frage: Hat Frau Marth dieses Schreiben in Ihrem Auftrag so verfasst und unterschrieben !??
Mit freundlichen Grüßen
und Verweis auf: http://adamlauks.wordpress.com/2011/02/01/ubereinkommen-gegen-folter-und-andere-grausameunmenschliche-oder-erniedrigende-behandlung-oder-strafe/ und http://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=4112&action=edit

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Antwort bedeutet mir sehr viel und ich hoffe nicht wie im Fall der Frau Marth fast 7 Monate darauf warten zu müssen !?

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV AG/ BILD und SPIEGEL
—: Absender
Straße, Hausnummer :: Zossener Str.66
PLZ, Ort :: Berlin
Telefon :: 49309936398
Wünschen Sie eine Antwort: Ja
—: Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.10.2011
—: Adam Lauks
—: lauksde@yahoo.de

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr freundliches Webformular von Berlin.de


Diese E-Mail wurde automatisch erstellt. Sollte bei der Zustellung ein Fehler aufgetreten sein, so leiten Sie diese E-Mail bitte mit einer Fehlerbeschreibung an mailto:mailto:webmaster@berlin.de weiter.
Sollten die Umlaute in dieser E-Mail fehlerhaft sein, so lesen Sie bitte die Anleitung für Umlaut-Probleme unter http://support.berlin.de/wiki/index

Per Email an den Senator für Justiz Herrn Thomas Heilmann :9.04
An den Senator für Justiz und Verbraucherschutz : Herrn Thomas Heilmann
Niederschlagung der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.10.2011 durch Frau Marth I B 2 – 3133/E/1218/2011 Hier gestern am 3.4.2012
Sehr geehrter Herr Heilmann !
Ich weiß Ihre kostbare Zeit zu schätzen deshalb nur eine ganz kurze Frage: Hat Frau Marth dieses Schreiben in Ihrem Auftrag so verfasst und unterschrieben !??
Mit freundlichen Grüßen
und Verweis auf: http://adamlauks.wordpress.com/2011/02/01/ubereinkommen-gegen-folter-und-andere-grausameunmenschliche-oder-erniedrigende-behandlung-oder-strafe/ und http://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=4112&action=edit

http://adamlauks.wordpress.com/2011/04/12/hiermit-erstatte-ich-s-t-r-a-f-a-n-z-e-i-g-e-und-stelle-s-t-r-a-f-a-n-t-r-a-g-wegen-folter-korperverletzung-und-aus-allen-rechtlichen-grunden/

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Antwort bedeutet mir sehr viel und ich hoffe nicht wie im Fall der Frau Marth fast 7 Monate darauf warten zu müssen !?

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV AG/ BILD und SPIEGEL

An den Gerichtspräsidenten

Antrag auf Klageerzwingungsverfahren seit 10.11.2011 ohne Antwort... sowie die Dienstaufsichtsbeschwerde und Entscheidung über Zusammenlegung der beiden Strafanzeigen wegen Folter, Körperliche Mißhandlungen und andere Delikte..

EILT ! Bitte Sofort vorlegen !
Dienstaufsichtsbeschwerde Artikel 13 der UNo Antifolterkonvention
1 Zs 2589/11

Adam Lauks
Zossener Strasse 66
12629
272 Js 2215/11
1 Zs 2589/11

Generalstaatsanwaltschaft
Elßholzstraße 30-33
10781 , 18.10.2011

Eilt! Bitte sofort vorlegen!

1 Zs 2589/11
Dienstaufsichtsbeschwerde
Gegen die Beschwerdeentscheidung der Generalstaatsanwaltschaft vom 7.10.2011 erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde. Der zur Anzeige gebrachte Tatvorwurf der Folter wurde wegen Verjährung eingestellt. Mit der in der beigefügten Begründung der Beschwerde enthaltene Prüfung des völkerrechtlichen Grundsatzes von ius cogens hat sich die Generalstaatsanwaltschaft in keiner Weise befasst, diese nicht einmal erwähnt. Darin besteht sowohl Rechtsverweigerung wie auch Rechtswegverweigerung, da ich solange nicht von der Möglichkeit des Klageerzwingungsantrages Gebrauch machen kann, bis die Frage der Verjährung hinreichend geprüft worden ist. Denn würde ich bei dem jetzigen Stand des Verfahrens Klageerzwingungungsantrag stellen, riskierte ich von vornherein dessen Zurückweisung durch das Gericht unter Berufung auf die Verjährung des Verfahrens, obwohl diese von der Staatsanwaltschaft bisher nicht unter den völkerrechtlichen respektive völkerstrafrechtlichen Aspekten geprüft worden ist. Ich bitte Sie deshalb um eine umgehende Bearbeitung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde, damit ich gegebenenfalls noch innerhalb der gesetzlichen Frist die gerichtliche Entscheidung beantragen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks

Folteropfer der und Presseopfer des ASV AG/BILD

nachrichtlich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
nachrichtlich an die Bundesjustizministerin
nachrichttlich an die Genberalbundesanwältin
nachrichtlich an den Gerichtspräsidenten
nachrichtendienstlich an den Senator für Justiz von
nachrichtendienstlich an Rechtsausschuss des Bundestages
nachrichtlich dienstlich an den Menschenrechtsausschuss des Bundestages

An die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
Salzburger Str.21-25
10825 Berlin
Berlin am 3.4.2012

I B 2-3133/E/1218/2011 Frau Marth

Sehr geehrte Frau Marth !
Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 28.03.2012 das heute bei mir eingegangen ist und ich es mir mit großer Freude eingezogen habe. Um Missverständnissen vorzubeugen im Verlauf ist
Ihr Schreiben als Antwort auf die DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE vom 18.10.2011 die ich eigentlich in einen Frist binnen drei Monate erwartet hatte.

Für Folteropfer der STASI hat Justiz kein Ohr oder keine Augen um zu sehen,zu lesen,zu verstehen ...

Eine Anzeige gegen Oberleutnant Wilk wurde durch Adam Lauks NIEMALS gestellt.
Umbenennung meiner Strafanzeige und Strafantrages wegen Folter wurde mutwillig durch die Staatsanwaltschaft vollzogen als Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen Oberleutnant Wilk wegen Verjährung eingestellt.

So müssen ALLE bisherige Dtrafanzeigen wegen Folter niedergeschlagen worden sein

So hatte man Folter in Körperverletzung devalviert, mit dem Prozessen wurde Scheingerechtigkeit zur größten Zufriedenheit der Folterknechte erreicht.

Wiederholte Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.10.2011 wurde außerhalb von seinem RA Mandat vom Professor Dr. Jörg Arnold – Rechtsanwalt und Leiter der Forschungsgruppe internationales und ausländisches Strafrecht verfasst. Als ob ich iIhre Antwort geahnt hätte habe ich eine Ergänzung zu dieser Dienstaufsichtsbeschwerde rausgeschickt, zwar an den Gerichtspräsidenten die Sie vermutlich auch erreichen wird. Dies bedarf keines Kommentars.

Liebe Frau Marth !

Adam Lauks hat NIEMALS in 272 Js 2215/11 eine Strafanzeige und einen Strafantrag wegen Körperverletzung u.a. gegen Wilk gestelt weder einen solchen Vorwurf jemals schriftlich gegen diese Person geäußert!? Es kommt der Verdacht bei mir und Lesern dieser Zeilen auf dass weder Generalstaatsanwalt noch Sie, weder den Inhalt der Beschwerde des Professors Dr. Jörg Arnold, noch die Dienstaufsichtsbeschwerde des selbigen gelesen hatten !? Anders ist Ihr erster Absatz nicht erklärbar. dass die Gerneralstaatsanwaltschaft dem Vorschlag des Oberstaatsanwalt Reichelt ohne unsere Beschwerde gelesen zu haben gefolgt ist, ist für mich nachvollziehbar.
“Ich habe die Sach- und Rechtslage geprüft ” – da bin ich jetzt beruhigt. Dasselbe hatte auch der hochkarätige Strafrechtler des Max Planck Instituts auch wohl getan bevor er die Beschwerde und danacht die Dienstaufsichtsbeschwerde verfasst hatte. Jetzt wird der Laie feststellen müssen dass jemand von euch beiden KEINE Ahnung haben muss !? Wer das ist wird der Petitionsausschuss des Berliner Abgeordneten Hauses feststellen müssen. Ob das Sie sind, die auf dem Gebiet des § Folter dünn zu sein scheinen, wie der Oberstaatsanwalt Reichelt, der das sogar zugibt, da KEIN Fall der Folter in der DDR-Haft bis jetzt behandelt wurde, oder zwischen 1985-1990 am Obersten Gericht der DDR praktizierende Richter Herr Jörg Arnold ist, wird sich irgendwann rausstellen müssen !? Beide könnt ihr nicht im Recht sein !
Wenn Sie wie Sie behaupten die Sach-und Rechtslage geprüft haben sollten, hätte ihnen spätestens als Sie die Kopie der Verfügung über die Folterungen auffallen müssen dass der Unterzeichner Oberleutnant Wilk und i.A. Oberstleutnant Neidhardt NIEMALS wegen Körperverletzung weder Angezeigt,noch angeklagt noch verurteilt werden können,dürfen, weil si sich der Anstiftung zur Folter schuldig gemacht hatten als Sie ihren Wilem druntersetzten sich sicher wähnend dass dieser Beweis die Mauern der Anstalt NIE verlassen wird.
Im Absatz drei fortfahrend sprechen Sie über eine Auswertung meiner Strafgefangenenakte im Hinblick auf gegen mich verhängte Maßnahme in einem “ZERV 214-Vermerk” vom 5.November 1986. !? Da scheint jetzt die Wahrheit der Dichtung weichen zu müssen. Meine Strafgefangenenakte lag der ZERV niemals vor… weder 1992 nach der Erstattung der Strafanzeige gegen die Bediensteten des Hauses 6 Berlin Rummelsburg, etc.etc. noch 1996 am 5.November. Ich bitte untertänigst in Ihrer Antwort die vermutlich wieder in 6 Monaten kommen könnte dieses “ZERV 214 – Vermerk” zuzusenden. Meine Strafgefangenenakte, ich verstehe darunter die sogenannte E-Akte,sprich Erzieherakte,sprich Vollzugsakte konnte der ZERV nicht vorgelegen haben, weil der gesamte Bestand der Vollzugsakten von Berlin Rummelsburg wurde zwecks Beweisebeseitigung bis auf 150 Stück geschreddert und meine Akte erst 2010 ganz fahrlässig im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf entdeckt wurde. wo die Verfügungen… da gibt noch viele andere die der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt gar nict vorgelegt bekam.
Hätten Sie die Verfügung über die Einstellung des Ermittlungsverfahrens nach 5,5 – fünfeinhalb Jahren gelesen, hätten Sie gelesen dass das Verfahren wegen Falscbezeugung des Oberstleutnants Dr. Zels Chefs
der Med-Stelle von Berlin Rummelsburg eingestellt wurde. Sie versuchen mir etwas über die Richtigkeit der vollzogenen Folter mitzuteilen wegen Suizidabsicht angeblic, eine solche Absicht und Fluchtversucht waren in meinen Letzten Worten in der Hauptverhandlung ausgeschlossen und müssten im Protokoll drin sein. Mein Strafverteidiger Dr. Friedrich Wolf der Freispruch beantragt hatte hjatte darauf bestanden.. heute erinnert er sich nicht an mich und an mein Prozess auch nicht !??
Es fehlt nur noch dass Sie jetzt schreiben die Sicherungsmaßnahme war rechtens und stellt keine Folter dar !? Fixierung für Randalierer oder auch suizidgefährdete ist bestandteil der Sicherungsmaßnahme in DDR STGB aber auch in unserem Rechtsstaat. Bis zu 3(DREI) Tage(und Nächte) über die Verlängerung entscheidet der Richter, Staatsanwalt oder parlamentarischer Ausschuss… in der DDR hat darüber STASI entschieden… was Si liebe Frau Marth nicht rauslesen ist das ich all die Tage zur Verrichtung der Notdurft NICHT abgeschnallt wurde, mit Kälte, Lärm und Säure traktiert wurde und mörderisch zusammengedroschen.
Zu dem Zeitpunkt war ich nur im passiven Widerstand, niemals Aggressiv… und ich sage ihnen eins nach dem Sioe als Vater zweier Kinnder mit 333 Jahren wie ein Neugeborenes unter sich scheißen und pissen müssen über drei Wochen, danach hängen sie sich auf oder werden zum Held unbesiegbar…Ich habe mich für das zweitere entschieden um Ihnen HEUTE dieses schreiben zu können im Namen allen Gefolterten und gequälten denen uneser Rechtsstaat keine Gerechtigkeit zugelassen hatte.
Anbschließend Ihren Zeilen folgend – weisen Sie mir die Stelle in meinen Schreiben oder Strafanzeigen wo ich dem Wilk Körperverletzung vorwerfe !? Eine Lüge zweimal und fünfmal wiederholt wird nicht zur Wahrheit !
In meinem Prozess gab es keine Beweise und keine Zeugen… meine Selbstbezichtigung hat der” Mörder ” unseres Söhnchens Kommissar Ehlert drei mal abgeschrieben, … und das war der Beweis für mein “Verbrechen” Dr. Friedrich Wolff beantragte Freispruch Mangels an Beweisen und Staatsanwältin Rosenbaum machte ihr Gesellenstück mit / Jahre und 50.000 MDDR. Die angestrebte strafrechtliche Rehabilitierung und Wiederaufnahme des Strafverfahrens aus dem Jahre 1993 wurde auch niedergeschlagen, wobei dem bescheidenden Richtertrio am Kammergericht nicht mal die Gerichtsakte vorgelegen hatten – man hat sich begnügt das Urteil des Stadtgerichtes als rechtens zu erklären. Die im Prozess stattgefundene Rechtsbeugung und Farce konnte nicht erkennbar werden weil es KEINE Gerichtsakte zur Hauptverhandlung Lauks in den Gerichtsarchiven, Bundesarchiv, Landesarchiv oder BStU Behörde einfach nicht gab, weil die gleich nach dem Prozess von dem Genossen Arnd Augustin aus der HVAA kassiert wurde, womit eine Kassation oder Berufung des RA Dr. Friedrich Wolff von vorne rein auf Misserfolg verurteilt wurde. Mein Urteil ist von der STASI beschlossen worden und Strafmaß wurde mir von Dr. Wolff bereits nach der Vorlage der Anklageschrift mitgeteilt, lange vor der Hauptverhandlung am 21.4.1983. Auch spätere Bemühungen und die Hinweise auf die vorhandene, relevante Akte blieben von Dem Richter Rosenthal vom Kammergericht unbeachtet… er hatte drauf mich um 18.30 zu hause anzurufen und zwei Wochen vor der Tagung des Dreier Gremiums mir mitzuteilen dass mein wiederholter Antrag abgelehnt wurde und hatte die Frechheit mir mitzuteilen dass Sie weder die hingewiesene Akte nicht hinzugezogen hatten, nicht mal haben die die von mir beigefügten Kopien sich angesehen.
Ich hoffe dass Sie Ihre Vorgehweise bei der Niederschlagung der Dienstaufsichtsbeschwerde erkennen konnten… Positiv ist in Ihrem Schreiben dass Sie die Akte aus der ersten Strafanzeige aus dem Jahre 1992 als Bestandteil der Strafanzeige vom 11.4.2011 berücksichtigt hatten und meiner diesbezüglichen Erklärung Folge geleistet haben.
Wa ist nachvollziehbar dass Herr Kohl sein Versprechen gegenüber Gorbatschew gehalten hatte, dass er keine Entkommunisierung im Neuen Deutschland haben wird, und als die Hexenjagd zu beginnen schien wurde Kanzler der Einheit auf dieses Versprechen erinnert.
In einem Schreiben an Kohl hat aus dem September 1990 hatte Gorbatschew dem Kanzler deutlich zur Kenntnis gegeben dass er eine Hexenjagd bei der Aufarbeitung des DDR Unrechts nicht tolerieren wird und hatte ALLE Taten der staatstragenden Organe der DDR, einschließlich die des MfS in 40 Jahren der DDR, als Erfüllung der Bündnispflicht gegenüber der Sowjetunion, zu sehen sind. Im gleichen Schreiben droht er dem Kanzler der Einheit mit der Öffnung ganz anderer Archiwe, wonach ihm dem Köhl der Got gnädig sein möge. Damit ist auch die “Tragweite” oder die “Tiefe” einer juristischen Aufarbeitung in künftigem Deutschland durch Gorbatschew auf einen Mindestmaß begrenzt worden und das Schicksal oder die Handhabe der Archive des MfS aus dem vorgesehenen Bereich des Bundesarchivs entzogen und der Gauckbehörde überlassen worden um die übrig gebligenen Bestände vom für die Täter brisanten und belastenden Material – Beweise zu säubern. Nach der Verjährung der leichteren und mittleren Straftaten war die juristische Aufarbeitung des Unrechts 2005 bereits beendet. Es ist nicht bekannt ob Gorbatschew unter die erwähnten Untaten oder begangene Unrecht auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit gezählt hatte, Folter und Mord !?
Ihr Vorgehen nach 22 Jahren wiederlegt den Inhalt der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 wo über Gefolterten,Gequälten und Getöteten gesprochen wird, bezichtigen den ganzen Deutschen Bundestag der Lüge in dem Sie die Folterungen an Adam Lauks und an zahlreichen anderen Gefolterten mit der Umänderung des Wortlauts der Strafanzeige und des Strafantrages einfach zu Anzeigen gegen Körperverletzung u.a. devalvieren und als solche für verklärt erklären- die Folter in der DDR Haft aus der Welt schaffen, die für ungeschehen erklären. Und damit verfälschen Sie die Geschichte der DDR Justiz und die der Exekutive und vor allem tragen Sie der Verklärung der Rolle des MfS dieser verbrecherischen Organisation bei, im Endeffekt solidarisieren Sie sich mit der Justiz des DDR-Regimes und ihren Verurteilungen in unzähligen inszenierten Prozessen die bar jeglicher Rechtsstaatlichkeit exerziert wurden.

Den letzten Absatz muss ich so in Kauf nehmen und die ganze interessierte Öffentlichkeit gleich mit. Es bleibt mir abzuwarten ob im Petitionsausschuss oder anderen Behörden die nachrichtlich informiert sind nach 28 Jahren sich ein Mensch findet der sich wagt zu sagen Adam Lauks wurde in der DDR Haft fürchterlich gefoltert und medizinisch misshandelt, was aus der Akte eindeutig hervorgeht.
Es ist mir und der Öffentlichkeit klaar dass die Justiz unseres Rechtsstaates kein Problem mit Anerkennung meines Folterstatus haben dürfte… das wahre Problem ist, wie dan die Folterknechte unverfolgt und unbestraft zu lassen… den laut Völkerrecht und unterzeichneten Antifolterkonvention ist die Folter UNVERJÄHRBAR und Ermittlungsverfahren durften nicht eingestellt werden.
Diese Ihre Entscheidung zeigt eindeutig darauf hin dass die Justiz von Berlin bereit ist weiterhin die Täter – die im ersten Strafantrag namentlich genannten Folterer zu schützen, auch zum Preise der Verletzung des geltenden Völkerrechts, weil es mangels des § für Folter im StGB der DDR und der BRD die Ahndung der Folter juristisch unmöglich gemacht wurde, absichtlich oder fahrlässig sei dahingestellt.
Dass es § und Strafbestand der Androhung zur Folter zwecks Erpressung eines Verständniusses sowie des § Anstiftung zur Folter gibt macht die Lücke im Gesetz deutlich. Das dadurch eine Gesetzeszwangslage entstanden sei, ist ihnen wohl bekannt und dass laut dem Grundsatz von Ius Cogens in solchen Fällen ein übergeordnetes Gesetz in Kraft tritt – in diesem Falle das Völkerrecht – bleibt von Herrn Oberstattsanwalt Reichelt, dem Generalstaatsanwalt und Ihnen übersehen, unbeachtet oder nicht mal erwähnenswert. Ihre Mißachtung des Widerspruchs und begründeter Dienstaufsichtsbeschwerde des Professor Dr. Arnold grenzt an einer Ignoranz eines der kompetentesten Strafrechtswissenschaftlers des Max-Planck-Instituts wo man üblich die Elite der Deutschen Wissenschaftler vermutet.

Hochachtungsvoll
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV AG / BILD und des SPIEGELS
Ich hätte gerne gewußt wie alt Sie sind, wo Sie Jura studiert hatten und ob Sie eine Ossi oder Wessi sind.. und was Sie oder Ihr Weisungsberechtigter vor der Wende gemacht hatten !?
Das würde Ihr Bescheid erklärbar und evtl nachvollziehbar machen.
A. Lauks

Herr Präsident des Deutschen Bundestages!
Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem In- und Ausland!

Folteropfer und Politische Opfer lasswn sich NICHT VERGAUCKELN !!!

Am 18.03.2012 hielt ich dem neugewählten Bundespräsidenten dieses
Plakat vor als er den Reichstag verliess..Bad in der Menge dauerte kaum eine ganze Minute.. er entfernte sich fluchtartig. Die WAHRHEIT ist hart...


Zunächst Ihnen, Herr Präsident, meinen allerherzlichen Dank für die unnachahmliche Führung dieser Sitzung und für das leuchtende Beispiel in unser Land hinein, dass Politik Freude machen kann. Herr Bundesratspräsident, Sie haben Worte gefunden, die bei mir und sicher auch bei Herrn Bundespräsidenten Wulff ein tiefes und nachhaltiges Echo hinterlassen haben. Ich danke Ihnen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wie soll es denn nun aussehen, dieses Land, zu dem unsere Kinder und Enkel einmal sagen sollen „unser Land“? Geht die Vereinzelung in diesem Land weiter? Geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auf? Verschlingt uns die Globalisierung? Werden Menschen sich als Verlierer fühlen, wenn sie an den Rand der Gesellschaft geraten? Schaffen ethnische oder religiöse Minderheiten in gewollter oder beklagter Isolation Gegenkulturen? Hat die europäische Idee Bestand? Droht im Nahen Osten ein neuer Krieg? Kann ein verbrecherischer Fanatismus in Deutschland wie in anderen Teilen der Welt weiter friedliche Menschen bedrohen, einschüchtern und ermorden?
Jeder Tag, jede Begegnung mit den Medien bringt eine Fülle neuer Ängste und Sorgen hervor. Manche ersinnen dann Fluchtwege, misstrauen der Zukunft, fürchten die Gegenwart. Viele fragen sich: Was ist das eigentlich für ein Leben, was ist das für eine Freiheit? Mein Lebensthema „Freiheit“ ist dann für sie keine Verheißung, kein Versprechen, sondern nur Verunsicherung. Ich verstehe diese Reaktion, doch ich will ihr keinen Vorschub leisten. Ängste – so habe ich es gelernt in einem langen Leben – vermindern unseren Mut wie unser Selbstvertrauen, und manchmal so entscheidend, dass wir beides ganz und gar verlieren können, bis wir gar Feigheit für Tugend halten und Flucht für eine legitime Haltung im politischen Raum.
Stattdessen – da ich das nicht will – will ich meine Erinnerung als Kraft und Kraftquelle nutzen, mich und uns zu lehren und zu motivieren. Ich wünsche mir also eine lebendige Erinnerung auch an das, was in unserem Land nach all den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur und nach den Gräueln des Krieges gelungen ist. In Deutschlands Westen trug es, dieses Gelungene, als Erstes den Namen „Wirtschaftswunder“. Deutschland kam wieder auf die Beine. Die Vertriebenen, gar die Ausgebombten erhielten Wohraum. Nach Jahren der Entbehrung nahm der Durchschnittsbürger teil am wachsenden Wohlstand, freilich nicht jeder im selben Maße.
Allerdings sind für mich die Autos, die Kühlschränke und all der neue Glanz einer neuen Prosperität nicht das Wunderbare jenes Jahrzehnts. Ich empfinde mein Land vor allem als ein Land des „Demokratiewunders“. Anders als es die Alliierten damals nach dem Kriege fürchteten, wurde der Revanchismus im Nachkriegsdeutschland nie mehrheitsfähig. Es gab schon ein Nachwirken nationalsozialistischer Gedanken, aber daraus wurde keine wirklich gestaltende Kraft. Es entstand stattdessen eine stabile demokratische Ordnung. Deutschland West wurde Teil der freien westlichen Welt.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte in dieser Zeit blieb allerdings defizitär. Die Verdrängung eigener Schuld, die fehlende Empathie mit den Opfern des Naziregimes prägten den damaligen Zeitgeist. Erst die 68er-Generation hat das nachhaltig geändert. Damals war meine Generation konfrontiert mit dem tiefschwarzen Loch der deutschen Geschichte, als die Generation unserer Eltern sich mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren wie im Äußeren vergingen. Es war und blieb das Verdienst dieser Generation, der 68er: Es war ein mühsam errungener Segen, sich neu, anders und tiefer erinnern zu können. Trotz aller Irrwege, die sich mit dem Aufbegehren der 68er auch verbunden haben, hat sie die historische Schuld ins kollektive Bewusstsein gerückt.
Diese auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur richtungsweisend für uns nach 1989 in Ostdeutschland. Sie wird auch als beispielhaft von vielen Gesellschaften empfunden, die ein totalitäres oder despotisches Joch abgeschüttelt haben und nicht wissen, wie sie mit der Last der Vergangenheit umgehen sollen.
Das entschlossene Ja der Westdeutschen zu Europa ist ein weiteres kostbares Gut der deutschen Nachkriegsgeschichte, ein Erinnerungsgut, das uns wichtig bleiben sollte. Konrad Adenauer, Kanzler des Landes, das eben noch geprägt und dann ruiniert war vom Nationalismus, wird zu einem der Gründungsväter einer zukunftsgerichteten europäischen Integration. Dankbarkeit und Freude!
So wie später – 1989 – dieser nächste Schatz in unserem Erinnerungsgut. Da waren die Ostdeutschen zu einer friedlichen Revolution imstande, zu einer friedlichen Freiheitsrevolution. Wir wurden das Volk, und wir wurden ein Volk. Und nie vergessen: Vor dem Fall der Mauer mussten sich die vielen ermächtigen. Erst wenn die Menschen aufstehen und sagen: „Wir sind das Volk“, werden sie sagen können: „Wir sind ein Volk“, werden die Mauern fallen.
Damals wurde auf ganz unblutige Weise auch der jahrzehntelange Ost-West-Gegensatz aus den Zeiten des Kalten Krieges gelöscht, und die aus ihr erwachsende Kriegsgefahr wurde besiegt und beseitigt.
Der Sinn dessen, dass ich so spreche, ist, dass ich nicht nur über die Schattenseiten, über Schuld und Versagen sprechen möchte. Auch jener Teil unserer Geschichte darf nicht vergessen sein, der die Neugründung einer politischen Kultur der Freiheit, die gelebte Verantwortung, die Friedensfähigkeit und die Solidarität unseres Volkes umfasst. Das ist kein Paradigmenwechsel in der Erinnerungskultur. Das ist eine Paradigmenergänzung. Sie soll uns ermutigen: Das, was mehrfach in der Vergangenheit gelungen ist, all die Herausforderungen der Zeit anzunehmen und sie nach besten Kräften – wenn auch nicht gleich ideal – zu lösen, das ist eine große Ermutigung auch für uns in der Zukunft.
Wie soll es nun also aussehen, dieses Land, zu dem unsere Kinder und Enkel „unser Land“ sagen? Es soll „unser Land“ sein, weil „unser Land“ soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Aufstiegschancen verbindet. Der Weg dazu ist nicht der einer paternalistischen Fürsorgepolitik, sondern der eines Sozialstaates, der vorsorgt und ermächtigt. Wir dürfen nicht dulden, dass Kinder ihre Talente nicht entfalten können, weil keine Chancengleichheit existiert. Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, Leistung lohne sich für sie nicht mehr und der Aufstieg sei ihnen selbst dann verwehrt, wenn sie sich nach Kräften bemühen. Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft, weil sie arm oder alt oder behindert sind.
Freiheit ist eine notwendige Bedingung von Gerechtigkeit. Denn was Gerechtigkeit – auch soziale Gerechtigkeit – bedeutet und was wir tun müssen, um ihr näherzukommen, lässt sich nicht paternalistisch anordnen, sondern nur in intensiver demokratischer Diskssion und Debatte klären. Umgekehrt ist das Bemühen um Gerechtigkeit unerlässlich für die Bewahrung der Freiheit. Wenn die Zahl der Menschen wächst, die den Eindruck haben, ihr Staat meine es mit dem Bekenntnis zu einer gerechten Ordnung in der Gesellschaft nicht ernst, sinkt das Vertrauen in die Demokratie. „Unser Land“ muss also ein Land sein, das beides verbindet: Freiheit als Bedingung für Gerechtigkeit – und Gerechtigkeit als Bedingung dafür, Freiheit und Selbstverwirklichung erlebbar zu machen.
In „unserem Land“ sollen auch alle zu Hause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen und Kulturen, in einem Staat, der sich immer weniger durch nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft, in dem nicht ausschließlich die über lange Zeit entstandene Schicksalsgemeinschaft das Gemeinwesen bestimmt, sondern zunehmend das Streben der Unterschiedlichen nach dem Gemeinsamen: diesem unseren Staat in Europa.
Und wir finden dieses Gemeinsame in diesem unseren Staat in Europa, in dem wir in Freiheit, Frieden und in Solidarität miteinander leben wollen.
Wir wären allerdings schlecht beraten, wenn wir aus Ignoranz oder falsch verstandener Korrektheit vor realen Problemen die Augen verschließen würden. Hierauf hat bereits Bundespräsident Johannes Rau in seiner Berliner Rede vor zwölf Jahren eindrücklich und deutlich hingewiesen. Aber in Fragen des Zusammenlebens dürfen wir uns eben nicht letztlich von Ängsten, Ressentiments und negativen Projektionen leiten lassen. Für eine einladende, offene Gesellschaft hat Bundespräsident Christian Wulff in seiner Amtszeit nachhaltige Impulse gegeben. Herr Bundespräsident Wulff, dieses – Ihr – Anliegen wird auch mir beständig am Herzen liegen.
Unsere Verfassung, meine Damen und Herren, spricht allen Menschen dieselbe Würde zu, ungeachtet dessen, woher sie kommen, woran sie glauben oder welche Sprache sie sprechen. Sie tut dies nicht als Belohnung für gelungene Integration, sie versagt dies aber auch nicht als Sanktion für verweigerte Integration. Unsere Verfassung wie unser Menschsein tragen uns auf, im Anderen geschwisterlich uns selbst zu sehen: begabt und berechtigt zur Teilhabe wie wir.Der Philosoph Hans-Georg Gadamer war der Ansicht, nach den Erschütterungen der Geschichte erwarte speziell uns in Europa eine „wahre Schule“ des Miteinanders auf engstem Raum. „Mit dem Anderen leben, als der Andere des Anderen leben.“ Darin sah er die ethische und politische Aufgabe Europas. Dieses Ja zu Europa gilt es nun ebenfalls zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt. Das europäische Miteinander ist aber ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar.
Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen.
Mit Freude sehe ich auch, dass die Mehrheit der Deutschen diesem europäischen Gedanken wieder und weiter Zukunft gibt.
Europa war für meine Generation Verheißung – aufbauend auf abendländischen Traditionen, dem antiken Erbe einer gemeinsamen Rechtsordnung, dem christlichen und jüdischen Erbe. Für meine Enkel ist Europa längst aktuelle Lebenswirklichkeit mit grenzüberschreitender Freiheit und den Chancen und Sorgen einer offenen Gesellschaft. Nicht nur für meine Enkel ist diese Lebenswirklichkeit ein wunderbarer Gewinn.
Wie kann es noch aussehen, dieses Land, zu dem unsere Kinder und Enkel „unser Land“ sagen sollen? Nicht nur bei uns, sondern auch in Europa und darüber hinaus ist die repräsentative Demokratie das einzig geeignete System, Gruppeninteressen und Gemeinwohl-interessen auszugleichen.
Das Besondere dieses Systems ist nicht seine Vollkommenheit, sondern dass es sich um ein lernfähiges System handelt.
Neben den Parteien und anderen demokratischen Institutionen existiert aber eine zweite Stütze unserer Demokratie: die aktive Bürgergesellschaft. Bürgerinitiativen, Ad-hoc-Bewegungen, auch Teile der digitalen Netzgemeinde ergänzen mit ihrem Engagement, aber auch mit ihrem Protest die parlamentarische Demokratie und gleichen Mängel aus. Und: Anders als die Demokratie von Weimar verfügt unser Land über genügend Demokraten, die dem Ungeist von Fanatikern, Terroristen und Mordgesellen wehren. Sie alle bezeugen – aus unterschiedlichen politischen oder religiösen Gründen: Wir lassen uns unsere Demokratie nicht wegnehmen, wir stehen zu diesem Land.
Wir stehen zu diesem Land, nicht weil es so vollkommen ist, sondern weil wir nie zuvor ein besseres gesehen haben.Speziell zu den rechtsextremen Verächtern unserer Demokratie sagen wir mit aller Deutlichkeit: Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich.
Wir schenken Euch auch nicht unsere Angst. Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben.
Die Extremisten anderer politischer Richtungen werden unserer Entschlossenheit in gleicher Weise begegnen. Und auch denjenigen, die unter dem Deckmantel der Religion Fanatismus und Terror ins Land tragen und die hinter die europäische Aufklärung zurückfallen, werden wir Einhalt gebieten. Ihnen sagen wir: Die Völker ziehen in die Richtung der Freiheit. Ihr werdet den Zug vielleicht behindern, aber endgültig aufhalten könnt ihr ihn nicht.
Mir macht allerdings auch die Distanz vieler Bürgerinnen und Bürger zu den demokratischen Institutionen Angst: die geringe Wahlbeteiligung, auch die Geringschätzung oder gar Verachtung von politischem Engagement, von Politik und Politikern. „Was?“, so hören wir es oft im privaten Raum, „Du gehst zur Sitzung eines Ortsvereins?“ „Wie bitte, Du bist aktiv in einer Gewerkschaft?“ Manche finden das dann „uncool“. Ich frage mich manchmal: Wo wäre eigentlich unsere Gesellschaft ohne derlei Aktivitäten?
Wir alle haben nichts von dieser Distanz zwischen Regierenden und Regierten. Meine Bitte an beide, an Regierende wie Regierte, ist: Findet Euch nicht ab mit dieser zunehmenden Distanz.
Für die politisch Handelnden heißt das: Redet offen und klar, dann kann verloren gegangenes Vertrauen wiedergewonnen werden.
Den Regierten, unseren Bürgern, muten wir zu: Ihr seid nicht nur Konsumenten. Ihr seid Bürger, das heißt Gestalter, Mitgestalter. Wem Teilhabe möglich ist und wer ohne Not auf sie verzichtet, der vergibt eine der schönsten und größten Möglichkeiten des menschlichen Daseins: Verantwortung zu leben.
Zum Schluss erlaube ich mir, Sie alle um ein Geschenk zu bitten: um Vertrauen. Zuletzt bitte ich Sie um Vertrauen in meine Person. Davor aber bitte ich Sie um Vertrauen zu denen, die in unserem Land Verantwortung tragen, wie ich diese um Vertrauen zu all den Bewohnern dieses wiedervereinigten und erwachsen gewordenen Landes bitte. Und davor wiederum bitte ich Sie alle, mutig und immer wieder damit zu beginnen, Vertrauen in sich selbst zu setzen. Nach einem Wort Gandhis kann nur ein Mensch mit Selbstvertrauen Fortschritte machen und Erfolge haben. Dies gilt für einen Menschen wie für ein Land, so Gandhi.
Ob wir den Kindern und Enkeln dieses Landes Geld oder Gut vererben werden, das wissen wir nicht. Aber dass es möglich ist, nicht den Ängsten zu folgen, sondern den Mut zu wählen, davon haben wir nicht nur geträumt, sondern das haben wir gelebt und gezeigt. Gott und den Menschen sei Dank: Dieses Erbe dürfen sie erwarten.

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